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  <title>coldheat.deXCOM &#8211; coldheat.de</title>
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    <title>Videospiele der 2010er</title>
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    <pubDate>Sat, 18 Jan 2020 13:36:22 +0000</pubDate>
    <dc:creator><![CDATA[Chris_]]></dc:creator>
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    <description><![CDATA[Dies ist nun der dritte Teil meiner Zusammenfassung der 2010er. <a href="https://www.coldheat.de/2020/01/film-und-fernsehen-und-streaming-der-2010er" title="Film und Fernsehen (und Streaming) der 2010er">Film</a> und <a href="https://www.coldheat.de/2020/01/musik-der-2010er" title="Musik der 2010er">Musik</a> sind schon abgefrühstückt nun geht es also weiter mit dem Thema Video- und Computerspielen.
Ich muss leider gestehen weniger und weniger Zeit ins das Medium zu investieren. &#8230;]]></description>
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    <img src="https://www.coldheat.de/archiv/bilder/entry-thumbs/480/me2.jpg" 
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         alt="Videospiele der 2010er" />

    <p>Dies ist nun der dritte Teil meiner Zusammenfassung der 2010er. <a href="https://www.coldheat.de/2020/01/film-und-fernsehen-und-streaming-der-2010er" title="Film und Fernsehen (und Streaming) der 2010er">Film</a> und <a href="https://www.coldheat.de/2020/01/musik-der-2010er" title="Musik der 2010er">Musik</a> sind schon abgefrühstückt nun geht es also weiter mit dem Thema Video- und Computerspielen.</p>
<p>Ich muss leider gestehen weniger und weniger Zeit ins das Medium zu investieren. Vielleicht brauchte ich aber auch nur eine Pause nach 00er Dekade, die quasi bei mir mit zehn Jahren ununterbrochenem <a href="https://www.coldheat.de/tag/world-of-warcraft" title="Archiv - World of Warcraft">Online-Gaming</a> in diversen MMOs bestand. Auch wenn es eine tolle Zeit war, mittlerweile kann mich damit jagen. Die letzten Jahre dagegen hab mich vom Stuhl wieder auf die Couch wandern lassen und irgendwie bin ich mehr als bereit, wieder auf einer Konsole zu zocken. Auch überzeugt hat mich Nintendos Meisterwerk mit dem Namen <em>Switch</em>. Allein die Idee jederzeit eine sehr solide SNES Bibliothek in der Tasche zu haben, ist so ziemlich alles was ich erwarten konnte und mehr. </p>
<p>Das Medium hat sich wie immer <em>massiv</em> verändert. Es ist älter geworden. In Inhalt, im Business-Modell am Ende auch in seinen Machern und das ist grandios. Man muss bei Spielen nicht lang nach Variation suchen und hat eben nicht nur Blockbuster wie im Kino und ich blicke <em>sehr</em> zuversichtlich in die kommende Zeit.</p>
<p>Kommen wir zu den To-Dos eines solchen Artikels. Was sind meine Höhepunkte der letzen Jahre? Da muss ich eine Weile überlegen mit wenigen Ausnahmen. Was pure Spielzeit betrifft, gibt es keine Konkurrenz zu <em>Hearthstone</em>. Kann man überall zocken, für 10 Minuten oder 3 Stunden. Noch bin ich nicht 100% satt davon.</p>
<h2>Breath of the Wild</h2>
<p>Als ich die Switch kaufte war ein Titel so ziemlich ein Muss und am Ende dominiert dieser viele ähnliche Bestenlisten. Muss aber auch am Rand erwähnen, dass mein letztes <em>Zelda</em> vor <em>Breath of the Wild</em> das Original <em>Links&#8216; Awakening</em> auf dem Gameboy war. Damit hat der aktuelle Teil nichts zu tun und er verdient seine Lorbeeren. Das Spiel fängt einen durch wenige smarte neue Ideen schnell ein und lässt einen nicht mehr los. Persönlich zwar ein unglaublich guter Titel, aber für mich nicht <em>das</em> beste was ich die letzten Jahre gespielt habe.</p>
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    <span class="video-size-fix">
        <img decoding="async" class="embed-placeholder-image visually-hidden" src="https://img.youtube.com/vi/zw47_q9wbBE/maxresdefault.jpg" data-videoid="zw47_q9wbBE" alt="">
    </span>
    <figcaption class="embed-trigger"><span class="icon-play"></span></figcaption>
</figure>
<p>Technisch bemerkenswert was sich so aus Handheld Hardware ausholen lässt und wieder sehe ich bestätigt: Limitierung kreiert oft das bessere Ergebnis, denn auch wenn keine 4K 60 FPS, Ray-Tracing, so hat der Titel eine einzigartige Optik, die auch in vielen Jahren noch toll aussieht. Ein interessanter Hybrid aus Voxel und Zeichentrick, der mich <em>sehr</em> an das alte <a href="https://www.youtube.com/watch?v=jgmMvc0LoeE" title="Outcast Remake Trailer">Outcast</a> erinnert.</p>
<p>Mein persönlicher Makel des Spiels? Ausrüstungsgegenstände in <em>Breath of the Wild</em> gehen nach gewisser Zeit kaputt und dieses System ist viel zu lange eine Bremse im Spiel. Die Idee ist gut, die Umsetzung im Gegensatz zum Rest nicht perfektioniert. Sehr Schade, aber ein kleiner Fleck auf der sonst reinen Weste. Makellos war für mich dann ein anderer Titel.</p>
<h2>Mass Effect 2</h2>
<p><em>Mass Effect</em> war ein solides RPG, dass damals noch irgendwie zu sehr den Spagat zwischen Classic <em>Bioware</em> und Actionspiele suchte. Die Fortsetzung dagegen symbolisiert für mich <em>den</em> logischen Schritt des Genres hin zu mehr Spektakel, 3D und Action. Eines möchte ich an der Stelle besonders betonen. <em>Mass Effect 2</em>&#8217;s Prolog ist nicht nur für sein Medium, das mit Abstand Beste, ich kenne auch ganz wenige Filme, die diesen erste 10 Minuten überbieten. Ma-kel-los bis heute:</p>
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    <span class="video-size-fix">
        <img decoding="async" class="embed-placeholder-image visually-hidden" src="https://img.youtube.com/vi/dxTAeJAkxlo/maxresdefault.jpg" data-videoid="dxTAeJAkxlo" alt="">
    </span>
    <figcaption class="embed-trigger"><span class="icon-play"></span></figcaption>
</figure>
<p>Es hat seinen Grund, warum Bioware seitdem Nichts veröffentlicht hat, was auch nur ansatzweise so gut ist wie <em>Mass Effect 2</em>. Dieses Spiel ist unmöglich in seine einzelnen Teile zu zerlegen, es ist ein glücklicher Zufall, der maximal nur alle zehn Jahre dieses Medium belohnt. Teil zwei ist voll toller Charaktere und bietet eine ausgeglichenes Verhältnis von Gameplay und Cut-Scenes. Bevor es zu langsam und langweilig wird, streut der Titel wieder ein Actionsequenz ein. <em>Mass Effect 2</em> war Zenit der Dekade und seines Studios.</p>
<h2>XCOM</h2>
<figure class="on-click-embed" style="background-image:url(https://img.youtube.com/vi/ryOfZv0JjIg/maxresdefault.jpg);">
    <span class="video-size-fix">
        <img decoding="async" class="embed-placeholder-image visually-hidden" src="https://img.youtube.com/vi/ryOfZv0JjIg/maxresdefault.jpg" data-videoid="ryOfZv0JjIg" alt="">
    </span>
    <figcaption class="embed-trigger"><span class="icon-play"></span></figcaption>
</figure>
<p>Der dritte Titel den ich noch erwähnen möchte sind eigentlich zwei (oder sogar vier) und vielmehr möchte ich die Idee an sich belohnen. Das Original <a href="https://www.coldheat.de/2010/04/x-com" title="X-COM">X-COM</a> gehört noch immer zu den Titel, die ich endlos spielen kann. Die Idee, diesen Titel zu modernisieren fand ich gewagt. Das Ergebnis sind zwei Veröffentlichungen, die nicht nur die alte Formel in die Neuzeit holen, sondern mir als Spieler des Originals vorführen, welch schlechte Ideen wir damals so geliebt haben. <em>XCOM</em> und <em>XCOM 2</em> sind ziemlich perfekte Titel, wenn man das Genre mag. Es sind Titel die man auch in 20 Jahren noch begeistert spielen kann und die dank der Modding Community weiter verbessert werden. <em>Steam</em> sagt mir beide Titel habe ich über 200 Stunden gespielt. Fast jede einzelne davon war grandios. Was für eine Wiedergeburt eines damals doch tot gesagten Franchises.</p>
<h2>Themen der Dekade</h2>
<p>Konsolidierung fand und findet in der Videospielindustrie statt, basierend auf der Tatsache, dass wie im restlichen Leben auch, immer weniger Teilnehmer, immer mehr vom Kuchen bekommen. Microsoft und Sony agieren da wie Netflix und kaufen sich momentan soviel Talent wie möglich ein. Nintendo ist hier die lustige Ausnahme. Die Titel sind irre teuer wie ich finde und verkaufen sich dennoch sehr gut, auch weil sich Nintendo vorbehält ihre Marken nicht zu überspannen und in gewisser Weise auch nur verzögert zu modernisieren. Die absolute Anomalie, auch weil Kunden ganz klar sind, eine &#8222;Nintendo&#8220;-Steuer zu zahlen. Keine Ahnung warum ehrlich gesagt, aber auch ich tue es und kaufe Titel, die bei <em>Steam</em> maximal die Hälfte kosten würden. Verrückt.</p>
<p>Spiele als Plattform war schon in den 00er ein Thema, aber in den 10er hat sich der Effekt verstärkt. Titel wie <em>Fortnite</em> ziehen soviel Geld und &#8222;Zeit&#8220; aus dem Markt, dass viel Konkurrenz allein deshalb keine Chance mehr hat. Die <em>Fortnite</em> Geschichte an sich ist interessant. Der Titel war Anfangs ein völlig anderes Genre und mäßig erfolgreich. Dann kopieren sie einen damals wahnsinnig erfolgreichen Konkurrenzen <em>Player Unknown Battlegrounds</em> und brechen dann plötzlich alle Rekorde. Persönlich meins ist es nicht, aber Online-Gaming insgesamt, hab ich nach 10 Jahren MMOs ohne Pause genug für ein Leben. <em>Battle Royal</em> als Konzept war und ist eines der großen Themen der 10er Videospiele. Weitere Themen nur der Vollständigkeit halber zu nennen: <em>Survival</em>, <em>Walking Simulator</em>, <em>Open World</em> und <em>Dark Souls</em> als neues Subgenre. Ich sage immer 3D-Ghouls&#8217;n&#8217;Goblins mit Tank-Control ala <em>Resident Evil</em>. Kann den Erfolg nachvollziehen, aber auch damit kann man nicht jagen. Nicht mein Geschmack.</p>
<p><em>Twitch</em> oder Streaming insgesamt möchte ich noch kurz auch in diesem Kontext erwähnen. <em>Twitch</em> kreiert neue Genres (Auto-Battler) und hat einen irren Einfluss auf die gesamte Industrie. Ich hätte mir niemals träumen lassen, dass sowas unterhaltsam auch für mich sein kann, aber habe auch schon ironischerweise <a href="https://www.coldheat.de/2009/07/youtube-gaming" title="YouTube Gaming">2009 drüber geschrieben</a>. Die rechtliche Vergütungsperspektive find ich fragwürdig, denn die Erschaffer der Spiele die Streamer teilweise Jahre als Grundlage nutzen, sehen keinen Cent davon. Meine Vermutung auch deshalb, je mehr Menschen Spiele nur anschauen, umso weniger spielen wirklich. Noch kann der Markt das finanziell kompensieren, aber es wundert mich.</p>
<h2>Was die Zukunft bringt</h2>
<p>Ich werde definitiv wieder mehr auf einer Konsole zocken und kann den Start der Neuen dieses Jahr kaum abwarten, was aber auch daran liegt, dass Konsolen mittlerweile mehr PCs sind und umgekehrt. Die Vision einer großen Spielplattform ist bei Microsoft und seinem <em>Gamepass</em> schon heute Realität.  </p>
<p>Spiele per Abo ala <em>Netflix</em> wird sich durchsetzen. Es wird das klassische Modell nicht ablösen, aber für viele eine wertvolle Bereicherung. Ob Dienste wie Google&#8217;s <em>Stadia</em> erfolgreich sein werden bleibt abzuwarten. Ich bleibe Zweifler. Auch dafür existiert sicher ein Markt, aber es existieren noch zu viele Kinderkrankheiten wie Videokompression, Input-Lags und  auch noch ein ordentliches Preismodell. Für Service <em>und</em> Titel separat zahlen, finde ich zu viel, angesichts der Tatsache, dass Cloud-Gaming selbst von Google, der Konsole zu Hause dann doch keine Konkurrenz ist. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=9uwunZ2a4gc" title="Google Stadia Review: 4K Image Quality Analysis, Latency Tests. Is This Really The Future Of Gaming?">Noch nicht</a>.</p>
<p>Abschließend: ich freue mich auf die nächsten 10 Jahre Videospiele denn es bleibt spannend und allein Audio-Visuell haben wir heute schon einen Punkt erreicht, bei dem ich mich manchmal noch kneifen muss und fragen: &#8222;Das ist jetzt wirklich Echtzeit Grafik?&#8220;</p>
<p>Ich geh jetzt mal weiter <a href="https://www.youtube.com/watch?v=VX_8MV-cmc4" title="YouTube - Blazing Chrome Trailer">Blazing Chrome</a> zocken, denn auch das ist 10er Gaming, Retro-Revivals der Kindheitsspiele. Grandios.</p>        <p>Feedback: <a href="https://www.coldheat.de/2020/01/videospiele-der-2010er#respond" title="0 Kommentare">0 Kommentare</a></p>
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    <title>XCOM: Enemy Unkown &#8211; first impressions</title>
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    <pubDate>Mon, 15 Oct 2012 11:41:09 +0000</pubDate>
    <dc:creator><![CDATA[Chris_]]></dc:creator>
    		<category><![CDATA[Games]]></category>
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    <description><![CDATA[I still wonder, if this new <em>XCOM</em> game is actually real or not.  <a href="https://www.coldheat.de/2010/04/x-com" title="X-COM">The original game</a> still is my favorite game of all time. Just weeks ago, i read about new nuances of gameplay, for the original game. How awesome &#8230;]]></description>
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         alt="XCOM: Enemy Unkown &#8211; first impressions" />

    <p>I still wonder, if this new <em>XCOM</em> game is actually real or not.  <a href="https://www.coldheat.de/2010/04/x-com" title="X-COM">The original game</a> still is my favorite game of all time. Just weeks ago, i read about new nuances of gameplay, for the original game. How awesome is that? I try to play the old one at least once a year, but it&#8217;s getting tough to endure the pitfalls of 18 year old hardcore PC game design. The first <em>X-COM</em> or <em>UFO</em> is still genuine design, but hidden under a load of crap now. Firaxis had the task to wipe away the crap to only reveal the true depth of the game.</p>
<p>I play the new <em>XCOM</em> on classic difficutly level, wich lives pretty much up to its name. My advice so far would be to start on normal first, cause some new mechanics feel very weird for old <em>X-COM</em> players. On the other hand, this type of game lives and dies by its difficulty. Easy tactic games aren&#8217;t fun. The AI needs to cheat a little and oh boy does it cheat. So far the difficulty is real fun. I ragequit two times already, wich never happened to me for at least 10 years.</p>
<p>The secret of the design of this formula is well known. The game is a huge decision tree, slowly building up to epic proportions, with less and less options leading to success. The player is enforced to make smart decision every couple of seconds. On classic difficulty wrong decision are penalized &#8230; always, and this is why the game is so fun and rare today. <em>XCOM</em> requires the player to have a brain and to use it &#8230; always. In combat the AI will kick your butt, if getting the chance to, wich leads to the real strength of the game. Bad decisions have real consequences. </p>
<p><em>XCOM</em> nails virtual drama. When you use one of your experienced soldiers just before finishing a long combat mission, the game delivers something almost no other game can. It&#8217;s the old trick of conditioning players to use their head, to tell a story the game could not. Those small pixel soldiers gain personality. Players get attached to them and the game is cutting the bond if you underperform. This is what <em>XCOM</em> is all about and it&#8217;s there. Now here&#8217;s the thing, if this happens, i reload most of the time, cause i am not ready for this mechanic yet. The game is demanding enough. If i finished my first playthrough, i will try Ironman mode, wich prevents reloads after deaths of soldiers.</p>
<h3>Scratches and dents on the surface</h3>
<p>While being pure fun so far, there&#8217;s some things Firaxis maybe streamlined too much. First of, the console UI feels plain wrong on PC. The camera is designed for joypad and breaks when controlled with mouse and keyboard. I&#8217;m convinced this issue can and will be patched. The first major point to discuss is exploration in combat missions. Here&#8217;s the thing, one of the most tension building elements of the original, was exploring the combat zone. This is gone completely, with indicators showing where the enemy is located at. Also? Line-of-sight in this game takes <em>a lot</em> of time to get used to. At least on Classic difficulty, full cover or 80% hit chance mean shit. The game really likes to torture your sensibility for random number rolls.</p>
<p>Combat maps are not randomly generated anymore. I think this would be a major drawback, but it turns out, Firaxis is mixing up things just enough to cloak the handmade-built maps very well, wich leads to the point of scale. The new <em>XCOM</em> feels smaller all around. Squad size is limited to six units now. The original could sport more than twice the number?! I do like the smaller squad scale in general, but six feels neither small, nor big enough. I&#8217;d really like to see two more units, wich would give players more freedom for tactics. Again, i really prefers a slightly smaller scale, cause later combat missions in retro <em>X-COM</em> could take two hours, wich would not be cool today anymore. Still, two more units than six and i&#8217;m happy.</p>
<p>Inventory management and soldier progression: this is where Firaxis built a whole new system, compared to the original. I like the four classes so far. All of them are valid choices and have decent class skills, some may be underpowered but this can be tuned. I can&#8217;t stand the new inventory yet, but i see why they changed it. Every soldier is allowed to have one special item, modifying a core skill, or adding a new generic one. Want to aim more precise, or throw a grenade? Sounds decent in therory but it breaks down with grenades being so much more valuable than many other items. I would&#8217;ve boiled it down to one defensive and one offensive special slot for all soldiers. Putting armor upgrades into grenade slots is just wrong.</p>
<h3>Game of the year so far?</h3>
<p>All in all this <em>XCOM</em> still is one of the best games i&#8217;ve played in years, even if it lacks some details of the original. It makes it up for with recreating awesome moment after moment and enables to tell your individual story of the game. I&#8217;m so hooked to this, even if just scratching the surface yet. It&#8217;s the kind of game, i did not expect to be made anymore. Firaxis tried hard to sell a slow, dry and demanding genre, to an audience conditioned being spoonfed positive reinforcements with every simple button press. I have no idea if this game becomes a financial success like it should be. It&#8217;s outselling anything else on Steam for now but its new audience is on consoles and i&#8217;m not sure how <a href="https://www.youtube.com/watch?v=5zBTITxt09I" title="XCOM: Enemy Unknown - Jake Solomon Undercover">they</a> will embrace it, if at all.</p>
<p>If <em>XCOM</em> fails in the market, it paints the bleak picture of its audience as i always suspected. This is a great product for one advanced audience. We&#8217;ll see if such a thing still exists. I can&#8217;t wait to play more of this. It&#8217;s so good.</p>        <p>Feedback: <a href="https://www.coldheat.de/2012/10/xcom-enemy-unkown-first-impressions#comments" title="1 Kommentar">1 Kommentar</a></p>
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