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  <title>coldheat.deDiablo &#8211; coldheat.de</title>
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    <title>Diablo 3 &#8211; Update</title>
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    <pubDate>Tue, 29 May 2012 13:10:15 +0000</pubDate>
    <dc:creator><![CDATA[Chris_]]></dc:creator>
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    <description><![CDATA[Die Welt der virtuellen Welten ist schon seltsam. Praktisch zeitgleich mit <em>Diablo 3</em>, kommt ein Mod in den Fokus, der gegensätzlicher nicht sein könnte. Auf der einen Seite bekommt man mit <em>D3</em> ein poliertes 10 Jahre altes und bewährtes &#8230;]]></description>
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         alt="Diablo 3 &#8211; Update" />

    <p>Die Welt der virtuellen Welten ist schon seltsam. Praktisch zeitgleich mit <em>Diablo 3</em>, kommt ein Mod in den Fokus, der gegensätzlicher nicht sein könnte. Auf der einen Seite bekommt man mit <em>D3</em> ein poliertes 10 Jahre altes und bewährtes Konzept, auf der anderen Seite, erfindet ein <a href="http://www.pcgamer.com/2012/05/16/day-z-interview-how-zombies-arma-2-created-gamings-best-story-machine/" title="Day Z Interview">einsamer Entwickler</a>, auf Basis einen winzigen Nischentitels, die Zukunfts des MMOs. Aber hier soll es nicht um <em>Day Z</em> gehen, sondern um Blizzards dritten Teil des <em>Diablo</em> Franchise.</p>
<p>Viel muss ich auch nicht über den Titel schreiben. Es ist <em>Diablo</em> und es ist ein Blizzard Spiel. Die Strategie ist schon sehr smart. Statt wirklich Neues zu kreieren, wartet man bis bewerte Ideen nach Jahren für eine neue Generation frisch wirken, die man in der  Zwischenzeit in wichtigen Details perfektioniert hat. Mittlerweile hat meine Witch Doctor Heldin die Welt einmal vor dem normalen <em>Diablo</em> gerettet und arbeitet sich durch die zweite Schwierigkeitsstufe.</p>
<p>Ich habe die vorherigen Teile nicht wirklich intensiv gespielt. Teil zwei sporadisch, Teil eins auf der Playstation nur angeschaut. Teil zwei kam zu einem schlechten Zeitpunkt, weil mit <em>EverQuest</em> für mich damals die viel spannendere Alternative war. Ich kann <em>sehr</em> gut nachvollziehen, wieso <em>Diablo</em> polarisiert. Es ist wie viele Blizzard Titel ein Spiel-Spiel. Es ist <em>Angry Birds</em> bevor es <em>Angry Birds</em> gab.</p>
<p>Das Geheimnis von <em>Diablo</em> ist ein offenes und Geheimrezept aller <em>wirklich</em> massiv erfolgreicher Titel: geringster Input führt zu maximalem Output. Blizzard hat hier eine Mechanik genommen und sie schon fast perversioniert. Blizzard behandelt den Mausklick, wie Nintendo den Sprung oder Valve First-Person-Shooter. An der Idee ändert sich nichts, aber trotzdem findet man immer wieder Wege, wie man die Grundidee leicht neu interpretiert. <em>Diablo 3</em> Progression ist schon antik aber funktioniert: das Ziehen an der Slot-Machine mit der Hoffnung auf bessere Items, verpackt als Action-RPG. Ein Klick und mein Charakter lässt eine Armee von Tieren auferstehen, wirft mit explodierenden Feuerelementaren und lässt Chaos vom Himmel regnen. Das audio-visuelle Feedback aller Fähigkeiten ist virtuelles Koks.</p>
<p>Das Gameplay ist solide, richtig solide. Keiner macht Blizzard was vor, wenn es um solche Dinge geht. Das Game Design ist auch primär das Ergebnis von 7 Jahren <em>World of Warcraft</em> und nimmt einen Spieler durchaus schon zu sehr an der Hand. Unter der Oberfläche, die durchaus Angriffsfläche für Kritik bietet, stecken aber zwei enorme Stärken. Zum einen ist die Präsentation makellos. Auch <em>Diablo 3</em> ist visuell typisch Blizzard. Besonders in späteren Szenen ist das Spiel wunderschön und wird zum spielbaren Gemälde. Der Höhepunt ist das Skillsystem im Spiel.</p>
<h3>R.I.P. Talent Trees</h3>
<p>Wenn man liest, dass in diesem Titel zwei Jahre Polish-Mode stecken, dann glaube ich das sofort. Selbst kurz vorm Release, sind grundsätzliche alte Mechaniken massiv überarbeitet worden. Das Ergebnis ist beeindruckend. Blizzard hat nichts anderes geschafft, als das antike Konzept von Talent Trees abzulösen.  Der Spieler hat die Möglichkeit völlig frei aus einem festen Pool an Fähigkeiten zu wählen. Es gibt keinen linearen Pfad. Aus einer großen Auswahl, kann man sich seine Lieblingsgerichte aussuchen.</p>
<p>Der zweite Streich ist weniger neu und die Idee habe ich in dieser Form zum ersten mal in <em>Team Fortress 2</em> gekonnt umgesetzt gesehen. In <em>TF2</em> können Spieler durch die Auswahl der entsprechenden Gegenstände ihre bekannten Werkzeuge so modifizieren, dass etwas völlig Neues dabei entsteht. Blizzard hat mit diesem Ansatz schon in <em>WoW</em> experimentiert: Glyphen als Modifikator. In <em>Diablo</em> schließlich ist die Idee perfektioniert. Runen dienen als Modifikator für wenige Fähigkeiten. Die Änderungen sind so massiv, dass daraus neue Werkzeuge werden. Die Möglichkeit verschiedener Kombinationen macht aus einer auf den ersten Blick gering erscheinenden Auswahl, ein beeindruckendes Arsenal.</p>
<p>Das Problem von Talent Trees ist die Linearität. Die Freiheit zu wählen ist Illusion. Es gibt keine Variation. Dieses neue System löst das Problem perfekt und im Falle von <em>Diablo 3</em> funktioniert es wunderbar. Als Spieler kann man sich langsam wachsend mehr und mehr neue Werkzeuge zusammenstellen. Nur wenige Kombinationen funktionieren überhaupt nicht. Die Möglichkeiten allein bei meinem Witch Doctor mit nicht mal Level 40 sind wirklich ansehnlich. Alles spielt sich leicht anders und funktioniert. Auch wenn es durchaus Fähigkeiten gibt, die zu mächtig sind, aber das ist ein Balance Problem und leicht lösbar.</p>
<h3>Hass-Liebe</h3>
<p>Es gäbe noch so viel zum Spiel zu bemängeln und zu loben, am Fazit ändert es dennoch nichts. Entweder man kann mit diesem Genre was anfangen, oder eben nicht. <em>Diablo 3</em> ist wieder so ein typischer Blizzard Titel. Auf den ersten Blick altbacken, überholt und wenig attraktiv. Am Ende ist es aber auch wieder so ein Beispiel für ein Spiel, bei dem jedes andere Studio sagt, sowas hätten sie auch machen können, aber das ist auch eine Illusion. Dies ist ein Titel, wie ihn nur dieses Studio machen kann: einfach aber mit tiefe und unter der Oberfläche makellos.</p>
<p>Mein Fazit lautet: der Kauf hat sich schon gelohnt, auch wenn ich bezweifle, dass der Titel mich lange fesseln wird. Am Ende fehlt mir irgendwas, aber ich kann es nicht genau beschreiben. Fraglich bleibt auch, ob der Titel wie sein Vorgänger auch in zehn Jahren noch aktiv gespielt und von Blizzard mit einem Patch versorgt wird. <em>Diablo 3</em> ist genau was ich erwartet habe. Am Ende steigt die Hoffnung auf Blizzards zweites MMO, denn eines können sie einfach: solides Gameplay mit Tiefe wie kaum ein anderes Studio.</p>
<h3>Update</h3>
<p>Nach vielen Stunden des Klickens hat meine Hexe endlich Inferno-Modus erreicht. Es ist schade, dass Blizzard keine andere Möglichkeit gefunden hat, das Spiel zu strecken, als diese Progression der Schwierigkeit. Im Prinzip geht <em>Diablo 3</em> hirntot los und wird zum reinen Masochisten-Geschenk. Prinzipiell geht es am der dritten Stuffe <em>Hell</em> erst richtig mit dem Spaß los. Bis dahin ist der Titel einfach zu anspruchslos und einfach.</p>
<p>Makellos und einfach perfekt ist der Wechsel vom Single- zum Multiplayer-Spiel. Blizzard hat hier alle Hürden beseitigt. In <em>D3</em> kann jeder Spieler mit jedem zu jeder Zeit zusammenspielen und dabei Fortschritte machen, die sich auch zum Singleplayer Pfad ergänzen. Kleinigkeiten stören mich jedoch persönlich. Zwar wird <em>Diablo 3</em> als Multiplayer-Titel beworben, es existieren jedoch absolut keine Vorteile, die ein Zusammenspiel rechtfertigen. Ganz im Gegenteil, spielt man allein, hat man ein effektiveres Spiel in jeder Hinsicht.</p>
<p>Weiterhin ist das System Battle.net-Tag genauso dämlich wie der Vorgänger Real ID. Man hat wenig Möglichkeiten absolut anonym zu spielen. Statt der Charakternamen verwaltet Blizzard das Zusammenspiel immer über die Battle-Tags. Im schlimmsten Fall sieht der Mitspieler noch den echten Namen des Spielers. Das geht mir absolut zu weit und ist überhaupt nicht transparent genug.</p>
<h3>Balance</h3>
<p>Hab ich vor Tagen das Skill-System noch gelobt, entpuppt sich auch die beste Idee am Ende als die gleiche uralte Schwäche. Je schwieriger die Gegner, desto geringer die Auswahl an effektiven Werkzeugen. Meine Klasse wird als Klasse mit vielen kleinen Pets beworben nur schade, dass keines davon für spätes Hell- und dann Inferno-Gameplay bereit ist. Zwei Jahre Tuning sind offensichtlich nicht genug, um solche offenen Fehler zu sehen. Die Auswahl an Möglichkeiten wird spätestens mit Inferno <em>sehr</em> gering und es gibt für viele Klassen offensichtlich ganz wenige spielbare Skill-Builds. Keine Frage hier sucht man schnell den Weg des geringstens Widerstands, denn <em>OMFG</em> wie bretthart kann ein Spiel werden.</p>
<p>Hier muss man erwähnen, wie <em>Diablo 3</em>&#8217;s System für Mini-Bosse funktioniert. Alles basiert auf einem Zufallssystem. Der Zufall verteilt aus einer Auswahl an Fähigkeiten auch die Werkzeuge der Gegner. Fallen die Würfel günstig hat man eine Chance. Fallen sie schlecht, sieht man Anfangs überhaupt kein Land. Was da für diabolische Kombinationen möglich sind, ist <a href="http://i.imgur.com/0bmn2.jpg" title="Good luck">absurd fies</a> und offenbart die größte Schwäche im Spiel.</p>
<p><em>Diablo 3</em> skaliert meiner Meinung nach absichtlich völlig am Spieler vorbei. Gegenstände die man findet, bleiben praktisch bis Hell- und Inferno-Modus wertlos, weil man selbst viel weiter im Level ist, als der Gegenstand der einem gerade vor die Füße fällt. Einfach formuliert findet man in selbst in <em>Inferno</em> Gegenstände, die schon Tage vorher wertlos waren. Das Spiel schafft es absichtlich nicht, die richtigen Werkzeuge zur richtigen Zeit anzubieten.</p>
<p>Warum Absicht? Nun <em>Diablo</em> bietet ein Auktionhaus und so wird man ziemlich elegant gezwungen dort einzukaufen. Theoretisch kann man drauf verzichten, praktisch ist es viel zu uneffizient. So viel Glück kann man nicht haben, dass man zu jeder Zeit die richtigen Items bekommt. Diese Tatsache stößt mir ziemlich sauer auf, denn so eine eklatante Schwäche im Design, kann kein Zufall sein, bei einem Titel der auf dem Zufall basiert aber Jahre des Feintunings hinter sich hat. Mir missfällt primär, dass es funktioniert und auch ich hier das Auktionhaus nutze. Noch ist die zweite Variante, die den Kauf virtueller Gegenstände mit echten Geld erlaubt nicht verfügbar, aber man muss kein Prophet sein, um zu sehen, wie erfolgreich das sein wird.</p>
<p>Am Ende überwiegt aber dann doch der Spaß. Es ist lange her, dass ich so an den Rechner gefesselt war. Trotz aller kleiner Fehler, wenn <em>D3</em> funktioniert, dann gibt es nicht viele bessere Spielsituationen und <em>Diablo 3</em> blüht wirklich erst nach vielen Stunden so richtig auf. Ich glaube es dauert noch etwas bis ich in <em>D3</em> ausbrenne.</p>        <p>Feedback: <a href="https://www.coldheat.de/2012/05/diablo-3-2#comments" title="3 Kommentare">3 Kommentare</a></p>
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    <title>Brot und Spiele</title>
    <link>https://www.coldheat.de/2012/04/brot-und-spiele</link>
    <comments>https://www.coldheat.de/2012/04/brot-und-spiele#comments</comments>
    <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:13:10 +0000</pubDate>
    <dc:creator><![CDATA[Chris_]]></dc:creator>
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    <description><![CDATA[Die offene Beta zu <em>Diablo 3</em> ist passiert und hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Blizzard Sequels sind so eine Sache, auch hier erhält man <em>Diablo 2</em> mit neuer Oberfläche und allen Zutaten, die Blizzard aus sieben Jahren <em>World of Warcraft</em> gezüchtet &#8230;]]></description>
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         alt="Brot und Spiele" />

    <p>Die offene Beta zu <em>Diablo 3</em> ist passiert und hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Blizzard Sequels sind so eine Sache, auch hier erhält man <em>Diablo 2</em> mit neuer Oberfläche und allen Zutaten, die Blizzard aus sieben Jahren <em>World of Warcraft</em> gezüchtet hat. Es ist schwierig einen passenden Vergleich zu finden. Es gibt viele Möchtegern Steven Spielbergs, die seine Klassiker versuchen nachzubasteln und teilweise damit ziemlich weit kommen, aber nie die letzten Details reproduzieren können. Der Meister selbst schafft das zwar auch nicht mehr, aber Blizzard ist Spielberg, der es wieder und wieder schafft die gleiche Perfektion zu erreichen.</p>
<p>Das Hack&#8217;n&#8217;Slash ist jetzt kein modernes Genre, dass es voran zu führen gilt. In der Abwesenheit eines Blizzards haben es viele versucht, niemand kam an das Original heran, nur eben der Urvater. Es ist erschreckend zu sehen, wie lange dieser Titel in Entwicklung ist, und wie er seinem Vorgänger dann doch ähnelt. Qualität braucht offensichtlich Zeit, auch wenn man nur eine alte Blaupause nachbaut. Mein Fazit: in typisches Blizzard Sequel. Man liebt oder hasst es dafür.</p>
<p>Das eigentlich Thema soll ein davon abgeleitetes sein. Worin Blizzard brilliert ist eine bestimmte Art Gameplay, welches essentiell für einen Erfolg ist, der sich über Jahrzehnte erstreckt. Ich nenne es mal für den Rahmen dieses Artikels <em>Butterbrot-Gameplay</em>. Geschmacklich vielleicht kein Ausreißer, aber so generisch &#8211; im besten Sinne des Wortes &#8211; das es endlos oft von einer großen Masse essbar ist.</p>
<p>Die Strategie dieser Titel, entspricht denen eines MMOs, lange bevor es dieses Genre gab. Ein Produkt existiert nicht um innerhalb von drei Monaten möglichst viele Boxen zu verkaufen, sondern im auch zehn Jahre nach Release noch aktive Spieler zu haben. Mit Gameplay aktueller Blockbuster-Titel im Stil eines <em>Call of Duty</em>, ist das genauso unmöglich, wie mit <em>Angry Birds</em>. Das Erste bietet zu intensives, masseninkompatibles Gameplay, das Zweite keinen Raum für Tiefe.</p>
<p>Ich muss immer schnunzeln, wenn darüber gejammert wird, wie <em>langweilig</em> MMO Gameplay im Vergleich zu einem kontemporären Actiontitel wäre. Diese Formulierung kommt immer von Autoren, die das Prinzip eines MMOs nicht verstanden haben und monatliche ihre fünf neuen Titel konsumieren. Ein MMO ist darauf ausgelegt, über Monate und Jahre als einzelner Titel zu fesseln. Dafür muss das Gameplay Butterbrot sein. Jeder andere Geschmack lässt die Rezeptoren über eine so lange Dauer absterben.</p>
<p>Es ist schon irgendwie ironisch, dass ein <em>Diablo 3</em> im Jahr 2012 für 50,- Euro verkauft wird, während links und rechts <em>Free-to-Play</em> Spiele sich zu Anwärtern für Titel des Jahres mausern. Ich denke dieses Jahr sehen wir wie <em>F2P</em> den Mantel der Skepsis endgültig ablegt. Mittlerweile sehen so viele, so gute Titel den kostenlosen Einstieg, dass <em>Diablo 3</em> auch hier auf den ersten Blick antiqiert wirkt. Als PC-Spieler hat man schon jetzt die Auswahl an zu vielen, kostenlosen und <em>sehr</em> guten Titeln. Ein <em>League of Legends</em> oder <em>Tribes Ascend</em> sind da nur die Spitze des Eisbergs und trotz <a href="http://www.pcgamer.com/2011/11/18/league-of-legends-now-bigger-than-world-of-warcraft/" title="League of Legends now bigger than World of Warcraft">epischer Zahlen</a> noch lange nicht am Rand des potentiellen Markts. Mit Blick auf diverse Kickstarter Projekte , <em>Free to Play</em> und einbrechende Gewinne bei klassischen Geschäfftsmodellen, gab es wirklich keine bessere Zeit ein Spieler zu sein als jetzt, auch wenn Vieles einen bekannten Beigeschmack hat.</p>        <p>Feedback: <a href="https://www.coldheat.de/2012/04/brot-und-spiele#comments" title="2 Kommentare">2 Kommentare</a></p>
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    <title>Blizzcon Spekulationen</title>
    <link>https://www.coldheat.de/2011/10/blizzcon-spekulationen</link>
    <comments>https://www.coldheat.de/2011/10/blizzcon-spekulationen#respond</comments>
    <pubDate>Fri, 21 Oct 2011 11:17:47 +0000</pubDate>
    <dc:creator><![CDATA[Chris_]]></dc:creator>
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    <description><![CDATA[Heute startet wieder Blizzards jährliches Mekka für Fans, genannt Blizzcon. Auch wenn ich meine Aktivität als Blizzard-Spieler gegen Null gefahren habe, werde ich mit Spannung auch diese Blizzcon verfolgen. Passend dazu an dieser Stelle ein paar Notizen bevor wir in &#8230;]]></description>
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         alt="Blizzcon Spekulationen" />

    <p>Heute startet wieder Blizzards jährliches Mekka für Fans, genannt Blizzcon. Auch wenn ich meine Aktivität als Blizzard-Spieler gegen Null gefahren habe, werde ich mit Spannung auch diese Blizzcon verfolgen. Passend dazu an dieser Stelle ein paar Notizen bevor wir in ein paar Stunden alle Details haben.</p>
<p>Blizzard hat in den nächsten 12 Monaten drei Produkte im Markt zu platzieren. <em>Diablo III.</em>, ein <em>StarCraft-</em> und ein <em>World of Warcraft</em>-Addon. Solchen einen dichten Releasekalender, hat das Studio noch nie zuvor stemmen müssen. Ganz offensichtlich hat man die <em>WoW</em>-Millarden weise investiert. Zu <em>Diablo</em> wird man vermutlich wenig Neues erfahren. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass es eine Aussage zum Veröffentlichungstermin und Konsolenports geben wird. <em>StarCraft</em> wird den kleinsten Teil der Veranstaltung bekommen. Das Franchise ist finanziell zu unbedeutend, um ihm in diesem Jahr eine große Plattform zu geben. Mit Ankündigung, dass man dieses Jahr noch &#8222;nichts&#8220; über <em>Titan</em> &#8211; Blizzards  zweites MMO basierend auf einer neuen IP &#8211; hören wird bleibt das Zentrum dieser Blizzcon sicherlich <em>WoW</em>.</p>
<p>Blizzards Gelddruckmaschine schwächelt. Zwar dominiert man den Markt immer noch, aber wie der Markt insgesamt, geht der Umsatz zurück. Angesichts der  Tatsache, dass im Dezember mit <em>Star Wars &#8211; The Old Republic</em> die erste ernstzunehmende Konkurrenz mitspielen wird, steht Blizzard massiv unter Druck, <em>WoW</em> medial wieder ins rechte Licht zu rücken.</p>
<p>Ich gebe es zu, die erste Euphorie für <em>Catacylsm</em> war nur Oberfläche. In der Nachbetrachtung ist <em>Cataclysm</em> die bisher schlechteste Erweiterung. Der vierte Treffer muss sitzen und zwar richtig. Entweder <em>wirkliche</em> Veränderungen für Addon#4 oder Free-to-Play. Alles andere wäre eine Überraschung. Die <em>F2P</em> Karte wird man aber erst ziehen, wenn MMO#2 greifbarer wird. Ob man diesmal zu <em>Titan</em> etwas hören oder sehen wird? Wenn dann nur <em>sehr</em> wenig. </p>
<p>Interessant ist ob man die zweite Trumpfkarte zieht: eine neue Engine im Spiel. Nur mehr Inhalte, wird <em>WoW</em> zwar weiterhin erfolgreich sein lassen, aber die gesetzte finanzielle Messlatte, reißt man selbst schon seit <em>sehr</em> langer Zeit und auch ein Blizzard merkt den Druck des Publishers. Nicht grundlos integriert man so viele kaufbare virtuelle Güter in praktisch jedem neuen Produkt.</p>
<p>Aus Sicht eines inaktiven MMO-Veteranen und Blizzard Fans, gibt es sehr einfache Möglichkeiten, mich wieder ins Spiel zu locken. Eine neue Engine? Immer doch. Eine neue Klasse? Nur zu. Es gibt seit langer Zeit einen Titel, den Blizzard sich schützen lassen hat:  <em>Mists of Pandaria</em> und eine <em>sehr</em> lange Liste an Gerüchten darum, die praktisch alle meine Knöpfe drücken. Damit <em>WoW</em> langfristig für mich wieder interessant wird, muss man alle sozialen und damit zeitlichen Hürden im Spiel rausnehmen. Wir schreiben das Jahr 10 nach <em>EverQuest</em> und noch immer entscheidet die Spielzeit und Gildenzugehörigkeit, welche Inhalte man meistert. Das und die Tatsache der langen Zeit, hat <em>Cataclysm</em> zum kleinen Sargnagel für viele werden lassen. Blizzard kennt das Problem und <a href="http://blue.mmo-champion.com/topic/202894/135-of-all-wow-players-completed-normal-fl#post351" title="1.35% of all wow players completed normal Firelands">möchte es adressieren</a>, aber ich warte lieber ab. Ehrlich gesagt ist der Gedanke eines frischen <em>WoW</em>-Clones mit Lasern und Lichtschwertern schon überzeugender.</p>
<p>Diese Blizzcon wird spannend, da Blizzard seit dem Launch von <em>WoW</em> attackieren muss und nicht mehr nur verteidigen kann. Zu groß ist der Druck aus allen Richtungen: Publisher, Community, <em>Star Wars</em>. In wenigen Stunden wissen wir, mehr.</p>        <p>Feedback: <a href="https://www.coldheat.de/2011/10/blizzcon-spekulationen#respond" title="0 Kommentare">0 Kommentare</a></p>
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    <title>Hack&#8217;n&#8217;Pay</title>
    <link>https://www.coldheat.de/2011/08/hacknpay</link>
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    <pubDate>Mon, 01 Aug 2011 15:16:06 +0000</pubDate>
    <dc:creator><![CDATA[Chris_]]></dc:creator>
    		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
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    <description><![CDATA[Letzte Woche gab es ein Presse-Event für <em>Diablo III.</em> und kurze Zeit später erste Gerüchte. Heute nun machen alle großen Seiten der Branche mit diesen Informationen auf. Eigentlich sollte man dazu nur <a href="http://www.rockpapershotgun.com/2011/08/01/diablo-iii-no-mods-online-only-cash-trades/" title="Diablo 3 reveal">einen Artikel</a> lesen und anschließend die Kommentare genießen. &#8230;]]></description>
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         alt="Hack&#8217;n&#8217;Pay" />

    <p>Letzte Woche gab es ein Presse-Event für <em>Diablo III.</em> und kurze Zeit später erste Gerüchte. Heute nun machen alle großen Seiten der Branche mit diesen Informationen auf. Eigentlich sollte man dazu nur <a href="http://www.rockpapershotgun.com/2011/08/01/diablo-iii-no-mods-online-only-cash-trades/" title="Diablo 3 reveal">einen Artikel</a> lesen und anschließend die Kommentare genießen. Einige Neuigkeiten waren zu erwarten. Wer immer denkt, ein künftiges Blizzard-Spiel würde jemals wieder offline spielbar sein, der hat die letzten Jahre geschlafen. Natürlich wird <em>always-online</em> zur Pflicht, wenn man sich die weiteren Neuigkeiten durchliest. Blizzard sind nicht die ersten, die ein solches Geschäfftsmodell installieren. Allerdings wie so oft, kopieren und perfektionieren sie. Für meinen Geschmack muss sich erst noch zeigen, wie sinnvoll der Kauf und Verkauf von Ingame-Items zwischen Spielern am Ende wirklich ist. Man muss aber kein Orakel sein, um beim Schielen auf den Publisher sicherlich einen großen Einfluss hin zu solch einer Idee zu sehen.</p>
<p>Zwar argumentiert Blizzard, ein Handel zwischen Spielern würde das Studio aus der Kette nehmen, aber so einfach ist es nicht. Ich denke wir werden auch im Laufe der Geschichte dieses Titels und dieser Geschäfftsidee, ein paar neue Klagen sehen, die eine solch rechtliche Grauzone klären müssen. Fakt ist nur Blizzard kann den Fluss neuer Werte in einem solchen System kontrollieren. Am Ende fällt hier nur für viele Hardcore-Fans der frühen Stunde, der Vorhand, der bisher ein Studio wie Blizzard oft verschleiert hat. Am Ende geht es eben doch mehr denn je darum, Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen. Ob und wie erfolgreich so ein Modell sein wird, wird die Zukunft zeigen. Klar ist, alle die jetzt jammern werden sich nächstes Jahr das Spiel kaufen. Mein Fazit: schade, aber vorhersehbar.</p>        <p>Feedback: <a href="https://www.coldheat.de/2011/08/hacknpay#comments" title="3 Kommentare">3 Kommentare</a></p>
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    <title>Torchlight</title>
    <link>https://www.coldheat.de/2009/10/torchlight</link>
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    <pubDate>Fri, 30 Oct 2009 09:49:32 +0000</pubDate>
    <dc:creator><![CDATA[Chris_]]></dc:creator>
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    <description><![CDATA[Eigentlich ist mein Gaming Budget des Jahres lang ausgeschöpft. <em>Borderlands</em> ist wenige Tage alt und nett, aber soll ich hier nicht Thema sein. Eigentlich ist sowieso zu viel Zeugs auf der Festplatte und trotzdem konnte ich dem Hype nicht widerstehen, &#8230;]]></description>
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         alt="Torchlight" />

    <p>Eigentlich ist mein Gaming Budget des Jahres lang ausgeschöpft. <em>Borderlands</em> ist wenige Tage alt und nett, aber soll ich hier nicht Thema sein. Eigentlich ist sowieso zu viel Zeugs auf der Festplatte und trotzdem konnte ich dem Hype nicht widerstehen, also gestern <a href="http://www.torchlightgame.com/" title="Torchlight Website"><em>Torchlight</em></a> beim Steam gekauft. Zwei Klicks und zwanzig Minuten später war das beste spielerische Preis-Leistungs-Verhältnis der letzten Jahre geladen. Für 15,- Euro bekommt man einen exzellenten <em>Diablo</em>-Clone. <em>Torchlight</em> ist purer Spaß ohne große Umwege. Dungeon-Crawling auf der Jagd nach XP und neuen Items. Es gibt drei Charaktere mit jeweils drei Talent-Bäumen ala <em>WoW</em>. Ausführlicher gespielt habe ich <em>Torchlight</em>&#8217;s Version des Magiers und der Jägerin.</p>
<p>Die Präsentation ist 100% <em>Diablo</em>: überstilisiert, laut, bunt später chaotisch. Selbst auf niedrigsten Grafikeinstellungen sieht <em>Torchlight</em> toll aus. Es exsitiert ein Netbook-Modus, der garantiert, dass man selbst auf einfachen Systemen angenehmen zocken kann. Die Musik ist eines der subtileren Highlights des Spiels.</p>
<p><span id="more-2793"></span></p>
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<p>Die kleinen Details am Rande machen diese Spiel zu etwas Besonderem. Zum Standard eines Charakters gehört ein Pet, wahlweise Katze oder Hund. Dieses Pet vereint die besten Mechanismen, die sich in 20 Jahren des Genres angesammelt haben. Pets sind hier DPS, Tank, Behälter für Items und Müllcontainer für Trash-Loot. Statt immer wieder in die Stadt zu laufen um Platz für neue Gegenstände zu schaffen, schickt man das Pet und wühlt sich weiter durch die Dungeons. Dieses Pet möchte ich als Standard in jedem MMO/RPG sehen. Machen wir uns nix vor, <em>Torchlight</em> ist ein typisch oberflächlicher Grind ohne große Ambitionen. Rein ins Dungeon, alle Räume säuber, Items looten und raus.</p>
<p>Gegenstände gibt es in <em>Torchlight</em> zu viele. Loot wird wie vieles im Spiel per Zufall vom Spiel generiert. Gegenstände droppen ohne Werte im Farbsystem, dass man von Diablo/WoW kennt. Mit einem weiteren Item, verpasst man jenen Gegenständen dann finale Werte. Wahrscheinlich setzt man auf so eine Lösung, um den Zufallsgenerator pro Item zwei mal anzuwerfen. Itemdrop per zufälligem Wurzelwert, der dann beim Finalisieren, nochmal Zufall ins Spiel bringt. Items werden in diesem Spiel fast im  Minutentakt ausgewechselt. Für meinen Geschmack dropt <em>wirklich</em> zu viel Loot. Später filtern Epics und legendäre Items sowie Sets etwas. Items lassen sich über alle Charaktere teilen, was sinnvoll ist, wenn zaubernden Alchemisten mal eine legendäre Axt vor die Füße fällt.</p>
<p>Es gibt auch was zu meckern. Durch den vielen Loot und das Identifizieren von Items, unterbricht man immer wieder den Fluß im Spiel. <em>Torchlight</em> ist zu einfach. Ich bin dem Rat gefolgt und spiele auf Hard und mit Level 15 ist mein Alchemist erst zwei mal gescheitert. Ohne Mod gibt es keine Möglichkeit, seine Skills zu resetten, aber hierfür existiert eben schon ein <a href="http://www.runicgamesfansite.com/torchlightmods/node/32" title="Respec Mod">Mod</a>. Alle Klassen lassen sich mit allen Waffenarten spielen. Magier mit Dual-Wield Äxten? Kein Problem. Ich mag mein Character-Design lieber eng aber effektiv. <em>Torchlight</em> ist irgendwo dann doch kein Multimillionen Budget Produkt. Das Interface ist zu Beginn wenig intuitiv und es existieren kleine Bugs (verschobene UI Elemente, NPCs reagieren erst beim zweiten Klick).</p>
<p>Alles in allem und Angesichts des Preises, erhält man hier aber unglaublich viel Unterhaltung für wenig Geld. Befindet man sich einmal im Rausch des Gameplays, vergehen die Stunden in einem irren Tempo und lassen das Warten auf <em>Diablo 3</em> länger und länger werden. Absolute Kaufempfehlung für <em>Torchlight</em>, auch um diese Art der Produktion zu unterstützen. <em>Torchlight</em> ist auch 100% Indiestudio mit OpenSource-Middleware.</p>        <p>Feedback: <a href="https://www.coldheat.de/2009/10/torchlight#comments" title="1 Kommentar">1 Kommentar</a></p>
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    <title>Diablo 3 is coming</title>
    <link>https://www.coldheat.de/2008/06/diablo-3-is-coming</link>
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    <pubDate>Sat, 28 Jun 2008 10:26:18 +0000</pubDate>
    <dc:creator><![CDATA[Chris_]]></dc:creator>
    		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
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    <description><![CDATA[Wohl unvermeidlich gewesen:
<a href="http://eu.blizzard.com/diablo3/" title="Diablo 3"><img decoding="async" src="https://www.coldheat.de/archiv/bilder/games/diablo-3-splash.jpg" class="stdimg" alt="Diablo III. Teaser"/></a>&#8230;]]></description>
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         alt="Diablo 3 is coming" />

    <p>Wohl unvermeidlich gewesen:</p>
<p><a href="http://eu.blizzard.com/diablo3/" title="Diablo 3"><img decoding="async" src="https://www.coldheat.de/archiv/bilder/games/diablo-3-splash.jpg" class="stdimg" alt="Diablo III. Teaser"></a></p>        <p>Feedback: <a href="https://www.coldheat.de/2008/06/diablo-3-is-coming#comments" title="10 Kommentare">10 Kommentare</a></p>
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