Prey
Aktuell läuft ein neuer Film des Predator Franchise im Kino. Dahin hat es Prey nicht geschafft, aber das muss kein Indikator für Qualität sein. Ich selbst bin ein großer Fan der ersten Filme, dieser Serie. Irgendwann war die Formel aber irgendwie ausgespielt und die Filme wurden schlechter und schlechter. Prey dagegen ist ein Schritt in die richtige Richtung.
Nun, man bekommt, was man erwartet: den bekannten Plot in einem anderen Setting. Manchmal reicht das aus und der Film beweist ziemlich gut, dass weniger meist mehr ist. Der Film gewinnt zurück an Intensität und Spannung, weil diesmal auch das Ungleichgewicht zwischen den Akteuren größer denn je ist.
Wenn ich was zu meckern, habe, dann maximal die Art und Weise, wie genau der Konflikt am Ende gelöst wird. Hier hat sich der Film, dann zu sehr verkompliziert. Gibt trotzdem den Daumen nach oben. Prey bleibt ein toller Film für Fans des Franchise.
3 Kommentare
global $hemingway ?>Oh! Die Tage bei Reddit gelesen, dass sich wer wünschte, die Formel von Prey auf ein halbes Dutzend anderer Settings / Epochen / Genre angewendet zu sehen: Piraten, Samurai, Ritter … da wusste ich aber noch nicht, dass es sich um einen Predator-Film handelt, hihi.
Wie eh und je gilt: Eine Welt mit einem Predator-Western ist eine bessere Welt, als ohne. Von daher und von Herzen Danke für den Tipp!
Ah ich glaube das Video deiner Referenz habe ich bei YouTube gesehen, ein Kanal der aktuelle Filme bespricht, gemacht von einer Person und bisher sehr nett. Dieses Video ist auch der Grund, wieso ich mir den aktuellen Kino-Film sparen werde. Er meinte dieser neue Film sei sehr wie Enemy Mine, einer meiner wirklichen guilty pleasures.
„Uuund Dein Mickey Mausss iiist alberrrn uuund dumm!“ Ist heute noch im aktiven Wortschatz in meinem Freundeskreis. Mehr muss ich wohl nicht sagen … 😀