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  <title>coldheat.deBlogosphäre &#8211; coldheat.de</title>
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    <title>eRSSichtlich</title>
    <link>https://www.coldheat.de/2010/03/erssichtlich</link>
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    <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:36:12 +0000</pubDate>
    <dc:creator><![CDATA[Chris_]]></dc:creator>
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    <description><![CDATA[Erinnert sich noch jemand an RSS? Es ist zurück und damit auch jene <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/03/04/basic-thinking-warum-der-rss-feed-gekuerzt-wurde/" title="Basic Thinking: Warum der RSS-Feed gekürzt wurde">verzweifelte Versuche</a><sup id="fnref1:1"><a href="#fn:1" class="footnote-ref">1</a></sup> den eigenen Feed auf Twitter-Niveau zu verkleinern. Der war jetzt nicht so gut, gebe ich zu. Halten wir mal die Fakten fest. Ich kenne &#8230;]]></description>
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         alt="eRSSichtlich" />

    <p>Erinnert sich noch jemand an RSS? Es ist zurück und damit auch jene <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/03/04/basic-thinking-warum-der-rss-feed-gekuerzt-wurde/" title="Basic Thinking: Warum der RSS-Feed gekürzt wurde">verzweifelte Versuche</a><sup id="fnref1:1"><a href="#fn:1" class="footnote-ref">1</a></sup> den eigenen Feed auf Twitter-Niveau zu verkleinern. Der war jetzt nicht so gut, gebe ich zu. Halten wir mal die Fakten fest. Ich kenne kein einziges Beispiel, wo das Kürzen der Inhalte für Feeds von Vorteil war. Mehr als oft war es das Klammern an den Strohhalm, vielleicht doch mehr auf die eigene Seite zu locken, denn Bloggen ist <em><a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/03/07/basic-flashback-danke-fuer-das-arschloch-lieber-leser/" title="Basic Flashback: Danke für das ‘Arschloch’, lieber Leser!">kein Kinderspiel</a></em>! Es ist schwierig für mich hier aus einer neutralen Perspektive zu kommentieren, denn allein dieser zweite Kommentar der Redaktion beweist, dass man sich mit Hintergründen rechtfertigen muss, weil es die eigenen Inhalte offensichtlich nicht schaffen. Wäre das Produkt selbst gut genug, käme man ganz einfach mit allen Hürden &#8211; und das sind gekürzte RSS-Feeds nun mal &#8211; davon. Bei Blog egal ob privat oder kommerziell gilt: &#8222;If you build it they&#8217;ll come.&#8220; Wenn niemand kommt, dann wahrscheinlich weil es <a href="http://www.google.de/search?q=tech+news" title="Google Query Tech News">87.600.000 Alternativen</a> gibt, viele ohne aufgestellte RSS-Hürden.</p>
<p>Natürlich geht es wieder um das liebe Geld, allerdings sollte so ein Blog wissen, wie seine Leserschafft aussieht und dass man nicht so einfach die RSS-Sau durchs Dorf jagen kann, ohne dann doch unglaublich überzogene Kommentare zu bekommen, übrigens auch ein Punkt der angesichts solcher Beiträge überdenkenswert ist. <em>Kostenloskultur</em> ist nur eine schönere Formulierung für Einheitsbrei. Jeder zahlt sofort, wenn er den Mehrwert sieht, der allerdings online durchaus sehr schwierig zu transportieren ist. Als deutschsprachiges, redaktionales und unabhängiges Blog zu diesem Thema ist es aber ein Kampf gegen die Windmühlen. Würde man seine Zeit statt auf Umsatzstrategien auf pure eigene Inhalte konzentrieren, gäbe es das Schlagwort <em>Kostenloskultur</em> nicht, denn wir wären alle bereit für Gutes auch online zu bezahlen. Übrigens sind 9 von 10 Bekundigungen man würde ja so gern für seine Blogs bezahlen auch nur geheuchelt. Das Medium, was so eine Bezahlkultur bereits lange installiert hat sind <em>Free to Play</em> MMOs, wo 1% der Spieler freiwillig zahlen und so das Produkt für die restlichen 99% finanzieren. So sehen <em>wirklich</em> realistische Zahlen aus.</p>
<div class="footnotes">
<hr>
<ol>
<li id="fn:1">
<p>Übrigens mal ins <a href="http://www.basicthinking.de/blog/impressum-basic-thinking/" title="Impressum">Impressum</a> der Seite schauen und über die dort verwendete &#8222;Image Replacement&#8220; Technik staunen. <a href="#fnref1:1" rev="footnote" class="footnote-backref">↩</a></p>
</li>
</ol>
</div>        <p>Feedback: <a href="https://www.coldheat.de/2010/03/erssichtlich#comments" title="2 Kommentare">2 Kommentare</a></p>
    </div>]]>
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    <title>The Untouchables</title>
    <link>https://www.coldheat.de/2009/10/the-untouchables</link>
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    <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 10:09:41 +0000</pubDate>
    <dc:creator><![CDATA[Chris_]]></dc:creator>
    		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
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    <description><![CDATA[2009 assoziieren wir mit dem Begriff Blog nur noch Linklisten, zu Heimvideos, in denen Katzen vom Schrank springen, Vorstellungen neuer Produkte oder endlos hohe Textwände zu jedem noch so kleinen Nischenthema. Was irgendwie weniger und weniger mit dem Begriff Blog &#8230;]]></description>
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    <img src="https://www.coldheat.de/archiv/bilder/entry-thumbs/480/untouchable.jpg" 
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         alt="The Untouchables" />

    <p>2009 assoziieren wir mit dem Begriff Blog nur noch Linklisten, zu Heimvideos, in denen Katzen vom Schrank springen, Vorstellungen neuer Produkte oder endlos hohe Textwände zu jedem noch so kleinen Nischenthema. Was irgendwie weniger und weniger mit dem Begriff Blog in Verbindung gebracht wird, ist die persönliche Schilderung wildfremder Menschen über ihr Dasein und zwar über die Beschreibung ihres Frühstücksbrotes hinausgehend.</p>
<p>Von wahren persönlichen Seiten bin ich immer noch großer Fan, auch wenn es 2009 immer schwieriger wird <em>echte</em> und gute Beispiele zu finden. Zu sehr bin ich auf falsche Alter-Egos fixiert, die sich schnell als verzweifelter Ausguss eines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit%C3%A4tsst%C3%B6rung" title="Wikipedia - ADS">ADS-Patienten</a> entpuppen. Selten, ganz selten spült der Strom an Links aber immer wieder <a href="http://www.indigoidian.de/2009/10/04/take-it-or-leave-it/" title="indigoidian.de">kleine Perlen</a> an die Oberfläche. Ich möchte niemanden vom Wert solcher Texte überzeugen, aber davon, dass hier jemand schon nach ganz wenigen Texten einen echten Eindruck hinterlassen kann. Es geht für mich nicht darum mit möglichst ausgetüftelter und feingeschliffener Sprache, über sich zu jammern oder gar aus der eigenen Person eine sprachliche Karrikatur werden zu lassen, sondern beim Schreiben eigene Bestätigung zu bekommen, auf die man vielleicht an anderer Stelle vergeblich wartet. Damit unbekannte Leser ein paar Minuten pro Woche zu unterhalten, ist nur ein positiver Randeffekt und Grund dieses Eintrags.</p>
<p>In Zeiten, in denen 140 Zeichen lange Texte als heiliger Gral angesehen werden, sind es eben jene Beispiele, die mehr als aus der Masse heraus ragen. Ein guter, ehrlicher und persönlicher textlicher Output ist heute mehr denn je die Ausnahme. Während die Masse der Nutzer ihre Profile in irgendwelchen sozialen Netzwerken zu formen und zu bestätigen versucht, welche in ein paar Jahren sowieso im Nirvana des Netzes versinken werden, bleiben einfache Texte dieser Art zeitlos (gut).</p>
<p>Richtig einfach punkten solche Beispiele bei mir, wenn ich persönliche Parallelen finde und wenn der Gesamteindruck nicht zu direkt in die Fresse schlägt. Ein Fehler, den zu viele Alter-Ego-Blogs begehen. Eine simple Erwähnung von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/A_League_Of_Their_Own" title="Wikipedia - A League of Their Own"><em>A League of Their Own</em></a> zaubert mir ein Schmunzeln ins Gesicht. <em>&#8222;There&#8217;s no crying in baseball.&#8220;</em>.</p>
<p>Dies soll ein Aufruf sein, rein blogtechnisch auch heute immer wieder mal über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen, ansonsten übersieht man zahlreiche textliche <a href="http://www.indigoidian.de/" title="indigoidian.de">Schätze</a> im Internet.</p>        <p>Feedback: <a href="https://www.coldheat.de/2009/10/the-untouchables#comments" title="7 Kommentare">7 Kommentare</a></p>
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    <title>Toboldgate &#8211; Vom Blogger zum Kritiker und wieder zurück</title>
    <link>https://www.coldheat.de/2008/09/toboldgate-vom-blogger-zum-kritiker-und-wieder-zurueck</link>
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    <pubDate>Mon, 15 Sep 2008 08:11:33 +0000</pubDate>
    <dc:creator><![CDATA[Chris_]]></dc:creator>
    		<category><![CDATA[Off-Topic]]></category>
		<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Tobold]]></category>
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    <description><![CDATA[Viel Substanz gibt die Blogsophere zu MMORPGs seit Monaten nicht her. Da passt <a href="http://tobolds.blogspot.com/2008/09/toboldgate.html" title="Toboldgate">Toboldgate</a> wunderbar ins Weltbild. Worum geht&#8217;s? Tobold seines Zeichens populärer MMO-Blogger bekommt von Mythic einen kostenlosen Zugang für Warhammer Online, berichtet darüber und wird so nicht zu &#8230;]]></description>
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    <img src="https://www.coldheat.de/archiv/bilder/entry-thumbs/480/toboldgate.jpg" 
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         alt="Toboldgate &#8211; Vom Blogger zum Kritiker und wieder zurück" />

    <p>Viel Substanz gibt die Blogsophere zu MMORPGs seit Monaten nicht her. Da passt <a href="http://tobolds.blogspot.com/2008/09/toboldgate.html" title="Toboldgate">Toboldgate</a> wunderbar ins Weltbild. Worum geht&#8217;s? Tobold seines Zeichens populärer MMO-Blogger bekommt von Mythic einen kostenlosen Zugang für Warhammer Online, berichtet darüber und wird so nicht zu Unrecht Thema für sehr viele weitere Blogeinträge, der üblichen Verdächtigen. Auch ich habe bei ihm, mehr als einen sehr kritischen Kommentar verfasst. Die Frage drängt sich hier offensichtlich auf: sind wir schon soweit, als Blogger Anspruch auf solchen Dinge zu haben, ohne an Glaubwürdigkeit einzubüßen?</p>
<p>Auch ich sehe hier absolut keinen direkten Einfluss auf Tobold&#8217;s Warhammer-Texte. Er ist nicht umsonst so populär geworden, schreibt er doch vielleicht die besten Texte, die eine Brücke schlagen zwischen Hardcore und Casual. Nicht umsonst hat Mythic genau jene Seite gewählt. Es gibt dutzende viel bessere Casual- und dutzende bessere Hardcore-Blogger, nur keinen der hier einen gesunden Mittelweg findet. Tobold schafft es.</p>
<p>Es ist auch verständlich, dass Tobold sich hier geschmeichelt fühlt und das Angebot annimmt. Hier jedoch hätte er für meinen Begriff anders reagieren sollen. Ein eigener WAR-Account wird ihn nicht verarmen, was also wäre sinnvoller, als den geschenkten Account einem Leser zu geben. Damit wäre dieses Thema völlig klein gehalten, er hätte sich viele Nerven gespart, einen Leser glücklich gemacht und ein Signal gesetzt. Nun jedoch, muss er mit dem Vorwurf leben, als Blogger dem Sell-Out vefallen zu sein.</p>
<p><span id="more-809"></span></p>
<h3>kein Einzelfall</h3>
<p>Dies wird langristig kein Einzelfall bleiben. Blogger werden bzw. sind schon jetzt PR-Tools für Studios wie Mythic. Das erste Studio was ganze explizit Blogger als Werbemaßnahme erkannt hat, war in diesem Genre mal wieder Blizzard. Blizzard hat es wie kein anderer verstanden, die Hardcores durch populäre Namen mit Informationen zu versorgen. Fires of Heaven, damals die #1-Gilde in EverQuest, verlässt erst mit einem Drama das Spiel, um fortan <a href="http://www.fohguild.org/archive.php?page=27" title="FoH Archiv - WoW Informationen">exklusive WoW-Informationen</a> zu veröffentlichen. <em>Jeder</em> damalige EQ-Raider, wurde somit aus erster Hand angelockt und es hat funktioniert. Noch bevor WoW offiziell launched war, gab es einen Exodus bei EQ-Raidgilden. Der offizielle Kanon bei allen damals &#8222;See you in World of Warcraft.&#8220; Populäre Einzelspieler und Gilden funktionieren also schon jetzt perfekt als günstiges Werbemittel.</p>
<p>Werbemittel. Tobold dagegen setzt sich seit Toboldgate den Hut des Kritikers auf und argumentiert, dass alle Kritiker ihre Produkte geschenkt bekämen, wieso also nicht auch MMO-Blogger? Zum einen sind wir Blogger keine Kritiker, zum anderen hat Mythic nicht <em>allen</em> üblichen Verdächtigen Accounts gesponsort, sondern nur wenigen. Warum also nicht das Offensichtliche unterstellen?</p>
<p>Viel wichtiger ist jedoch überhaupt der Gedanke, den Anspruch der offizellen Kritik für sich zu verbuchen. Blogger sind Blogger und mehr nicht. Ich kann generell ganz wenig mit einem Review, einer Kritik zu einem MMO anfangen, da dies ein Produkt ist, was sich nicht einfach simplen Regeln unterordnen lässt. </p>
<p>Reviews zu MMOs in den <em>normalen</em> Medien? Unbrauchbar weil zu wenig gespielt. Reviews zu MMOs bei Blogger? Unbrauchbar weil zu sehr Tunnelblick. Jeder der von einem Review zu einem solchen Produkt ein langfristig korrektes Urteil erwartet, sollte die rosarote Brille absetzen. MMO-Reviews sind Momentaufnahmen einer endlos langen Aufführung. Schick für den Moment, wertlos für das große Ganze.</p>
<h3>Kritik versaut</h3>
<p>Was Blogs überhaupt so wertvoll macht, ist bzw. war der Ansatz der völligen Unbefangenheit. Nichts muss, alles kann. Ein Produkt/Service über den Joe Normal in seinem Weblog schreibt, hebt sich schon nur den diese Tatsache ab, dass sich jemand Zeit nimmt um ohne Gegenleistung darüber eine Meinung zu verfassen.</p>
<p>Egal ob ein Tobold oder wer auch immer es abstreiten mögen, aber die offizielle Haltung ein Kritiker zu sein, versaut die Unbefangenheit. Jeder der proffesionell Kritiken verfasst (und besonders zum Medium Videospiele) wird diese Tatsache bestätigen können. Man geht vollkommen anders ein ein solches Produkt heran, wenn man nicht dazu ein Review schreiben muss. Sofort greifen im Kopf Mechanismen, die beim normalen Spieler nicht unbedingt existieren müssen. Kritik leidet immer am Ansatz die <em>proffessionellere</em> Meinung formulieren zu müssen. Kritik ist immer zu einem gewissen grad Arroganz. Kritik in Blogs ist deswegen so populär, weil hier das Maß an Arroganz noch gering ist, jetzt zu sehen, dass wir auch hier anfangen die Ungefangenheit mit Füßen zu treten, dann verlieren Blogs als Plattform an Wert.</p>
<h3>Mythic fails</h3>
<p>Um das Thema nochmal zu konkretisieren, ein Blick zurück zu Warhammer Online. Das Spiel wird diese Woche veröffentlicht. Die einzigen Reviews die man bisher lesen kann, sind von inoffizieller Seite sprich Weblogs. Alle großen einschlägigen Magazine, haben bisher keine Reviews veröffentlicht. Zufall oder Absicht? Alle &#8222;Review&#8220;-Texte bisher lassen sich ungefähr so zusammenfassen &#8222;meh&#8220; oder wie es diese Texte ausdrücken: &#8222;kaufen&#8220;. Ach und wer auf meine Warhammer-Texte wartet, wird noch ganz lange warten müssen. Warhammer-Beta ist genau wie schon formuliert: meh &#8211; ein weiteres MMO in der Post-WoW-Ära. </p>
<p>Been there, done that.</p>        <p>Feedback: <a href="https://www.coldheat.de/2008/09/toboldgate-vom-blogger-zum-kritiker-und-wieder-zurueck#comments" title="3 Kommentare">3 Kommentare</a></p>
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