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    <title>Reispudding selbst gemacht</title>
    <link>https://www.coldheat.de/2026/04/reispudding-selbst-gemacht</link>
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    <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 05:00:24 +0000</pubDate>
    <dc:creator><![CDATA[Chris_]]></dc:creator>
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    <![CDATA[<div>

<img width="1200" height="1200" src="https://www.coldheat.de/wp-content/uploads/2026/04/rawreis.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Reispudding selbst gemacht" loading="lazy" decoding="async" srcset="https://www.coldheat.de/wp-content/uploads/2026/04/rawreis.jpg 1200w, https://www.coldheat.de/wp-content/uploads/2026/04/rawreis-480x480.jpg 480w, https://www.coldheat.de/wp-content/uploads/2026/04/rawreis-250x250.jpg 250w, https://www.coldheat.de/wp-content/uploads/2026/04/rawreis-768x768.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
    <p>Wie ein weiser Prophet einst meinte: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=AainIbNwIcY" title="Helge Schneider - Es gibt Reis Baby (Official Video)">Heute gibt es Reis Baby.</a> Da mein Stammdealer für süße Backwaren Ende März nach mehr als 50 Jahren den Betrieb eingestellt hat, versuche ich grad, neue süße Optionen zu etablieren, und fand da passend dazu neulich ein tolles Video eines meiner Lieblings-YouTuber. Es geht darum, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ES6PzW6iyY0" title="Rice Pudding – Which Kind of Rice? Does It Really Matter? Let’s Find Out!">welche Reissorte sich für Reispudding am besten eignet</a>. <em>Atomic Shrimp</em> ist großartige Unterhaltung. Ein pensionierter Engländer kreiert hier absurd ruhige und unterhaltsame Videos mit einem gewissen ASMR-Charme, aber heute geht es um ein Rezept.</p>
<p>Was mir hierbei einfach gefällt, ist die Einfachheit der Zubereitung und eine Mengenangabe, für eine ziemlich perfekte Portionsgröße. Milchreis klassisch im Topf zubereiten, kann manchmal anbrennen und erfordert mehr Aufmerksamkeit als dieses wirklich idiotensichere Rezept. Für eine Portion braucht es:</p>
<ul>
<li>35g Reis (Milch-/Risotto)</li>
<li>20g Zucker</li>
<li>20g Butter</li>
<li>20ml Sahne</li>
<li>280 ml Milch</li>
<li>Prise Salz</li>
<li>optional: Verschiedenes (Obst, Gewürze, Marmelade, Honig &#8230;)</li>
</ul>
<p><img decoding="async" src="https://www.coldheat.de/wp-content/uploads/2026/04/reisp.jpg" /></p>
<p>Alles in eine Auflaufform geben, verrühren und bei 130 Grad eine Stunde im Ofen garen lassen. Bei mir kommt fast immer Zimt mit dran und ein Tropfen Vanille-Aroma. Mittlerweile habe ich das viermal zubereitet und es war immer ein Traum. Das ist natürlich kein Diät-Essen. Bei dieser Zutatenliste sollten es am Ende um die 400 Kalorien sein. Mein nächster Versuch wird sein, Erdnussbutter beizugeben. Dieser Reispudding schmeckt lauwarm ideal, aber übersteht auch ein paar Tage im Kühlschrank. Das Rezept sei hiermit empfohlen und es wird bei mir zukünftig regelmäßig zubereitet werden. Simpel, lecker und sättigend. Ich habe dafür auch Reste vom Risotto-Reis benutzt und ganz wie das Video verspricht, war es ein Genuss.</p>
<p>Daumen hoch.</p>        <p>Feedback: <a href="https://www.coldheat.de/2026/04/reispudding-selbst-gemacht#comments" title="2 Kommentare">2 Kommentare</a></p>
    </div>]]>
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    <title>Kimchi selbst gemacht</title>
    <link>https://www.coldheat.de/2026/02/kimchi-selbst-gemacht</link>
    <comments>https://www.coldheat.de/2026/02/kimchi-selbst-gemacht#respond</comments>
    <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 06:00:47 +0000</pubDate>
    <dc:creator><![CDATA[Chris_]]></dc:creator>
    		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
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    <![CDATA[<div>

<img width="1200" height="1200" src="https://www.coldheat.de/wp-content/uploads/2026/02/kimchi-thumb.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Kimchi selbst gemacht" loading="lazy" decoding="async" srcset="https://www.coldheat.de/wp-content/uploads/2026/02/kimchi-thumb.jpg 1200w, https://www.coldheat.de/wp-content/uploads/2026/02/kimchi-thumb-480x480.jpg 480w, https://www.coldheat.de/wp-content/uploads/2026/02/kimchi-thumb-250x250.jpg 250w, https://www.coldheat.de/wp-content/uploads/2026/02/kimchi-thumb-768x768.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
    <p>Ganz sicher bin ich mir nicht, aber ich glaube, es war im Februar 2016, während einer Geschäftsreise in die Nähe von Boston. Damals noch mit einem neuen Kollegen, der nun ein Freund geworden ist und der reichlich Erfahrung mit Asien und auch der Kulinarik dort hat. Es ging in einen örtlichen <a href="https://www.yelp.com/biz/h-mart-burlington-burlington" title="Yelp H Mart - Burlington">H Mart</a>. Ein gut sortierter Supermarkt mit pur asiatischer Ausrichtung. Direkt vorm Verkaufsbereich sind feste Imbissstände platziert und da speisten wir und ich kam erstmals in Kontakt mit <em>Kimchi</em> oder, wie ich es gern formuliere, der kultivierten Variante des heimischen Sauerkrauts. Mit Sauerkraut kann man mich jagen, bei Kimchi war es Liebe auf den ersten Biss. </p>
<p>Seitdem ist es ein fester Bestandteil meiner Lieblingsspeisen geworden. Ich probiere es, wo auch immer es im Angebot ist. Sowohl pur als auch als Zutat in eigenen Gerichten, wo es noch mal den Geschmack verändert, ist dieses Zeug universell genießbar. Wobei für jeden Kimchi-Fan, mindestens ein Gegner existiert. Es ist ein Geschmack, der vielleicht manchmal etwas Zeit braucht, denn ich gebe es zu: Kimchi ist jetzt geschmacklich was anderes als Leberwurstbrötchen. Ach, und <a href="https://www.bbcgoodfood.com/health/nutrition/health-benefits-kimchi" title="Top 6 health benefits of kimchi">gesund ist es auch</a>.</p>
<p>Selbst zubereitet habe ich <em>Kimchi</em> schon ein paar Mal Es ist nie misslungen und das Internet ist voll von Rezepten. Früher habe ich eine aufwändigere Variante versucht, neulich jedoch wurde mir ein Video vorgeschlagen, das eine <a href="https://www.youtube.com/watch?v=mueMKckWQMw" title="A small batch, easy kimchi you'll want to make over and over! Mak Kimchi">simplere Option</a> zeigt:</p>
<figure class="on-click-embed" style="background-image:url(https://img.youtube.com/vi/mueMKckWQMw/0.jpg);">
    <span class="video-size-fix">
        <img decoding="async" class="embed-placeholder-image visually-hidden" src="https://img.youtube.com/vi/mueMKckWQMw/0.jpg" data-videoid="mueMKckWQMw" alt="">
    </span>
    <figcaption class="embed-trigger"><span class="icon-play"></span></figcaption>
</figure>
<p>Eigentlich kann man nicht viel falsch machen. Alle Zutaten bekommt man im Asia-Markt oder auch in gut sortierten regulären Supermärkten. Das Video zeigt alles sehr gut. Die fermentierte Shrimp-Paste hab ich bisher nicht benutzt. Dafür waren mal Zwiebeln mit drin und auch mal die Chilipaste direkt. Diesmal war es:</p>
<ul>
<li>Chinakohl</li>
<li>Salz</li>
<li>Gochugaru (koreanisches Chilipulver/-flocken)</li>
<li>Fischsoße</li>
<li>Sojasoße</li>
<li>Knoblauch</li>
<li>Ingwer</li>
<li>Apfel</li>
<li><del>Frühlingszwiebeln</del> (gab keine guten zu kaufen, musste ich weglassen und ersetzt mit:)</li>
<li>Karrotten</li>
</ul>
<p><img decoding="async" src="https://www.coldheat.de/wp-content/uploads/2026/02/kimchi.jpg" class="maximg" /></p>
<p class="caption">Kohl vorbereiten, Gewürzpaste zubereiten, beides zusammenfügen und ab ins Glas.</p>
<p>Aufwändig ist nur das Vorbereiten des Kohls selbst, das Salzen, Ziehenlassen und das anschließende Waschen, aber in der Wartezeit hab ich einfach noch was anderes parallel gekocht. Ist die Würzpaste zubereitet und der Kohl präpariert, kommt alles gut gemischt in einen Behälter. Idealerweise zum Fermentieren geeignet, aber auch hier hab ich schon ganz reguläre Behälter und Gläser verwendet. Bisher ging das immer gut aus. Natürlich kann man sich auch spezielle Kimchi-Container wie im Video kaufen, aber ich war nicht bereit, 50,– Euro und mehr für Plastik auszugeben. Drum ist es wieder in den Gläsern gelandet, wie das Foto zeigt.</p>
<p>Dann heißt es, geduldig sein und warten. Was <em>Kimchi</em> so spannend macht, ist eben auch die Veränderung des Geschmacks über einen langen Zeitraum. Am Anfang noch wenig säuerlich und eher mild in der Intensität, entwickelt sich das typische Aroma nach Wochen und Monaten, in einer geschmacklichen Tiefe, die ihresgleichen sucht. In einem Video sah ich neulich ein Gericht, zubereitet mit einem ganzen Jahr gereiftem Kimchi. Bei mir hält es leider nicht so lang, aber schauen wir mal, was diesmal wird.</p>
<p>Kann auch noch nicht schreiben, ob es schmeckt, das dauert noch ein paar Tage (oder Wochen). Für mich war es auch eine tolle meditative Aufgabe für einen Winternachmittag.</p>        <p>Feedback: <a href="https://www.coldheat.de/2026/02/kimchi-selbst-gemacht#respond" title="0 Kommentare">0 Kommentare</a></p>
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