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Routine mit Pausen
  • Fr., 20. Februar 2026
  • 2 Kommentare

Momentaufnahme

Routine mit Pausen

Ich muss die Routine etwas anpassen und werde den Rhythmus der Einträge hier auf die Wochentage reduzieren und nur noch optional an Wochenenden veröffentlichen. Ich merke es heute besonders: Meine Energie ist am Ende der Woche wirklich gering und die Wochenenden fühlen sich noch immer etwas leer an. Diese Leere zu füllen, ist aktuell noch mehr Anstrengung, als mir lieb ist. Ich muss schauen, wo ich etwas einsparen kann. Darum der Plan der zwei leeren Tage im Weblog.1

Ich versuche allerdings in Zukunft wieder sporadisch ein paar längere Einträge zu kreieren. Übernächste Woche bin ich auch beruflich unterwegs, wenn alles gut geht, da schreibe ich genug Texte vor. Ist grad eine seltsame Balance des Schreibens: als wundervolle Ablenkung, aber gleichzeitig auch etwas, was Energie kostet, und die muss ich jetzt etwas smarter verwalten.


  1. Aufmacherbild: Ladder to the Moon (1985) – Georgia O’Keeffe ↩

  • Schlagwörter:
  • 20s,
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2 Kommentare

  • #1
  • Sa., 21. Februar 2026
  • ben_ schrieb:

Unnötig zu sagen, aber ich tu’s trotzdem: Das ist latürnich völlig feinstens. Wie es für Dich passt.

… aber … ich verstehe diese Sätze nicht …

Meine Energie ist am Ende der Woche wirklich gering und die Wochenenden fühlen sich noch immer etwas leer an. Diese Leere zu füllen, ist aktuell noch mehr Anstrengung, als mir lieb ist.

Fühlt sich Dein Leben an den Wochenende leer an, oder Dein Blog? Und wenn es die Wochenenden sind: Warum nicht einfach Bloggen? Weil das zu antrengend ist? Oder ist das Füllen der Wocheneneden (egal ob mit Bloggen oder was anderen) anstrengend? Oder das Füllen des Blogs? Hmm …

So oder so nur als Randnotiz, von wem, der auch mit dem Energiehaushalt struggelt: Kein Projekte, keine Aufgabe, keine Verpflichtungen haben fühlt sich gerade sehr, sehr gut an. Aber ich kenne latürnich auch die Dinge, die im Kopf abgehen, wenn man zuviel Zeit alleine hat und nicht ausgeglichen ist, und was man dann so ungesundes tut …

  • #2
  • Sa., 21. Februar 2026
  • Chris_ schrieb:

Nun einfach formuliert: Ich versuche an den Wochenenden, naja, eigentlich auch innerhalb der Woche, möglichst viele kleine Ereignisse (auch außerhalb der Komfortzone) mitzunehmen. Wenn ich das gesamte Wochenende die eigenen vier Wände zu oft anstarre, dann tut mir das nicht gut. Die Alternative jedoch kostet mehr Kraft.

Ungesundes ist Gott sei Dank keine Option mehr, die Lektion hab ich gelernt. Ganz im Gegenteil eigentlich.

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