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	<title>coldheat.de - Oxymoron#1</title>
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	<description>Oxymoron#1</description>
	<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 11:23:07 +0000</pubDate>
	
	<language>en</language>
	
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		<title>Wrath of the Lich King - Prelude</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 15:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
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		<![CDATA[Vorm Release von <em>Burning Crusade</em> gab es einen <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2007/01/wow-burning-crusade-prelude.php" title="Burning Crusade - Prelude">Eintrag</a> mit einem ähnlichen Titel wie der jetzt folgende. Wenn ich mir diesen Text heute noch mal so anschaue, fällt auf, dass damals deutlich mehr Informationen existierten.&#8230;]]>
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		<p>Vorm Release von <em>Burning Crusade</em> gab es einen <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2007/01/wow-burning-crusade-prelude.php" title="Burning Crusade - Prelude">Eintrag</a> mit einem ähnlichen Titel wie der jetzt folgende. Wenn ich mir diesen Text heute noch mal so anschaue, fällt auf, dass damals deutlich mehr Informationen existierten. Die fehlenden Daten zu <em>Lich King</em> machen es mir auch schwer, die spielerische Zukunft in WoW zu planen.</p>

<h3>Outland im Fazit</h3>

<p>An dieser Stelle ein kurzer Abriss <em>des brennenden Kreuzugs</em>. Es ist immer schwierig ein MMO zu bewerten, da es kein statisches Produkt ist. Wäre BC so live gegangen, wie man es heute vorfindet, gäbe es nicht viel zu kritisieren. Ich würde 8 von 10 möglichen Punkten vergeben. Wie fast man dieses Erweiterung in 10 Jahren mit nur einem Wort zusammen? Recht einfach: Karazhan. Diese Instanz wird vielen Spielern ewig in Erinnerung bleiben. Es ist die sicherlich rundeste Instanz überhaupt. Es hat einen Grund wieso heute noch Raids dort spielen. Hier ist der Anfang der 10er Raids zu finden und somit auch die Zukunft aller Raids überhaupt. Wenn nach Lich King noch irgendjemand 25er Raids möchte, würde ich mich sehr wundern.</p>

<p><span id="more-1107"></span></p>

<p>Daily-Quests sind bisher Blizzard’s größtes Geschenk an dieses Genre. Eine Idee so simpel und so effizient, dass man sich fragt, wieso da früher niemand drauf gekommen ist.</p>

<p><img class="xlrgimg" src="http://www.coldheat.de/archiv/bilder/wow/outland2.jpg" alt="Outland Screenshot" /></p>

<p class="caption xlrg">Nicht vergessen einen Screenshot vom aktuellen Charakter zu machen.</p>

<p>Die Tiefpunkte lassen sich auch schnell finden. Flugmounts sind die Pest. Die allerersten Heroics (bretthart für lächerliche Loots). Verschlossene Raidinstanzen mit miesem Loot und lächerlich schweren Bossen sind überflüssig. PvP funktioniert noch immer nicht in einem klassen- und itembasiertem MMO. Eine einzige Startzone erweist sich dann doch als semioptimal. Kein Wunder, dass wir morgen aus zwei wählen dürfen (Ich empfehle übrigens Howling Fjord). Raids waren für mich erst wirklich unterhaltsam, als die erste Welle Nerfs durch und mein Paladin in Rente geschickt war.</p>

<p>Wenn man das Positive in einem Wort zusammenfässt, dann auch das Negative: Kaelthas 1.0. Ich glaube kaum, dass ich jemals wieder so ein schlechtes Bossdesign sehen werde. Hier habe ich wirklich irgendwann aufgehört die Wipes zu zählen. ### Klassen-Census November 2008 Die letzten Zahlen habe ich Juli dieses Jahres versucht zu interpretieren. Seitdem hat sich wenige verändert.</p>

<p>Aktuelle Klassenverteilung für Level 70:</p>

<dl class="data-1"> <dt>ausgewertet</dt> <dd style="width:66%;">2.957.217 - 100%</dd> <dt>Shaman</dt> <dd style="width:9%;">9%</dd> <dt>Paladin</dt> <dd style="width:12%;">12%</dd> <dt>Druid</dt> <dd style="width:10%;">10%</dd> <dt>Hunter</dt> <dd style="width:13%;">13%</dd> <dt>Warlock</dt> <dd style="width:10%;">10%</dd> <dt>Rogue</dt> <dd style="width:11%;">11%</dd> <dt>Priest</dt> <dd style="width:10%;">10%</dd> <dt>Mage</dt> <dd style="width:13%;">13%</dd> <dt>Warrior</dt> <dd style="width:13%;">13%</dd> </dl>

<p>Es wird sehr spannend sein, wie bzw. wo sich Death Knights hier positionieren werden. Welche jetzigen Klassen werden DK spielen? Wieviele der Starter werden kurzfristig den Weg bis Northrend durchhalten? Fokussierte Spieler dürften eine gute Woche brauchen, bis ihr DK in Northrend einziehen kann. Nochmal durch ganz Outland ist halt schon eine pure Hürde und völlig sinnfrei. Der letzte Retn00b-Nerf dürfte einige Paladine zu DK wechseln lassen. Gleiches sollte für einige Caster-Klassen gelten, die weit an Boden verlieren (Hexer), die letzte große Masse neuer DKs wird aus dem Lager der Shaman kommen, da besonders die DPS-Specs beim Shaman wenig Zukunft haben und speziell Enhancement vom DK abgedeckt wird. Mein Tipp für die ersten 3 Monate nach Release: Rund 4% Death Knights primär kommend von Shaman, Hexer und Paladin.</p>

<h3>Mea culpa Death Knight?</h3>

<p>Schwieriges Thema. Fest steht, mein Paladin bleibt weiter in Rente. Die Klasse ist massiv überbesetzt und das einzige Spec was mich interessieren würde (Holy) steckt weiter im Flash-Spam fest. Zur Wahl bleiben mein aktueller T6-Shaman (Enhancement) sowie die Option auf einen neuen Death Knight. Ich bin immer ein langfristiger Spieler und Planer. Death Knights haben auch im PvE-Endgame einige Hürden. Erstmal sollte die Klasse einen neuen Tiefpunkt erreichen was den Ruf einer Klasse angeht. Wir werden soviele grottenschlechte DKs sehen, wie es keine andere Klasse bietet. Was direkt zum zweiten Punkt führt. DKs sind anspruchsvoll zu spielen. Die Klasse bietet teilweise sehr komplexe Rotationen, was wiederrum langfristig zur Ermüdung führen kann.</p>

<p>Ein Mittelweg zwichen 1-Button-Spam und dem Jonglieren von 6 Skills mit unterschiedlichen Timern und Ressourcen sollte hier noch gefunden werden. DKs kämpfen auch mit 2 anderen Klassen und 3 anderen Specs umd Loot. Die Argumente für diese Klassen sind halt eine konkurrenzlos gute Kompatibilität was PvE und PvP betrifft, sowie ein anspruchsvolles Gameplay, was auf Dauer einen Raidplatz sichern sollte, egal ob als Tank oder DPS. Gegen den Shaman spricht auch vieles. Massiv stört wieder das Schlagwort Loot. Die Lootsituation in Lich King für Enhancement ist gelinde ausgetrügt zum Kotzen. Sofern die Monde nicht glücklich stehen und man noch lootgeile Mitspieler hat, darf man auch in Lich King nur alle Jubeljahre mit einem brauchbarem Upgrade rechnen.</p>

<p>Im kompletten ersten Raidtier (10/25 Raids und Heroics) existieren sehr wenige mögliche Waffen (DPS Quelle#1 für Melees), alles Faustwaffen. Nun da Titan’s Grip auch irgendwie greift (!haha!), hat sich Blizzard auch völlig eingekesselt, was Enhancement-Waffen betrifft. 1-Hand DPS-Äxte sind jetzt nur noch für Shaman interessant und somit wird Blizzard keine mehr bringen, da man Items für viele Klassen anbieten möchte. Somit sind Shaman auf ewig mit Faust- und Kolbenwaffen gestraft. Dies ist ein echtes Problem und irgendwie muss Blizzard hier eine bessere Regelung finden, Waffen für die letzten beiden 1-Hand-Melee-Klassen (Shaman und Rogue) deutlich besser zusammenzuführen. Rogues können keine Äxte, Shaman keine Schwerter nutzen. Jedes Item dieser Gattung, steht somit nur einer Klasse offen. Langfristig kommt man auch wieder nicht drum herum, aufwendig außerhalb des Spiels Items zu bewerten, um wirkliche Upgrades herauszufinden. Wer glaubt mit den Änderungen seit Patch 3.0 wäre die Item-Wahl für Enhancement einfacher irrt. Die Auswahl bleibt komplex. Man wird weiterhin Rogue- und Hunter-Gear analysieren müssen. Beides wird je nach Situation besser oder schlechter sein. Expertise (reiner Melee-Wert) ist auf keinem Hunter-Item. Hier muss man die Lücken mit Leder schließen. /shrug</p>

<p>PvP ist Tabu für einen Shaman. Sollte ich diese Klasse weiterspielen, verabschiede ich mich automatisch vom neuen PvP-Content, denn keine andere Klasse in diesem Spiel besitzt so eine schlechte Defensive wie Shaman. Zwar kann man noch auf Level 80 und Änderungen spekulieren, aber Small-Scale-PvP ist Gift für Shaman. Das Totschlagargument für diese Klasse ist ihre Population und der bleibende Wert in einer Raidsituation. Totems bleiben weiter wertvoll. Heroims bleibt weiter wertvoll. Auch wenn ich nicht mein Enhancement-Spec spielen könnte, es sollte immer einen suchenden Raid geben. Ein weiteres Argument für diesen Charakter ist die mittlerweile doch sehr nette Unterhaltung beim Spielen dieses DPS-Spec, ein nicht zu unterschätzendes Argument und sicherlich auch der Grund, weshalb es erstmal als Verstärker nach Northrend geht. Die Wölfe sind praktisch alle 3 Minuten Godmode im Solo-PvE, zusammen mit dem Earth Elemental, schafft man selbst die dicksten Elite-Mobs völlig allein. Es macht auch einfach nur Laune, Instant-Chainheals und Lighting Bols zu casten, während die Wölfe meinen Shaman fast eigenständig heilen. Enhancement mag zwar am Anfang völlig absurd und hektisch wirken, aber irgendwann klickt es und man versteht die Philosophie hinter dem Design dieses Specs.</p>

<h3>goldene Zeiten</h3>

<p>Die folgenden Wochen sollten die besten WoW-Wochen überhaupt sein. <em>Choice</em> selten hatte man soviel Freiheiten sich die Inhalte zu wählen wie ab nächster Woche. Jeder Spieler mit etwas Fokus, dürfte für Wochen und gar Monate unterhalten sein. Allein Naxxramas wird alle massiv begeistern, die es bisher noch nicht kennen. 15 Bosse in einer Instanz ist so schnell nicht zu toppen. Gleichzeitig ist Naxxramas kein Karazhan II. Es sollte selbst für weniger erfahrene Raids realistisch sein. Alles was man in BC vermisst hat, ist diesmal von Beginn an drin. Ich sehe mich langfristig nur noch in den 10er Raids spielen, mit maximal 2 Raidtagen die Woche. Im Gegensatz zu vielen anderen brauch ich kein nicht immer mehr und mehr Raidcontent. Ich habe lieber 2 absolut sichere Raidtage, als 4 unplanbare. Die kleinen Raids nehmen so viele unsichere Variablen aus dem Spiel, dass dies wohl die Mehrheit der Spieler überzeugen wird. Die zweite Erweiterung eines MMOs gilt seit langer Zeit als Höhepunkt des jeweiligen Spiels. Wenn Blizzard dieses inoffizielle Regel mit <em>Lich King</em> einhalten kann, dürfte die nächste Million Spieler schon sicher sein.</p>

<h3>Farewell Outland</h3>

<p><img class="maximg" src="http://www.coldheat.de/archiv/bilder/wow/outland.jpg" alt="Ciao Outland" /></p>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2008/11/wrath-of-the-lich-king-prelude#comments" title="13 Kommentare">13 Kommentare</a></p>
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		<title>Frühstücksflocken</title>
		<link>http://www.coldheat.de/archiv/2008/07/fruehstuecksflocken</link>
		<comments>http://www.coldheat.de/archiv/2008/07/fruehstuecksflocken#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 16:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
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		<![CDATA[Seit der <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2008/06/1-woche-pause.php" title="1 Woche Pause">Zahngeschichte</a>, hat sich mein Frühstück radikal verändert und zwar zum Guten. Erstmal ist der Kaffee-Konsum reduziert worden. Früh eine größere Tasse ganz normaler Bohnen-Kaffee, wenig Kaffee-Pulver, viel Sahne/Milch, je nachdem was früh im Halbschlaf&#8230;]]>
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		<p>Seit der <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2008/06/1-woche-pause.php" title="1 Woche Pause">Zahngeschichte</a>, hat sich mein Frühstück radikal verändert und zwar zum Guten. Erstmal ist der Kaffee-Konsum reduziert worden. Früh eine größere Tasse ganz normaler Bohnen-Kaffee, wenig Kaffee-Pulver, viel Sahne/Milch, je nachdem was früh im Halbschlaf dem Kühlschrank-Griff nicht entkommen kann. Nachmittags gibt’s noch eine zweite Tasse der Sparte <em>Büroplürre</em>. Der Frühstücks-Kaffee ergänzt sich mit einem Glaß Wasser/Saft oder wechselt sich auch mal mit einer Tasse Tee<sup id="fnref:1"><a href="#fn:1" rel="footnote">1</a></sup> ab.</p>

<p>Die frühe feste Nahrung muss bei mir süß sein. Zucker ist früh zum Muss geworden, vorher waren es die typisch deutschen Wurstbrote. Als die Weisheitszähne raus und feste Nahrung ein Tabu war(en), hab ich die Frühstücksflocken wieder entdeckt und bin aktuell auf der Suche nach den leckersten Produkten.</p>

<p>Klassisch sind Haferflocken. Vorteile hier? Kein Zucker. Nachteile hier? Kein Zucker und somit kein Geschmack. Ein Schluck Fruchtsaft und reingeschnittenes Obst, verschaffen den Flocken Geschmack und Substanz. Die sättigende Wirkung, lässt hier nur vel zu schnell nach. Definitiv ein aktueller Favorit am Morgen. Zwar nicht täglich aber wöchentlich.</p>

<p><span id="more-503"></span></p>

<p><img class="stdimg-r illustration" src="http://www.coldheat.de/archiv/bilder/flakes.jpg" alt="Cornflakes" /></p>

<p>Der Großmeister und den fertigen Angeboten für Frühstücksflocken ist <a href="http://www.kelloggs.de/" title="Kellog's">Kellog’s®</a>. Hier bietet man dutzende Variationen für jeden Geschmack und jede Altersklasse an. Lustigerweise unterscheidet sogar die Website zwischen altersgerechten Produkten. Anscheinend entwickeln Produkte wie Smacks eine schädliche Wirkung auf den erwachsenen Körper. Seltsam.</p>

<p>Ich bin kein purer Müsli-Mensch, dass ist mir zuviel anstrengendes Kauen am frühren Morgen. Meine Frühstücksflocken müssen unter Milcheinwirkung einen leicht genießbaren Brei ergeben, also her mit den Cornflakes-Variationen. Beim Gang durch den Supermarkt wird man erschlagen von einer Armee aus Kellog’s®-Schachteln. Eine bunter als die andere. Normalerweise bin ich nicht der typische Marken-Käufer, aber bei Früstücksflocken bin ich meistens bei Nicht-Kellog’s®-Produkten reingefallen.</p>

<p>Die normalen Cornflakes waren und sind mir immer noch zu fad, aber nicht fad genug, um mit frischem Obst/Saft/Joghurt auf geschmackliches Niveau zu kommen. Ich mag es klassisch mit Milch, also erhöhte Schwierigkeit. Die komplett Cornflakes-fremden Variationen sind mir dagegen zu süß.</p>

<p><em>Simpsons to the rescue</em> Wer viel zu viele Simpsons-Episoden gesehen hat, der kann auch in solchen Situationen zu einer Simpsons-Referenz greifen. Lange Rede wenig Sinn, Special K scheint Kellog’s® _Premium__-Marke zu sein. Der Ferrari unter den Frühstücksflocken. Wahrscheinlich ist es das gleiche Zeug wie in den anderen normalen Boxen, egal. <a href="http://www.kelloggs.de/produkte/pages/specialk_red.html" title="Kellog's&reg; Special K Red Fruit">Kellog’s® Special K Red Fruit</a> haben bei mir einen Stammplatz beim Frühstück gefunden und erfüllen bisher alle Anforderungen. Mit Milch deutlich besser als die Standarflocke<sup id="fnref:2"><a href="#fn:2" rel="footnote">2</a></sup>, allerdings auch kein Zuckerschock.</p>

<p class="sideCaption">Selbst die Simpsons-Autoren haben Special K schon gewürdigt. Es ist ein guter Lacher in der Episode <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Joy_of_Sect" title="Wikipedia - Joy of Sect">Joy of Sect</a>.</p>

<p><img class="xsmlimg-ir" src="http://www.coldheat.de/archiv/bilder/simpsons-special-k.jpg" alt="Simpsons - Special K" /></p>

<p>Diese ganze Gehabe um den tollen Nährwert dieser Produkte, halte ich für übertrieben. Solange da Zucker als Zutat erwähnt wird, darf man sich vom tollen “gesund” verabschieden. Allerdings wäre es ab und zu auch mal ein Highlight, einen gut schmeckenden Zucker-Schock zum Frühstück zu haben. Ich suche noch irgendwas hässlich ungesundes, mit tollem Karamel-Aroma. Sowas wie das Dutzend Schoko-Verschnitte, nur eben mit Karamelgeschmack. Vielleicht wird dies eine kleine Serie: “Auf der Suche nach der heiligen Frühstücksflocke<sup id="fnref:3"><a href="#fn:3" rel="footnote">3</a></sup>″.</p>

<div class="footnotes">
<hr />
<ol>

<li id="fn:1">
<p>Tee ist ein Thema für sich. Langsam aber sicher entdecke ich auch beim Tee den wahren Reiz und Geschmack. Frische Minzblätter + kochendes Wasser &gt; alles andere. <a href="#fnref:1" rev="footnote">↩</a></p>
</li>

<li id="fn:2">
<p>Bildmaterial des Eintrags stammt von <a href="http://www.sxc.hu/photo/831201" title="stock.xchng">stock.xchng</a> <a href="#fnref:2" rev="footnote">↩</a></p>
</li>

<li id="fn:3">
<p>Zur Ergänzung: natürlich gibt’s nicht nur ungesunde Cornflakes, sondern zusätzlich ungesunde Nutella® oder Marmeladen-Brote. ;P <a href="#fnref:3" rev="footnote">↩</a></p>
</li>

</ol>
</div>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2008/07/fruehstuecksflocken#comments" title="0 Kommentare">0 Kommentare</a></p>
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		<item>
		<title>Photoshop Tutorial - Bildoptimierung</title>
		<link>http://www.coldheat.de/archiv/2006/03/photoshop-tutorial-bildoptimierung</link>
		<comments>http://www.coldheat.de/archiv/2006/03/photoshop-tutorial-bildoptimierung#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2006 13:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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		<![CDATA[Da ich die letzten Tage viele Fotos druckfertig machen musste, dache ich ich nutze die Gelegenheit und halte ein paar Schritte des Vorgangs, in einem neuen kurzen Tutorial fest.

Es ist mitlerweile die Regel, dass Kunden viele der selbstgemachten Schnappschüsse&#8230;]]>
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		<![CDATA[<div>
		
		<p>Da ich die letzten Tage viele Fotos druckfertig machen musste, dache ich ich nutze die Gelegenheit und halte ein paar Schritte des Vorgangs, in einem neuen kurzen Tutorial fest.</p>

<p>Es ist mitlerweile die Regel, dass Kunden viele der selbstgemachten Schnappschüsse für so gut bewerten, dass diese <em>Fotos</em> sofort in neuen Drucksachen oder ähnlichem, der Welt präsentiert werden müssen. Nun es gibt nicht grundlos ein eigenes Studium der Fotografie und so landen regelmäßig die Auswüchse der modernen Digital-Fotografie, auf meinem Tisch. Was auf dem Display der Digicam noch gut aussah, wird auf einem kalibriertem Monitor und dann auf einem Probedruck zur hässlichen Ansammlung von nicht brauchbaren Pixeln. Hier nun geht das Tutorial los. Dies ist meine Methode der möglichst schnellen Optimierung von Bildmaterial.</p>

<p>Ich lege großen Wert drauf, das Ganze hier als Crash-Kurs zu sehen. Man kann ganze Tage in ein einziges Bild stecken, nur ist so eine Lösung nicht sehr effektiv. Für mich, ist dies hier mitlerweile eine schnelle und effektive Lösung geworden. Ich möchte auch nicht groß in die Materie einsteigen und Tonwertumfang und Gradationen bis ins Detail erläutern, darum geht es mir hier nicht. Es soll ein “Was muss ich machen, wenn mein Bild so grottig aus dem Drucker kommt?”-Tutorial sein.</p>

<p><span id="more-165"></span>
<img class="lrgimg" src="http://www.coldheat.de/tutorials/bildoptimierung/vorlage.jpg" alt="Vorlage"/></p>

<p class="caption lrg">die Vorlage</p>

<p>Eine Anmerkung: die Komprimierung der Beispiel-Bilder kann leider nicht die reale Wirkung wieder geben. Um überhaupt aus den JPEGs einen Unterschied zu erkennen, habe ich für dieses Beispiel mit zu zu hohen Einstellungne gearbeitet, ohne dieses, würden die Bilder wirklich gleich wirken. Als Beispiel für dieses Tutorial soll jenes Bild dienen. Wenn man das so in Druck gibt, kommt hinten nur ein unansehnliches Häufchen Elend hinaus. Also fangen wir mit dem ersten Schritt an.</p>

<p><img class="smlimg" src="http://www.coldheat.de/tutorials/bildoptimierung/tonwertkorrektur.png" alt="Tonwertkorrektur"/></p>

<p>Als erstes passe ich die Tonwerte des Bildes an. Hier arbeite ich mit einer Einstellungsebene umso zu jeder Zeit, die Einstellunges verändern zu können. Ohne eine solche Ebene, ist jede Änderung fix, mit einer solchen Ebene nicht. Wichtig hier ist, dass die zu sehende Kurve, wirklich die komplette Breite ausfüllt. Falls nicht, passt man dies mit den oberen Schiebern an. Wie man sieht habe ich den rechten Regler weiter rein gezogen. Um es einfach zu halten: der Rechte steuert die Helligkeit, mit dem Linken wird es dunkler. Wer seine Bilder einfach <em>knackiger</em> mag zieht beide Regler enger zusammen.</p>

<p><img class="smlimg" src="http://www.coldheat.de/tutorials/bildoptimierung/pipette.png" alt="Farbwerte"/></p>

<p>Hier entsteht nun ein kleines Problem. Mit der Pipette und dem Info Fenster, sieht man, dass der Himmel des Bildes, mit neuen Tonwerten, keine Werte mehr besaß. 0% für jede Farbe: Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz. Damit wird in der Regel gedruckt. Was heißt das nun? Im Druck wär der Himmel komplett Weiss. Wer das einmal dedruckt gesehen hat, wird wissen, wieso dies zu vermeiden ist.</p>

<p>Wie löse ich nun das Problem? 2% für einen Farbwert genügen und schon ist die Fläche nicht mehr unbedruckt und wird nicht mehr vom Papier aufgefressen. Es geht also wieder zurück in die Tonwert-Einstellungs-Ebene. Hier ziehe ich nun den unteren rechten Regler ein Stück nach links. Alternativ kann man auch den Wert direkt eintragen, dort wo in meinem Screenshot der Wert 235 zu sehen ist. Ein Wert von 245-250 reicht hier in der Regel. Wie schon erwähnt, musste ich für die Screenshots etwas übertreiben ;P Nach dem ganzen Spaß bekomme ich ein erstes Zwischenergebnis.</p>

<p><img class="lrgimg" src="http://www.coldheat.de/tutorials/bildoptimierung/bildoptimierung-schritt-1.jpg" alt="Tonwerte verändertert"/></p>

<p class="caption lrg">Vorlage mit veränderten Tonwerten</p>

<p>Nun fehlt mehr als ein bischen Schärfe im Bild. Ich schärfe grundsätzlich nur mit dem Unscharf Maskieren Filter. Wie auch bei der Einstellungsebene der Tonwerte, lege ich eine separate Ebene für die Schärfung des Bildes an. Wieder zum Vorteil der absoluten und schnellen Kontrolle. Die separate Ebene kann ich, falls der Filter doch mal zu ändern ist, in der Transparenz ändern oder die alte Vorlage wieder benutzen.</p>

<p><img class="smlimg" src="http://www.coldheat.de/tutorials/bildoptimierung/schaerfen.jpg" alt="Unscharf Maskieren"/></p>

<p>Mit diesem Schärfen, ist man schnell über das Ziel hinaus gesprungen. Ich möchte kurz zeigen, wie zuviel Kantenschärfe aussieht. Im nächsten Bild sieht man, was zuviel Bildschärfe ist. Wie sehen hier wunderschöne Doppelkanten, die erst nach Anwendung des Filters auftauchen. Dieses Phänomen sieht man auch immer wieder bei DVD-Filmen, die ebenfalls digital nachgeschärft wurden. Weniger ist wie immer mehr, auch bei Bildschärfe.</p>

<p><img class="smlimg" src="http://www.coldheat.de/tutorials/bildoptimierung/uberschaerft.jpg" alt="zu hoher Wert, zu viel Bild-Schaerfe"/></p>

<p>Kurze Erklärung was ich genau mit zu viel Schärfe meine. Dieser Filter erhöht den Kontrast zwischen Flächen. Bei zu hohen Einstellungen bekommen die Flächen, wie man hier sehen kann eine zusätzliche Linie umso noch mehr Kontrast vorzugaukeln. Es wirkt vielleicht schärfer, ist aber absolut unrealistisch.</p>

<p><img class="smlimg" src="http://www.coldheat.de/tutorials/bildoptimierung/doppelkanten.png" alt="zu hoher Wert, zu viel Bild-Schaerfe"/></p>

<p>An dem Punkt ist die Bildschärfe brauchbar und die Tonwerte angepasst. Aber irgendwie wirkt das Ganze immer noch recht flau. Was nun folgt ist sicherlich nicht die feine englische Art, aber es erfüllt wie immer seinen Zweck und nur darum geht es.</p>

<p><img class="lrgimg" src="http://www.coldheat.de/tutorials/bildoptimierung/bildoptimierung-schritt-2.jpg" alt="Tonwerte verändertert"/></p>

<p class="caption lrg">Vorlage nach dem Schärfen</p>

<p>Um sattere Farben zu bekommen lege ich wieder eine Kopie der Original-Ebene an und und zeichne diese weich, mit Hilfe des Filters Gaußscher Weichzeichner. Die Werte hierfür sind nicht fix. Ich möchte nur die kleinen Details ausradieren. Die weichgezeichnete Ebene erhält nun ein Bad im Farbkasten. Strg+U oder Apfel+U ruft das Fenster Farbton+Sättigung auf. Alternativ bekommt man dieses auch unter dem Menüpunkt Bild-Anpassen-Farbton+Sättigung. Nun ab dafür und die Sättigung nach oben geschraubt, bis das Auge blutet und das Foto zum Comic mutiert, naja fast.</p>

<p><img class="smlimg" src="http://www.coldheat.de/tutorials/bildoptimierung/farbe.jpg" alt="Saettigung"/></p>

<p>Nun habe ich eine Ebene mit Comic-Farben, die ich auf den Ebenen-Modus “Farbe” stelle, nun coloriert diese Ebene das Bild. Der letzte Schritt des Prozesses, ist das Anpassen der Ebenentransparenzen für die Ebenen mit der Schärfe und der Sättigung. Wieso nun keine Einstellungsebenen für diese Effekte? Die Ebenentransparenzen sind schneller verändert als eine Einstellungsebene und ich hab so immer noch mehr Flexibilität. So stelle nehme ich nun die Farbigkeit runter bis es noch realistisch, aber nicht mehr so trist wirkt. Gleiches gilt für die Schärfen-Ebene.</p>

<p><img class="lrgimg" src="http://www.coldheat.de/tutorials/bildoptimierung/final.jpg" alt="Zusammenfassung"/></p>

<p class="caption lrg">Zusammenfassung</p>

<p>Damit wär mein Crash-Kurs im Optimieren von Bildmaterial am Ende. Mit der Sättigungsmethode, kann man auch umgekehrt die Sättigung mildern. Besonders beliebt bei Innenaufnahmen die dank Blitz und Restbeleuchtung, aus einem Meer von Gelb und Rot bestehen. Grundsätzlich empfehle ich immer mit separaten Ebenen für jedes Detail zu arbeiten. Nur so kann man auch nach Jahren wieder auf das Ursprungsmaterial gelangen. Das solls erstmal gewesen sein. Es wird hierzu noch ein kurzen zweiten Teil geben, der sich mit dem Kampf mit JPEG-Artifakten widmen wird, auch ein sehr lustiges (=nerviges) Thema.</p>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2006/03/photoshop-tutorial-bildoptimierung#comments" title="1 Kommentar">1 Kommentar</a></p>
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		<title>Hintergrundgrafik Tutorial</title>
		<link>http://www.coldheat.de/archiv/2005/09/hintergrundgrafik-tutorial</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2005 14:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
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		<![CDATA[Ein Leser schrieb mir eine Mail, in der er fragte, wie ich den Background dieser Website
gemacht habe. Diese Mail gibt mir einen guten Anlass, ein neues Tutorial zu eben diesem
Thema zu schreiben. Im ersten Teil werde ich über&#8230;]]>
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		<![CDATA[<div>
		
		<p>Ein Leser schrieb mir eine Mail, in der er fragte, wie ich den Background dieser Website
gemacht habe. Diese Mail gibt mir einen guten Anlass, ein neues Tutorial zu eben diesem
Thema zu schreiben. Im ersten Teil werde ich über die eigentliche Erstellung der Grafiken
schreiben und im zweiten Teil über die Einbindung durch den Einsatz von CSS.</p>

<p>Lustigerweise ist diese Version der Grafik, die momentan auch hier in Verwendung ist, einer dieser
wunderbaren glücklichen Unfälle. Aus diesem Grund bestand diese Grafik ewig nur als ein Jpeg, ohne
eine passende Photoshop Datei. Es hat etwas gedauert, aber ich habe den Effekt fast vollständig
rekonstruieren können.</p>

<h3>Photoshop</h3>

<p>Die Arbeit in Photoshop war nichts umwerfend Neues. Meine Grundtechniken im Umgang mit
Texturen habe ich ausführlich in dem Texturen-Tutorial erklärt. Wer dieses also noch nicht kennt,
es empfiehlt sich als Grundlagen Tutorial.</p>

<p>Ich wollte eine Hintergrundgrafik mit einem Muster haben und keinen einfarbigen Hintergrund.
Da es sich nicht lohnt, das Rad neu zu erfinden, habe ich bei <a href="http://www.squidfingers.com/patterns/ ">Squidfingers</a> eine Unmenge Muster
gefunden. Die schwierigste Aufgabe bestand darin, das passende Muster auszuwählen. Der Rest waren
einfachste Photoshop Ebenentranzparenzen. Das folgende Bild, zeigt alle verwendete Grafiken und
ihre Tranzparenzwerte.</p>

<p><span id="more-81"></span></p>

<p class="sideCaption">Das Bild, zeigt alle verwendete Grafiken und ihre Tranzparenzwerte. Verwendet wurden nur die zu
sehenden Texturen, in verschiedenen Tranzparenzwerten, auf einem blaugrauen Hintergrund (#8F97A3).</p>

<p><img class="smlimg" src="http://www.coldheat.de/tutorials/website_background/v4_background_tutorial.jpg" alt="Hintergrund Grafik" /></p>

<p><img class="floatleft" src="http://www.coldheat.de/tutorials/website_background/detail.jpg" width="200" alt="Detail" />
Eine kleine Anmerkung noch, die ich als wichtig empfinde. Diese Textur besteht primär aus der braunen
Stofftextur und der weißen Schmucktextur. Ich habe hier noch ein Bild mit nur minimal verändertem
Tranzparenzwert der Schmucktextur. Eine Änderung von nur 4% nimmt der gesamten Textur ihre Unruhe in
den Strukturen. Mit nur 4% Erhöhung wirkt die Schmucktextur zu perfekt und verliert ihre zerbrochene Wirkung,
die nur bei 20% wirklich subtil aber sichtbar ist.</p>

<p>Grundsätzlich gibt es folgendes Problem mit Hintergrundgrafiken. Schlagschatten auf Musterhintergründen sind
etwas komplizierter als einfarbige Hintergründe. Aus diesem Grund bestand die Hintergrundgrafik dieser Website
bis vor kurzem, aus einer <a href="http://www.coldheat.de/grafiken/bodyneu.jpg">einzigen Grafik</a>, die im Bodytag definiert war. Der Vorteil? Es sind keine zusätzlichen
DIVs notwendig. Der Nachteil? Wirklich alles hängt an dieser einen Grafik, die nur dem obersten Element
zugeordnet ist.</p>

<p>Das zweite Problem war ein größeres bzw. ein hässlicheres. Egal wieviel Inhalt die Seite besaß,die Grafik würde
immer vollständig das Browserfenster füllen und unten, aus dem Footer heraus laufen, ein Phänomen, welches
ich “Footer Bleeding” nenne.</p>

<p class="sideCaption">Footer Bleeding</p>

<p><img class="smlimg" src="http://www.coldheat.de/tutorials/website_background/3.jpg" alt="Footer Bleeding" /></p>

<p>Dies zu verhindern, gelingt nur, wenn man Hintergrundmuster- und Schlagschattengrafik trennt und separat in die jeweils passenden DIVs einbindet. Dies ist in der neuen Version geschehen und das Footer Bleeding ist Geschichte. Was sollte nun von dem Ganzen hängenbleiben?</p>

<ul>
<li>Transparenznuancen können wichtig sein</li>
<li>Schlagschatten auf Muster erfordern mehr Arbeit</li>
<li>Footer Bleeding durch Teilen der Grafik vermeiden</li>
<li>Musterkachelgröße bei allen Grafiken beachten</li>
</ul>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2005/09/hintergrundgrafik-tutorial#comments" title="0 Kommentare">0 Kommentare</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tutorial - Wicked Worn</title>
		<link>http://www.coldheat.de/archiv/2005/01/tutorial-wicked-worn</link>
		<comments>http://www.coldheat.de/archiv/2005/01/tutorial-wicked-worn#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2005 15:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[wicked worn]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.coldheat.de/archiv/2005/01/tutorial-wicked-worn.php</guid>
		<description>
		<![CDATA[Auf Wunsch eines Einzelnen (hallo Robert ;o) ), hab ich nun doch meine eigene Version vom <a href="http://www.cameronmoll.com/archives/000024.html" title="Wicked Worn Style">“Wicked Worn”</a> Hype verfasst. Als erstes braucht man ein paar neue Werkzeugspitzen, praktischerweise gibts die <a href="http://www.designbureauofamerika.com/howiezine%5Fsite/" title="Photoshop Werkzeugspitzen">hier</a> gleich&#8230;]]>
		</description>
			<content:encoded>
		<![CDATA[<div>
		
		<p>Auf Wunsch eines Einzelnen (hallo Robert ;o) ), hab ich nun doch meine eigene Version vom <a href="http://www.cameronmoll.com/archives/000024.html" title="Wicked Worn Style">“Wicked Worn”</a> Hype verfasst. Als erstes braucht man ein paar neue Werkzeugspitzen, praktischerweise gibts die <a href="http://www.designbureauofamerika.com/howiezine%5Fsite/" title="Photoshop Werkzeugspitzen">hier</a> gleich als Download. Ich mache hier nichts wirklich anderes, als man auf vielen anderen Seiten schon erklärt bekommt. Allerdings gibt es bei mir ein paar kleine aber feine Ergänzungen, die sich lohnen.</p>

<div class="largeImgContainer">
<img  style="border: none;" src="http://www.coldheat.de/tutorials/worntut/1.gif" width="400" alt="weisse Ebene auf dunklem Grund" />
</div>

<p><span id="more-41"></span>
Vorraussetzungen um zum Schluß ein sichtbare Wirkung zu haben, ist ein ausreichend großer Kontrast. In meinem Beispiel fange ich mit einer weißen Ebene auf einem dunklen blau-grau an. Ziel ist es nun, die weiße Ebene möglichst schön zu verunstalten.</p>

<h3>Klecker, klecker</h3>

<div class="largeImgContainer">
<img  style="border: none;" src="http://www.coldheat.de/tutorials/worntut/2.jpg" width="400" alt="Flecken" />
</div>

<p>Über der weißen Ebene lege ich nun eine Kopie der selben an. Diese Ebene wird später den Schmutz auf der weißen Grundebene darstellen. Warum eine extra Ebene ? Somit bin ich flexibler was die Farbe der Flecken betrifft, das wird später wichtig sein, wenn die Grundebene plötzlich dunkel statt hell sein soll, aber dazu später mehr. &lt;br/&gt;</p>

<p>Die neue Ebene bekommt den Ebeneneffekt <span class="bold">Farbüberlagerung</span>. Ich nehme immer lieber diesen Effekt statt die Ebene an sich mit der Farbe zu füllen. Der Effekt ist wie gesagt flexibler und lässt sich später problemlos und schnell ändern, was bei Füllungen nicht immer der Fall ist. Als Farbe nehme ich in meinem Beispiel ein dunkles Braun mit sehr geringer Deckkraft (12 %). Die Ebene wird nun maskiert und die Flecken grob mit einem großen Malpinsel
angelegt, bzw. alles Überflüßige wird maskiert.</p>

<div class="largeImgContainer">
<img  style="border: none;" src="http://www.coldheat.de/tutorials/worntut/3.jpg" width="400" alt="Detailarbeit" />
</div>

<p>Wenn dieses fertig ist geht es an die Feinarbeit mit den oben gennanten <a href="http://www.designbureauofamerika.com/howiezine%5Fsite/" title="Photoshop Werkzeugspitzen">Spezialpinseln</a>. Die groben Formen werden nun mit den neuen Werkzeugspitzen und 100% Deckkraft des Pinselwerkzeugs weiterbearbeitet. Die Ränder werden damit angerissen und die Formen gebrochen. <img style="margin-top: 12px;" class="floatright" src="http://www.coldheat.de/tutorials/worntut/linked.gif" width="158" alt="verbundene Maske" /> Die Maske wird anschließend von der Ebene gelöst. Dies geschieht durch ein Klicken des Kettensymbols im Ebenenfenster. Wenn das Icon nicht mehr zu sehen ist, drehe ich die Maske um so von der sehr gradlinigen Form der Maske wegzukommen. Ein neuer Ebeneneffekt kommt ins Spiel. <span class="bold">Verlaufsüberlagerung</span> mit dem Standartverlauf von Weiß nach Schwarz. Hier suche ich welche Richtung sich am besten eignet. Der Standartverlauf eignet sich hier, weil die Unterlage ebenfalls Weiß ist. Gegebenenfalls muss man diesen Verlauf dann an die Unterlage anpassen. Auf dem Beispiel oben, habe ich die Flecken Ebene kopiert und nochmal verändert sowie die Transparenz beider Ebenen herabgesetzt. Dadurch kommt nochmals mehr Tiefe ins Spiel. Nun hab ich mitlerweile 3 Ebenen: die weiße Grundebene sowie 2 Flecken-Ebenen.</p>

<div class="largeImgContainer">
<img  style="border: none;" src="http://www.coldheat.de/tutorials/worntut/4.jpg" width="400" alt="Augangsebene" />
</div>

<p>Nun geht die Arbeit an der Grundebene weiter. Ich maskiere diese und nehme mir die Ränder vor. Wieder kommen die Spezialpinsel zum Einsatz. Hier gilt folgende Regel: je größer der Pinsel, desto geringer die Transparenz. Ich arbeite hier mit dem Werkzeug auf verschiedenen Transparenzstufen: 20%, 30%, 60%. Ich fange also mit einem großen Pinsel an und arbeite mich zu kleinen Pinsel mit 60% Deckkraft hin. Der Grund ist wieder einfach. Ich erhalte so eine viel bessere Tiefenwirkung.</p>

<div class="largeImgContainer">
<img  style="border: none;" src="http://www.coldheat.de/tutorials/worntut/5.jpg" width="400" alt="Kontur" />
</div>

<p>Ich fange also mit einem großen Pinsel an und arbeite mich zu kleinen Pinsel mit 60% Deckkraft hin. Der Grund ist wieder einfach. Ich erhalte so eine viel bessere Tiefenwirkung. Um noch mehr Tiefe zu erreichen nutze ich einen weiteren Ebeneffekt: <span class="bold">Kontur</span> mit einem sehr dunklen Braun und geringer Deckkraft.</p>

<div class="largeImgContainer">
<img src="http://www.coldheat.de/tutorials/worntut/kontur.jpg" width="271" alt="Kontur 2px" />
</div>

<p>Der gleichen Ebene wird ein weiterer Filter zugefügt: <span class="bold">Störungen hinzufügen</span>. Dies vertärkt den Eindruck einer schmutzigen Fläche.</p>

<div class="largeImgContainer">
<img src="http://www.coldheat.de/tutorials/worntut/addnoise.jpg" width="222" alt="St&ouml;rungen hinzuf&uuml;gen" />
</div>

<h3>Ergebnis:</h3>

<div class="largeImgContainer">
<img  style="border: none;" src="http://www.coldheat.de/tutorials/worntut/6.jpg" width="400" alt="Kontur" />
</div>

<p>So langsam aber sicher zeigt sich das erwünschte Ergebnis. Dennoch fehlen ein paar Schritte. An diesem Punkt bearbeite ich ein weiteres mal die Maske der Grundebene. Diesmal hebe ich die gemalte Maske mit einem der Spezialpinsel an einigen stellen wieder auf, dadurch wirkt die Oberfläche wie gekrazt:</p>

<div class="largeImgContainer">
<img  style="border: none;" src="http://www.coldheat.de/tutorials/worntut/7.jpg" width="400" alt="Maske weiter bearbeiten" />
</div>

<p>Den Abschluß des ganzen bilden 1 oder 2 100% Deckkraft Pinsel um den Rang an wenigen Stellen komplett aufzuheben. Ein oder zwei Stellen reichen vollkommen, zu schnell ist dieser Effekt übertrieben und es wirkt aufgesetzt. Aus der ehemals glatten rechteckigen Form, ist nun etwas Abgerissenes geworden.</p>

<div class="largeImgContainer">
<img  style="border: none;" src="http://www.coldheat.de/tutorials/worntut/final.jpg" width="400" alt="Dunkel auf hell" />
</div>

<h3>Dark Side</h3>

<p>Nun komme ich irgendwie zurück zum Anfang. Ich schrieb über Kontrast und Effekte statt Füllungen. Im folgenden Beispiel habe ich den Kontrast umgedreht. Der Hintergrund ist nun weiß und die Fläche dunkel. Da ich die Flecken mit dem Effekt eingefärbt habe, sind diese nun in Sekunden an die neue Grundebene angepasst. Das ist der Vorteil des Effekts gegenüber der Füllung, man ist flexibler.</p>

<h3>Download der Photoshopdateien</h3>

<ul>
<li><a href="http://www.coldheat.de/tutorials/worntut/wornbright.zip" title="wornbright.zip">helle Version</a></li>
<li><a href="http://www.coldheat.de/tutorials/worntut/worndark.zip" title="worndark.zip">dunkle Version</a></li>
</ul>

<div class="largeImgContainer">
<img  style="border: none;" src="http://www.coldheat.de/tutorials/worntut/worndark.jpg" width="400" alt="Kontur" />
</div>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2005/01/tutorial-wicked-worn#comments" title="1 Kommentar">1 Kommentar</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Brushed Metall</title>
		<link>http://www.coldheat.de/archiv/2004/12/brushed-metal</link>
		<comments>http://www.coldheat.de/archiv/2004/12/brushed-metal#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2004 14:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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		<description>
		<![CDATA[Ein echter Photoshop Klassiker: Brushed Metal. Das erste gute Tutorial hab ich damals 98 im Internet gefunden. Bis heute hat sich absolute nichts daran geändert und dank iTunes und Apples Tiger OS ist dieser Stil wohl zum Mainstream gekommen und&#8230;]]>
		</description>
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		<![CDATA[<div>
		
		<p>Ein echter Photoshop Klassiker: Brushed Metal. Das erste gute Tutorial hab ich damals 98 im Internet gefunden. Bis heute hat sich absolute nichts daran geändert und dank iTunes und Apples Tiger OS ist dieser Stil wohl zum Mainstream gekommen und “hip(p)”. Also speziell für die Newbies, hier nun das offizielle “cold-heat.de-iTunes-Style-Ripoff-Tutorial” !</p>

<div class="largeImgContainer">
<img  style="border: none;" src="http://www.cold-heat.de/tutorials/brushed/1.gif" alt="Farbueberlagerung" />
</div>

<p>Ich fange mit der Grundform an. Die gewünschte Fläche fülle ich mit Weiß. Seit Photoshop 6 bestehen 90% aller FX nur noch aus Ebeneneffekten. Der erste an der Reihe ist eine <span class="bold">Farbüberlagerung</span> mit Grau (RGB: 102/102/102). Damit erhalte ich einen Grundton mit dem ich nun weiterarbeite.</p>

<p><span id="more-34"></span></p>

<div class="largeImgContainer">
<img  style="border: none;" src="http://www.coldheat.de/tutorials/brushed/2.gif" alt="Verlaufsueberlagerung" />
</div>

<p>Nun folgt eine <span class="bold">Verlaufsüberlagerung</span>, die kurz vor der Unsichtbarkeitsgrenze ist. Keine Bange später wenn die Textur drübergelegt wird, spielt dieser Verlauf eine kleine Rolle. Der Verlauf geht von einem hellem Grau (204/204/204) nach Weiß.</p>

<div class="largeImgContainer">
<img  style="border: none;" src="http://www.coldheat.de/tutorials/brushed/3.gif" alt="Schein nach Innen" />
</div>

<p>Nun beleuchte ich die gesamte Fläche von außen. Der Effekt dazu nennt sich <span class="bold">Schein nach Innen</span>. Was für eine geniale Logik <img src='http://www.coldheat.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Im Prinzip gibt dieser Effekt, der Fläche später Tiefe an den Rändern.</p>

<div class="largeImgContainer">
<img  style="border: none;" src="http://www.coldheat.de/tutorials/brushed/4.gif" alt="Schein nach Aussen" />
</div>

<p>Was darf niemals fehlen ? Richtig ein toller Schlagschatten. Bei mir ist dies ein <span class="bold">Schein nach außen</span>. Wer sich an diesem Effekt satt gesehen hat (Schäm dich !) möge diesen Schritt überspringen.</p>

<div class="largeImgContainer">
<img  style="border: none;" src="http://www.coldheat.de/tutorials/brushed/5.gif" alt="Schatten nach Innen" />
</div>

<p><span class="bold">Schatten nach Innen</span>. Wozu soll das gut sein ? Dieser Ebeneneffekt softet den Effekt <span class="bold">Schein nach Innen</span>, nach
oben und nach links ab, so dass die Fläche plastischer und von oben recht beleuchtet wirkt.</p>

<div class="largeImgContainer">
<img  style="border: none;" src="http://www.coldheat.de/tutorials/brushed/6.gif" alt="Kontur" />
</div>

<p>Subtiler Effekt #5. Die <span class="bold">Kontur</span> trennt Fläche und Effekte später besser von einander. Damit läuft die Fläche später nicht in einen hellen Hintergrund rein, sondern wird von dieser Kontur gehalten. Die Ebeneneffekte sind nun fertig. Der letzte Schritt besteht aus der Textur.</p>

<div class="largeImgContainer">
<img  style="border: none;" src="http://www.coldheat.de/tutorials/brushed/7.gif" alt="Stoerung hinzufuegen" />
</div>

<p>Der Oldschool Trick schlechthin, wenn es im Brushed Metal geht. Ich erstelle eine neue Ebene über der Form. Ich fülle diese Fläche mit einem hellen Grau <span class="bold">(208/208/208)</span>. Anschließend kommt der Filter <span class="bold">Störungen hinzufügen</span> ins Spiel. Wichtig hierbei ist, bei der Verteilung die Option <span class="bold">Gaußsche Verteilung</span> zu markieren. Diese Methode sorgt für mehr Tiefe, als die normale Verteilung.</p>

<div class="largeImgContainer">
<img  style="border: none;" src="http://www.coldheat.de/tutorials/brushed/8.jpg" alt="Bewegungsunschaerfe" />
</div>

<p>Das “Brushed” kommt nun durch den letzten Filter: <span class="bold">Bewegungsunschärfe</span>. Je niedriger der Wert, desto grober wirkt der Effekt. Für solche Interfaces sollte man jedoch feiner arbeiten und deshalb dem Filter einen höheren Wert geben. Was nun noch fehlt ist, die Texturebene auf den Modus <span class="bold">Ineinanderkopieren</span> zu stellen. Voila.</p>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2004/12/brushed-metal#comments" title="3 Kommentare">3 Kommentare</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wicked Worn Header</title>
		<link>http://www.coldheat.de/archiv/2004/11/wicked-worn-header</link>
		<comments>http://www.coldheat.de/archiv/2004/11/wicked-worn-header#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2004 14:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[wicked worn]]></category>

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		<![CDATA[Es ist soweit ein neues Header Image - schon wieder. Keine Bange, es ist nur eine Phase, dass auch ich dem <a href="http://www.cameronmoll.com/archives/000045.html" title="Wicked Worn Liste">“Wicked Worn”</a> Stil verfallen bin, was nebenbei wieder mal so eine wunderbare Bezeichnung ist, welche&#8230;]]>
		</description>
			<content:encoded>
		<![CDATA[<div>
		
		<p>Es ist soweit ein neues Header Image - schon wieder. Keine Bange, es ist nur eine Phase, dass auch ich dem <a href="http://www.cameronmoll.com/archives/000045.html" title="Wicked Worn Liste">“Wicked Worn”</a> Stil verfallen bin, was nebenbei wieder mal so eine wunderbare Bezeichnung ist, welche sich absolut nicht eindeutschen lässt. Anlaß der ganzen Geschichte: ein <a href="http://www.designbureauofamerika.com/howiezine%5Fsite/" title="Photoshop Werkzeugspitzen">Link</a> auf <a href="http://www.cameronmoll.com/" title="Athentic Boredom">Cameron Molls Seite</a>. Dort findet sich eine extrem gute Auswahl an Werkzeugspitzen für Photoshop. Eigentlich hatte ich nur geplant jene als brauchbar abzuspeichern (man weiß ja nie), aber diese Pinsel sind echt schon fast zu gut.</p>

<p><span id="more-31"></span></p>

<p><img class="floatright" style="margin-right: 20px;" src="http://www.coldheat.de/tutorials/worn/2.gif" width="212" alt="Ebenenaufbau" /> Die Pinsel waren also vorhanden, was noch fehlte waren ein paar schicke Texturen. Meine Firefox Bookmarks ergaben eine mehr als brauchbare <a href="http://www.imageafter.com/">Quelle</a>. 2 Texturen werden hier benutzt. Die Erste liegt im Ebenen-Modus <span class="bold">Farbig nachbelichten</span> vor und bringt Tiefe und Farbe ins Spiel. Die zweite Textur kommt nur für die untere rechte Ecke ins Spiel, um diese vom Rest abzuheben. Den Rest bringen einzig und allein die neuen Pinsel hinzu. Ich habe mich dafür auf die obere Kante und die Schrift beschränkt.</p>

<p><img class="floatleft" style="margin: 20px 0;" src="http://www.coldheat.de/tutorials/worn/1.jpg" width="445" alt="Wicked Worn Header Image" /> Erstaunlich wie schnell man heute, solche Effekte erzielen kann. Vor ein paar Jahren brauchte sowas eine umfangreiche Textur-Bibliothek für Alpha Kanäle und co. Heute reicht es 2 passende Links in der Hinterhand zu haben. Diese Pinselspitzen sind wirklich jeden kostenlosen Cent wert. Das ganze wird nur ein Versuch bleiben und in ein paar Tagen, wenn ich mich wie immer viel zu schnell an dem Bild satt gesehen habe, wird das alte Bild wieder seinen Platz im Kopf der Seite finden.</p>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2004/11/wicked-worn-header#comments" title="0 Kommentare">0 Kommentare</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Texture Tutorial - Teil 3</title>
		<link>http://www.coldheat.de/archiv/2004/11/texture-tutorial-teil-3</link>
		<comments>http://www.coldheat.de/archiv/2004/11/texture-tutorial-teil-3#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2004 12:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

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		<![CDATA[Anmerkung: Dieses Tutorial ist nun auch schon ein paar Jahre alt. Die Methode hat sich
natürlich nicht wirklich verändert, Photoshop schon. Entstanden sind die Screenshots
damals auf der 5. Version des Programms.

<img class="floatleft" src="http://www.coldheat.de/tutorials/texture/tileable/1.jpg" alt="Auswahl eines Quadrats" />Nun geht es darum eine Textur zu schaffen,&#8230;]]>
		</description>
			<content:encoded>
		<![CDATA[<div>
		
		<p>Anmerkung: Dieses Tutorial ist nun auch schon ein paar Jahre alt. Die Methode hat sich
natürlich nicht wirklich verändert, Photoshop schon. Entstanden sind die Screenshots
damals auf der 5. Version des Programms.</p>

<p><img class="floatleft" src="http://www.coldheat.de/tutorials/texture/tileable/1.jpg" alt="Auswahl eines Quadrats" />Nun geht es darum eine Textur zu schaffen, die sich nahtlos
beliebig oft zusammenfügen lässt. Nun
wird auch hoffentlich klar wieso ich mit einer so hohen Auflösung begonnen
habe. Ich suche mir vom großen Kuchen das beste Stück aus. Die Auswahl
links hat die Maße 750x750 Pixel. Damit versuche ich nun den interessantesten
Teil der Textur zu finden der aber auch gleichzeitig nicht zu eigenartig sein
darf, sonst merkt man später zu sehr das die Textur gekachelt wurde.Schwer
zu beschreiben welcher Teil der jeweils Beste ist. Mit der Zeit sollte man ein Gespür
dafür bekommen.</p>

<hr/>

<p><img class="floatleft" style="clear:both;" src="http://www.coldheat.de/tutorials/texture/tileable/2.gif" alt="Offset Filter" />
Ich habe den markierten Bereich dann kopiert (Strg+C) und in ein neues Dokument (Strg+N) eingefügt (Strg+V).
Nun kommt ein weiterer Filter zum Einsatz.
Filter &gt; Other &gt; Offset sorgt dafür das sich die Textur später nahtlos
aneinanderfügen lässt.</p>

<hr/>

<p><img class="floatleft" style="clear:both;" src="http://www.coldheat.de/tutorials/texture/tileable/3.gif" alt="Offset Settings" />Da ich die Textur zwischenzeitig nochmal auf 450 Pixel verkleinerte passen die 260 Pixel als Wert für den Filter gut.Dieser verschiebt mit den Einstellungen links die Textur um 260 Pixel nach links und nach oben und fügt auf den freien Stellen die Textur wieder ein (Wrap Around).</p>

<hr/>

<p><img class="floatleft" style="clear:both;" src="http://www.coldheat.de/tutorials/texture/tileable/4.jpg" width="262" alt="Geschuetzte Bereiche" />Die Textur lässt sich nun schon kacheln - allerdings erkennt man auf den 2ten Blick noch den Filter.
Wenn man die Textur so lassen würde, würden beim kacheln die einzelnen Flächen deutlich
sichbar sein. Die markierten Stellen links müssen noch überarbeitet werden um ein besseres
Ergebnis zu bekommen.</p>

<hr/>

<p><img class="floatright" src="http://www.coldheat.de/tutorials/texture/tileable/5.gif" alt="Stempel Werkzeug" />Es gibt verschiedene Ansätze dies zu lösen.
Einige arbeiten mit dem Smudge Tool und verwischen die Stellen einfach, dies ergibt aber
meistens eine Unschärfe an den Nähten und stellt so keine gute Lösung dar.
Eine weitere Methode wäre die Stellen einfach per Hand zu überblenden
mit Hilfe der Quick Mask. Ich verwende meistens den Stempel - Rubber Stamp Tool.</p>

<hr/>

<p><img class="floatleft" style="clear:both;" src="http://www.coldheat.de/tutorials/texture/tileable/stamp.gif" alt="Stempel in Aktion" />
Der Stempel funktioniert wie folgt: er kopiert Teile des Bildes und fügt sie an anderer Stelle
des Bildes ein. Mit gedrückter Alt Taste klickt man auf den Teil des Bildes welcher als Ausgangspunkt
genommen werden soll. Klickt man nun mit dem Stempel auf einen anderen Teil des Bildes,
hält die Maustaste gedrückt und bewegt die Maus, kopiert der Stempel die Bildaten
und fügt sie ein. Im Bespiel hab ich die Deckkraft der Ebene gesenkt um die Nähte
besser zu sehen. Danach kopiere ich Daten aus der rechten unteren Ecke des Bildes, zur linken
horizontalen Naht. Ich hoffe die Animation hilft etwas, wenn nicht einfach mit dem Stempel etwas
üben.</p>

<p><img class="smlimg" src="http://www.coldheat.de/tutorials/texture/tileable/7.jpg" alt="Geschuetzte Bereiche" /></p>

<p>Hier habe ich alle Nähte schon bearbeitet und die Deckkraft wieder auf 100%
gestellt - dabei erkennt man oft noch ein paar Stellen die nicht ganz perfekt sind, im Bespiel das Zentrum.
Noch etwas ist wichtig, die im Bild gekennzeichneten Bereiche.
Dies betrifft hauptsächlich die äussersten Randpunkte der Naht.
Wenn man dort nicht sehr sorgsam arbeiten und den Rand “übermalt”,
erkennt man die Stelle wieder wenn die Textur gekachelt wird - man hat also
das Ziel der Tutorials verfehlt, daher aufpassen an den Rändern.</p>

<h3>Zusammenfassung:</h3>

<p>Hier der ausgeschnittene Teil aus der 1600 x 1600 Pixel Textur:</p>

<p><img class="smlimg" src="http://www.coldheat.de/tutorials/texture/tileable/before.jpg" alt="Auswahl eines Quadrats" /></p>

<p>Der gleiche Teil nach Anwendung des Offset Filters:</p>

<p><img class="smlimg" src="http://www.coldheat.de/tutorials/texture/tileable/after.jpg" alt="Auswahl eines Quadrats" /></p>

<p>Und hier nach der Bearbeitung mit dem Stempel - 100% nahtlos.</p>

<p><img class="smlimg" src="http://www.coldheat.de/tutorials/texture/tileable/final_tile.jpg" alt="Auswahl eines Quadrats" /></p>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2004/11/texture-tutorial-teil-3#comments" title="0 Kommentare">0 Kommentare</a></p>
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		</div>]]>
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		<item>
		<title>Texture Tutorial - Teil 2</title>
		<link>http://www.coldheat.de/archiv/2004/11/texture-tutorial-teil-2</link>
		<comments>http://www.coldheat.de/archiv/2004/11/texture-tutorial-teil-2#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2004 12:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

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		<description>
		<![CDATA[Hier kommt die Farbe ins Spiel. Aus der grauen Fläche wird die fertige Textur werden. 

<span id="more-10"></span>

<div class="clearfix">

<img class="floatleft" src="http://www.coldheat.de/tutorials/texture/alpha/8.gif" width="203" alt="Stoerung hinzufuegen" />
In der jetzigen Form erscheinen in der fertigen Textur noch einige einfarbige (graue)</div>&#8230;]]>
		</description>
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		<![CDATA[<div>
		
		<p>Hier kommt die Farbe ins Spiel. Aus der grauen Fläche wird die fertige Textur werden. </p>

<p><span id="more-10"></span></p>

<div class="clearfix">
<p>
<img class="floatleft" src="http://www.coldheat.de/tutorials/texture/alpha/8.gif" width="203" alt="Stoerung hinzufuegen" />
In der jetzigen Form erscheinen in der fertigen Textur noch einige einfarbige (graue) Flächen.
Dies wird durch einen weiteren Filter behoben.
Wieder wird der Alpha Channel bearbeitet und damit die Fläche neu belichtet (siehe <a href="000013texture_tutorial_teil_1.html">Teil 1</a>)
Wählt den Alpha Channel an danach <span class="bold">Filter &gt; Noise &gt; Add Noise</span>.
</p>
<div style="clear: both"></div>
</div>

<div class="clearfix">
<p>
<img class="floatleft" src="http://www.coldheat.de/tutorials/texture/alpha/9.gif" width="191" alt="2tes Ergebnis" />
Nach einer neuen Belichtung mit dem bearbeitetem Channel sollte die Textur dem linken Bild ähnlich sein.
Sie sieht vieleicht etwas unruhig aber bei näherem Zoom wirkt das Ergebnis deutlich besser und natürlicher.
</p>
</div>

<div class="clearfix">
<p class="mainBlock">
<img class="floatright" src="http://www.coldheat.de/tutorials/texture/alpha/10.jpg" width="256" alt="Filter Smudge Stick" />
Nun kommt die Farbe ins Spiel. Ich färbe die Textur mit Hilfe einer neuen Ebene.
Es wäre auch möglich die Textur selbst zu färben, aber die Vorteile
einer neuen Ebene sollten bald zu sehen sein.
Erzeugt eine neue Ebene über der Textur und füllt diese erneut mit dem Wolken Filter - Filter
&gt; Render &gt; Clouds - mit Schwarz / Weiß als Grundfarben für den Filter.
Stellt die Ebene auf Modus Color und färbt sie ein über
Image &gt; Adjust &gt; Hue/Saturation oder einfach Strg+U drücken.
Im meinem Beispiel hab ich noch eine zweite Farbebene
erstellt diese im Gegensatz zur Ersten grün eingefärbt. Wobei die
Sättigung wie auch bei der ersten Ebene
relativ niedrig gehalten wurde - dies wirkt realistischer. Die zweite Ebene
wurde im Ebenenmodus auf Multiply gestellt mit 74% Deckkraft (Opacity).
<br />
<br />
Das wär´s erstmal. Der erste Teil meines Tutorials ist geschafft.
Eine große Textur ist enstanden und eingefärbt. Ich hoffe die Bedeutung
des Titel des Kapitels, “Die Macht des Alpha Channels”, ist
nun klar geworden. Wenn man eine Fläche über den Channel beleuchtet,
lassen sich sehr gute Strukturen erzeugen. Dazu sind nur ein paar Photoshop
interne Filter nötig, mehr nicht. Allein der Clouds Filter als Ausgangspunkt
in Kombination mit einem oder mehreren weiteren Filtern lassen großartige Ergebnisse
zu, wie eben gesehen.
Der Clouds-Filter ist auch geeignet für die Farbgebung der Textur, da dieser
schon gute Schattierungen in sich vereint und schon so der Textur noch mehr
Tiefe verleiht.<br />
Nun ein paar Variationen der Textur, die Farbebenen blieben gleich nur die
Channels wurden anders gestaltet
</p>
</div>

<div class="clearfix">

</div>

<div class="clearfix">
<p>
<img class="floatleft" src="http://www.coldheat.de/tutorials/texture/alpha/11.jpg" width="195" alt="Tutorial Beispiel" />
Dies ist mein Beispiel welches eben erstellt wurde, nur etwas vergrößert.
</p>
</div>

<div class="clearfix">
<p>
<img class="floatleft" src="http://www.coldheat.de/tutorials/texture/alpha/12.jpg" width="195" alt="Tutorial Beispiel" />
Hier wurde der Channel wie folgt bearbeitet: <br />
<br />
1. Filter &gt; Render &gt; Clouds<br />
2. Filter &gt; Artistic &gt; Drybrush <br />
3. Filter &gt; Noise &gt; Add Noise.
</p>
</div>

<div class="clearfix">
<p>
<img class="floatleft" src="http://www.coldheat.de/tutorials/texture/alpha/13.jpg" width="195" alt="Tutorial Beispiel" />
Auch sehr einfach aber eindrucksvoll in der Wirkung: <br />
<br />
1. Filter &gt; Render &gt; Clouds, <br />
2. Filter &gt; Brush Strokes &gt; Spatter
</p>
</div>

<div class="tutSpacer">
</div>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2004/11/texture-tutorial-teil-2#comments" title="0 Kommentare">0 Kommentare</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Texture Tutorial - Teil 1</title>
		<link>http://www.coldheat.de/archiv/2004/11/texture-tutorial-teil-1</link>
		<comments>http://www.coldheat.de/archiv/2004/11/texture-tutorial-teil-1#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2004 16:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

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		<description>
		<![CDATA[Im ersten Teil geht es um die Erstellung der Textur selbst. Der Einsatz des Alpha Kanals spielt hier die Hauptrolle.

<span id="more-9"></span>

<div class="clearfix">

Anmerkung: Dieses Tutorial ist nun auch schon ein paar Jahre alt. Die Methode hat sich
natürlich</div>&#8230;]]>
		</description>
			<content:encoded>
		<![CDATA[<div>
		
		<p>Im ersten Teil geht es um die Erstellung der Textur selbst. Der Einsatz des Alpha Kanals spielt hier die Hauptrolle.</p>

<p><span id="more-9"></span></p>

<div class="clearfix">
<p>
Anmerkung: Dieses Tutorial ist nun auch schon ein paar Jahre alt. Die Methode hat sich
natürlich nicht wirklich verändert, Photoshop schon. Entstanden sind die Screenshots
damals auf der 5. Version des Programms.
Heute sehe ich dieses Tutorial eher als Vergewaltigung der Schrift, als historischer Eintrag bleibt
es dennoch vorhanden. Die Methode ist z.B. auch hervoragend geeignet, um saubere runde Ecken
in Photoshop zu erzielen.
<br />
<br />
<img class="floatleft" src="http://www.coldheat.de/tutorials/types/1.gif" width="212" alt="Neuer Kanal" />
Diese Methode arbeitet mit einem neuem separatem Channel, daher muss zum Beginn
ein neuer Kanal kreiert werden - siehe links.
<br />
</p>
</div>

<div class="clearfix">
<p class="mainBlock">
<img class="floatright" src="http://www.coldheat.de/tutorials/types/2.gif" width="172" alt="Font Outline Selection Tool" />
Es soll eine Schrift entstehen - dafür wird das Type Mask Tool benötigt.
Wählt einen Font eurer Wahl - besonders gut eignen sich fette Schriften mit möglichst
großem Buchstabenabstand. In meinem Beispiel war dies wohl eine Impact.
</p>
</div>

<div class="clearfix">
<p class="mainBlock">
<img class="floatright" src="http://www.coldheat.de/tutorials/types/3.gif" width="258" alt="Auswahl im neuen Kanal" />
Nun sollte man einen Kanal mit Form der gewählten Schrift haben - sollte etwa
dem linken Bild ähneln - d.h. die Konturen werden durch eine gestrichelte Linie dargestellt.
</p>
</div>

<div class="clearfix">
<p class="mainBlock">
<img class="floatright" src="http://www.coldheat.de/tutorials/types/4.gif" width="236" alt="Auswahl f&uuml;llen" />
Die Auswahl wird nun gefüllt.
</p>
</div>

<div class="clearfix">
<p class="mainBlock">
<img class="floatright" src="http://www.coldheat.de/tutorials/types/5.gif" width="267" alt="Gaussian Blurr" />
Nun folgt der erste wichtige Schritt.
Markiert den gesamten Channel (Strg+A drücken).
Nun kommt der Gaussian Blur Filter zum Einsatz - ( Filter &gt; Blur &gt; Gaussian Blur).
Dies ist nötig um zum Schluss eine veränderte Form der Schrift zu erhalten.
</p>
</div>

<div class="clearfix">
<p>
<img class="floatleft" src="http://www.coldheat.de/tutorials/types/6.gif" width="242" alt="8 Pixel Blurr" />
Im nun geöffneten Fenster wird der Blur Filter gesteuert.
Welchen genauen Pixel-Radius man nehmen soll, kann man nicht so einfach sagen.
Dies hängt von mehreren Faktoren ab: die Auflösung in der man arbeitet, die Größe der
Schrift und auch welchen Font Typ man gewählt hat.
Das heißt in diesem Schritt sollte man ruhig mit verschiedenen Einstellungen experiementieren.
Je größer der Blurr-Radius, umo runder werden die Ecken später.
</p>
</div>

<div class="clearfix">
<p>
<img class="floatleft" src="http://www.coldheat.de/tutorials/types/8.gif" width="271" alt="Tonwertkorrektur" />
Nun folgt der letzte Schritt, es werden die Tonwerte (Levels) bearbeitet. <br />
Image -&gt; Adjust -&gt; Levels oder einfach Strg+L drücken. Die Einstellungen dafür sind:
<span class="bold">120 - 1.00 - 140</span>.
</p>
</div>

<div class="clearfix">
<p class="mainBlock">
<img class="floatright" src="http://www.coldheat.de/tutorials/types/9.gif" width="316" alt="Tonwertkorrektur Einstellungen" />
Das Ergebnis des Tutorials ist eine Schrift wie man sie sicher schon gesehen hat.
Dieses Tutorial soll auch nur eine Möglichkeit zeigen wie man Schriften
verändern kann - dennoch, diese Methode lässt wieder sehr viel Spielraum.
Entscheident sind hauptsächlich welche Schrift als Ursprung gewählt
wird und in welcher Auflösung man arbeitet. Hohe Auflösung erlauben
bessere Kontrolle über den Blur Filter und damit über das Ergebnis
- je höher die Auflösung desto feiner kann man die “Abrundung“
der Schrift konrollieren. <br />
<img class="maxImage" src="http://www.coldheat.de/tutorials/types/final.gif" width="455" alt="Endergebnis" />
Bei feinen, grazilen Schriften funktioniert diese Methode
nicht, da der Filter die Schrift “zerreissen” kann. Bei Schriften
mit geringem Abstand zwischen den Buchstaben, können diese nach dem Blur
Filter ineinander verschwimmen, damit geht die Wirkung als Schrift komplett
verloren.
Aber eins muss sowieso noch gesagt werden, das Ergebnis funktioniert mehr als Grafik,
weniger als Schrift an sich.
<br />
<br />
Viel Spaß beim Ausprobieren.
</p>
</div>

<div class="tutSpacer">
</div>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2004/11/texture-tutorial-teil-1#comments" title="0 Kommentare">0 Kommentare</a></p>
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		</item>
	</channel>
</rss>
