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  <title>coldheat.dePhotoshop &#8211; coldheat.de</title>
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    <title>The Dark Knight &#8211; sehenswerte Postergestaltung</title>
    <link>https://www.coldheat.de/2008/04/the-dark-knight-sehenswerte-postergestaltung</link>
    <comments>https://www.coldheat.de/2008/04/the-dark-knight-sehenswerte-postergestaltung#comments</comments>
    <pubDate>Fri, 25 Apr 2008 13:37:51 +0000</pubDate>
    <dc:creator><![CDATA[Chris_]]></dc:creator>
    		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Batman]]></category>
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		<category><![CDATA[Poster]]></category>
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    <description><![CDATA[Selten gab es in den letzten Jahren eine solch gute Postergestaltung, wie für den kommenden Batman-Film. Normalerweise sind Hollywood-Poster immer nach Schema-F angelegt: Hauptdarsteller von leicht unten betrachtet, großformatig, ein optisches Dreieck-bildend ablichten und mit Photoshop anhübschen.  Zwar alles immer &#8230;]]></description>
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    <img src="https://www.coldheat.de/archiv/bilder/entry-thumbs/480/batman-dark-knight.jpg" 
         class="entrythumb" 
         alt="The Dark Knight &#8211; sehenswerte Postergestaltung" />

    <p>Selten gab es in den letzten Jahren eine solch gute Postergestaltung, wie für den kommenden Batman-Film. Normalerweise sind Hollywood-Poster immer nach Schema-F angelegt: Hauptdarsteller von leicht unten betrachtet, großformatig, ein optisches Dreieck-bildend ablichten und mit Photoshop anhübschen.  Zwar alles immer noch irgendwie schrecklich Photoshop-lastig, aber doch anders. Heute gab es ein weiteres neues Poster. Die Highlights halte ich hier mal fest. Hoffentlich wird der Film so klasse wie die Poster.</p>
<p><img decoding="async" class="stdimg" src="https://www.coldheat.de/archiv/bilder/cinema/batman-poster-0.png" alt="Batman Teaser Poster" /></p>
<p><span id="more-401"></span></p>
<hr/>
<p><img decoding="async" class="stdimg" src="https://www.coldheat.de/archiv/bilder/cinema/batman-poster-1.png" alt="Batman Teaser Poster" /></p>
<hr/>
<p><img decoding="async" class="stdimg" src="https://www.coldheat.de/archiv/bilder/cinema/batman-poster-2.png" alt="Batman Teaser Poster" /></p>
<hr/>
<p><img decoding="async" class="stdimg" src="https://www.coldheat.de/archiv/bilder/cinema/batman-poster-3.jpg" alt="Batman Teaser Poster" /></p>
<p>In den Trailern gibt der mittlerweile <a href="http://www.cnn.com/2008/SHOWBIZ/Movies/01/22/heath.ledger.dead/index.html" title="Heath Ledger foung dead">verstorbene</a> Heath Ledger, einen besseren Joker, als Nicholsons legendäre Performance im ersten <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Batman_%281989_film%29" title="Batman - The Movie">Batman-Film</a>, bei der man doch immer den Schauspieler selbst und nicht 100% nur die Figur sieht. Ledger&#8217;s Joker wird Filmgeschichte schreiben.</p>        <p>Feedback: <a href="https://www.coldheat.de/2008/04/the-dark-knight-sehenswerte-postergestaltung#comments" title="6 Kommentare">6 Kommentare</a></p>
    </div>]]>
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    <item>
    <title>Photoshop Tutorial &#8211; Bildoptimierung</title>
    <link>https://www.coldheat.de/2006/03/photoshop-tutorial-bildoptimierung</link>
    <comments>https://www.coldheat.de/2006/03/photoshop-tutorial-bildoptimierung#comments</comments>
    <pubDate>Thu, 30 Mar 2006 13:06:00 +0000</pubDate>
    <dc:creator><![CDATA[Chris_]]></dc:creator>
    		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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    <description><![CDATA[Da ich die letzten Tage viele Fotos druckfertig machen musste, dache ich ich nutze die Gelegenheit und halte ein paar Schritte des Vorgangs, in einem neuen kurzen Tutorial fest.
Es ist mitlerweile die Regel, dass Kunden viele der selbstgemachten Schnappschüsse &#8230;]]></description>
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    <![CDATA[<div>


    <p>Da ich die letzten Tage viele Fotos druckfertig machen musste, dache ich ich nutze die Gelegenheit und halte ein paar Schritte des Vorgangs, in einem neuen kurzen Tutorial fest.</p>
<p>Es ist mitlerweile die Regel, dass Kunden viele der selbstgemachten Schnappschüsse für so gut bewerten, dass diese <em>Fotos</em> sofort in neuen Drucksachen oder ähnlichem, der Welt präsentiert werden müssen. Nun es gibt nicht grundlos ein eigenes Studium der Fotografie und so landen regelmäßig die Auswüchse der modernen Digital-Fotografie, auf meinem Tisch. Was auf dem Display der Digicam noch gut aussah, wird auf einem kalibriertem Monitor und dann auf einem Probedruck zur hässlichen Ansammlung von nicht brauchbaren Pixeln. Hier nun geht das Tutorial los. Dies ist meine Methode der möglichst schnellen Optimierung von Bildmaterial.</p>
<p>Ich lege großen Wert drauf, das Ganze hier als Crash-Kurs zu sehen. Man kann ganze Tage in ein einziges Bild stecken, nur ist so eine Lösung nicht sehr effektiv. Für mich, ist dies hier mitlerweile eine schnelle und effektive Lösung geworden. Ich möchte auch nicht groß in die Materie einsteigen und Tonwertumfang und Gradationen bis ins Detail erläutern, darum geht es mir hier nicht. Es soll ein &#8222;Was muss ich machen, wenn mein Bild so grottig aus dem Drucker kommt?&#8220;-Tutorial sein.</p>
<p><span id="more-165"></span></p>
<p><img decoding="async" class="lrgimg" src="https://www.coldheat.de/tutorials/bildoptimierung/vorlage.jpg" alt="Vorlage"/></p>
<p class="caption lrg">die Vorlage</p>
<p>Eine Anmerkung: die Komprimierung der Beispiel-Bilder kann leider nicht die reale Wirkung wieder geben. Um überhaupt aus den JPEGs einen Unterschied zu erkennen, habe ich für dieses Beispiel mit zu zu hohen Einstellungne gearbeitet, ohne dieses, würden die Bilder wirklich gleich wirken. Als Beispiel für dieses Tutorial soll jenes Bild dienen. Wenn man das so in Druck gibt, kommt hinten nur ein unansehnliches Häufchen Elend hinaus. Also fangen wir mit dem ersten Schritt an.</p>
<p><img decoding="async" class="smlimg" src="https://www.coldheat.de/tutorials/bildoptimierung/tonwertkorrektur.png" alt="Tonwertkorrektur"/></p>
<p>Als erstes passe ich die Tonwerte des Bildes an. Hier arbeite ich mit einer Einstellungsebene umso zu jeder Zeit, die Einstellunges verändern zu können. Ohne eine solche Ebene, ist jede Änderung fix, mit einer solchen Ebene nicht. Wichtig hier ist, dass die zu sehende Kurve, wirklich die komplette Breite ausfüllt. Falls nicht, passt man dies mit den oberen Schiebern an. Wie man sieht habe ich den rechten Regler weiter rein gezogen. Um es einfach zu halten: der Rechte steuert die Helligkeit, mit dem Linken wird es dunkler. Wer seine Bilder einfach <em>knackiger</em> mag zieht beide Regler enger zusammen.</p>
<p><img decoding="async" class="smlimg" src="https://www.coldheat.de/tutorials/bildoptimierung/pipette.png" alt="Farbwerte"/></p>
<p>Hier entsteht nun ein kleines Problem. Mit der Pipette und dem Info Fenster, sieht man, dass der Himmel des Bildes, mit neuen Tonwerten, keine Werte mehr besaß. 0% für jede Farbe: Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz. Damit wird in der Regel gedruckt. Was heißt das nun? Im Druck wär der Himmel komplett Weiss. Wer das einmal dedruckt gesehen hat, wird wissen, wieso dies zu vermeiden ist.</p>
<p>Wie löse ich nun das Problem? 2% für einen Farbwert genügen und schon ist die Fläche nicht mehr unbedruckt und wird nicht mehr vom Papier aufgefressen. Es geht also wieder zurück in die Tonwert-Einstellungs-Ebene. Hier ziehe ich nun den unteren rechten Regler ein Stück nach links. Alternativ kann man auch den Wert direkt eintragen, dort wo in meinem Screenshot der Wert 235 zu sehen ist. Ein Wert von 245-250 reicht hier in der Regel. Wie schon erwähnt, musste ich für die Screenshots etwas übertreiben ;P Nach dem ganzen Spaß bekomme ich ein erstes Zwischenergebnis.</p>
<p><img decoding="async" class="lrgimg" src="https://www.coldheat.de/tutorials/bildoptimierung/bildoptimierung-schritt-1.jpg" alt="Tonwerte verändertert"/></p>
<p class="caption lrg">Vorlage mit veränderten Tonwerten</p>
<p>Nun fehlt mehr als ein bischen Schärfe im Bild. Ich schärfe grundsätzlich nur mit dem Unscharf Maskieren Filter. Wie auch bei der Einstellungsebene der Tonwerte, lege ich eine separate Ebene für die Schärfung des Bildes an. Wieder zum Vorteil der absoluten und schnellen Kontrolle. Die separate Ebene kann ich, falls der Filter doch mal zu ändern ist, in der Transparenz ändern oder die alte Vorlage wieder benutzen.</p>
<p><img decoding="async" class="smlimg" src="https://www.coldheat.de/tutorials/bildoptimierung/schaerfen.jpg" alt="Unscharf Maskieren"/></p>
<p>Mit diesem Schärfen, ist man schnell über das Ziel hinaus gesprungen. Ich möchte kurz zeigen, wie zuviel Kantenschärfe aussieht. Im nächsten Bild sieht man, was zuviel Bildschärfe ist. Wie sehen hier wunderschöne Doppelkanten, die erst nach Anwendung des Filters auftauchen. Dieses Phänomen sieht man auch immer wieder bei DVD-Filmen, die ebenfalls digital nachgeschärft wurden. Weniger ist wie immer mehr, auch bei Bildschärfe.</p>
<p><img decoding="async" class="smlimg" src="https://www.coldheat.de/tutorials/bildoptimierung/uberschaerft.jpg" alt="zu hoher Wert, zu viel Bild-Schaerfe"/></p>
<p>Kurze Erklärung was ich genau mit zu viel Schärfe meine. Dieser Filter erhöht den Kontrast zwischen Flächen. Bei zu hohen Einstellungen bekommen die Flächen, wie man hier sehen kann eine zusätzliche Linie umso noch mehr Kontrast vorzugaukeln. Es wirkt vielleicht schärfer, ist aber absolut unrealistisch.</p>
<p><img decoding="async" class="smlimg" src="https://www.coldheat.de/tutorials/bildoptimierung/doppelkanten.png" alt="zu hoher Wert, zu viel Bild-Schaerfe"/></p>
<p>An dem Punkt ist die Bildschärfe brauchbar und die Tonwerte angepasst. Aber irgendwie wirkt das Ganze immer noch recht flau. Was nun folgt ist sicherlich nicht die feine englische Art, aber es erfüllt wie immer seinen Zweck und nur darum geht es.</p>
<p><img decoding="async" class="lrgimg" src="https://www.coldheat.de/tutorials/bildoptimierung/bildoptimierung-schritt-2.jpg" alt="Tonwerte verändertert"/></p>
<p class="caption lrg">Vorlage nach dem Schärfen</p>
<p>Um sattere Farben zu bekommen lege ich wieder eine Kopie der Original-Ebene an und und zeichne diese weich, mit Hilfe des Filters Gaußscher Weichzeichner. Die Werte hierfür sind nicht fix. Ich möchte nur die kleinen Details ausradieren. Die weichgezeichnete Ebene erhält nun ein Bad im Farbkasten. Strg+U oder Apfel+U ruft das Fenster Farbton+Sättigung auf. Alternativ bekommt man dieses auch unter dem Menüpunkt Bild-Anpassen-Farbton+Sättigung. Nun ab dafür und die Sättigung nach oben geschraubt, bis das Auge blutet und das Foto zum Comic mutiert, naja fast.</p>
<p><img decoding="async" class="smlimg" src="https://www.coldheat.de/tutorials/bildoptimierung/farbe.jpg" alt="Saettigung"/></p>
<p>Nun habe ich eine Ebene mit Comic-Farben, die ich auf den Ebenen-Modus &#8222;Farbe&#8220; stelle, nun coloriert diese Ebene das Bild. Der letzte Schritt des Prozesses, ist das Anpassen der Ebenentransparenzen für die Ebenen mit der Schärfe und der Sättigung. Wieso nun keine Einstellungsebenen für diese Effekte? Die Ebenentransparenzen sind schneller verändert als eine Einstellungsebene und ich hab so immer noch mehr Flexibilität. So stelle nehme ich nun die Farbigkeit runter bis es noch realistisch, aber nicht mehr so trist wirkt. Gleiches gilt für die Schärfen-Ebene.</p>
<p><img decoding="async" class="lrgimg" src="https://www.coldheat.de/tutorials/bildoptimierung/final.jpg" alt="Zusammenfassung"/></p>
<p class="caption lrg">Zusammenfassung</p>
<p>Damit wär mein Crash-Kurs im Optimieren von Bildmaterial am Ende. Mit der Sättigungsmethode, kann man auch umgekehrt die Sättigung mildern. Besonders beliebt bei Innenaufnahmen die dank Blitz und Restbeleuchtung, aus einem Meer von Gelb und Rot bestehen. Grundsätzlich empfehle ich immer mit separaten Ebenen für jedes Detail zu arbeiten. Nur so kann man auch nach Jahren wieder auf das Ursprungsmaterial gelangen. Das solls erstmal gewesen sein. Es wird hierzu noch ein kurzen zweiten Teil geben, der sich mit dem Kampf mit JPEG-Artifakten widmen wird, auch ein sehr lustiges (=nerviges) Thema.</p>        <p>Feedback: <a href="https://www.coldheat.de/2006/03/photoshop-tutorial-bildoptimierung#comments" title="1 Kommentar">1 Kommentar</a></p>
    </div>]]>
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    <title>Tutorial &#8211; Wicked Worn</title>
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    <comments>https://www.coldheat.de/2005/01/tutorial-wicked-worn#comments</comments>
    <pubDate>Mon, 31 Jan 2005 15:20:33 +0000</pubDate>
    <dc:creator><![CDATA[Chris_]]></dc:creator>
    		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[wicked worn]]></category>

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    <description><![CDATA[Auf Wunsch eines Einzelnen (hallo Robert ;o) ), hab ich nun doch meine eigene Version vom <a href="http://www.cameronmoll.com/archives/000024.html" title="Wicked Worn Style">&#8222;Wicked Worn&#8220;</a> Hype verfasst. Als erstes braucht man ein paar neue Werkzeugspitzen, praktischerweise gibts die <a href="http://www.designbureauofamerika.com/howiezine%5Fsite/" title="Photoshop Werkzeugspitzen">hier</a> gleich als Download. Ich mache hier nichts wirklich &#8230;]]></description>
        <content:encoded>
    <![CDATA[<div>


    <p>Auf Wunsch eines Einzelnen (hallo Robert ;o) ), hab ich nun doch meine eigene Version vom <a href="http://www.cameronmoll.com/archives/000024.html" title="Wicked Worn Style">&#8222;Wicked Worn&#8220;</a> Hype verfasst. Als erstes braucht man ein paar neue Werkzeugspitzen, praktischerweise gibts die <a href="http://www.designbureauofamerika.com/howiezine%5Fsite/" title="Photoshop Werkzeugspitzen">hier</a> gleich als Download. Ich mache hier nichts wirklich anderes, als man auf vielen anderen Seiten schon erklärt bekommt. Allerdings gibt es bei mir ein paar kleine aber feine Ergänzungen, die sich lohnen.</p>
<p><img decoding="async"  style="border: none;" src="https://www.coldheat.de/tutorials/worntut/1.gif" width="400" alt="weisse Ebene auf dunklem Grund" /></p>
<p><span id="more-41"></span>
Vorraussetzungen um zum Schluß ein sichtbare Wirkung zu haben, ist ein ausreichend großer Kontrast. In meinem Beispiel fange ich mit einer weißen Ebene auf einem dunklen blau-grau an. Ziel ist es nun, die weiße Ebene möglichst schön zu verunstalten.</p>
<h3>Klecker, klecker</h3>
<p><img decoding="async"  style="border: none;" src="https://www.coldheat.de/tutorials/worntut/2.jpg" width="400" alt="Flecken" /></p>
<p>Über der weißen Ebene lege ich nun eine Kopie der selben an. Diese Ebene wird später den Schmutz auf der weißen Grundebene darstellen. Warum eine extra Ebene ? Somit bin ich flexibler was die Farbe der Flecken betrifft, das wird später wichtig sein, wenn die Grundebene plötzlich dunkel statt hell sein soll, aber dazu später mehr.</p>
<p>Die neue Ebene bekommt den Ebeneneffekt <span class="bold">Farbüberlagerung</span>. Ich nehme immer lieber diesen Effekt statt die Ebene an sich mit der Farbe zu füllen. Der Effekt ist wie gesagt flexibler und lässt sich später problemlos und schnell ändern, was bei Füllungen nicht immer der Fall ist. Als Farbe nehme ich in meinem Beispiel ein dunkles Braun mit sehr geringer Deckkraft (12 %). Die Ebene wird nun maskiert und die Flecken grob mit einem großen Malpinsel
angelegt, bzw. alles Überflüßige wird maskiert.</p>
<p><img decoding="async"  style="border: none;" src="https://www.coldheat.de/tutorials/worntut/3.jpg" width="400" alt="Detailarbeit" /></p>
<p>Wenn dieses fertig ist geht es an die Feinarbeit mit den oben gennanten <a href="http://www.designbureauofamerika.com/howiezine%5Fsite/" title="Photoshop Werkzeugspitzen">Spezialpinseln</a>. Die groben Formen werden nun mit den neuen Werkzeugspitzen und 100% Deckkraft des Pinselwerkzeugs weiterbearbeitet. Die Ränder werden damit angerissen und die Formen gebrochen. <img decoding="async" style="margin-top: 12px;" class="floatright" src="https://www.coldheat.de/tutorials/worntut/linked.gif" width="158" alt="verbundene Maske"> Die Maske wird anschließend von der Ebene gelöst. Dies geschieht durch ein Klicken des Kettensymbols im Ebenenfenster. Wenn das Icon nicht mehr zu sehen ist, drehe ich die Maske um so von der sehr gradlinigen Form der Maske wegzukommen. Ein neuer Ebeneneffekt kommt ins Spiel. <span class="bold">Verlaufsüberlagerung</span> mit dem Standartverlauf von Weiß nach Schwarz. Hier suche ich welche Richtung sich am besten eignet. Der Standartverlauf eignet sich hier, weil die Unterlage ebenfalls Weiß ist. Gegebenenfalls muss man diesen Verlauf dann an die Unterlage anpassen. Auf dem Beispiel oben, habe ich die Flecken Ebene kopiert und nochmal verändert sowie die Transparenz beider Ebenen herabgesetzt. Dadurch kommt nochmals mehr Tiefe ins Spiel. Nun hab ich mitlerweile 3 Ebenen: die weiße Grundebene sowie 2 Flecken-Ebenen.</p>
<p><img decoding="async"  style="border: none;" src="https://www.coldheat.de/tutorials/worntut/4.jpg" width="400" alt="Augangsebene" /></p>
<p>Nun geht die Arbeit an der Grundebene weiter. Ich maskiere diese und nehme mir die Ränder vor. Wieder kommen die Spezialpinsel zum Einsatz. Hier gilt folgende Regel: je größer der Pinsel, desto geringer die Transparenz. Ich arbeite hier mit dem Werkzeug auf verschiedenen Transparenzstufen: 20%, 30%, 60%. Ich fange also mit einem großen Pinsel an und arbeite mich zu kleinen Pinsel mit 60% Deckkraft hin. Der Grund ist wieder einfach. Ich erhalte so eine viel bessere Tiefenwirkung.</p>
<p><img decoding="async"  style="border: none;" src="https://www.coldheat.de/tutorials/worntut/5.jpg" width="400" alt="Kontur" /></p>
<p>Ich fange also mit einem großen Pinsel an und arbeite mich zu kleinen Pinsel mit 60% Deckkraft hin. Der Grund ist wieder einfach. Ich erhalte so eine viel bessere Tiefenwirkung. Um noch mehr Tiefe zu erreichen nutze ich einen weiteren Ebeneffekt: <span class="bold">Kontur</span> mit einem sehr dunklen Braun und geringer Deckkraft.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.coldheat.de/tutorials/worntut/kontur.jpg" width="271" alt="Kontur 2px" /></p>
<p>Der gleichen Ebene wird ein weiterer Filter zugefügt: <span class="bold">Störungen hinzufügen</span>. Dies vertärkt den Eindruck einer schmutzigen Fläche.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.coldheat.de/tutorials/worntut/addnoise.jpg" width="222" alt="St&ouml;rungen hinzuf&uuml;gen" /></p>
<h3>Ergebnis:</h3>
<p><img decoding="async"  style="border: none;" src="https://www.coldheat.de/tutorials/worntut/6.jpg" width="400" alt="Kontur" /></p>
<p>So langsam aber sicher zeigt sich das erwünschte Ergebnis. Dennoch fehlen ein paar Schritte. An diesem Punkt bearbeite ich ein weiteres mal die Maske der Grundebene. Diesmal hebe ich die gemalte Maske mit einem der Spezialpinsel an einigen stellen wieder auf, dadurch wirkt die Oberfläche wie gekrazt:</p>
<p><img decoding="async"  style="border: none;" src="https://www.coldheat.de/tutorials/worntut/7.jpg" width="400" alt="Maske weiter bearbeiten" /></p>
<p>Den Abschluß des ganzen bilden 1 oder 2 100% Deckkraft Pinsel um den Rang an wenigen Stellen komplett aufzuheben. Ein oder zwei Stellen reichen vollkommen, zu schnell ist dieser Effekt übertrieben und es wirkt aufgesetzt. Aus der ehemals glatten rechteckigen Form, ist nun etwas Abgerissenes geworden.</p>
<p><img decoding="async"  style="border: none;" src="https://www.coldheat.de/tutorials/worntut/final.jpg" width="400" alt="Dunkel auf hell" /></p>
<h3>Dark Side</h3>
<p>Nun komme ich irgendwie zurück zum Anfang. Ich schrieb über Kontrast und Effekte statt Füllungen. Im folgenden Beispiel habe ich den Kontrast umgedreht. Der Hintergrund ist nun weiß und die Fläche dunkel. Da ich die Flecken mit dem Effekt eingefärbt habe, sind diese nun in Sekunden an die neue Grundebene angepasst. Das ist der Vorteil des Effekts gegenüber der Füllung, man ist flexibler.</p>
<p><img decoding="async"  style="border: none;" src="https://www.coldheat.de/tutorials/worntut/worndark.jpg" width="400" alt="Kontur" /></p>        <p>Feedback: <a href="https://www.coldheat.de/2005/01/tutorial-wicked-worn#comments" title="1 Kommentar">1 Kommentar</a></p>
    </div>]]>
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    <item>
    <title>Brushed Metall</title>
    <link>https://www.coldheat.de/2004/12/brushed-metal</link>
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    <pubDate>Wed, 01 Dec 2004 14:37:33 +0000</pubDate>
    <dc:creator><![CDATA[Chris_]]></dc:creator>
    		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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    <description><![CDATA[Ein echter Photoshop Klassiker: Brushed Metal. Das erste gute Tutorial hab ich damals 98 im Internet gefunden. Bis heute hat sich absolute nichts daran geändert und dank iTunes und Apples Tiger OS ist dieser Stil wohl zum Mainstream gekommen und &#8230;]]></description>
        <content:encoded>
    <![CDATA[<div>


    <p>Ein echter Photoshop Klassiker: Brushed Metal. Das erste gute Tutorial hab ich damals 98 im Internet gefunden. Bis heute hat sich absolute nichts daran geändert und dank iTunes und Apples Tiger OS ist dieser Stil wohl zum Mainstream gekommen und &#8222;hip(p)&#8220;. Also speziell für die Newbies, hier nun das offizielle &#8222;cold-heat.de-iTunes-Style-Ripoff-Tutorial&#8220; !</p>
<div class="largeImgContainer">
<img decoding="async" style="border: none;" src="https://www.coldheat.de/tutorials/brushed/1.gif" alt="Farbueberlagerung">
</div>
<p>Ich fange mit der Grundform an. Die gewünschte Fläche fülle ich mit Weiß. Seit Photoshop 6 bestehen 90% aller FX nur noch aus Ebeneneffekten. Der erste an der Reihe ist eine <span class="bold">Farbüberlagerung</span> mit Grau (RGB: 102/102/102). Damit erhalte ich einen Grundton mit dem ich nun weiterarbeite.</p>
<p><span id="more-34"></span></p>
<div class="largeImgContainer">
<img decoding="async" style="border: none;" src="https://www.coldheat.de/tutorials/brushed/2.gif" alt="Verlaufsueberlagerung">
</div>
<p>Nun folgt eine <span class="bold">Verlaufsüberlagerung</span>, die kurz vor der Unsichtbarkeitsgrenze ist. Keine Bange später wenn die Textur drübergelegt wird, spielt dieser Verlauf eine kleine Rolle. Der Verlauf geht von einem hellem Grau (204/204/204) nach Weiß.</p>
<div class="largeImgContainer">
<img decoding="async" style="border: none;" src="https://www.coldheat.de/tutorials/brushed/3.gif" alt="Schein nach Innen">
</div>
<p>Nun beleuchte ich die gesamte Fläche von außen. Der Effekt dazu nennt sich <span class="bold">Schein nach Innen</span>. Was für eine geniale Logik ;). Im Prinzip gibt dieser Effekt, der Fläche später Tiefe an den Rändern.</p>
<div class="largeImgContainer">
<img decoding="async" style="border: none;" src="https://www.coldheat.de/tutorials/brushed/4.gif" alt="Schein nach Aussen">
</div>
<p>Was darf niemals fehlen ? Richtig ein toller Schlagschatten. Bei mir ist dies ein <span class="bold">Schein nach außen</span>. Wer sich an diesem Effekt satt gesehen hat (Schäm dich !) möge diesen Schritt überspringen.</p>
<div class="largeImgContainer">
<img decoding="async" style="border: none;" src="https://www.coldheat.de/tutorials/brushed/5.gif" alt="Schatten nach Innen">
</div>
<p><span class="bold">Schatten nach Innen</span>. Wozu soll das gut sein ? Dieser Ebeneneffekt softet den Effekt <span class="bold">Schein nach Innen</span>, nach
oben und nach links ab, so dass die Fläche plastischer und von oben recht beleuchtet wirkt.</p>
<div class="largeImgContainer">
<img decoding="async" style="border: none;" src="https://www.coldheat.de/tutorials/brushed/6.gif" alt="Kontur">
</div>
<p>Subtiler Effekt #5. Die <span class="bold">Kontur</span> trennt Fläche und Effekte später besser von einander. Damit läuft die Fläche später nicht in einen hellen Hintergrund rein, sondern wird von dieser Kontur gehalten. Die Ebeneneffekte sind nun fertig. Der letzte Schritt besteht aus der Textur.</p>
<div class="largeImgContainer">
<img decoding="async" style="border: none;" src="https://www.coldheat.de/tutorials/brushed/7.gif" alt="Stoerung hinzufuegen">
</div>
<p>Der Oldschool Trick schlechthin, wenn es im Brushed Metal geht. Ich erstelle eine neue Ebene über der Form. Ich fülle diese Fläche mit einem hellen Grau <span class="bold">(208/208/208)</span>. Anschließend kommt der Filter <span class="bold">Störungen hinzufügen</span> ins Spiel. Wichtig hierbei ist, bei der Verteilung die Option <span class="bold">Gaußsche Verteilung</span> zu markieren. Diese Methode sorgt für mehr Tiefe, als die normale Verteilung.</p>
<div class="largeImgContainer">
<img decoding="async" style="border: none;" src="https://www.coldheat.de/tutorials/brushed/8.jpg" alt="Bewegungsunschaerfe">
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<p>Das &#8222;Brushed&#8220; kommt nun durch den letzten Filter: <span class="bold">Bewegungsunschärfe</span>. Je niedriger der Wert, desto grober wirkt der Effekt. Für solche Interfaces sollte man jedoch feiner arbeiten und deshalb dem Filter einen höheren Wert geben. Was nun noch fehlt ist, die Texturebene auf den Modus <span class="bold">Ineinanderkopieren</span> zu stellen. Voila.</p>        <p>Feedback: <a href="https://www.coldheat.de/2004/12/brushed-metal#comments" title="3 Kommentare">3 Kommentare</a></p>
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