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	<title>coldheat.de - Oxymoron#1</title>
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	<description>Oxymoron#1</description>
	<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 04:00:54 +0000</pubDate>
	
	<language>en</language>
	
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		<title>Der Tatortreiniger</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 16:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<![CDATA[Dem Produktionsteam um das <em>Stromberg</em> Ensemble, ist es wieder gelungen, ein neues Format zu realisieren. Nach <em>Stromberg</em>, <em>Dr. Psycho</em>, <em>Der kleine Mann</em> nun also <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Tatortreiniger" title="Der Tatortreiniger">Der Tatortreiniger</a>. Was haben alle Serien gemeinsam? Die meisten sind gelobt und eingestellt&#8230;]]>
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		<![CDATA[<div>
			<p>Dem Produktionsteam um das <em>Stromberg</em> Ensemble, ist es wieder gelungen, ein neues Format zu realisieren. Nach <em>Stromberg</em>, <em>Dr. Psycho</em>, <em>Der kleine Mann</em> nun also <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Tatortreiniger" title="Der Tatortreiniger">Der Tatortreiniger</a>. Was haben alle Serien gemeinsam? Die meisten sind gelobt und eingestellt worden. Diesmal kann ich garnicht meckern, dass man sich mal wieder bei ausländischen Produktionen “Inspiration” geholt hat. <em>Der Tatortreiniger</em> ist durch und durch Deutsch. Der Geniestreich hier, ist ein winziges Format, mit endloser Freiheit.</p>

<p>Bjarne Mädel gibt optisch angepasst, den <em>Rüdiger Bunz</em> 2.0. Das Format ist einfach. Sein Beruf gibt ihm genug Plattform um Folge für Folge, komplett neue Geschichten zu erzählen. Zugegeben, der Pilot zieht schon die Trumpfkarten und mischt die fiktional wahrscheinlich unterhaltsamsten Berufe miteinander, ohne jedoch ins Absurde zu verfallen. Neudeutsch <em>Crime Comedy</em>, ist das Genre schon jetzt totgeschlagen und in wirklich fast jedem Vorabend plaziert. Die meisten davon verkrampfen sich bei zu langer Laufzeit und einem zu großen Rahmen. Hier scheitern die Macher wieder am großen Vorbild diverser US-Formate. <em>Der Tatortreiner</em> behält bisher in allen vier Folgen seinen Fokus, auf eine geschlossene Geschichte, einem Drehort und oft nur zwei Figuren.</p>

<p>Im Gegensatz zu <em>Stromberg</em> und Co. bleibt dieses Format immer reserviert. Zum sich vor Lachen wegschmeißen, eignet sich <em>Der Tatortreiniger</em> nicht. Es ist ein bisken Situationshumor, viel sprachliches Geschick und primär markante Figuren. Prägnanter kann eine deutsche Serie kaum sein. Dass man so ein Juwel ohne Ankündigung im Nachtprogramm eines dritten Senders versteckt, zeigt wie es um das anspruchsvolle deutsche Autorenfernsehen bestellt ist. Keine Frage, nach so einem Lauf, entpuppt sich das Produktionsteam als würdiges Erbe des großen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Menge" title="Wolfgang Menge">Wolgang Menge</a>.</p>
    		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/2012/01/der-tatortreiniger#comments" title="1 Kommentar">1 Kommentar</a></p>
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		<title>Alien 3</title>
		<link>http://www.coldheat.de/2012/01/alien-3</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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			<p>Ok, hier ist also meine <em>Alien 3</em> Notiz, zwanzig Jahre nach seiner Veröffentlichung. Der Film ist für mich besonders, weil es meine erste Kinoerfahrung mit dem Franchise ist. Es war die Zeit noch kleiner Kinos um die Ecke, die schon mal in der letzten Woche eines Films, hier und da eine Auge zugedrückt haben, wenn es um das Alter potentielle Zuschauer ging. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich den ersten Teil noch nicht gesehen und vom zweiten nur die erste Hälfte. Woran ich mich noch sehr gut erinnere, war die PR-Maschine für den dritten Teil damals. Die war ziemlich massiv. Am Ende war der Kinobesuch sehr intensiv, ohne jedoch das gesamte Bild des Films zu sehen. Was soll daran so besonders gewesen sein?</p>

<p>Heute ist der Film etwas Anderes. Er ist das Finden der Stimme eines großen Regisseurs, ist krampfhafte Fortsetzung eines Franchise und der verzweifelte Versuch, in die zu großen Fußstapfen seiner Vorgänger zu treten. Die Verachtung für <em>Alien 3</em> konnte ich nie teilen, dafür war der Film einfach zu solide. Aus heutiger Sicht wird der dritte Teil besser und besser, weil das Niveau ingesamt massiv sinkt und man als Zuschauer eine neue Perspektive bekommt. <em>Alien 3</em> ist kein <em>Alien</em> und kein <em>Aliens</em>, aber es ist 2012 ein sehr solider Film, dem das Erbe einfach zu schwer auf den Schultern lastet.</p>

<h3>bitterer Beigeschmack</h3>

<p>Die großen Fehler ist bekannt und offensichtlich. Innerhalb der ersten Minuten vernichtet der Film zwei so wertvolle Charaktere und versucht krampfhaft einen neuen Beigeschmack, zur alten Formel hinzuzufügen. Die Grundidee ist ok. <em>Ripley</em> vs. <em>Alien</em> in einer kargen Umgebung ohne jegliche Werkzeuge oder Hilfe. Die Details des Drehbuchs zerbröseln die solide Premisse. Innerhalb der ersten Minuten sterben zwei so wichtige Figuren und die Heldin wirft ihre gesamte bisherige Geschichte über Bord. Zwei epische Filme lang, kommt <em>Ripley</em> ohne eine Romanze aus, nur um auf <em>Fury 161</em> direkt mit ihrem Retter in die Kiste zu steigen. Viel schlechter kann glaubwürdige Charatkerentwicklung nicht sein.</p>

<p>Die Gefahr im Film wird viel zu schnell aus dem Spiel genommen. Das Biest hier sind eher Menschen und auch diesen Winkel öffnet das Drehbuch nicht weit genug. So fehlt dem Zuschauer recht schnell eine wirklich Angst um die Heldin, was <em>das</em> zentrale Element dieses Franchise sein sollte. Dem Film fehlen halbwegs angenehme und realistische Figuren, mit denen man sich identifizieren kann. <em>Alien</em>  hat <em>Lambert</em>, <em>Aliens</em> hat <em>Hudson</em> und <em>Gorman</em> als Projektion des Zuschauers. In <em>Alien 3</em> fehlt ein solches Element. Der Film hat eine wie ausgetauschte Heldin und einen Haufen weniger angenehmer Typen.</p>

<p><em>Alien 3</em> ist ein erster Schritt hin zum völlig anspruchslosem Genrefilm. Im Gegensatz zu <em>Aliens</em> sehe ich den dritten Teil, durchaus wieder als puren Genrefilm und weniger als epischen Blockbuster. Trotzdem entfernt das Drehbuch den Anspruch und begeht den Fehler <a href="http://www.coldheat.de/2011/08/pornografie-der-informationen" title="Pornografie der Informationen">zu vieler Informationen</a>. Ich empfehle zum Thema Nordlings Abhandlung zu <a href="http://www.aintitcool.com/node/52857" title="CLASS OF 1982: Nordling Has Some Thing To Say About John Carpenter's THE THING!">The Thing</a>. <em>The Thing</em> ist so gut und so smart, weil eben nicht alles gezeigt, erklärt und gesagt wird. Es ist ein Genrefilm zum Mitdenken, zur eigenen Interpretation, für eigene Gedanken <em>nach</em> dem Film. <em>Alien 3</em> dagegen gibt sich alle Mühe, seine Charaktere möglichst viel überflüssige Scheintiefe zu geben. Die übelste Umsetzung hier, ist die letzte Szene mit <em>Clemens</em> der direkt vor dem Ableben seine eigene Vergangenheit aufklärt. Wie überflüssig und wie schlecht. Weniger wäre hier mehr.</p>

<p>Die Effekte im Film sind teilweise sehr schlecht gealtert. Hier ist vieles im Green Screen gedreht und in das Filmmaterial eingefügt worden. Das Ergebnis sind heute auffälige Outlines, farbige Schatten und sehr seltsame Größenunterschiede innerhalb einer Szene.</p>

<h3>Positives</h3>

<p><em>Alien 3</em> ist ein David Fincher Film. <em>Alien 3</em> ist David Fincher, auf der Suche nach der eigenen Handschrift. Das Ergebnis ist ein Film, der noch heute bessere aussieht, als viele aktuelle Filme des Genres. Fincher orientiert sich stark an der Optik des ersten Teils. Das Gothische der <em>Nostrome</em>, findet sich in jedem Winkel auch in den <em>Alien 3</em> Sets.</p>

<p>Texturen: dominieren viele Einstellungen. Selbst mit nur einer einzigen Farbpalette zeichnet Fincher unangenehm-schöne Bilder, ganz im Stil des ersten Films. Insgesamt ist der Film toll anzusehen und anzuhören. Charles Dance wertet jeden Film auf, auch diesen. Die Chemie zwischen seiner Figur und <em>Ripley</em> funktioniert. Das <em>Alien</em> sieht endlich wieder wie ein Giger Design aus und nicht mehr wie eine Cameron-Winston-Mutation einer perfekten Kreatur. Ich mag das Design der Soldaten am Schluss so sehr. Der neuere 2003er Schnitt des Films, ist der für mich bessere. Er zeigt einen besseren Subplot mit der Figur <em>Golic</em>, einem der besseren Ideen des Drehbuchs. Auch <em>Dillon</em> ist einer der interessanteren Figuren und merkliches Überbleibsel der ersten Idee, den Film in einem Kloster spielen zu lassen.</p>

<p>2012 ist <em>Alien 3</em> ein seltsamer Film. Keine Frage, hier haben wir die erste überflüssige Fortsetzung des Franchise, aber es ist ein solider Film, legt man mal die Referenzen zum Franchise ab. In den vergangenen zwanzig Jahren, haben wir deutlich miesere Sci-Fi und Horror Filme gesehen, als Finchers erste Gehversuche hier.</p>
    		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/2012/01/alien-3#comments" title="0 Kommentare">0 Kommentare</a></p>
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		<title>Beige Box</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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			<p>Mein aktueller privater Rechenknecht, dessen primäre Aufgabe es ist zu unterhalten, ist jetzt in seinem dritten Jahr und möchte dann doch langsam abgelöst werden. Eigentlich wollte ich mir zu Weihnachten was Neues göhnen, aber nach Lesen einiger Artikel zu Thema, einem Blick in den Markt und nach Blick zurück auf das aktuelle System, habe ich den Plan verworfen…erstmal. Es ist absurd, aber ein Markt mit einer relativ hohen Kaufkraft, verwehrt dem normalen Konsumenten eine einfache Kaufentscheidung. Ich bin jetzt nicht mehr in der Situation mir einzelne Hardware Komponenten zu kaufen, um anschließend mein eigenes System aufzubauen. Ich möchte eine fertige Box kaufen - die auch nicht günstig sein muss - um damit für zwei bis drei Jahre, Medium bis High Settings aktueller Titel, mit ordentlichen Frameraten zu spielen. Das Ganze soll leiser sein als ein Düsenjet und einen Formfaktor haben, der nicht Playmobil Design entspricht. Ich fände es auch schön, wenn ein größerer Anbieter dahinter steht, der auch noch in einem Jahr existiert. Natürlich muss das Preisleistungsverhältnis stimmen und der Preis darf nicht den Eigenbau ums Doppelte übertreffen.</p>

<p>Eigentlich keine unrealistische Vorstellung oder? Ich mächte Macs mit Spielperformance. Nicht mehr und nicht weniger. Fakt ist, der nationale Markt bietet kein solches Produkt und dabei ist Deutschland PC-Spieler-Land Nummer Eins. Es ist ziemlich surrealistisch, dass es bisher keine Premium-Marke gibt, die solide Technik, mit ansehnlichem Design und fairem Preis-Leistungsverhältnis liefert. Alienwares Rechner sind solide, aber richten sich im Design offensichtlich an Jugendliche. Nun versuchen sie ein neues <a href="http://www.theverge.com/2012/1/17/2715315/dell-intros-alienware-x51-a-console-sized-gaming-desktop-starting-at" title="Dell intros Alienware X51">Modell</a> zu etablieren und dabei wecken sie mein Interesse. Mal schauen wie die ersten Benchmarks mit gehobener Zusammenstellung aussehen. Außerdem: keine SSD ist kaum mehr zu rechtfertigen.</p>

<p>Die großen Anbieter überlassen diesen Markt hierzulande fast komplett dem kleinen Laden um die Ecke. Ich glaube so wird es auch diesmal wieder laufen. Ich suche mir die Komponenten aus und lasse das System irgendwo aufsetzen und verschicken. Finde es nur irgendwie seltsam, dass keiner der großen in diesem Segment <em>wirklich</em> engagiert Fuß fassen möchte.</p>
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		<title>Minecraft</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<![CDATA[<a href="hhttp://www.minecraft.net/" title="Minecraft">Minecraft</a> ist auch so eine Sache. Ich finde es mehr als beeindruckend, wie ein einzelner Entwickler/Designer/Jack-of-all-Trades nicht nur immensen Reichtum, sondern auch ein eigenes Genre kreiert hat und zwar völlig im Alleingang. <a href="http://twitter.com/#!/notch/status/158311410600906753" title="20 million registered users">Zwanzig Millionen registrierte</a>&#8230;]]>
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		<![CDATA[<div>
			<p><a href="hhttp://www.minecraft.net/" title="Minecraft">Minecraft</a> ist auch so eine Sache. Ich finde es mehr als beeindruckend, wie ein einzelner Entwickler/Designer/Jack-of-all-Trades nicht nur immensen Reichtum, sondern auch ein eigenes Genre kreiert hat und zwar völlig im Alleingang. <a href="http://twitter.com/#!/notch/status/158311410600906753" title="20 million registered users">Zwanzig Millionen registrierte Nutzer</a>? Minimum Faktor 3 oder 4 für die inoffizielle Zahl und man hat eine Vorstellung vom Eindruck des Titels. In der Zwischenzeit hat er ein Studio aufgebaut, drei Titel in Entwicklung und ist Publisher für fremde Kreationen. Solche Geschichten sind selten geworden und stehen im starken Kontrast zum klassischen Rest der Industrie, wo Umsätze einbrechen, Gewinne nicht existieren und Studios im Dutzend geschlossen werden oder ganze Publisher zum Verkauf stehen.</p>

<p>Spätestens wenn Studios, die seit Tausend Jahren den gleichen pubertären Mist produzieren, sich an einem Ein-Mann-Projekt <a href="http://fortnitegame.com/" title="Fortnite">orientieren</a>, dann hat man es als Game Designer sicherlich geschafft. <em>Minecraft</em> ist auch die Erfolgsgeschichte, eines Typen, der nur einen Titel für sich gebastelt hat, der mehr oder weniger zufällig, Millionen anderen gefällt. Näher kann man den Garagen Studios und dem Klima der 80er nicht kommen.</p>

<p>Tja der Titel selbst? Nun ja <a href="http://anmutunddemut.de/2011/08/01/minecraft.html" title="Anmut und Minecraft">Geschmäcker</a> sind verschieden. Ich habe die Demo probiert. Mein erster Eindruck war <a href="http://www.youtube.com/watch?v=PCSb-s2cu4U" title="3D Construction Kit">3D Construction Kit 2.0</a>. Ich finde es toll, Kreation als zentrales Element eines Spiels zu machen, aber mir ist zu wenig Spiel in <em>Minecraft</em>. Ich mag die Ästhetik, sehr sogar und klar wird der Multiplayer-Aspekt viel ausmachen, aber ich bin und bleibe Fanatiker für fokussiertes Gameplay und da fällt der Titel bei mir genauso durch wie viele epische RPGs. Ich bin gespannt, was die einschlägigen Studios aus dem Ansatz machen. In der Urform ist mir <em>Minecraft</em> zu wenig Fokus auf Spiel.</p>

<p>Das geniale an <em>Minecraft</em> ist sein Randeffekt, der <em>DAS</em> Problem vieler MMOs löst: Erschaffung neuer Inhalte. Es ist das Lego-Prinzip. Ich denke in einigen Jahren, wird man auf diese spielerische Dekade zurückblicken und da wird einem primär <em>Minecraft</em> als Umschreibung für so Vieles einfallen. Indiegames spielen für viele Konsumenten in einer Liga mit dem generischen Mainstreamproduktionen. Das Geschäfftsmodell ist solider als der klassische Ansatz. Kreation als Genre hat sich endlich etabliert, auch außerhalb der <em>Sims</em>. Nicht zu vergessen, ein <em>Minecraft</em> konnte so nur auf einer offenen, totgesagten Plattform entstehen und sich in Ruhe entwickeln. Es bleibt dabei, die wirklich neuen spielerischen Einflüsse kommen vom guten alten PC. <em>Minecraft</em> ist mehr als nur ein Produkt. Es ist Trend, Vorbild, Orientierung. Es wird spannend zu beobachten, was das Studio in Zukunft so machen wird. Mehr Gegentrend zu <em>Modern Call of Honor Combat</em> geht nicht. Selbst wenn man wie ich den Titel selbst nicht vergöttert, so ist <em>Minecraft</em> einer der Zugpferde für eine Flut an wirklich guten Indie Spielen. 2011 war allein dafür eines der besten Jahre für Spieler.</p>
    		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/2012/01/minecraft#comments" title="3 Kommentare">3 Kommentare</a></p>
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		<title>Immer wieder</title>
		<link>http://www.coldheat.de/2012/01/immer-wieder</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<![CDATA[Ok. <em>Alien</em> Bluray. Ich hab irgendwann aufgehört zu zählen, wie oft ich den Film geschaut habe, trotzdem noch nie in dieser Pracht. Der Film bleibt einer der schönsten Filme aller Zeiten. Ähnlich wie <em>2001</em> scheint jedes einzelne Frame bis ins&#8230;]]>
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		<![CDATA[<div>
			<p>Ok. <em>Alien</em> Bluray. Ich hab irgendwann aufgehört zu zählen, wie oft ich den Film geschaut habe, trotzdem noch nie in dieser Pracht. Der Film bleibt einer der schönsten Filme aller Zeiten. Ähnlich wie <em>2001</em> scheint jedes einzelne Frame bis ins letzte Detail penibel konstruiert. Ich mag meine Filme in analoger Pracht. Echte Tiefenschärfe und Körnung, verleihen eine handgemachte Ästhetik, die ich sehr schätze. Das Giger Design ist zeitlos. Der Rest des Films schlägt sich auch ziemlich tapfer. Einzig wenn es um Anzeigen und Monitore geht, sieht man <em>Alien</em> das Alter an. Das innere <em>Nostromo</em> Design dagegen sieht noch immer klasse aus.</p>

<p>Ich habe den Film sicher ein paar Jahre nicht gesehen. Ich war überrascht wie langsam er anfangs <em>wirklich</em> ist. Die Geografie des fremdes Schiffs wirkt heute unrealistisch bzw. wenig nachvollziehbar. Ist die Kammer mit den Eiern nun Teil des Schiffs oder nicht? Ich habe ewig übersehen, wie wichtig und brilliant die Idee ist, ein Mitglied zum Droiden mit eigener Agenda zu machen. Ohne <em>Ash</em> funktioniert der Film kaum. Dieser kleine Subplot, ist nicht nur für das Franchise so wichtig, sondern auch für den einzelnen Film. Was uns zu den Darstellern und ihren Figuren bringt.</p>

<p>Ich glaube <em>Alien</em> ist ein schönes Argument für einen <a href="http://www.coldheat.de/2009/05/von-fiktional-langweiliger-jugend" title="von fiktional langweiliger Jugend">älteren Artikel</a>. Das Alter der Darsteller macht viel aus. In einem Film bei dem <em>alles</em> außer den Darstellern greifbar ist, macht eine gewisse Glaubwürdigkeit viel aus. Keiner der Darsteller schwächelt. Selbst eine eher nervige Rolle wie <em>Lambert</em> stört nicht wirklich. Die Trickeffekte sind durchwachsen. Besonders der Abschluss der <em>Chestburster</em> Szene, ist heute grenzwertig. Vom <em>Alien</em> selbst sieht man lange Zeit so wenig, dass die Effekte hier besser altern als im Sequel, wo die Gummianzüge der Darsteller im Rhythmus zappeln.</p>

<p><em>Alien</em> bleibt ein Meisterschule visueller Erzählung. Es ist so ein Film, der einen selbst zum Macher werden lassen möchte. Auf der anderen Seite, kann man es nicht besser machen. Ich glaube auch, dass mit <em>2001</em> und <em>Alien</em> die Sci-Fi Ästhetik ihren Zenit überschritten hat. Die technischen Möglichkeiten heute, erlauben zu viel Freiheit, so dass wichtige Werkzeuge vergangener Filme heute nicht mehr so genutzt werden und zu anderen Ergebnissen führen. CGI und virtuelle Kameras erlauben so viel, dass der Fokus für Bildkomposition verkümmert.</p>

<p>Ich bin überzeugt, dass es am Ende doch ein Zufall war, der den Film zu so einer Legende hat werden lassen. <em>Alien</em> hätte durchaus nur einer weiterer schlechter Roger Corman Reißer werden können. Ich bin auch sicher, dass dies kein Generations übergreifender Klassiker werden wird. Für das heutige Auge und Ohr eines jugendlichen Filmfans, ist <em>Alien</em> sicherlich Kino aus einer weniger Synapsen stimulierenden Zeit, drum ist es an Notizen wie dieser, so lange wie möglich den Ruf des Films zu wiederholen.</p>
    		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/2012/01/immer-wieder#comments" title="3 Kommentare">3 Kommentare</a></p>
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		<title>Geteiltes Leid</title>
		<link>http://www.coldheat.de/2011/11/geteiltes-leid</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 09:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<![CDATA[Das Letzte was ich gestern Nacht online <a href="https://twitter.com/#!/coldheat/status/131158560150269954" title="Tweet">geschaut</a> habe, war mein RSS Reader, Google Reader in meinem Fall und endlich, nach gefühlten Wochen des Jammers ob dem Wegfall gewisser Features, sieht mein Reader plötzlich so klinisch rein aus.&#8230;]]>
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		<![CDATA[<div>
			<p>Das Letzte was ich gestern Nacht online <a href="https://twitter.com/#!/coldheat/status/131158560150269954" title="Tweet">geschaut</a> habe, war mein RSS Reader, Google Reader in meinem Fall und endlich, nach gefühlten Wochen des Jammers ob dem Wegfall gewisser Features, sieht mein Reader plötzlich so klinisch rein aus. Hier soll ich mal nicht um die Frage gehen, wie toll oder schlecht Googles neues Design ist - nie, aber wirklich niemals sollte man natives Design von Scrollbalken überbügeln - sondern um den großen Elefanten im Zimmer: das Shared Items Feature. Machen wir uns nichts vor, Google muss seinen + Dienst mit brachialster Wucht in den Fokus aller Nutzer schieben. Ganz offensichtlich opfert man dafür auch die wenigen besten Eigenschafter alter Dienste, wie in diesem Fall Reader.</p>

<p>Für mich entscheidend bei dieser Geschichte, ist die Philosophie der Veränderung. Google Reader ist jetzt kein Mainstream Dienst wie Maps oder Mail. RSS ist immer noch das Spielzeug der sehr Web afinen Anwender, der Trendmacher, die mit der lautesten Stimme. Jene einst so von Google geschätzte Gruppe, zeigt man mit Kürzung eines der besten Features vom Reader den nackten Arsch. Die Zeiten ändern sich auch ganz offenbar für Google. Technisch gesehen hätte man immerhin die Benamung der alten Version belassen, und die Streams aus Google+ dafür auswerten können. Alles besser als die aktuelle Null-Lösung. Es bleibt eine Ansage an die Neuausrichtung der Zielgruppe. Verpisst euch Nerds. Willkommen Joe.</p>
    		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/2011/11/geteiltes-leid#comments" title="0 Kommentare">0 Kommentare</a></p>
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		<title>One-Sheet</title>
		<link>http://www.coldheat.de/2011/09/one-sheet</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 11:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<![CDATA[Aus dem dazugehörigen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/One_sheet" title="One Sheet">Wikipedia-Artikel</a>:

<blockquote>
  In the entertainment industry, a one-sheet or one sheet is a single document that summarizes a product for publicity and sales.
</blockquote>

Was sollen die letzten drei Einträge im Blog? Nun ich&#8230;]]>
		</description>
			<content:encoded>
		<![CDATA[<div>
			<p>Aus dem dazugehörigen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/One_sheet" title="One Sheet">Wikipedia-Artikel</a>:</p>

<blockquote>
  <p>In the entertainment industry, a one-sheet or one sheet is a single document that summarizes a product for publicity and sales.</p>
</blockquote>

<p>Was sollen die letzten drei Einträge im Blog? Nun ich nenne es <em>Digitales One-Sheet</em> und sie dienen mir als kleiner gestalterischer Happen für Zwischendurch. Mit <em>Fight Club</em> bin ich damit fast durch. Macht es viel Sinn? Nö. Macht es viel Spaß? Oh, ja und deshalb wird man hier in Zukunft mehr davon sehen.</p>

<p><a href="http://www.coldheat.de/learning" title="Learning"><img class="smlimg" src="http://www.coldheat.de/archiv/bilder/preview/learning.jpg" alt="Learning" /></a>
<a href="http://www.coldheat.de/2011/09/being-perfect" title="Being Perfect"><img class="smlimg" src="http://www.coldheat.de/archiv/bilder/preview/being-perfect.jpg" alt="Learning" /></a>
<a href="http://www.coldheat.de/2011/09/philosophy" title="philosophy"><img class="smlimg" src="http://www.coldheat.de/archiv/bilder/preview/marla.jpg" alt="philosophy" /></a>
<a href="http://www.coldheat.de/2011/09/responsibility" title="Responsibility"><img class="smlimg" src="http://www.coldheat.de/archiv/bilder/preview/i-am-jack.jpg" alt="I am Jack" /></a></p>
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		<title>“Gestatten, mein Name ist Lohse und ich kaufe hier ein.”</title>
		<link>http://www.coldheat.de/2011/08/gestatten-mein-name-ist-lohse-und-ich-kaufe-hier-ein</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 11:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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			<p>Vicco von Bülow ist gestorben und damit verabschiedet sich nach Evelyn Hamann, die zweite geniale Hälfte des deutschen Humors. Ich nehme den Begriff Idol selten in den Mund. Auch tue ich mich schwer damit, Menschen, die ich nicht persönlich kenne zu bewundern. Aber <em>Loriot</em> bzw. seine Arbeit hat mich mein ganzes Leben begleitet und wird dies auch bis zum Ende weiterhin. Jeder, der auch nur irgendwas mit deutscher Sprache zu tun hat, dem wird der Name <em>Loriot</em> immer ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Seine Arbeit ist auch heute bemerkenswert gut. Es ist eine andere Liga. Untastbar in Qualität und Anspruch.</p>

<p>In Zeiten in denen Humor zu einer Wegwerfwahre für die zerklüftete Gesellschafft geworden ist, bleibt die akribische Arbeit des klein-großen Preußen, das einsame Licht im ewigen Dunkel. Was mich an der Person und der Arbeit ewig begeistern wird, ist der Beweis für Sorgfalt als Garant für Qualität. Ich bin mir sicher, für jeden <em>Loriot</em> Klassiker, den wir heute kennen, hat er dutzende andere Versionen verworfen. Genau jene, die uns heute als neue “Klassiker” der neuen Künstler unterhalten sollen. <em>Loriot</em> war und ist die gute alte deutsche humoristische Wertarbeit. Außer Karl Valentin, ist es kein anderer Name wert, mit ihm in einem Satz genannt zu werden. Der Tod eines ganz großen deutschen Künstlers der Neuzeit, ist auch das endgültige Ende von Anspruch in deutscher, humorvoller Unterhaltung. Hier verabschiedet sich ein ganz großer Mann, der so viele Menschen nur positiv geprägt hat. <em>Loriot</em> wird auf ewig für mich eine positive charakterliche Eigenschaft bleiben. Wer diese Form der Unterhaltung mag, ist ein guter Mensch. Ein wertvolleres Lebenswerk, kann man kaum erreichen. Ein Leben ohne die Arbeit eines Loriot ist möglich, aber sinnlos.</p>
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		<title>Hack’n’Pay</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 15:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<![CDATA[Letzte Woche gab es ein Presse-Event für <em>Diablo III.</em> und kurze Zeit später erste Gerüchte. Heute nun machen alle großen Seiten der Branche mit diesen Informationen auf. Eigentlich sollte man dazu nur <a href="http://www.rockpapershotgun.com/2011/08/01/diablo-iii-no-mods-online-only-cash-trades/" title="Diablo 3 reveal">einen Artikel</a> lesen und&#8230;]]>
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			<p>Letzte Woche gab es ein Presse-Event für <em>Diablo III.</em> und kurze Zeit später erste Gerüchte. Heute nun machen alle großen Seiten der Branche mit diesen Informationen auf. Eigentlich sollte man dazu nur <a href="http://www.rockpapershotgun.com/2011/08/01/diablo-iii-no-mods-online-only-cash-trades/" title="Diablo 3 reveal">einen Artikel</a> lesen und anschließend die Kommentare genießen. Einige Neuigkeiten waren zu erwarten. Wer immer denkt, ein künftiges Blizzard-Spiel würde jemals wieder offline spielbar sein, der hat die letzten Jahre geschlafen. Natürlich wird <em>always-online</em> zur Pflicht, wenn man sich die weiteren Neuigkeiten durchliest. Blizzard sind nicht die ersten, die ein solches Geschäfftsmodell installieren. Allerdings wie so oft, kopieren und perfektionieren sie. Für meinen Geschmack muss sich erst noch zeigen, wie sinnvoll der Kauf und Verkauf von Ingame-Items zwischen Spielern am Ende wirklich ist. Man muss aber kein Orakel sein, um beim Schielen auf den Publisher sicherlich einen großen Einfluss hin zu solch einer Idee zu sehen.</p>

<p>Zwar argumentiert Blizzard, ein Handel zwischen Spielern würde das Studio aus der Kette nehmen, aber so einfach ist es nicht. Ich denke wir werden auch im Laufe der Geschichte dieses Titels und dieser Geschäfftsidee, ein paar neue Klagen sehen, die eine solch rechtliche Grauzone klären müssen. Fakt ist nur Blizzard kann den Fluss neuer Werte in einem solchen System kontrollieren. Am Ende fällt hier nur für viele Hardcore-Fans der frühen Stunde, der Vorhand, der bisher ein Studio wie Blizzard oft verschleiert hat. Am Ende geht es eben doch mehr denn je darum, Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen. Ob und wie erfolgreich so ein Modell sein wird, wird die Zukunft zeigen. Klar ist, alle die jetzt jammern werden sich nächstes Jahr das Spiel kaufen. Mein Fazit: schade, aber vorhersehbar.</p>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 11:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<![CDATA[Blub.

<img class="maximg" width="468" src="http://www.coldheat.de/archiv/entry-styles/grafiken/stock/labrador2.jpg" alt="Labrador" />
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	<img src="http://www.coldheat.de/archiv/bilder/preview/blub.jpg" alt="Thumbnail" style="display:inline; float:left; border:1px solid #bbb; padding:1.5px; margin:0 1em 1em 0; width:224px;" />		<p>Blub.</p>

<p><img class="maximg" width="468" src="http://www.coldheat.de/archiv/entry-styles/grafiken/stock/labrador2.jpg" alt="Labrador" /></p>
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