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	<title>coldheat.de - Oxymoron#1</title>
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	<description>Oxymoron#1</description>
	<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 11:23:07 +0000</pubDate>
	
	<language>en</language>
	
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		<title>falsch, falscher, am falschesten</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 12:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
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  Der Deutsche Journalisten-Verband hat Verleger und Politik zu einer konzertierten Aktion mit den Urhebern gegenüber dem Monopolisten Google aufgefordert. Vor dem Hintergrund der wachsenden Meinungsmacht von Google seien gesetzliche Regelungen dringend nötig, forderte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. „Der Gesetzgeber muss</blockquote>&#8230;]]>
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		<blockquote>
  <p>Der Deutsche Journalisten-Verband hat Verleger und Politik zu einer konzertierten Aktion mit den Urhebern gegenüber dem Monopolisten Google aufgefordert. Vor dem Hintergrund der wachsenden Meinungsmacht von Google seien gesetzliche Regelungen dringend nötig, forderte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. „Der Gesetzgeber muss einerseits der Gratis-Kultur des Internets zu Gunsten der Urheber einen wirksamen Riegel vorschieben und andererseits die Befugnisse des Bundeskartellamtes so ausweiten, dass die Behörde Meinungsmonopole im Internet verhindern kann.“ 
  Google verharmlose sein wachsendes Monopol in den Medienmärkten, kritisierte Konken. „Die Firma vereinigt in bisher nie gekannter Weise Funktionen als Anbieter von Betriebssystemen für Computer und Handys, Internetsuchdiensten, Inhalten wie komplett digitalisierten Büchern sowie ganz besonders auch die Anzeigenvermittlung. Hier droht ein Monopol mit nie gekannter Meinungsmacht.“ Es sei nicht hinnehmbar, dass die Urheber ohne Zustimmung ihre Werke Google zu dessen kommerziellen Zwecken überließen.</p>
</blockquote>

<p><a href="http://www.djv.de/SingleNews.20+M5da369da453.0.html" title="">Hierfür</a> eine passende Analogie zu finden, dürfte nicht schwer sein. Man stelle sich vor, der Junkie gehe juristisch gegen den Drogendealer vor, mit der Argumentation seine Drogen seien süchtig machend. Langsam sinkt das Thema auf Kindergarten-Niveau. “Nein Fritz hat mich zuerst gehauen!” “Stimmt nicht Max war der Böse!”.</p>

<p>Wieviele Jahre sehen wir das Internet nun offiziell im Fokus der Massen? 10 Jahre vielleicht? Seitdem sollte man gelernt haben, dass man seine Seele nicht an den Teufel verkaufen und damit nur profitieren kann. Ich erwarte ja garnicht, dass die Generation Notizblock-Recherche ein komplexes System wie das Internet oder Google im Speziellen objektiv durchschauen kann. Das kann außer Google sicherlich niemand.</p>

<p><span id="more-2229"></span></p>

<p>Aber man sollte 2009 doch verstanden haben, dass man mit dem Produkt Information an sich, kein Geld mehr verdienen kann, auch nicht wenn man den Staat oder die Zensur zur Hilfe ruft. Das Produkt Information ist online wertlos. Wert besitzt wer davon überzeugen kann, die Information übermitteln zu dürfen - das Konzept iPod. Für Urheber in welcher Form auch immer, mag das ein schrecklicher Gedanke sein, aber es ist Realität. Überleben tun nicht die Stärkeren, sondern die Anpassungsfähigsten. Hier passt sich niemand an, sondern versucht sich mit Hilfe der Politik zu stärken, statt sich anzupassen. Erst empört man sich über Chinas virtuelle Mauer und nun möchte man um sich selbst auch eine gebaut bekommen, aber mit absoluter Kontrolle wer drüber weg steigen darf.</p>

<p>Ich erwarte ja auch nicht, dass man <a href="http://www.coldheat.de/archiv/category/games" title="Kategorie Archiv - Games"><em>mein</em> Medium</a> versteht, aber in jenem wo man Geld verdienen möchte, sollte man eine gewisse Grundlagenforschung betreiben, denn dann wäre man vor 10 Jahren schon über <a href="http://googlepolicyeurope.blogspot.com/2009/07/working-with-news-publishers.html" title="Haha"><em>User-agent: * Disallow</em> </a> gestolpert worden. So hat man die Hausaufgaben nicht gemacht und möchte nun vom Direktor, die 6 auf dem Zeugnis in eine 1 umschreiben lassen. Schlecht bleibt schlecht, ob staatlich geschützt oder nicht.</p>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2009/07/falsch-falscher-am-falschesten#comments" title="2 Kommentare">2 Kommentare</a></p>
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		<title>Score this! Die Fabel vom Bewerten von Spielen</title>
		<link>http://www.coldheat.de/archiv/2009/01/score-this-die-fabel-vom-bewerten-von-spielen</link>
		<comments>http://www.coldheat.de/archiv/2009/01/score-this-die-fabel-vom-bewerten-von-spielen#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 14:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
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		<![CDATA[Die Bewertung von Computer- und Videospielen ist und wird ein ewiges Thema bleiben. <a href="http://www.marctv.de/blog/2009/01/29/spielspass-bewertung/" title="Spielspaß Bewertung">Marc versucht</a> den Sinn dieser kleinen Ziffern zu finden, die immer als fixes Urteil gelten sollen. Das Medium möchte sich immer als reif und&#8230;]]>
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	<img src="http://www.coldheat.de/archiv/bilder/preview/scorethis.jpg" alt="Thumbnail" style="display:inline; float:left; border:1px solid #bbb; padding:1.5px; margin:0 1em 1em 0; width:224px;" />	
		<p>Die Bewertung von Computer- und Videospielen ist und wird ein ewiges Thema bleiben. <a href="http://www.marctv.de/blog/2009/01/29/spielspass-bewertung/" title="Spielspaß Bewertung">Marc versucht</a> den Sinn dieser kleinen Ziffern zu finden, die immer als fixes Urteil gelten sollen. Das Medium möchte sich immer als reif und konkurrenzfähig zu anderen Medien positionieren. Es beansprucht sogar den Titel <em>Kunst</em> für sich und dennoch schafft man es offenbar immer noch nicht, auf lustige Zahlenspiele zu verzichten, um sein Produkt der Zielgruppe anzubidern.</p>

<p>Ich kenne kein Buch das eine 84% Wertung bekommen hat, oder einen Film mit 7 von 10 Punkten in der Optik. Alles sinnlose Zahlenspielerein aus der Zeit als nur Nerds und Geeks das Medium pflegten, denen Zahlen angenehmer waren als das normale Wort. Nun sind wir 20 Jahre darüber hinaus und es wäre Zeit, dieses antiquirte Bewerungssystem zu verabschieden.</p>

<p>Nicht nur, dass ein zu abgestuftes System unglaubwürdig ist, die Vielfalt bei Genres und Zielgruppe macht es unmöglich wirklich objektiv zu bewerten. Der Kritiker, der jedes Genre dieses Mediums versteht und mag, kann nicht existieren. Redaktionen weltweit besetzen seit Jahren jenes Genre mit dem entsprechenden Tester, der sich darin auskennt und somit automatisch dieses einem anderen Genre vorzieht. Ich möchte gern mal einen US-Redakteur ein neues Fifa-Spiel bewerten sehen, oder einem deutschen Redakteur eine Cricket-Simulation. Wir wissen alle wie objektiv sowas sein kann, um dann in 37,49% Wertungen zu resultieren.</p>

<p>Zweifellos sind die aktuellen Bewertungssysteme noch von Relevanz, aber sie werden nie mehr <em>wirklich</em> wichtig sein, auch wenn große Publisher gerne ihren Metacritic-Score als Schwanzverlängerung sehen. Eine Zahl unter einem Screenshot garniert mit 500 Wörtern ist nur noch genau das: Zeichen auf Papier, Pixel auf dem Screen. Relevanter ist heute im vernetzten Zeitalter die Mund zu Mund Propaganda.</p>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2009/01/score-this-die-fabel-vom-bewerten-von-spielen#comments" title="7 Kommentare">7 Kommentare</a></p>
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		<title>der Freitagseintrag</title>
		<link>http://www.coldheat.de/archiv/2008/12/der-freitagseintrag</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 16:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeugs]]></category>

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		<![CDATA[Wenige Updates sind ein Zeichen für weniger Zeit zum Bloggen. Das übliche Jahresendchaos ist nun voll da. Die Freizeit geht derzeit für viele Spiele drauf. Ansonsten finde ich auch die Themenlage aktuell zu monoton. Ich habe keine Lust UI-Änderungen bei&#8230;]]>
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		<p>Wenige Updates sind ein Zeichen für weniger Zeit zum Bloggen. Das übliche Jahresendchaos ist nun voll da. Die Freizeit geht derzeit für viele Spiele drauf. Ansonsten finde ich auch die Themenlage aktuell zu monoton. Ich habe keine Lust UI-Änderungen bei Google-Diensten zu bloggen. Auch die Endzeitstimmung passt als Thema für mich nicht. Die Wertekanondiskussion muss man jetzt nicht im Wort totschlagen, da bleibt uns noch genug Zeit im nächsten Jahr. Die einzig wirklich interessante Geschichte der letzten Woche, war die Markierung von <em>Facebook</em> als Malware-Site auf diversen Browsern. Für mich als Thema an sich gestorben, weil zu wenig brauchbare Informationen darüber öffentlich wurden. Als Thema dennoch gut, weil es zeigt, wie sensibel Website noch immer sein können. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Denial-of-service_attack" title="Denial-of-service attack">DDoS</a> war gestern, Malware-Hoax ist heute.</p>

<p><a href="http://www.coldheat.de/archiv/2008/09/sieben.php" title="Sieben">Sieben</a> entwickelt sich langsam und damit auch die ersten Fehler. Es ist sehr anspruchsvoll eine Website zu entwerfen, deren Häufigkeit und Umfang der Inhalte so stark variiert wie hier. Einige tolle Sachen funktionieren nur eingeschränkt, wenn es wenig zu veröffentlichen gibt. Somit sind einige Ansätze schon zurückgeschraubt und das Grundkonzept lautet erstmal nur noch eine lebendigere Startseite zu finden, deren Features sich auch in tieferen Ebenen sinnvoll verwenden lassen.</p>

<h3>Lich King Blues</h3>

<p>WoW macht derzeit offline irgendwie mehr Spaß als online, was keine Kritik sein soll. Mein Enhancement-Shaman ist wieder an einem Punkt, bei dem die Wahl der Gear wieder ein zentrales Element darstellt. Ein Makel der Klasse ist eine vielleicht sogar unnöttige Komplexität im System der Statuswerte. Die Leistung eines Enhancement-Shaman wird von zu vielen, zu unterschiedlichen Werten beeinflusst. In einem klassischen RPG (Einzelspieler, Offline) erhöht meist 1, maximal 2 Werte den Schaden eines Nahkämpfers. WoW ist hier dann doch etwas komplexer und bei einem Enhancement-Shaman sind es nicht weniger als 7 Werte, die gekonnt balanciert werden möchten. Hinzu kommt zusätzlich noch die Hürde, dass einige dieser Werte wichtiger als andere sind, so wichtig, dass eine gute Performance erst möglich ist, wenn diese Werte eine bestimmte Höhe erreichen. Klingt alles kompliziert und ist es auch, aber darin liegt für mich ein großer Wert des Spiels. “Easy to learn, hard to master” wird hier wieder eindrucksvoll demonstriert.</p>

<p><span id="more-1158"></span></p>

<p>Mittlerweile ist Level 80 erreicht (letzten Dienstag um genau zu sein) und WoW verfällt langsam wieder in die normale Routine, was ich noch zu verhindern versuche. Ich habe noch einige leere Quest-Zonen, die immmer wieder Abwechslung vom Instanz-Alltag bieten. Mittlerweile sind auch die ersten Heroischen Instanzen gespielt. Bei einigen gab es nach dem letzten Boss teilweise bis zu 3 Achievements, weil ich einige Instanzen überhaupt zum ersten Mal besucht habe und dann gleich in der heroischen Version und gleich mit einigen “Trick”-Achievements, was die Bosse betrifft. Mit einer guten Gruppe ist WoW wirklich einfach, mit einer schlechten wirklich schwer. Mehr gibt es nicht zu sagen.</p>

<p>Meine Raidgruppe arbeitet munter an ihrer ersten Naxxramas-Schritten in der 10er Version. Im neuen Jahr sollten dann die ersten 25er starten. Wir haben einige Familien im Raid, denen man nicht ein schnelles Level abverlangen kann, schon garnicht zur Weihnachtszeit. Die ersten 10er scheint die Führung auch mit dann doch teilweise <em>sehr</em> optimierten Setups anzugehen, weshalb mein Shaman erstmal die Bank drückt. Dass man dafür auch <a href="http://www.wowhead.com/?item=39194" title="Rusted-Link Spiked Gauntlets">belohnt</a> werden kann, finde ich super.</p>

<p>Der Shaman ist einen Heroic-Loot davon entfernt, fertig für die ersten Raids zu sein. Als Draenei hat man den Luxus weniger Hit-Rating zu benötigen. Glücklicherweise dropt dieses Item in einer der besten 5er-Instanzen: <em>Utgarde Pinacle</em>. Die Choke-Point-Passage vor dem dritten Boss ist sehr unterhaltsam und immer wieder spannend zu spielen. Hier kann man besonders einen Heiler auf Herz und Nieren prüfen.</p>

<p>Zuviel möchte und kann ich zu <em>Lich King</em> auch nicht sagen, denn es ist offensichtlich, dass wir momentan alle einen echten Beta-Test spielen, was Class-, Item- und Content-Balance angeht. Besonders die offiziellen Foren sind voll von “meine Klasse ist so schlecht, gebt mir Buffs!” oder “diese Klasse ist so overpowered, nerfed sie endlich!”. Man spürt förmlich wie Blizzard derzeit auf Daten wartet, um den ersten Pacht zu komplettieren. Bald geht die erste Arena Season los. Wenige Wochen später, darf man auf die ersten Nerf- und Buff-Ankündigungen warten. Ich schätze wir sehen Ende Januar den Testserver-Patch mit einem Release im frühen März. Wohlgemerkt ist dies nur der erste Balance-Patch, man darf hier keinen neuen Content erwarten, sondern nur Hunter-Nerfs. Naja nicht nur, aber primär diese ;P</p>

<p>Apropos, wer wirklich brauchbare erste Anzeichen für WoW’s aktuelle Balance haben möchte, der schaue bei <a href="http://armory-musings.appspot.com/reports" title="Armory Musings">Armory Musings</a> vorbei. Diese Seite ist wieder da und aktualisiert nun täglich. Da sollte jeder mal reinschauen, man sieht exakt welche Specs funktionieren, was overpowered und was zu schwach ist. Interessant sind die Daten für Hunter, Shaman und Paladin. Man vergleiche die Popularität der Specs einmal mit den Daten vom <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2007/08/statistiken-ueber-talentverteilung-aller-klassen.php" title="Statistiken über Talent-Verteilung aller Klassen">August 2007</a>. Da hat sich einiges getan.</p>

<p>Kleiner Hinweis noch zum Thema Class-Balance und derer, die sie bei Blizzard formen sollen. Der ganz klar wertvollste <a href="http://jadefury.blogspot.com/" title="Jadefury's Death Knight Blog"><em>Lich King</em> Beta-Spieler</a> ist nicht mehr nur ein Spieler, sondern nun ein Entwickler bei Blizzard, vermutlich sogar für WoW. Er fügt sich somit ein, in die Reihe ehemaliger Spieler ohne Entwicklererfahrung, die nun das populärste und erfolgreichste Spiel weltweit entwickeln. Diese Strategie von Blizzard Entwickler zu finden, spricht Bände über ihre Firmenphilosophie.</p>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2008/12/der-freitagseintrag#comments" title="5 Kommentare">5 Kommentare</a></p>
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		<title>Viel Dampf um Nichts? Google möchte angeblich Valve kaufen</title>
		<link>http://www.coldheat.de/archiv/2008/09/viel-dampf-um-nichts-google-moechte-angeblich-valve-kaufen</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 14:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
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		<![CDATA[Google scheint angeblich jeden Augenblick Valve in sein Imperium <a href="http://www.theinquirer.net/gb/inquirer/news/2008/09/17/google-valve" title="Google to buy Valve">eingliedern zu wollen</a>. Die Meldung scheint ein Gerücht von der GDC (Entwicklerkonferenz) zu sein. Google und ein PC-Spiele-Entwickler? Wozu das? <a href="http://store.steampowered.com/" title="Steam">Steam</a> ist eine Distributionsplattform&#8230;]]>
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		<p>Google scheint angeblich jeden Augenblick Valve in sein Imperium <a href="http://www.theinquirer.net/gb/inquirer/news/2008/09/17/google-valve" title="Google to buy Valve">eingliedern zu wollen</a>. Die Meldung scheint ein Gerücht von der GDC (Entwicklerkonferenz) zu sein. Google und ein PC-Spiele-Entwickler? Wozu das? <a href="http://store.steampowered.com/" title="Steam">Steam</a> ist eine Distributionsplattform für Software und Medien und damit vom Funktionsumfang gesehen, ein  recht gut aufgestelltes Monopol. Mehr und mehr etablierte Studios, die leicht selbst ein Steam betreiben könnten, setzen auf <a href="http://www.valvesoftware.com/" title="Valve">Valve</a> und ihre schon funktionierende Lösung.</p>

<p>Valve hat da ein unglaublich wertvolles Produkt in den Händen. Steam umfasst nicht nur den Vertrieb von Software und Medien per Download. An Steam hängen weitere Tools. Das Schlagwort Social Network sei hier erwähnt. Viel wichtiger für Google sind jedoch die Randfunktionen beim Spielen der Software.</p>

<p>Es ist bekannt, dass Google auch in Spielen werben möchte. Steam bietet hierfür die einfachste Lösung. Steam überblendet schon jetzt (wenn erwünscht) ein Spiel mit wichtigen Nachrichten (wenn zum Beispiel ein Freund online ist, und was er gerade zockt). Hiermit Google-Werbung zu platzieren, wäre schon jetzt ein Leichtes. Steam sammelt darüber hinaus wertvolle Daten, exakt was Google für die Werbung benötigt.</p>

<p>Wenn Google den besten Eintritt in diesen Markt haben möchte, dann bietet Steam hier schlicht die beste Option. Ein <em>Google-Valve</em> wäre sinnvoll und schaut man sich die Philosohpien beider Firmen an, so entdeckt man auch dort Parallelen. Ein Kauf wäre somit nicht abwegig, käme aber meiner Meinung nach etwas zu früh. Steam braucht noch 2 oder 3 Jahre, um im PC-Sektor den Erwerb von Software per Download noch weiter voran zu treiben. Digitaler Vertrieb steckt noch in den Kinderschuhen. Ein tolles Gerücht ist es aber definitiv.</p>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2008/09/viel-dampf-um-nichts-google-moechte-angeblich-valve-kaufen#comments" title="2 Kommentare">2 Kommentare</a></p>
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		<title>Mal eine WordPress-Frage</title>
		<link>http://www.coldheat.de/archiv/2008/09/mal-eine-wordpress-frage</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 10:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
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		<![CDATA[Ich brauche mal Hilfe bei WordPress, Google kann mir keine brauchbares Antwort liefern. Ich möchte mein Archiv nochmal ändern. Hierzu brauche ich eine passende HTML-Struktur und diese aus WP zu quetschen, entpuppt sich als Problem.

Einfach ausgedrückt, benötige ich logische&#8230;]]>
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		<![CDATA[<div>
		
		<p>Ich brauche mal Hilfe bei WordPress, Google kann mir keine brauchbares Antwort liefern. Ich möchte mein Archiv nochmal ändern. Hierzu brauche ich eine passende HTML-Struktur und diese aus WP zu quetschen, entpuppt sich als Problem.</p>

<p>Einfach ausgedrückt, benötige ich logische (separate) HTML-Elemente für eine Ordnung aller Artikel nach Jahren <em>und</em> Monaten. Momentan bekomme ich nur <a href="http://www.coldheat.de/test" title="Test-Seite">eine lange Liste</a>, die sämtliche Artikel nach Datum in die entsprechenden Monate ordnet. Damit bekomme ich aber bisher keine separate Liste für jedes einzelne Jahr. Solch eine Liste möchte ich für jedes Jahr separat, ohne dafür manuell jede Jahreszahl hart als fixe String-Variable zu nutzen. Ungefähr sowas möchte ich erreichen. Es müssen nicht unbedingt Lisen sein. Kernpunkt ist, dass ich eine quasi doppelte Einordnung für jeden Artikel benötige. Einmal für den Monat und für das Jahr.</p>

<pre>
2008
    - Januar
    - Februar
        - Artikel 1
        - Artikel 2
        - Artikel 3
        - ...
    - März
    - ...
    
2007
    - Januar
    - Februar
        - Artikel 1
        - Artikel 2
        - Artikel 3
        - ...
    - März
    - ...

2006
    - Januar
    - Februar
        - Artikel 1
        - Artikel 2
        - Artikel 3
        - ...
    - März
    - ...   
</pre>

<p>Ich stecke hier fest. Eigentlch doch keine schwierige Sache. Sowas muss sich doch irgendwie umsetzen lassen.</p>

<h3>Update</h3>

<p>Mal ein <a href="http://www.coldheat.de/stuff/archive-php.txt" title="Archive PHP">Ausschnitt</a> aus dem Quellcode derzeit. Alles noch nicht ansehnlich, zum Testen halt.</p>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2008/09/mal-eine-wordpress-frage#comments" title="10 Kommentare">10 Kommentare</a></p>
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		</div>]]>
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		</item>
		<item>
		<title>zurück zum Alltagstrott</title>
		<link>http://www.coldheat.de/archiv/2008/08/zurueck-zum-alltagstrott</link>
		<comments>http://www.coldheat.de/archiv/2008/08/zurueck-zum-alltagstrott#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 13:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
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		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<![CDATA[Erkenntnisse der letzten Woche:

<ul>
<li>Berlin’s Hauptbahnhof ist beeindruckend</li>
<li>Leitsysteme sind ein eigenständiges Handwerk</li>
<li>es bleibt dabei: jedes mal wenn ich mit dem Zug eine zuvor nicht besuchte Stadt erreiche, spricht mich jemand 10 Meter aus dem Bahnhof laufend an.</li></ul>&#8230;]]>
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		<![CDATA[<div>
		
		<p>Erkenntnisse der letzten Woche:</p>

<ul>
<li>Berlin’s Hauptbahnhof ist beeindruckend</li>
<li>Leitsysteme sind ein eigenständiges Handwerk</li>
<li>es bleibt dabei: jedes mal wenn ich mit dem Zug eine zuvor nicht besuchte Stadt erreiche, spricht mich jemand 10 Meter aus dem Bahnhof laufend an. Die Motive bleiben unterschiedlich.</li>
<li>ein herliches Zitat: <em>“zu nerd um wahr zu sein”</em></li>
<li>Schlaf wird überbewertet (wenn auch nur für kurze Zeit)</li>
<li>Bahnfahren kann im Regionalexpress sehr inspirierend und belastend zugleich sein</li>
<li>der <a href="http://www.ohrensessel-filme.de/" title="Ohrensessel">Ohrensessel</a> ist der mit Abstand beste deutsche Podcast zum Thema Film - <a href="http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=121938394&amp;s=143443" title="Ohrensessel - iTunes">iTunes-Link</a></li>
</ul>

<h3>Beta, Beta, Beta</h3>

<p>Eine Woche Pause endet wie so oft und vielen guten Vorsätzen und viel zu vielem Ungelesenen. Anscheinend neigt sich der Sommer dann doch dem Ende zu und macht Platz für die spielerische Blütezeit des Jahres. Ganze drei Beta-Mails gingen bei mir letzte Woche ein. Eine davon ein Beta-Zugang zu <em>Wrath of the Lich King</em>, den mir ein Leser freundlicherweise zur Verfügung stellt. Danke nochmal. Sofern es die Zeit zulässt, darf man also auch hier demnächst wieder mehr WoW-Texte erwarten.</p>

<p>Die zwei anderen Betas finden leider unter den üblichen NDA-Bedingungen statt. Ohne die NDA zu verletzen darf ich wohl nur schreiben, dass beide Betas vollständige browserbasierte PC-Produkte sind und mich schon jetzt spekulieren lassen, dass Browsergames auf dem PC zum echten Schwergewicht werden können. Die Technologie ist mittlerweile wirklich soweit. Es ist ziemlich bizarr plötzlich mit einem Webbrowser <em>echte</em> Spiele genießen zu können.</p>

<p>Thematisch geht es auch in der anderen Richtung weiter. Ich habe mir fest vorgenommen eine kleine Dokumentation zu allen hier genutzten CSS-Formaten zu schreiben. Sowas ist lange überfällig, denn im Laufe der Zeit sind zu viele verschiedene Formate entstanden und viel zu oft, muss ich direkt im Stylesheet schauen, was jenes Format eigentlich so macht. Geschrieben ist es, aber da bietet sich wohl mehr an, als ein einfacher Text. Passend dazu, werde ich wohl zusätzlich die Startseite hier noch etwas <em>beleben</em>. Habe das Gefühl, da könnte mehr passieren. Werd die Tage ein paar mögliche Layouts erstellen.</p>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2008/08/zurueck-zum-alltagstrott#comments" title="5 Kommentare">5 Kommentare</a></p>
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		<title>Warum wir moderne Filmkritik brauchen</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 15:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeugs]]></category>

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		<![CDATA[<a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/0814/film/0008/index.html" title="Die Internet-Blogs zersetzen das informierte und unabhängige Urteil">Alte gegen neue Schule</a>. 2008 im Bereich der Filmkritiken bedeutet dies, alteingesessene Filmkritiker gegen Blogger. Seit letzter Woche erfahren wir also, dass gedruckte Filmkritik überflüssig ist und Schuld daran sind wie so oft die stümperhaften Blogger, die sich einbilden ihre&#8230;]]>
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		<p><a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/0814/film/0008/index.html" title="Die Internet-Blogs zersetzen das informierte und unabhängige Urteil">Alte gegen neue Schule</a>. 2008 im Bereich der Filmkritiken bedeutet dies, alteingesessene Filmkritiker gegen Blogger. Seit letzter Woche erfahren wir also, dass gedruckte Filmkritik überflüssig ist und Schuld daran sind wie so oft die stümperhaften Blogger, die sich einbilden ihre Wortfetzen seien von Bedeutung. Auch ich fühle mich hier irgendwie angesprochen, liegt sicherlich an den wenigen Filmbeiträgen.</p>

<p>Irgendwie ist diese Diskussion nur wieder ein weiterer Teil der Serie, “Früher war alles besser.” Diesmal jedoch ist die These völlig abwegig. Spätestens seit der aktuellen Maulsperre für Kritiker, bei der neuen RAF-Verfilmung <em>Schattenwelt</em>, zeigt sich die Ursache des Problem. Film ist ein Massenmedium, dass nicht von ein paar elitären Schreiberlingen zu bewerten ist. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann eine gedruckte Filmkritik mal den Ausschlag gab, einen Film anzusehen oder auch nicht.</p>

<p>Eine allererste Websites, die den Wert des Onlinemediums wie kein andere zeigte, war damals schon <a href="http://www.aintitcool.com/" title="Aint it cool News">Ain’t it cool News</a>. Bis heute ist dies für mich die erste und beste Anlaufstelle für Filmkritiken. Der Wert von AICN liegt nicht in den Texten der festen Autoren, sondern in den meist anonymen Einsendungen, die dann oft veröffentlicht werden und in der Summe ein objektives Fazit formulieren. Sprachlich scheint man hier nicht immer in der ersten Liga zu fahren, aber darauf kommt es nicht an. Auch diesen Punkt, ignoriert man völlig.</p>

<p><span id="more-686"></span></p>

<p>Leser sind heute nicht mehr so naiv wie früher. Vor Jahrzehnten beeinflussten ganz wenige populäre Kritiker den Massengeschmack und darin waren sie teilweise sehr effektiv. Spätestens jedoch als mit <a href="http://www.imdb.com/title/tt0073195/" title="IMDB - Jaws">Jaws</a> die Ära der Blockbuster eingeleitet wurde, musste die geschriebene Kritik Federn lassen. Mundpropaganda wurde zu einem echten Werkzeug der Filmstudios, das man bis heute lernt zu nutzen.</p>

<p>Den besten Eindruck eines Massenmediums bekommt man nicht durch das Lesen einer gedruckten Kritik. Auch AICN weiß ganz genau, dass es viele verschiedene Kritiken braucht, um dem Leser den weitesten Blick auf das Produkt zu geben. Ein Massenmedium braucht auch Masse bei seiner Kritik.</p>

<p>Film funktioniert auch auf verschiedensten Ebenen, bietet einen günstigen Preis und somit selten einen wirklichen Fehlgriff für den Zuschauer. Filmkritik insgesamt, erfüllt hier eine wesentlich unwichtigere Rolle, als zum Beispiel in der Literatur. Ein Buch ist teurer als eine Kinokarte und meistens auch nicht nach neunzig Minuten durchgelesen. Hier braucht der durchschnittliche Konsument also durchaus Untertützung in Form der Rezension.</p>

<p>Grabenkämpfe zwischen professionellen Kritikern und Bloggern sind sowas von überholt. Wir alle wissen, dass auch diese Nörgler in wenigen Jahren ihre Texte nur noch online veröffentlichen und gerade damit mehr Einfluss als bisher erlangen werden.</p>

<p>Das Medium Internet hat jede Form der Kritik verändert. Auch hier gewinnt jener Autor, der es schafft sich anzupassen. Jeder Versuch die gebloggte Kritik totzuschreiben, wird scheitern. Es ist ein Segen mehr Stimmen zu hören und kein Fluch. Ich jedenfalls kann mit der Kritik eines ambitionierten Amateurs mehr anfangen, als von jemanden, der von den Filmverleihen extra eingeladen und gewindelt wird, damit seine Kritik ja schön rosig ausfällt. Es gibt keine professionelle oder nicht professionelle Kritik, es gibt nur Kritik die gelesen oder ignoriert wird. Gelesen wird heute nun mal was online ist. Cinema-Papst Roger Ebert weiß um diese Tatsache und hat schon vor Jahren erkannt, dass seine Kritik primär online gelesen wird. Professionelle Kritik und das Internet schließen sich nicht aus. Es ist wahrscheinlich doch nicht alles Dreck, was man online so lesen darf.</p>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2008/08/warum-wir-moderne-filmkritik-brauchen#comments" title="0 Kommentare">0 Kommentare</a></p>
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		<title>zu viel Sorgfalt</title>
		<link>http://www.coldheat.de/archiv/2008/07/zu-viel-sorgfalt</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 11:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeugs]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<![CDATA[Schritt für Schritt kommt auch hier mehr optische Abwechslung rein. Der nächste Film-Eintrag wird zum Versuchskaninchen. Die Vorarbeiten sind hiermit abgeschlossen und alles ohne aufwendige Plugins, WordPress’ Custom Fields sei Dank. Am Kopf der Texte hat sich ja schon eine&#8230;]]>
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		<p>Schritt für Schritt kommt auch hier mehr optische Abwechslung rein. Der nächste Film-Eintrag wird zum Versuchskaninchen. Die Vorarbeiten sind hiermit abgeschlossen und alles ohne aufwendige Plugins, WordPress’ Custom Fields sei Dank. Am Kopf der Texte hat sich ja schon eine Kleinigkeit verändert, um Kommenden Platz zu machen.</p>

<p>Einfach ausgedrückt kann nun ein einzelner Eintrag eine völlig separate Optik bekommen. Logischweise braucht’s dafür deutlich mehr Vorbereitung. Jede andere Optik kommt nur mit neuem CSS-Stylesheet, soll heißen, mehr Arbeit für mich. Die übliche Sinn-Frage stellt sich dabei schnell, was mich wieder zum Konzept dieser Seite bringt.</p>

<p><img class="xlrgimg" src="http://www.coldheat.de/archiv/bilder/ch-skin-wip.jpg" alt="Work in Progress - Screenshot" /></p>

<p>Jedes gute Prinmedium kommt mit Abwechslung daher. Besondere Artikel bekommen auch eine besondere Optik. Wieso also nicht diesen Ansatz auch hier übernehmen? Wie bei einer Zeitung bedeutet auch hier Abwechslung zusätzlichen Aufwand.</p>

<p>Bei meinem Beispiel macht es bei den hoffentlich wenigen Ausnahmen Sinn. Ich schreibe keine dutzenden Einträge pro Tag. Die meisten Artikel haben einen Umfang, der mehr Sorgfalt rechtfertigt. Ich kann jede Kritik daran nachvollziehen, trotzdem werde ich hier den Versuch riskieren. Die ersten Tests sehen übrigens wirklich schick aus. Anders aber nicht völlig fremd.</p>

<p>Bei Seiten mit ähnlichen Grundkonzept wie hier, sehe ich übrigens einen ähnlichen Ansatz. Weg vom Massenprodukt Blogeintrag, hin zum seltenen individuell-gebasteltem Werk.</p>

<p>Eine Frage noch zum Schluss an all die WordPress-Experten. Hat WordPress Probleme, Videos in Feeds einzubetten? Irgendwie werden bei mir alle eingebetteten Videos für die Feeds ignoriert.</p>

<p>Gefragt wäre auch eine Lösung, um gezielt Inhalte für den Feed zu filtern. Beispiel. Ich schreibe einen Text über einen Film. Ich möchte über Details sprechen, die vielleicht einige Leser lieber überspringen würden: Spoiler. Auf der Seite hier, würde ich einfach jQuery nutzen um solche Text-Passagen ein- und auszublenden. Im Feed ist dies nicht möglich, drum suche ich eine separate Lösung.</p>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2008/07/zu-viel-sorgfalt#comments" title="3 Kommentare">3 Kommentare</a></p>
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		<title>“It’s a sick world we live in these days”</title>
		<link>http://www.coldheat.de/archiv/2008/04/its-a-sick-world-we-live-in-these-days</link>
		<comments>http://www.coldheat.de/archiv/2008/04/its-a-sick-world-we-live-in-these-days#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 12:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeugs]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<![CDATA[Ohne irgendeinen Bericht direkt verlinken zu wollen… Heute also fängt die große deutsche Zeitungen mit den 4 Buchstaben damit an, den populären östereichischen Kriminal-Fall auszuschlachten. Nur die Spitze des Eisbergs.

Bei einem solchen Fall frage ich mich, wie sinnvoll die&#8230;]]>
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		<p>Ohne irgendeinen Bericht direkt verlinken zu wollen… Heute also fängt die große deutsche Zeitungen mit den 4 Buchstaben damit an, den populären östereichischen Kriminal-Fall auszuschlachten. Nur die Spitze des Eisbergs.</p>

<p>Bei einem solchen Fall frage ich mich, wie sinnvoll die Berichterstattung, in welcher Form auch immer, ist. Egal welcher Zeitungsartikel oder welcher Fernsehbericht darüber verfasst wird, keiner davon verbessert die Situation.</p>

<p>Es gibt bestimmte Dinge, die sollten einfach schlicht keine Aufmerksamkeit erfahren. Jetzt kommen auch dort Details ans Licht die völlig überflüssig sind, die einzig dazu ein schreckliches Verbrechen, auf ein Podest der Perversität zu hiefen. Getreu dem Motto: “Schaut her, welche Auswüchse unsere Gesellschaft zulässt und öffentlich negativ glorifiziert.”</p>

<p>Es gibt Ereignisse, die sollten überhaupt keine öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Dieses Beispiel gehört dazu. Wie auch bei allen ähnlich schrecklichen Fällen zuvor, bedient die Berichterstattung nur die ersten untersten Schubladen. Wenn es dann um die Verhandlung und Urteil geht, wird aus dem mehrseitigen Aufmacher, ein winziger 200 Wörter Rand-Artikel.</p>

<p>Welches Ziel hat die aktuelle Berichterstattung?</p>

<p>Es werden Parallelen zum Fall Kampusch gezogen. Ähnliches Thema, völlig andere Ausgangslage. Im Kampusch-Fall nahm die Berichterstattung das Opfer in den Fokus, einfach weil der Täter nicht mehr als Thema funktionierte, er war schließlich tot. Damals konnte ich dem Ganzen noch einen gewissen Wert abgewinnen, denn so schrecklich die Tat auch dort war, im Ganzen laß es sich wie ein modernes Märchen, bei dem das Mädchen aus den Klauen ihrer Peiniger befreit wird, um anschließend Karriere zu machen. Diesmal allerdings führt man bisher einzig und allein den Täter und die Tat selbst vor. Opfer sind einzig Zahlen.</p>

<p>Bisher - und ich nehme mal an das setzt sich auch so fort - bekomme ich eher den Eindruck eines “How to be a sick bastard for dummies”. Mit teilweise detailierten Anleitungen zum eigenen Verbrechen. Manche Themen sollten schlicht auch in unserer aktuellen Medien-Welt völlig ignoriert werden.</p>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2008/04/its-a-sick-world-we-live-in-these-days#comments" title="0 Kommentare">0 Kommentare</a></p>
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		<title>Worin liegt die Faszination für Grand Theft Auto?</title>
		<link>http://www.coldheat.de/archiv/2008/04/worin-liegt-die-faszination-fuer-grand-theft-auto</link>
		<comments>http://www.coldheat.de/archiv/2008/04/worin-liegt-die-faszination-fuer-grand-theft-auto#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 07:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Zeugs]]></category>
		<category><![CDATA[Game Design]]></category>
		<category><![CDATA[GTA]]></category>
		<category><![CDATA[Sandbox]]></category>
		<category><![CDATA[Scarface]]></category>

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		<![CDATA[Ganz ehrlich, worin liegt die Faszination dieser Serie? Ich bin mit diesem Medium aufgewachsen und diese Woche, glaubt man den diversen bisherigen kommerziellen Reviews, scheint die Krönung des Mediums veröffentlicht zu werden, ohne dass bei mir auch nur der kleinste&#8230;]]>
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		<p>Ganz ehrlich, worin liegt die Faszination dieser Serie? Ich bin mit diesem Medium aufgewachsen und diese Woche, glaubt man den diversen bisherigen kommerziellen Reviews, scheint die Krönung des Mediums veröffentlicht zu werden, ohne dass bei mir auch nur der kleinste Funken Interesse zu finden ist.</p>

<p>Ich habe damals das Ur-GTA auf der PS1 probiert genauer gesagt eine damalige Demo, die irgendeinem Magazin beilag. Nach 10 Minuten “Oh” und “Ah” war es der immer gleiche Rhythmus (Mission holen, lösen, dabei neue Mission anehmen usw.) geparrt mit tolle Akustik und sehr netter Sandbox-Mechanik. Sicherlich spielenswert, aber weit entfernt von Genialität.</p>

<p>Die 3D GTAs waren für mich nichts wirklich anderes. Der immer gleiche Aufguss - wie auch jetzt mit GTA4 - der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Scarface_%281983_film%29" title="Wikipedia - Scarface">Scarface</a>-Handlung, in einem variierendem Setting. Wieso hebt man sowas jetzt in den spielerischen Olymp? Wo findet sich die Faszination, virtuelle Prostituierte hinzurichten oder Passanten über den Haufen zu fahren (jetzt mit neuer <em>realistischer</em> Physik), während der Protagonist mit der Essenz aus 30 Jahren Gangster-Kino, gemixt mit urbanem Trendgefühl, den eigenen persönlichen Scarface-Film abspielt.</p>

<p>Respekt für eine wirkliche gute PR-Kampagne, aber irgendwie geht die Faszination GTA völlig an mir vorbei. Ist <a href="http://www.gametrailers.com/player/33333.html" title="GTA4 - shoot the hookers">dies</a> wirklich die Spitze der interaktiven Unterhaltung im Jahre 2008? Mir ist das viel zu sehr ein krampfhafter Versuch, ein Medium auf Erwachsen trimmen zu wollen. Insofern zitiert GTA nicht nur die Handlung von <em>Scarface</em>, sondern damit auch seine Schwächen.</p>

<p><span id="more-402"></span></p>

<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000"  codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=8,0,0,0" id="gtembed" width="590" height="482"> <param name="allowScriptAccess" value="sameDomain" />   <param name="allowFullScreen" value="true" /> <param name="movie" value="http://www.gametrailers.com/remote_wrap.php?mid=33332"/> <param name="quality" value="high" /> <embed src="http://www.gametrailers.com/remote_wrap.php?mid=33332" swLiveConnect="true" name="gtembed" align="middle" allowScriptAccess="sameDomain" allowFullScreen="true" quality="high" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash" width="590" height="482"></embed> </object></p>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2008/04/worin-liegt-die-faszination-fuer-grand-theft-auto#comments" title="16 Kommentare">16 Kommentare</a></p>
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