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  <title>coldheat.deGabriel Byrne &#8211; coldheat.de</title>
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    <title>Miller&#8217;s Crossing</title>
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    <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 14:23:16 +0000</pubDate>
    <dc:creator><![CDATA[Chris_]]></dc:creator>
    		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
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         alt="Miller&#8217;s Crossing" />

    <p>Ich bin keiner dieser fanatischen <em>Coen</em>-Fans. Die Brüder machen seit vielen Jahren kontinuierlich gutes Filmwerk, aber es verläuft dann doch alles einen Tick abseits meiner geschmacklichen Spur. <em>Miller&#8217;s Crossing</em> hatte ich noch nicht gesehen, bekam aber die Empfehlung von jemandem, der meinen Geschmack gut zu kennen scheint. Die DVD hab ich im Grabbeltisch gesehen und mich etwas über das &#8222;Ab 18&#8220; Zeichen gewundert. Sei&#8217;s drum.</p>
<p><em>Miller&#8217;s Crossing</em> ist nach einmaligem Ansehen bei mir sofort zum Klassiker aufgestiegen. Der Film ist pures Gold. Worum geht&#8217;s? Gabriel Byrne spielt <em>Tom Reagan</em>, die rechte Hand von Leo (Albert Finney), einem Gangster irischer Herkunft, der die Stadt kontrolliert. <em>Leo</em> ist hier <em>Don Corleone</em> und bekommt eines Tages Zoff mit der Konkurrenz in Form von <em>Johnny Caspar</em>. Um die letzte Zutat ins Spiel zu werfen existiert <em>Verna</em> als einzige weibliche Figur, deren Hintergrund zunächst unbekannt ist.</p>
<p><span id="more-2995"></span></p>
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<p>Ich bin ohne jegliches Vorwissen an den Film heran getreten und nur so funktioniert <em>Miller&#8217;s Crossing</em> perfekt. Es ist im Kern ein Film ganz alter <em>Film Noir</em>-Schule. Der Film startet langsam, weil es zunächst gilt viele Charakte und deren Beziehungen zueinander zu erklären. Spätestens ab der zweiten Hälfte steckt man fest im Netz der Figuren. Es gibt ein paar durchaus selbst heute noch verflucht effiziente Szenen, die ich hier nicht weiter eklären möchte. Der Film versprüht auch einen heftigen <em>Once upon a Time in America</em>-Charme und beinhaltet deutliche Parallelen in der Handlung.</p>
<p><em>Miller&#8217;s Crossing</em> ist kein Gangsterfilm. Vielmehr nutzt er diese Genredefinition um eine ganz klassische Theaterhandlung zu erzählen. Die Darsteller tragen den Film. Wirklich jede kleinste Figur ist dick besetzt. Für mich zweifellos die beste Rolle, die ich von Gabriel Byrne gesehen habe. Selten so eine fiktionale coole Sau gesehen. Der Dialog im letzten Akt mit John Turturro&#8217;s <em>Bernie</em> in seiner Wohnung ist pure Magie. Absolute Empfehlung für <em>Miller&#8217;s Crossing</em>, auch wenn der Einstieg in die englische Tonspur für mein deutschgeprägtes Gehör, ausnahmsweise mal schwierig war. Gibt ein paar sehr dicke Akzente, aber auch mein geliebtes Bildformat 1.85:1.</p>        <p>Feedback: <a href="https://www.coldheat.de/2009/11/millers-crossing#comments" title="1 Kommentar">1 Kommentar</a></p>
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