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  <title>coldheat.deRap &#8211; coldheat.de</title>
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    <title>Bush.ida Live</title>
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    <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 06:00:57 +0000</pubDate>
    <dc:creator><![CDATA[Chris_]]></dc:creator>
    		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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<img width="1200" height="1200" src="https://www.coldheat.de/wp-content/uploads/2026/02/bida3.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Bush.ida Live" loading="lazy" decoding="async" srcset="https://www.coldheat.de/wp-content/uploads/2026/02/bida3.jpg 1200w, https://www.coldheat.de/wp-content/uploads/2026/02/bida3-480x480.jpg 480w, https://www.coldheat.de/wp-content/uploads/2026/02/bida3-250x250.jpg 250w, https://www.coldheat.de/wp-content/uploads/2026/02/bida3-768x768.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
    <p>Irgendwann bin ich ausgestiegen aus deutschem Hip-Hop oder wie es heute reduziert und betitelt wird: <em>Rap</em>. Vielleicht kann ich es wirklich so formulieren: Als sich die Kultur nur noch im Mainstream auf diese eine Säule reduziert hat, verlor sie mich als Konsumenten vieler neuer Künstler. Zeitlich würde ich das mit dem Aufkommen Berlins als neue Hauptstadt der Kultur Anfang der 2000er einordnen. Deutscher Gangsta-Rap war und ist noch lächerlicher gewesen als der bis dahin so erfolgreiche Bildungsbürger-Rap. Immerhin wussten die noch, welch pure Unterhaltung sie waren, und konnten über sich selbst lachen.</p>
<p>Heutige Künstlerinnen und Künstler dagegen haben maximal ein Zeitfenster von 30 Sekunden, um aus der Masse herauszustechen, und mit subtilen Texten, coolen Flows und zurücklehnenden Beats, wird dies schwierig. Mir persönlich ist diese neue Interpretation der Kultur einfach zu einsilbig, zu monoton, zu am Anschlag. Besonders für Künstlerinnen scheint zum einen der Weg linearer, aber auch schmaler zu sein. 30 Jahre nach <a href="https://www.coldheat.de/2025/12/cora-e-schluesselkind" title="Cora E. – Schlüsselkind">Cora E.</a>, geht es um Feminismus und Sexualität, meist beides in schöner Kombination. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Reyhan_%C5%9Eahin" title="Lady Bitch Ray">Lady Bitch Ray</a> ist ein erster Name auf dem deutschen Musikmarkt, die hier die Schablone dagelassen hat, aber auch nur als spätes Erbe eines <em>Salt’n’Pepa</em>.</p>
<p>Gestern sah ich eine Künstlerin live, die man durchaus als fast schon dritte Generation einer Salt&#8217;n&#8217;Pepa-Erblinie sehen darf. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bush.ida">Bush.idas</a> Wikiseite beschreibt sie als <em>queer-feministische Deutschrapperin</em>, welche Samstag hier in einem Szeneschuppen ihre 60 Minuten abgeliefert hat, und das durchaus beeindruckend, auch wenn ich als Mittvierziger-Cis-Mann im Publikum herausstach. Soviel zum Thema „Komfortzone testen“.</p>
<p>Am Ende ging ich mit gemischten Gefühlen wieder nach Hause. Zum einen ist es ok, wenn ich nicht alles im modernen Hip-Hop mögen muss. Ich bin mir auch sicher, dass das primär sehr junge weibliche Publikum des Abends mit 90er-Golden-Age-Rap nichts anfangen kann. Die Dame gestern <a href="https://www.youtube.com/watch?v=SUVNk9bGknE" title="Bush.ida - AVATAR">liefert eine durchaus sehenswerte</a> Vorstellung ab und das kann ich genießen und respektieren. Rap live zu performen ist anspruchsvoller, als es wirkt, und benötigt Ausdauer und Atemtechnik, die live schnell die Spreu vom Weizen trennt. Die Dame gestern hatte es drauf.</p>        <p>Feedback: <a href="https://www.coldheat.de/2026/02/bush.ida-live#respond" title="0 Kommentare">0 Kommentare</a></p>
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    <title>Kendrick Lamar – GNX</title>
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    <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 13:30:00 +0000</pubDate>
    <dc:creator><![CDATA[Chris_]]></dc:creator>
    		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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    <description><![CDATA[Kendrick Lamar huh? Scheint ein gutes 2024 zu haben, der Mann. Neben einem der kältesten Battle-Raps aller Zeiten (<a href="https://youtu.be/8i8UP8b8tuI?si=gJ4uTtZ5OwLLNc_q&#38;t=3420" title="Not Like Us - Live">dazu live 5-mal hintereinander zelebriert</a>) gibt es dieses Jahr nun auch ein Überraschungsalbum, veröffentlicht am letzten Freitag, welches mir die &#8230;]]></description>
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         alt="Kendrick Lamar – GNX" />

    <p>Kendrick Lamar huh? Scheint ein gutes 2024 zu haben, der Mann. Neben einem der kältesten Battle-Raps aller Zeiten (<a href="https://youtu.be/8i8UP8b8tuI?si=gJ4uTtZ5OwLLNc_q&amp;t=3420" title="Not Like Us - Live">dazu live 5-mal hintereinander zelebriert</a>) gibt es dieses Jahr nun auch ein Überraschungsalbum, veröffentlicht am letzten Freitag, welches mir die Heimfahrt am Samstag im Auto versüßt hat. Kurze Kritik: <em>GNX</em> ist ein tolles Album zum Autofahren.</p>
<p>Dieser Künstler ist ganz klar eine <em>echte</em> Anomalie des Genres und für mich eine Symbiose aus <em>Tupac</em> und <em>André 3000</em>. Vor wenigen Jahren als spontane Ikone des Westküsten-Hip-Hops im Markt etabliert, ist Lamar heute weit breiter aufgestellt, aber immer mit der Fußnote des Fehlens <em>wirklicher</em> Hits. Nun, das würde ich auch so unterschreiben, aber ich glaube auch, dass Lamar viel zu smart ist, um eine Club-Szene zu beeindrucken, die sowieso lange im Sterben liegt.</p>
<figure class="on-click-embed" style="background-image:url(https://img.youtube.com/vi/fuV4yQWdn_4/0.jpg);">
    <span class="video-size-fix">
        <img decoding="async" class="embed-placeholder-image visually-hidden" src="https://img.youtube.com/vi/fuV4yQWdn_4/0.jpg" data-videoid="fuV4yQWdn_4" alt="">
    </span>
    <figcaption class="embed-trigger"><span class="icon-play"></span></figcaption>
</figure>
<p class="caption">Das erste offizielle Video zum Album-Release.</p>
<p>Viel mehr haben wir hier meiner Meinung nach einen Hip-Hop-Künstler, der wie kaum ein anderer seiner Generation, einen <em>echten</em> und einzigartigen Stil kreiert hat, ein Stil der nicht jeden Menschen gefallen wird, aber in einer Phase dieser Kultur, in der es Einzigartiges wie dieses, mehr denn je benötigt. Ich gebe zu, seine vorherigen Alben habe ich fast immer einmal angehört, für gut befunden und dann nie wieder gespielt. Mit wenigen Ausnahmen.</p>
<p>Was <em>GNX</em> für mich besser macht, ist ein stärkerer Pop-Winkel, als auch mehr Variation. Zwar beinhaltet auch dieses Album wenig Hits für den Club, aber wie gesagt, darum geht es nicht mehr. Mir persönlich gefällt eine reifere Produktion, mit einer festen Besetzung. Trap-, Afro-Beats und Co. sind, wie schon oft geschrieben, leider nicht mein Geschmack. Ich verstehe aber auch, warum <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Boom_bap" title="Boom bap - Wikipedia">Boom-Bap</a> und rein Sample-getriebene Produktionen so schnell nicht mehr zurückkommen. <em>GNX</em> ist eine Mischung aus Retro-Produktion und Sample-meets-Trap. Das klingt noch immer exotisch, aber in einer unterhaltsamen Form.</p>
<p>Mein Lieblingssong des Albums ist dann jedoch eine fast 1:1 Kopie einer alten [Tupac Produktion][3]. <em>Reincarnated</em> ist dann genau diese Art Konzept-Songs, die nur ganz wenige Künstler dieses Genres so gut realisieren können:</p>
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    <span class="video-size-fix">
        <img decoding="async" class="embed-placeholder-image visually-hidden" src="https://img.youtube.com/vi/Ek7UvQPCQnE/0.jpg" data-videoid="Ek7UvQPCQnE" alt="">
    </span>
    <figcaption class="embed-trigger"><span class="icon-play"></span></figcaption>
</figure>
<p><em>Reincarnated</em> ist ein spontaner Klassiker. So gut, dass mir die Tränen kommen könnten. <em>Deswegen</em> klebe ich noch immer an diesem Genre, <em>deswegen</em> gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass wir auch 50 Jahre später noch solch makellose Werke bekommen könnten.</p>
<p>Auch wenn <em>GNX</em> nicht vollständig makellos ist, es ist ein abwechslungsreiches Album, mit tollen Produktionen, wenigen Klassikern und einem wachsenden Künstler, der Lust auf mehr macht. <em>GNX</em> ist ein inspirierendes Album. Daumen hoch.</p>
<p>[3]: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=dwlkRVZlolo">https://www.youtube.com/watch?v=dwlkRVZlolo</a> &#8222;&#8220;</p>        <p>Feedback: <a href="https://www.coldheat.de/2024/11/kendrick-lamar-gnx#respond" title="0 Kommentare">0 Kommentare</a></p>
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    <title>LL Cool J – The FORCE</title>
    <link>https://www.coldheat.de/2024/09/ll-cool-j-the-force</link>
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    <pubDate>Sun, 08 Sep 2024 11:34:53 +0000</pubDate>
    <dc:creator><![CDATA[Chris_]]></dc:creator>
    		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
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    <description><![CDATA[Wie umgehen mit den älter werdenden Titanen einer Jugendkultur? Hip-Hop wurde neulich als Kultur 50. Seine Akteure sind es auch und bringen noch neue Werke heraus. <em>The FORCE</em> ist großartig und die kreativen Köpfer dahinter über 50. <em>The FORCE</em> gibt &#8230;]]></description>
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    <img src="https://www.coldheat.de/archiv/bilder/entry-thumbs/480/ll-the-force.jpg" 
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         alt="LL Cool J – The FORCE" />

    <p>Wie umgehen mit den älter werdenden Titanen einer Jugendkultur? Hip-Hop wurde neulich als Kultur 50. Seine Akteure sind es auch und bringen noch neue Werke heraus. <em>The FORCE</em> ist großartig und die kreativen Köpfer dahinter über 50. <em>The FORCE</em> gibt mir auch wieder den Glauben an diese Musik zurück. Ja, dieses Album ist nach 2 Tagen des intensiven Anhörens, bei mir sofort ein Klassiker geworden, allerdings ist dies mein völlig subjektives Urteil und ich bin mir <em>sehr</em> sicher, dass dieses Album für jüngere Fans dieses Genres belanglos sein dürfte.</p>
<p>Es gibt so einige legendäre unveröffentlichte Alben im Hip-Hop, denen ich seit Jahren erfolglos entgegenfiebere. <em>Detox</em> von <em>Dr. Dre.</em>, das Kollaborationsalbum von <em>DMX</em> und <em>Malice</em> (<em>The Clipse</em>) und eben auch <em>Zulu</em> von <em>Q-Tip</em>, einem der kreativen Schwergewichte von <em>A Tribe called Quest</em> und nebenbei als Solo-Künstler und Produzent erfolgreich.</p>
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    <span class="video-size-fix">
        <img decoding="async" class="embed-placeholder-image visually-hidden" src="https://img.youtube.com/vi/0MuXsVQqPks/0.jpg" data-videoid="0MuXsVQqPks" alt="">
    </span>
    <figcaption class="embed-trigger"><span class="icon-play"></span></figcaption>
</figure>
<p class="caption">Diese Single ist jetzt eher eine Schwäche des Albums, wenn es nach mir geht.</p>
<p>Ich bin mir sehr sicher, dass <em>The FORCE</em> ein recycelter <em>Zulu</em> Release ist. Bis auf einen Song hat <em>Q-Tip</em> alle Lieder produziert und was man hier hört, ist Balsam für meine von Trap-Beats und Reggaeton-gequälte Hip-Hop Seele. Musikalisch ist dieses Album das Beste, was ich seit Jahren gehört habe und natürlich schwingt hier viel Nostalgie mit. Aber es sind nicht nur die Produktionen. Es ist ziemlich absurd, wie markant, wie auf den Punkt, wie artikuliert ein LL Cool J nach 40 Jahren klingt.</p>
<p>Insgesamt bricht <em>The FORCE</em> mit vielen (modernen) Regeln und wirkt so noch klassischer. Es gibt kaum einen Song mit einer klassischen Hook. Es ist mehr <em>Rap</em> denn Pop. Ich liebe das, denn so puristische Alben sind selten geworden. Das Album startet gemächlich und endet am mächtig, mit dem einzigen Song eines anderen Produzenten.</p>
<figure class="on-click-embed" style="background-image:url(https://img.youtube.com/vi/50Tl8E0Vvms/0.jpg);">
    <span class="video-size-fix">
        <img decoding="async" class="embed-placeholder-image visually-hidden" src="https://img.youtube.com/vi/50Tl8E0Vvms/0.jpg" data-videoid="50Tl8E0Vvms" alt="">
    </span>
    <figcaption class="embed-trigger"><span class="icon-play"></span></figcaption>
</figure>
<p>Es gibt wenige Gastauftritte eines Eminem, die <em>nicht</em> seinen Gastgeber überschatten. <em>Murdergram Deux</em> demonstriert zwei Dinge: <em>Eminem</em> zieht die Handbremse an, wenn er möchte und respektiert einen <em>LL Cool J</em> der mit 56 Jahren, energetischer klingt als mit 16.</p>
<p>Lieblingstrack? <em>Post Modern</em>. Kurz dahinter <em>Black Code Suite</em> mit einem Genre Wechsel mitten im Track. <em>The Vow</em> ist purstes Genre mit Gastauftritten, deren Namen auf meiner Liste landen. <em>Proclivities</em> Beat klang vor 10, 20, 30 Jahren futuristisch und heute ebenso.</p>
<p>Was ist das Geheimnis dieses Werks? <em>”To elevate the culture”</em>. Hier sorgt sich jemand um etwas, was viele nicht mehr wollen oder können. Beide Daumen hoch und eine Freundenträne vergießend für <em>The FORCE</em>. Was für eine Überraschung.</p>        <p>Feedback: <a href="https://www.coldheat.de/2024/09/ll-cool-j-the-force#respond" title="0 Kommentare">0 Kommentare</a></p>
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