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    <title>Tonspur August 2024</title>
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    <pubDate>Fri, 23 Aug 2024 19:13:02 +0000</pubDate>
    <dc:creator><![CDATA[Chris_]]></dc:creator>
    		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
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    <description><![CDATA[<a href="https://www.coldheat.de/2013/08/tonspur-august-2013" title="Tonspur August 2013">Tonspur 2013</a> ist jetzt schon eine Weile her. Ich bin beim Stöbern wieder darauf gestoßen und möchte mehr als 10 Jahre später mal einen zweiten Eintrag der Kategorie kreieren, primär, weil ich die letzten Monate überdurchschnittlich viel Musik konsumiert habe &#8230;]]></description>
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         alt="Tonspur August 2024" />

    <p><a href="https://www.coldheat.de/2013/08/tonspur-august-2013" title="Tonspur August 2013">Tonspur 2013</a> ist jetzt schon eine Weile her. Ich bin beim Stöbern wieder darauf gestoßen und möchte mehr als 10 Jahre später mal einen zweiten Eintrag der Kategorie kreieren, primär, weil ich die letzten Monate überdurchschnittlich viel Musik konsumiert habe und nicht jedes Fundstück einen separaten Eintrag rechtfertigt. Hier nun also die Tonspur für den August 2024.</p>
<h3>TLC &#8211; Hey Hey Hey Hey</h3>
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    <span class="video-size-fix">
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    </span>
    <figcaption class="embed-trigger"><span class="icon-play"></span></figcaption>
</figure>
<p>Mein Wissen zu <em>TLC</em> hatte bisher einige Lücken und diese muss ich einfach endlich mal füllen. Vom ersten Tag an war ich ein Fan. <em>TLC</em> waren ein rundum gelungenes Konzept, ganz klar kreiert als Pop-Produkt, aber in einer Qualität und in einer gewissen Nische, die bis heute ihresgleichen sucht.</p>
<p>Das Album <em>3D</em> zählt insgesamt zu den schwächeren der Gruppe. Aus heutiger Sicht relativiert sich diese Aussage etwas und <em>Hey Hey Hey Hey</em> ist ein solider Pop-Song, welcher nicht plakativer den Sound der damaligen Zeit widerspiegeln könnte.</p>
<h3>Rage Against The Machine &#8211; Born of a Broken Man</h3>
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    <span class="video-size-fix">
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    </span>
    <figcaption class="embed-trigger"><span class="icon-play"></span></figcaption>
</figure>
<p>Kleiner Stimmungswechsel von Seifenblasen-Pop, zu einem der schwersten <em>Rage</em> Stücke. Wieso haben wir eigentlich nicht mindestens ein Dutzend <em>Rage</em> Kopien bekommen, oder wieso wurde daraus dieses furchtbare Genre <em>Nu Metal</em>?</p>
<p>Jedoch <em>Born of a Broken Man</em> zeigt warum, weniger ist dann doch immer mehr und so einfach lässt sich diese Mischung eben nicht re-produzieren. Eines meiner absoluten Lieblingslieder dieser Band.</p>
<h3>Ginuwine &#8211; What&#8217;s So Different?</h3>
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    <span class="video-size-fix">
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    </span>
    <figcaption class="embed-trigger"><span class="icon-play"></span></figcaption>
</figure>
<p>Ich spule mehr als 20 Jahre zurück. Torrents sind der neue heiße Scheiß und ersetzen über Nacht unsere damaligen FTP-Tauschbörsen. Jemand Nettes weist mich auf ein Beat-Tape von Timbaland hin, schon damals meine musikalische Ambrosia. Viele Stücke davon waren mir bekannt, einige jedoch nicht. Eines der unbekannten Instrumentals ist <em>What&#8217;s So Different?</em>. </p>
<p>Ich habe noch viele Jahre gebraucht, um endlich Titel und Interpret herauszufinden. Diese Produktion ist <em>der</em> Prototyp dieses Produzenten zu dieser Zeit. Der Beat ist eigentlich mindestens 3 unterschiedliche und wir haben das Gimick-Sample, in diesem Fall mal kein Baby sondern <em>Godzilla</em>. Wer immer die Blaupause für Timbalands Justin Timberlake Werke sucht, hier ist sie.</p>
<h3>Stieber Twins &#8211; Malaria</h3>
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    <span class="video-size-fix">
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    </span>
    <figcaption class="embed-trigger"><span class="icon-play"></span></figcaption>
</figure>
<p><em>Stieber Twins</em> waren als Künstler immer knapp hinter der Speerspitze des Deutschen Hip-Hops positioniert. Sie waren jedoch ganz früh im Hintergrund, sowas wie die Botschafter dieser Sub-Kultur hier in Deutschland und lange bevor es das Genre in die Verkaufscharts brachte, waren diese beiden schon Jahre unterwegs und bauten ein Netzwerk und ja auch ein Geschäft darum auf. <em>Malaria</em> ist smart und borgt sich zwei der besten Vertreter aus. Heraus kommt ein Brett, das noch heute regelmäßig bei <em>allen</em> Fans der frühen Stunde läuft.</p>
<h3>Lawrence &#8211; I’m confident that I’m insecure</h3>
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    <span class="video-size-fix">
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    </span>
    <figcaption class="embed-trigger"><span class="icon-play"></span></figcaption>
</figure>
<p><em>Lawrence</em> kannte ich bis vor wenigen Wochen nicht. Dann traten Sie live hier in Jena auf und spielten ihr aktuelles Album <em>Family Business</em>. Der Auftritt hier war der letzte ihrer Europa-Tour, dementsprechend haben Sie noch mal alles gegeben. Anschließend war ich sofort ein Fan.</p>
<p><em>Lawrence</em> sind Geschwister aus Brooklyn samt toller Band, die musikalisch auch mal wieder in der Zeit zurückgehen und sich primär <em>Black Music</em> Genres der Vergangenheit bedienen, ohne den Eindruck einer <em>Culture Vulture</em> zu hinterlassen. Dieses Thema will ich hier auch nicht besprechen. Musik kannibalisiert sich immer selbst. Heraus kommt einfach gute Laune-Musik, Hand gemacht, mit einer Front-Frau, die wirklich sofort herauszuhören ist und die eine unglaubliche Bühnenpräsenz mitbringt.</p>
<h3>George Michael &#8211; A Different Corner</h3>
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    <span class="video-size-fix">
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    </span>
    <figcaption class="embed-trigger"><span class="icon-play"></span></figcaption>
</figure>
<p>Vielleicht mal ein Thema wert, aber diese Tür will ich noch nicht aufmachen. Meiner Meinung nach war das <em>Gatekeeping</em> in Form von traditionellem, kontrollierten Vertrieb der Plattenfirmen Pre-Internet, maßgeblich dafür verantwortlich, dass Jahrhundert-Talente wie George Michael Mainstream Erfolg finden konnten. Nicht nur, dass dieser Song großartig ist, diese Performance ist noch besser. Und klar, solche Talente wird es noch heute geben, aber sie finden keinen Zugang mehr zu Hörern wie mir. Wie schade.</p>
<h3>Carly Simon &#8211; Nobody Does It Better</h3>
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    <span class="video-size-fix">
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    </span>
    <figcaption class="embed-trigger"><span class="icon-play"></span></figcaption>
</figure>
<p>Zugegeben <em>Bond</em> Titelsongs sind für mich einfacher Köder. Mit Ausnahme der <em>Madonna</em> Katastrophe, genieße ich <em>alle</em> regelmäßig. <em>Nobody Does It Better</em> jedoch? Das ist pure Liebe seit der ersten Note und was für ein Glück, denn der Film zum Song, ist heute für viele <em>der</em> beste Film der Roger Moore Ära, die, wie ich ja schon oft notiert habe, für mich die beliebteste, weil prägendste ist.</p>
<p>Ich habe mal eine Dokumentation zu den Songs dieses Franchise gesehen. Wenn ich mich recht erinnere, ist <em>Nobody Does It Better</em> der erste Titelsong, bei dem Bond-Komponist John Barry nicht involviert war. Hier haben wir ein Lied, das mir für alle Ewigkeiten gute Laune bereiten wird.</p>        <p>Feedback: <a href="https://www.coldheat.de/2024/08/tonspur-august-2024#comments" title="3 Kommentare">3 Kommentare</a></p>
    </div>]]>
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    <title>Tonspur August 2013</title>
    <link>https://www.coldheat.de/2013/08/tonspur-august-2013</link>
    <comments>https://www.coldheat.de/2013/08/tonspur-august-2013#respond</comments>
    <pubDate>Fri, 09 Aug 2013 14:12:24 +0000</pubDate>
    <dc:creator><![CDATA[Chris_]]></dc:creator>
    		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
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		<category><![CDATA[Tonspur]]></category>

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    <description><![CDATA[Gute Ideen muss ich mir einfach mehr als ausleihen. 3Sat bietet mit <a href="http://www.3sat.de/page/?source=/sfdrs/tonspur/146360/index.html" title="Tonspur - Der Soundtrack meines Lebens">Tonspur</a> genau so etwas. In erster Linie ist es eine nette kleine Unterhaltungssendung zum Thema Musik. Sekundär leider eine Plattform für Kultur &#8222;VIPs&#8220;. Da ich glaube, dass solche &#8230;]]></description>
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    <img src="https://www.coldheat.de/archiv/bilder/entry-thumbs/480/taperec.jpg" 
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         alt="Tonspur August 2013" />

    <p>Gute Ideen muss ich mir einfach mehr als ausleihen. 3Sat bietet mit <a href="http://www.3sat.de/page/?source=/sfdrs/tonspur/146360/index.html" title="Tonspur - Der Soundtrack meines Lebens">Tonspur</a> genau so etwas. In erster Linie ist es eine nette kleine Unterhaltungssendung zum Thema Musik. Sekundär leider eine Plattform für Kultur &#8222;VIPs&#8220;. Da ich glaube, dass solche Listen sehr Zeit respektive stimmungsgebunden sind, denke ich wird <em>Tonspur</em> hier mehr als einmal Thema sein. Ich bin mir sicher, dies ist eine Serie, die ich mindestens einmal im Jahr notieren sollte. Die einzige Schwierigkeit? Alle Lieder sollten sich bitte auch irgendwie im Artikel direkt einbetten und so anhören lassen, was die Auswahl dann leider doch schon etwas einschränkt.</p>
<h3>I got the Feeling &#8211; James Brown</h3>
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    <span class="video-size-fix">
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    </span>
    <figcaption class="embed-trigger"><span class="icon-play"></span></figcaption>
</figure>
<p>Wer Stammleser ist, der weiß welche Musikgenres ich schon mehrfach erwähnt habe. Wer sich tiefer mit <em>Hip-Hop</em> beschäftigt, kommt irgendwann einfach nicht um James Brown herum. Ich bin überzeugt, er gehört noch immer zu den meist gesampelsten Künstlern überhaupt und dies aus gutem Grund. <em>I got the feeling</em> ist eines der populären Lieder des Künstlers, aber man sieht Pop und Qualität schließen sich nicht aus. Großartiges Lied.</p>
<h3>E.T. Main Theme &#8211; John Williams</h3>
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    <span class="video-size-fix">
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    </span>
    <figcaption class="embed-trigger"><span class="icon-play"></span></figcaption>
</figure>
<p>John Williams entspricht für mich dem, was mir die Geschichtsbücher immer über die großen klassischen Komponisten verkaufen wollten. <em>E.T.</em> war mein erster Kinofilm und somit irgendwie auch mein erster Kontakt mit so imposanter Musik. Wie so viele seiner Werke, trägt die Musik den Film mehr, als andere Filmkomponisten es schaffen. Williams spielt wirklich seit Dekaden in einer eigenen Liga und daran ist bis heute nicht zu rütteln. Bei dieser Musik bin ich sofort wieder sieben Jahre alt.</p>
<h3>Tiny Dancer &#8211; Elton John</h3>
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    <span class="video-size-fix">
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    </span>
    <figcaption class="embed-trigger"><span class="icon-play"></span></figcaption>
</figure>
<p>Eines von vielen Liedern, dass mir durch einen Film unvergesslich inszeniert worden ist. Die <em>Almost Famous</em> Szene um dieses Lied, ist jetzt schon Filmgeschichte. Am Ende beeindruckt mich nicht nur das Lied, respektive die Filmszene, sondern auch die Tatsache, dass zu einem so perfekten Produkt nicht mehr gehört als ein einzelner Mensch am Piano. Auch bei mir war Elton John lange Zeit nicht die coole Sau schlechthin, aber es ist Musik deren Qualität man einfach mehr als respektieren muss, egal ob Fan oder nicht. Realistischer wird Genialität kaum.</p>
<h3>Frozen &#8211; Madonna</h3>
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    <span class="video-size-fix">
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    </span>
    <figcaption class="embed-trigger"><span class="icon-play"></span></figcaption>
</figure>
<p><em>Ray of Light</em> war für mich das letzte makellose Madonna Album und auch irgendwie William Orbits bester Wurf. Konzeptalben passen selten so haargenau in die Zeit wie dieses Album damals und <em>Frozen</em> war dabei nicht unwichtig. Für mich altert das Lied perfekt. Eigentlich ist der Song ein Oxymoron, eine fast schon tanzbare, elektronische Pop Ballade, die zusammen mit dem Video noch intensiver wirkt. So oder so, <em>Frozen</em> bleibt ein grandioser Popsong.</p>
<h3>Stranger in Moscow &#8211; Michael Jackson</h3>
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    <span class="video-size-fix">
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    </span>
    <figcaption class="embed-trigger"><span class="icon-play"></span></figcaption>
</figure>
<p>Und noch so ein Lied, dass mit der Zeit langsam aber sicher den Respekt bekommt, den es verdient. Ich erinnere mich, als nach dem Tod Jacksons einige seiner Soundtechniker online Fragen beantworteten und ihre Anekdoten zum Künstler erzählten. Dabei stellte sich heraus, dass Michael Jackson ein solider Beatboxer gewesen sein soll und dabei selbst auch seine Lieder mit ausgestattet haben. <em>Stranger in Moscow</em> soll solch ein Lied sein. Zu der Zeit habe ich mir das Lied mal genauer angehört und war sofort fasziniert davon. Noch so eine düstere Pop Ballade, die ich nicht so schnell vergessen werde. So rein, so auf den Punkt. Grandios.</p>
<h3>You got me &#8211; The Roots</h3>
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    <span class="video-size-fix">
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    </span>
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</figure>
<p>Es ist sicherlich zu einfach, aber irgendwie ist <em>You got me</em> am Ende für mich immer diese unglaubliche Hook gesungen von Erykah Badu. Objektiv ist es der vielleicht populärste Song der Band, die heute täglich im Abendprogramm Amerikas ihre Brötchen verdient. <em>You got me</em> stammt aus der Zeit, als die Band mit Scott Storch eine so unglaublich starke melodische Komponente an die Hand bekam und damit meisterlich umzugehen verstand. Definitiv kein gute Laune Lied, aber vielleicht gerade deshalb so unvergesslich bis heute. Leiser, melodischer, toller <em>Hip-Hop</em>.</p>
<h3>Cry me River &#8211; Justin Timberlake</h3>
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    <span class="video-size-fix">
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    </span>
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</figure>
<p>Die Verbindung zwischen <em>You got me</em> und <em>Cry me a River</em> ist vorher schon genannter Scott Storch, der zu dieser Zeit Melodik in Rhythmus verliebte Popmusik brachte. <em>Cry me a River</em> ist ein Lied, dass mir selbst so einen Retortenkünstler wie Timberlake hörenswert macht. Ich liebe das Lied für seine Vollständigkeit, so dermaßen komplett auf Demotivation zu setzen. Es gibt weniger lustige Lieder, traurige Lieder und Popballaden wie dieses. Das Lied schafft es Emotionen mit in den Rücken tretenden Beats zu kombinieren. Selbst in Zeiten so seelenloser Popmusik wie damals (und heute), ist so ein Werk mehr als die Ausnahme. Pop mit Gewicht. Applaus.</p>
<h3>Kim &#8211; Eminem</h3>
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    <span class="video-size-fix">
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    </span>
    <figcaption class="embed-trigger"><span class="icon-play"></span></figcaption>
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<p>Das es immer noch schwerer geht, zeigt <em>Kim</em>. Ich weiß nicht was es ist. Diese zweiten Alben, die ersten vollständig vom neuen Label produzierten Meisterwerke. <em>The Marshal Mathers LP</em> ist mehr als man damals durch die Medien verkauft bekommen hat. Die Idee war genial. Ein durchweg düsterstes Album mit ein zwei ironischen Witz-Pop-Stücken. <em>Kim</em> jedoch ist schwärzestes Liedmaterial überhaupt. Schlimm ist, wie gut es gemacht ist. Für mich ist der Song Höhepunkt der persönlichen Geschichten des Genres, die selten über die Beschreibung des Bankkontos in Form lächerlicher Metaphern hinaus gehen. Mit solchen Texten lernt man gern die englische Sprache. Lyrischer Horror klang nie schrecklich-schöner.</p>
<h3>Where is my Mind &#8211; Pixies</h3>
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    </span>
    <figcaption class="embed-trigger"><span class="icon-play"></span></figcaption>
</figure>
<p>Ja, natürlich der <em>Fight Club</em> Song. Tut mir einfach leid, aber <em>Where is my Mind</em> kann man nicht oft genug hören. Ohne das Lied ist der Film heute nicht mehr vorstellbar und der Song ist auf der einen Seite krasser Gegensatz zum sonstigen <em>Dust Brothers</em> Soundtrack, auf der anderen Seite klingt <em>Where is my Mind</em> genauso chaotisch-kontrolliert zusammengesampled. Am Ende ist es objektiv ein einfaches, flaches Lied, aber genau mit so wenig, solch einen Eindruck zu hinterlassen, ist die Kunst des Mediums. Vielleicht jetzt keine episch vertonte Geschichte, aber eingängig und anschließend nie mehr vergessen.</p>
<h3>Sympathy for the Devil &#8211; The Rolling Stones</h3>
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    </span>
    <figcaption class="embed-trigger"><span class="icon-play"></span></figcaption>
</figure>
<p>Mein persönlicher Karaoke-Klassiker. Ich weiß nicht wie oft ich dieses Lied schon mal mehr, mal weniger angetrunken, ins Mikro gegrölt habe. Auch wieder so ein Klassiker, der nicht altert und für mich anfangs überhaupt nicht nach <em>Stones</em> klang. Mir gefällt die Thematik des Lieds. Ein uraltes Thema, dass in der Qualität immer funktioniert. Der Text funktioniert als Drehbuch, die Musik hypnotisiert. Ganz, ganz große Kunst, versteckt unter einem plakativen Titel. Wie so viele Titel der Liste, ein zeitloser Klassiker, der auch noch in vierzig Jahren gespielt und geliebt werden wird.</p>        <p>Feedback: <a href="https://www.coldheat.de/2013/08/tonspur-august-2013#respond" title="0 Kommentare">0 Kommentare</a></p>
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