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	<title>coldheat.de - Oxymoron#1</title>
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	<description>Oxymoron#1</description>
	<pubDate>Thu, 24 May 2012 08:13:36 +0000</pubDate>
	
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		<title>falsch, falscher, am falschesten</title>
		<link>http://www.coldheat.de/2009/07/falsch-falscher-am-falschesten</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 12:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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  Der Deutsche Journalisten-Verband hat Verleger und Politik zu einer konzertierten Aktion mit den Urhebern gegenüber dem Monopolisten Google aufgefordert. Vor dem Hintergrund der wachsenden Meinungsmacht von Google seien gesetzliche Regelungen dringend nötig, forderte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. „Der Gesetzgeber muss</blockquote>&#8230;]]>
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			<blockquote>
  <p>Der Deutsche Journalisten-Verband hat Verleger und Politik zu einer konzertierten Aktion mit den Urhebern gegenüber dem Monopolisten Google aufgefordert. Vor dem Hintergrund der wachsenden Meinungsmacht von Google seien gesetzliche Regelungen dringend nötig, forderte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. „Der Gesetzgeber muss einerseits der Gratis-Kultur des Internets zu Gunsten der Urheber einen wirksamen Riegel vorschieben und andererseits die Befugnisse des Bundeskartellamtes so ausweiten, dass die Behörde Meinungsmonopole im Internet verhindern kann.“ 
  Google verharmlose sein wachsendes Monopol in den Medienmärkten, kritisierte Konken. „Die Firma vereinigt in bisher nie gekannter Weise Funktionen als Anbieter von Betriebssystemen für Computer und Handys, Internetsuchdiensten, Inhalten wie komplett digitalisierten Büchern sowie ganz besonders auch die Anzeigenvermittlung. Hier droht ein Monopol mit nie gekannter Meinungsmacht.“ Es sei nicht hinnehmbar, dass die Urheber ohne Zustimmung ihre Werke Google zu dessen kommerziellen Zwecken überließen.</p>
</blockquote>

<p><a href="http://www.djv.de/SingleNews.20+M5da369da453.0.html" title="">Hierfür</a> eine passende Analogie zu finden, dürfte nicht schwer sein. Man stelle sich vor, der Junkie gehe juristisch gegen den Drogendealer vor, mit der Argumentation seine Drogen seien süchtig machend. Langsam sinkt das Thema auf Kindergarten-Niveau. “Nein Fritz hat mich zuerst gehauen!” “Stimmt nicht Max war der Böse!”.</p>

<p>Wieviele Jahre sehen wir das Internet nun offiziell im Fokus der Massen? 10 Jahre vielleicht? Seitdem sollte man gelernt haben, dass man seine Seele nicht an den Teufel verkaufen und damit nur profitieren kann. Ich erwarte ja garnicht, dass die Generation Notizblock-Recherche ein komplexes System wie das Internet oder Google im Speziellen objektiv durchschauen kann. Das kann außer Google sicherlich niemand.</p>

<p><span id="more-2229"></span></p>

<p>Aber man sollte 2009 doch verstanden haben, dass man mit dem Produkt Information an sich, kein Geld mehr verdienen kann, auch nicht wenn man den Staat oder die Zensur zur Hilfe ruft. Das Produkt Information ist online wertlos. Wert besitzt wer davon überzeugen kann, die Information übermitteln zu dürfen - das Konzept iPod. Für Urheber in welcher Form auch immer, mag das ein schrecklicher Gedanke sein, aber es ist Realität. Überleben tun nicht die Stärkeren, sondern die Anpassungsfähigsten. Hier passt sich niemand an, sondern versucht sich mit Hilfe der Politik zu stärken, statt sich anzupassen. Erst empört man sich über Chinas virtuelle Mauer und nun möchte man um sich selbst auch eine gebaut bekommen, aber mit absoluter Kontrolle wer drüber weg steigen darf.</p>

<p>Ich erwarte ja auch nicht, dass man <a href="http://www.coldheat.de/archiv/category/games" title="Kategorie Archiv - Games"><em>mein</em> Medium</a> versteht, aber in jenem wo man Geld verdienen möchte, sollte man eine gewisse Grundlagenforschung betreiben, denn dann wäre man vor 10 Jahren schon über <a href="http://googlepolicyeurope.blogspot.com/2009/07/working-with-news-publishers.html" title="Haha"><em>User-agent: * Disallow</em> </a> gestolpert worden. So hat man die Hausaufgaben nicht gemacht und möchte nun vom Direktor, die 6 auf dem Zeugnis in eine 1 umschreiben lassen. Schlecht bleibt schlecht, ob staatlich geschützt oder nicht.</p>
    		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/2009/07/falsch-falscher-am-falschesten#comments" title="2 Kommentare">2 Kommentare</a></p>
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		<title>“When there is no more room in hell, dead print will walk the earth.”</title>
		<link>http://www.coldheat.de/2008/09/when-there-is-no-more-room-in-hell-dead-print-will-walk-the-earth</link>
		<comments>http://www.coldheat.de/2008/09/when-there-is-no-more-room-in-hell-dead-print-will-walk-the-earth#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 10:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<![CDATA[Jeff Green, eine Ikone des Spiele-Journalismus, verlässt nach 17 Jahren die Bühne und wechselt wie viele andere zuvor, vom Kritiker zum Entwickler (The Sims - EA). Im <a href="http://www.1up.com/do/blogEntry?bId=8865013&#38;publicUserId=5380367" title="Ripples">Abschiedsbrief</a> findet sich ein herlicher Absatz zum leidigen Thema Print vs.&#8230;]]>
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			<p>Jeff Green, eine Ikone des Spiele-Journalismus, verlässt nach 17 Jahren die Bühne und wechselt wie viele andere zuvor, vom Kritiker zum Entwickler (The Sims - EA). Im <a href="http://www.1up.com/do/blogEntry?bId=8865013&amp;publicUserId=5380367" title="Ripples">Abschiedsbrief</a> findet sich ein herlicher Absatz zum leidigen Thema Print vs. Web, aus der Sicht eines Machers:</p>

<blockquote>
  <p>With the coming of, and then the dominance of, the Web, though, things started changing pretty freaking rapidly for the magazines. And I’m not going to be an old curmudgeon about it all. Many, if not most of, the benefits of the Web are obvious and stunning and revolutionary for human communication and interaction and I’m right there with everyone else wondering how the heck we ever lived without it. <strong>I’m on the Web I don’t know how many hours a day. I’m addicted. And I’m killing print in my own way like everyone else, too: I stopped getting a daily newspaper because I was already getting all my news and information from the Web. So, I get it. And I like it I am not one of those people, on the other hand, who thinks that “print is dead.”  I still get the Sunday paper, because sprawling out on the couch, or outside in the yard, with the paper on a lazy Sunday morning/afternoon cannot be duplicated on a computer screen.</strong></p>
</blockquote>

<p>Seit Anfang des Jahres lese wieder sogar wieder zu diesem Thema was Gedrucktes (EDGE) und kann nur bestätigen. Premium-Print ist noch nicht am Ende. Im Gegenteil, es ist erfreulich mal wieder abseits des Bildschirms wirklich exklusive Gaming-Inhalte zu lesen.</p>
    		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/2008/09/when-there-is-no-more-room-in-hell-dead-print-will-walk-the-earth#comments" title="0 Kommentare">0 Kommentare</a></p>
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		<title>dieses Blog-Dings</title>
		<link>http://www.coldheat.de/2008/07/dieses-blog-dings</link>
		<comments>http://www.coldheat.de/2008/07/dieses-blog-dings#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 10:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<![CDATA[Vor zwei Wochen hab ich hier kurz und knapp den Vanity Fair <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2008/07/waterboarding-moderne-folter-im-bewegtbild.php" title="Waterboarding">Artikel zum Selbstversuch beim Waterboarding</a> erwähnt. 2 Wochen später, macht die Süddeutsche heute damit einen <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/861/186273/" title="Süddeutsche Online - Waterboarding">längeren Artikel</a> auf. Gestern erschien dann&#8230;]]>
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		<![CDATA[<div>
			<p>Vor zwei Wochen hab ich hier kurz und knapp den Vanity Fair <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2008/07/waterboarding-moderne-folter-im-bewegtbild.php" title="Waterboarding">Artikel zum Selbstversuch beim Waterboarding</a> erwähnt. 2 Wochen später, macht die Süddeutsche heute damit einen <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/861/186273/" title="Süddeutsche Online - Waterboarding">längeren Artikel</a> auf. Gestern erschien dann <a href="http://debatte.welt.de/weblogs/151/die+welt+im+kasten/80819/veraendern+blogs+das+leben" title="Welt Online Blog">folgender Blogeintrag</a> bei Welt Online.</p>

<blockquote>
  <p>[…] Was auch daran lag, dass ich sie nicht wahrgenommen habe, weil sie in den Medien nicht stattfanden. Ich habe in den letzten Jahren mehr über das System “Journalismus” verstanden, als in den Jahren zuvor. Und ich sehe eine wage Chance, dass die Berichterstattung in den Blogs dem klassischen “Häppchen Journalismus” ein Ende bereiten werden. Wer gelesen werden will, der braucht gute Inhalte. […]</p>
</blockquote>

<p>Überschrift dieses Textes: Verändern Blogs das Leben? Auf jeden Fall verändern sie den Anspruch für Inhalte kommerzieller, oder sagen wir besser “proffessioneller” Angebote. Genau jener Anspruch wird stärker und immer schwerer zu erfüllen. Mein Beispiel vom Waterboarding soll mal repräsentativ für den Trend stehen. Der 2 Wochen spätere Text fügt dem Thema nichts hinzu und zitiert bzw. übersetzt nur die gemeinsame mittlerweile alte Quelle. Auch ich habe diesen Artikel nicht durch das Lesen der Vanity Fair gefunden, sondern durch einen Link aus nicht-journalistischer Hand.</p>

<p>Blogs sind schon jetzt für <em>alle</em> Themen effektiver, die sich nicht um Weltpolitik drehen. Für jene Themen findet man schon jetzt deutlich schnellere und “persönlichere” Quellen, als die alteingesessenen Medien. Ausnahmen gibt es natürlich überall, aber im Durschschnitt, sind gute Blogs schon lange durchschnittlichen Online-Magazinen/Zeitungen überlegen.</p>

<p>Blogs unterliegen nicht den alten Mechanismen des “klassischen” Journalismus, müssen sie auch nicht, wenn die Nachfrage dafür nicht mehr vorhanden ist. Seien wir mal ehrlich, das einstige Bild vom weltverbesserndem Journalisten, ist besonders im Online Medium längst überholt. Hier geht es schon lange nicht mehr drum, die Welt besser zu machen, sondern die <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/bitte-hier-klicken/" title="Stefan Niggemeier - Bitte hier klicken">eigenen Klickraten</a>.</p>

<p>Es ist auch ein Zielgruppen Problem. Wer die wertvolle Nische der fokussierten Leser finden möchte, kommt halt nicht mehr mit Inhalten aus dritter Hand davon. Dafür ist die Angebotspalette heute viel zu groß. Man konkurriert hier nicht mir dem einsamen Blog-Stümper der Nachbarschaft, sondern mit Schreibern weltweit. Verändern Blogs die Welt? Die Frage hätte man sich vor 5 Jahren stellen sollen, heute ist auch das Thema schon alt und die Antwort seit Jahren <em>“Ja”</em>.</p>

<p>Blog-Formate als Nicht-Blog verkaufen zu wollen, kann nur schief gehen. Wo sind die Inhalte, die ich nicht schon vor zwei Wochen gelesen habe? Und wenn man schon inhaltlich näher zusammenrückt, dann sollte man sich wenigstens optisch abheben. Auch das soll 2008 in diesem Medium <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2008/07/the-machinist.php" title="The Machinist">möglich sein</a>… hab ich mir sagen lassen.</p>
    		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/2008/07/dieses-blog-dings#comments" title="3 Kommentare">3 Kommentare</a></p>
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		<title>Zahlen zum Onlinejournalismus in Deutschland 2008</title>
		<link>http://www.coldheat.de/2008/02/zahlen-zum-onlinejournalismus-in-deutschland-2008</link>
		<comments>http://www.coldheat.de/2008/02/zahlen-zum-onlinejournalismus-in-deutschland-2008#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 15:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Web Design]]></category>
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		<![CDATA[Das <a href="http://www.iwkoeln.de/" title="IW Köln">IW-Köln</a> hat mal ein paar nackte Zahlen <a href="http://www.iwkoeln.de/default.aspx?p=pub&#38;i=2149&#38;pn=5&#38;n=n2149&#38;m=pub&#38;f=4&#38;ber=Informationen" title="Onlinejournalismus 2008">zur Verfügung gestellt</a>, wie verbreitet und in welcher Form deutsche Tageszeitungen, das Thema Onlinejournalismus verarbeiten. Ich fand die Zahlen recht spannend nur deren Präsentation nicht. Ein&#8230;]]>
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			<p>Das <a href="http://www.iwkoeln.de/" title="IW Köln">IW-Köln</a> hat mal ein paar nackte Zahlen <a href="http://www.iwkoeln.de/default.aspx?p=pub&amp;i=2149&amp;pn=5&amp;n=n2149&amp;m=pub&amp;f=4&amp;ber=Informationen" title="Onlinejournalismus 2008">zur Verfügung gestellt</a>, wie verbreitet und in welcher Form deutsche Tageszeitungen, das Thema Onlinejournalismus verarbeiten. Ich fand die Zahlen recht spannend nur deren Präsentation nicht. Ein liebloses winziges Bild und fertig. Drum hier die gleichen Zahlen deutlicher veranschaulicht:</p>

<p class="sideCaption">Onlinejournalismus bei deutschen Tageszeitungen. Befragt wurden 46 Redaktionen. So viel Prozent der Onlineableger bieten diese Möglichkeiten.</p>

<dl class="data-3">
<dt>Bilderserien</dt><dd style="width:66.92%;">95,6%</dd>
<dt>Newsticker</dt><dd style="width:51.31%;">73,3%</dd>
<dt>Votings</dt><dd style="width:51.31%;">73,3%</dd>
<dt>RSS-Feeds</dt><dd style="width:40.46%;">57,8%</dd>
<dt>Filme mit lokalen und regionalen Nachrichten</dt><dd style="width:40.46%;">57,8%</dd>
<dt>Filme mit überregionalen Nachrichten</dt><dd style="width:38.92%;">55,6%</dd>
<dt>Kommentieren von Artikeln</dt><dd style="width:38.92%;">55,6%</dd>
<dt>Online-Community</dt><dd style="width:34.23%;">48,9%</dd>
<dt>Newsletter</dt><dd style="width:32.69%;">46,7%</dd>
<dt>Blogs</dt><dd style="width:31.8%;">44,4%</dd>
<dt>Mobile Dienste</dt><dd style="width:29.54%;">42,2%</dd>
<dt>Podcasts</dt><dd style="width:21.77%;">31,1%</dd>
<dt>Bewerten von Artikeln</dt><dd style="width:12.42%;">17,8%</dd>
<dt>Moderiertes<br/>Web-TV</dt><dd style="width:9.3%;">13,3%</dd>
<dt>Geotagging</dt><dd style="width:6.2%;">8,9%</dd>
</dl>

<p>Mehr Zahlen zur Besetzung der Onlineredaktionen. Mehr freie als feste Mitarbeiter und schnelles Skalieren der Besetzung bei steigender Auflage.</p>

<h3>Auflage bis zu 50.000</h3>

<p><img class="stdimg" src="http://chart.apis.google.com/chart?cht=p3&#038;chs=590x252&#038;chd=s:Ssk&#038;chl=7 Tage - 18,2%|6 Tage - 28,6%|5 Tage - 36,4%&#038;chco=184573" alt="Diagramm Onlinejournalismus - Besetzung der Redaktionen" /></p>

<h3>Auflage 50.000 bis 200.000</h3>

<p><img class="stdimg" src="http://chart.apis.google.com/chart?cht=p3&#038;chs=590x252&#038;chd=s:5cO&#038;chl=7 Tage - 57,1%|6 Tage - 28,6%|5 Tage - 14,3%&#038;chco=184573" alt="Diagramm Onlinejournalismus - Besetzung der Redaktionen" /></p>

<h3>Auflage ab 200.000</h3>

<p><img class="stdimg" src="http://chart.apis.google.com/chart?cht=p3&#038;chs=590x252&#038;chd=s:9MX&#038;chl=7 Tage - 66,7%|6 Tage - 11,1%|5 Tage - 22,2%&#038;chco=184573" alt="Diagramm Onlinejournalismus - Besetzung der Redaktionen" /></p>
    		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/2008/02/zahlen-zum-onlinejournalismus-in-deutschland-2008#comments" title="0 Kommentare">0 Kommentare</a></p>
		<hr/>
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		</div>]]>
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