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	<title>coldheat.de - Oxymoron#1</title>
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	<description>Oxymoron#1</description>
	<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 11:23:07 +0000</pubDate>
	
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		<title>Inception</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 08:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
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		<![CDATA[Eigentlich war es nicht zu vermeiden. Nach <em>The Dark Knight</em>’s Erfolg war der Druck auf Nolan’s nächsten Film unvermeidlich groß. Über <em>Inception</em> war wirklich wenig bekannt. Das Drehbuch ist bis heute nicht zu lesen. Einzig die Trailer boten einen ersten&#8230;]]>
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		<p>Eigentlich war es nicht zu vermeiden. Nach <em>The Dark Knight</em>’s Erfolg war der Druck auf Nolan’s nächsten Film unvermeidlich groß. Über <em>Inception</em> war wirklich wenig bekannt. Das Drehbuch ist bis heute nicht zu lesen. Einzig die Trailer boten einen ersten Eindruck und der war auch meinerseits sehr gut, primär wegen Hans Zimmers eindrucksvoller Musik. Dafür ist der Oscar wirklich sicher. Die ersten Reviews waren mit Lob gefüllt und die Besucherzahlen in Amerika waren eine ernste Vorlage…und dann hab ich mir den Film angesehen.</p>

<p><em>Inception</em> ist ein guter und sehenswerter Film, der aber ganz klar weder Meisterwerk- noch Kultstatus erlangen wird. Die Kritiken zu <em>Inception</em> waren auf den zweiten Blick nur von jener Generation ausnahmlos lobenswert, denen der Blick zurück fehlt. Alle erfahrenen respektive “älteren” Autoren, unterstreichen einen deutlich bitteren Beigeschmack.</p>

<p>Für <em>Inception</em> muss man ein paar Schritte zurück gehen. Popfiktion 2010 ist zu 99% das Verwenden alter Rezepte mit wenigen neuen Gewürzen. Es heißt es existieren überhaupt nur sieben originelle Geschichten und mindestens drei davon sind in <em>Inception</em> verarbeitet worden. Mein Problem mit moderner Popfiktion ist zum Einen das Fehlen neuer Ideen und zum Anderen das zwanghafte Aufsetzen einer Meta-Ebene. In den letzten fünf Jahren ist der auf seine Zuschauer masturbierende Autor zum Leitbild moderner Fiktion geworden. Dem Internet sei Dank sind die Forennerds zum Marketing-Tool geworden, das der Autor mit aller Macht bedienen soll. Folge dessen, sind Geschichten und Details deren einzige Funktion es ist, die Forennerds zu beschäftigen. Meta einzig der Meta-Wirkung wegen. Vielen Dank <em>Lost</em>. <em>Inception</em> ist die logische Folge dieses Trends.</p>

<p>An dieser Stelle eine kurze Referenz zu <em>Avatar</em>, um das Problem noch deutlicher zu beschreiben. Wie <em>Inception</em> bedient sich <em>Avatar</em> uralter Ideen, aber Cameron stammt aus einer anderen Generation Genrekino, dass eben noch ohne aufgesetzte Meta-Ebene auskam und das obwohl das Grundthema <em>viel</em> offensichtlicher dafür geeignet ist. <em>Inception</em> verkompliziert eine extrem einfache Idee, nur weil Nolan es kann und weil es Trend ist. Besonders das Ende ist so zwanghaft auf den Zuschauer herabschauend, dass der Film für mich keine Chance mehr hat.</p>

<p>Wie viele andere Filme zuvor, spielt <em>Inception</em> mit dem Verwischen von Realität und Traum, ohne es nach langer Laufzeit aufzulösen. Das Gleiche macht <em>Totall Recall</em> auch, aber im Gegensatz zu <em>Inception</em> ist diese Ebene hier Nebensache. Es ist egal ob McQaid ein Agent ist. Die Geschichte ist aufgelöst und wirklich so passiert. <em>Inception</em> jedoch hält sich vor den Zuschauer zwei Stunden lang verarscht zu haben. Sowas ist 2010 also der Zenit von Fiktion.</p>

<p><em>Inception</em>’s Details sind auch schwach. Es gibt sehr viele Löcher und Zufälle in der Handlung und für so viele Figuren existiert echt wenig Entwicklung. DeCaprios <em>Cobb</em> bekommt neue Details. Der Rest sind Prototypen die eine einzige Funktion besitzen und nie darüber hinaus kommen. Ellen Pages Charakter existiert nur, um uns die Regeln der Welt zu erklären. Nicht mehr und nicht weniger. Mir persönlich stößt <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2009/05/von-fiktional-langweiliger-jugend" title="von fiktional langweiliger Jugend">das Übliche</a> sauber auf. Schauspieler deren Optik das Schulalter nicht überschritten hat, sind nicht jene Helden, die ich gern für zwei Stunden betrachte. DeCaprio wird für mich ewig der niedliche kleine Junge bleiben, Ellen Page ewig das lockende kleine Mädchen aus <em>Hard Candy</em> und Joseph Gordon Levitt, steckt bei mir auch noch in seiner TV-Serien-Schablone fest. Tut mir leid, aber diese Darsteller funktionieren bei mir in so ernsten Rollen einfach noch nicht. Dafür fehlen ihn noch immer mindestens zehn Jahre.</p>

<p>Es ist spannend wie Nolan sich als Autor weiterentwickelt, besonders bei seinen Off-Franchise Projekten. <em>Inception</em> ist sehenswert, aber ein Film über den man in zehn Jahren kein einziges Wort mehr verlieren wird. Wer mit überhaupt keinen Erwartungen den Kinosaal betritt, wird gut unterhalten werden. Wer einen Meilenstein des Kinos erwartet, findet ihn bei <em>Inception</em> leider wirklich nicht.</p>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2010/08/inception#comments" title="12 Kommentare">12 Kommentare</a></p>
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		<title>Dennis Hopper, 1936-2010</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 16:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
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		<![CDATA[Während der Rest Europas gestern Nacht eine junge deutsche Schauspielerin in der Rolle ihres Lebens bejubelt hat, bekam ich eine Kurznachricht, dass einer der besten des Fachs gestorben sei. Dennis Hopper ist tot. Hopper ist mir mehr Wert als nur&#8230;]]>
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		<p>Während der Rest Europas gestern Nacht eine junge deutsche Schauspielerin in der Rolle ihres Lebens bejubelt hat, bekam ich eine Kurznachricht, dass einer der besten des Fachs gestorben sei. Dennis Hopper ist tot. Hopper ist mir mehr Wert als nur eine kurze Erwähnung im Blog. Dennis Hopper war einer der letzten ganz großen Namen einer vergangenen Ära Hollywoods. Er gehörte zu den ersten, der mit Produktionen abseits der Linie den großen Studios Ende der 60er und Anfangs der 70er den finanziellen Hals rettete und das als Universalhandwerker. <em>Easy Rider</em> wird sein größtes Vermächtnis sein. Hopper’s Auflug in die Regionen des erweiterten Bewusstseins sind legendär. Auf Arte lief mal eine der besten Dokumentationen über ihn, mit endlos vielen Anekdoten, die eher beängstigend als lustig sind. Vier Flaschen Rum pro Tag klingt eher nach einem Menschen, der sich dann den Umständen entsprechend doch sehr lange überlebt zu haben scheint.</p>

<p><img src="/archiv/bilder/easy-rider.jpg" class="stdimg" alt="Easy Rider" /></p>

<p>Hopper’s Portfolio könnte nicht seltsamer sein. Neben Klassikern wie <em>Easy Rider</em> oder <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2008/05/david-lynchs-blue-velvet" title="Blue Velvet"><em>Blue Velvet</em></a> stehen unglaubliche Flops und Gurken wie <em>Waterworld</em> oder <em>Super Mario Bros</em>. Dennis Hopper ist die Generation Hollywood, der ich den Stolz und die Sorge um die eigene Arbeit noch abgekauft habe, selbst wenn ihn die Geldsorgen immer wieder in die unterste Liga des Mediums Film getrieben haben. Hier verliert die Filmwelt einen großen Künstler, auch abseits der Leindwand, ein Name, der in den kommenden Jahren viel mehr an Gewicht bekommen wird, als es jetzt schon der Fall ist.</p>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2010/05/dennis-hopper-1936-2010#comments" title="0 Kommentare">0 Kommentare</a></p>
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		<title>BungieVision</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 07:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
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		<p>Bin mir unsicher, aus welcher Perspektive man einen 10 Jahres Vertrag für eine einzelne Lizens im aktuellen Markt für Video- und Computerspiele <em>wirklich</em> betrachten sollte. Fakt ist, Microsofts XBOX-Studio Nummer eins und jene Entwickler, welche die Plattform vorm Untergang gerettet haben, gehen nach vielen Jahren <em>Halo</em> nun den Weg eines halbwegs unabhängigen Multiplattform Entwicklers. Der Zeitpunkt könnte kaum besser sein. Nachdem Activision mit Infinity Ward ein Debakel erlebt hat, schickt sich Bungie nun offensichtlich an, die entstandene Lücke zu füllen.</p>

<p>Infinity Ward ist am Ende. <em>Call of Duty</em> wird langristig am Ende sein. Mit Blick auf andere Franchises des Publishers, bleiben einzig die Blizzard Titel als Umsatzgarant erhalten und mit Blick auf die Details des Bungie Deals, muss man kein Prophet sein, um zu wissen, an welchem Studio sich Bungie hier zu orientieren versucht. Kritisch ist wohl, dass man die Rechte an der IP behalten möchte, einen Fehler den Infinity Ward zwei mal begangen hat. Weder <em>Medal of Honor</em> noch <em>Call of Duty</em> ist den Machern geblieben. Interessant, wie sich Lizensrechte für dieses Medium wohl in Zukunft entwickeln, aber <em>BungieVision</em> zeigt wohl, dass Publisher Zugeständnisse machen müssen.</p>

<p>An dieser Stelle sei ein Blick auf das Finanzielle eines Entwicklers angebracht. Entgegen den Klischés der 90er mit Ferrari fahrenden Studiobossen, kriechen selbst High Profile Studios lange Zeit auf dem finanziellen Zahnfleisch. Das große Geld kommt nur verspätet bei großem Erfolg in Form von Royalties. Was unfair klingen mag, ist die einzige Möglichkeit die Vorfinanzierung heutiger Multimillionen Dollar Projekte überhaupt möglich zu machen. Der Publisher zahlt über Jahre alle anfallenden Kosten, trägt so das volle Risiko und behält sich so auch vor, erst spät vom Gewinn abzugeben. Aus diesem Grund sehen wir jetzt den Rechtsstreit zwischen Activision und Infinity Ward. Je größer die Summen, umso größer die Gier und der Streit darum.</p>

<p>Der Bungie Deal ist ein Unikat. Es geht um den Vertrieb <em>einer einzigen</em> Lizens über einen Zeitraum von 10 Jahren, verteilt auf mehrere Plattformen. Warum möchte Bungie überhaupt weg von <em>Halo</em>? Wer so lange den immer gleichen Titel produziert, möchte dafür entweder richtig gut belohnt werden, oder mal was anderes machen. Der neue Vertrag ermöglicht Bungie beides: deutlich besseren Verdienst, bei kreativer Freiheit. Dieser Vertrag ist was EA lange Zeit mit dem <em>EA Partners</em> Programm bietet nur in einem völlig neuem Maßstab.</p>

<p>Was verwundert ist die Reduzierung auf eine einzige Lizens und den langen Zeitraum. Wieviele Titel kann man in 10 Jahren mit heutigen Blick auf den Markt erwarten? Entweder ein MMO oder vielleicht 3 bis 5 normale Titel? Den Spekulationen was Bungie nach <em>Halo Reach</em> produzieren wird, möchte ich mich nicht anschließen, aber anmerken möchte ich, dass dieses Studio als Mac-Entwickler angefangen hat, sich seinen Respekt in einem einzigen Genre verdient hat und man jetzt dran ist eine IP zu entwickeln, die sich über 10 Jahre melken lassen muss. Wie man eine Kollision künftiger Bungie Produkte mit aktuellen und künftigen Titeln vermeiden will, sollte spannend sein. Eines möchte ich anmerken. Wenn Activision’s Portfolio noch eine Lücke aufweist, die EA bald schließen wird, dann ist es ein Sci-Fi-MMO.</p>

<p>Ein BungieVision hat Vor- und Nachteile. Für diesen Vertrag viele andere Projekte anderer Studios eingestampft werden. Hier ist ein dreistelliger Millionenbetrag mehr als realistisch und abgesehen von Blizzard, sieht Activision’s finanzielle Zukunft lange nicht mehr so rosig aus. BungieVision zeigt auch, wie abgesehen von Nintendo, kein Plattformhalter mehr mit den großen Publishern um Studios konkurrieren kann. Multiplattform ist kein finanzielles Übel mehr, sondern aus jeder Sicht die einzige Alternative, nun auch für die Studios und wo bitte soll der Nachteil liegen, wenn mehr potentielle Kunden existieren? Abwarten. Vor Mitte nächsten Jahres dürften wir sowieso nichts über dieses Projekt erfahren und wenn meine Vermutung stimmt, dann dürfte das Warten noch weit länger dauern. <em>Willkommen Bungie</em>.</p>
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		<title>Heavy Flaws</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 10:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
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		<![CDATA[Ganz kurzer Eintrag. Mal ohne Umweg auf den Punkt. Emotionen in Videospielen mit einer <em>realistischen</em> Ästhetik sind eine Sackgasse. Wer <em>Heavy Rain</em> mal live gesehen hat, wird den Effekt kennen. Ein “Spiel” das so verzweifelt versucht ein Film zu sein,&#8230;]]>
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		<p>Ganz kurzer Eintrag. Mal ohne Umweg auf den Punkt. Emotionen in Videospielen mit einer <em>realistischen</em> Ästhetik sind eine Sackgasse. Wer <em>Heavy Rain</em> mal live gesehen hat, wird den Effekt kennen. Ein “Spiel” das so verzweifelt versucht ein Film zu sein, fällt dann auf die Nase, wenn es um die Basis für Emotionen geht: Nahaufnahmen. Die Technik ist noch viele Jahre von dem Punkt entfernt, wo Close-Ups in Titeln mit realistisch anmutender Grafik für mich funktionieren. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=6lw-7gt919w" title="NVIDIA GF100 Video Card Water Tessellation Demo">Tessellation</a> ist ein kleiner Schritt, echte HD-Texturen sind ein zweiter. Bis dahin verliert man mich als Kunden für diese Art Unterhaltung bzw. diese Ästhetik. Lieber Abstraktion als Pixelmatsch. Dieses Medium ist kein Film, also sollte es auch nicht versuchen krampfhaft in diese Sackgasse zu rennen, besonders nicht visuell. Dies ist kein exklusives <em>Heavy Rain</em> Problem, aber hier gibt es wenig, was das Spiel sonst tragen könnte. Anschauen und als Experiment abnicken und sich anschließend wieder im Film und Buch vergraben.</p>
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		<title>Na Logo!</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 13:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
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		<p>Mir fällt auf, ich habe hier nie das Logo des Blogs separat notiert. Irgendwann während der sechsten Auflage der Blogs wollte ich irgendein persönliches Icon für die Seite. Zu dieser Zeit war die <em>Georgia</em> noch Hausschrift hier und irgendwie wollte sich da nichts mit den Buchstaben verwurschteln lassen. Als ich am Basteln der siebten Auflage war, sprang das Thema Logo wieder ganz an die Spitze.</p>

<p>Natürlich wollte ich etwas Einfaches haben. Keine Verläufe, einfache Formen was mit allen Farben funktioniert. Ich habe mir die Initialen des Blogs, die auch die meines Vornamens sind, als Basis genommen. <em>C</em> und <em>H</em> in einem ganz fetten Helvetica-Schnitt waren Grundlage für das jetzige Logo. Im Grafikprogramm der Wahl, in meinem Fall <em>Illustrator</em> spiele ich dann meist so lang mit den Formen rum, bis was Spannendes passiert. Auch in diesem Fall war das nicht anders. Ich fand es interessant beide Buchstaben zu je einer Hälfte aus der Form eines Kreises laufen zu lassen.</p>

<p><img src="http://www.coldheat.de/archiv/bilder/logo-skizze.png" class="stdimage illustration" alt="Logo Illustration" /></p>

<p>Zwischen Idee und Endergebnis liegen viele hässliche Verfremdungen der Buchstaben, bis ich schließlich die Vorlage selbst nur als Schablone nutzte. Also kein Helvetica Buchstabe musste für dieses Logo leiden und auch wenn es nicht danach aussieht, aber das war die Entstehung dieses Logos. Mittlerweile assoziiere ich damit eher das Symbol eines An- und Ausschalters und die Form ist dem <em>O</em> so nahe, dass ich es auch im Namen der Domain so verwende. Noch schlägt es sich tapfer und hat jetzt endlich einen separaten Eintrag.</p>
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		<title>Die Feuerwalze</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:35:20 +0000</pubDate>
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		<![CDATA[Der Erfinder der <a href="http://www.flickr.com/photos/raindog808/242027813/" title="Chuck Norris Katalog">Karate-Jeans</a> und einziger <a href="http://www.youtube.com/watch?v=JLO1YIWQuXE" title="Way of the Dragon - Bruce Lee vs Chuck Norris">Gegner von Bruce Lee</a>, dessen Namen man <em>wirklich</em> kennt, ist diese Woche Level 70 geworden: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Chuck_norris" title="Wikipedia -&#8230;]]>
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	<img src="http://www.coldheat.de/archiv/bilder/preview/die-feuerwalze.jpg" alt="Thumbnail" style="display:inline; float:left; border:1px solid #bbb; padding:1.5px; margin:0 1em 1em 0; width:224px;" />	
		<p>Der Erfinder der <a href="http://www.flickr.com/photos/raindog808/242027813/" title="Chuck Norris Katalog">Karate-Jeans</a> und einziger <a href="http://www.youtube.com/watch?v=JLO1YIWQuXE" title="Way of the Dragon - Bruce Lee vs Chuck Norris">Gegner von Bruce Lee</a>, dessen Namen man <em>wirklich</em> kennt, ist diese Woche Level 70 geworden: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Chuck_norris" title="Wikipedia - Chuck Norris">Chuck Norris</a>. Ignorieren wir mal für einen Moment das Chuck-Norris-Meme der letzten Jahre, dann bleibt eine B-Move Martial Arts Ikone der 80er, dessen Filme selbst für meinen Geschmack grenzwertige Unterhaltung sind. Vieles davon rangiert einfach zwischen “Schlecht” und “Noch nicht schlecht genug um lustig zu sein”. Grandios sind aber deutsche Titel und deutsche Synchro. Titel wie <em>Rollkommando</em>, <em>Das stumme Ungeheuer</em> und <em>Die Feuerwalze</em> bleiben unvergessen.</p>

<p><a href="http://www.joblo.com/forums/showpost.php?p=3203635&amp;postcount=9" title="Happy BDay Le Chuck">“Chuck Norris doesn’t get older. His “age” is actually the number of people he’s killed. TODAY.”</a></p>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2010/03/die-feuerwalze#comments" title="3 Kommentare">3 Kommentare</a></p>
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		<title>iSteam</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
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		<![CDATA[Nun ist es offiziell. Valve’s <a href="http://store.steampowered.com/news/3569/" title="Valve to Deliver Steam &#38; Source on the Mac"><em>Steam</em> kommt für den Mac</a> und damit auch ein nativer Port der Source-Engine, nicht zu vergessen <a href="http://savygamer.co.uk/2010/03/03/here-is-a-list-of-games-currently-on-steam-that-already-have-a-native-mac-port-in-existence/" title="Steam Mac Port List">jene Beispiele</a>, für die&#8230;]]>
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		<p>Nun ist es offiziell. Valve’s <a href="http://store.steampowered.com/news/3569/" title="Valve to Deliver Steam &amp; Source on the Mac"><em>Steam</em> kommt für den Mac</a> und damit auch ein nativer Port der Source-Engine, nicht zu vergessen <a href="http://savygamer.co.uk/2010/03/03/here-is-a-list-of-games-currently-on-steam-that-already-have-a-native-mac-port-in-existence/" title="Steam Mac Port List">jene Beispiele</a>, für die schon lange Mac-Ports existieren und die über Steam dann leicht zugänglich werden. Die Details sind noch besser. Cross-Plattform-Play und Besitzt sind bereits bestätigt. Egal ob Mac- oder PC-Version, beides gilt als ein Produkt, was wenig verwunderlich sein sollte. Wer hat schon PC und Mac auf Niveau eines Spielsystems in Besitz?</p>

<p>Die Frage nach dem Warum und Wieso sind eigentlich nebensächlich. Grundsätzlich gilt, <em>Steam</em> ist schon lange als Plattform Valve’s eigentliche Einnahmequelle. Sie verdienen als Publisher viel mehr als mit den eigenen Spielen. Mac als Plattform wächst, drum muss man als Marktführer einfach reagieren. Ich wundere mich immer noch, wie unabhängig Valve hier reagieren kann. Meine Vermutung war eher, dass man <em>Steam</em> verkaufen würde, um es expandieren zu können. Offensichtlich ist dem nicht so. Es ist ein offenes Geheimnis, dass der Markt für Mac-Spiele klein aber sehr effizient ist, denn es fehlen die Alternativen und es existiert eine sehr zahlungsbereite und treue Kundschaft. Besonders bei <em>World of Warcraft</em> wird schnell klar, dass die Mac-Spieler sicherlich die geringste Population stellen, aber jene sind, die dem Spiel noch lange die Treue halten werden, wenn PC-Spieler schon längst auf ein anderes Pferd setzen. Der Rest sind Zahlenspiele. Wieviel kostet ein Mac-Port und wie lange lässt sich Umsatz generieren.</p>

<p>Mac Steam ist auch ein grandioser Sieg für Open-Source. Steam wird fortan in der neuen Version von Webkit und Source-Engine sicherlich primär mit Open-GL befeuert. Dies ist kein gloreicher Sieg für Direct-X und dazu sage ich Bravo. Valve ist Valve. Die Produkte werden über Jahrzehnte gespielt und ein Open-GL Source hat noch einen sehr langen Weg vor sich. Sicherlich wird auch Source weiterhin parallel Direct-X Features unterstützen, aber der Wahn nach grafischen Innovation ist für Valve-Produkte gebremst und gleicht sich damit dem Markt an.</p>

<p>Dies ist auch eine Fußnote für die Dominanz eines unabhängigen Entwicklers auf einer offenen Plattform. Die Details der Nachrichte würde die Konkurrenz auf separaten Pressekonferenzen groß propagieren. Hier jedoch ist es eigentlich selbstverständlich. Steamworks wird voll unterstützt zwischen beiden Plattformen, d.h. egal auf welchen System ich spiele, Steam synchronisiert Spiestände und Optionen zwischen Mac und PC. So schlecht geschrieben PC-Gaming auch sein mag, nur hier ist jetzt schon da, was die Konkurrenz noch grad zu entwickeln versucht. Strategisch ist klar, was Valve hier macht. Mehr denn je werden sie zur eigenen Plattform. Open-Source und Steam APIs machen aus der Software selbst eine eigene Plattform, die bald auf praktisch allen Desktop-System unterstützt wird. Gleichzeitig bietet man direkten Vertrieb und wird so zum meiner Meinung nach fortschrittlichsten Service für digitalen Vertrieb von Software. Selbst ein <em>iTunes</em> hat hier schon lange das Nachsehen.</p>

<p>A-Kaliber Spiele nativ auf einem Mac. Wer hätte das vor 10 Jahren gedacht? Gibt Apple noch einen Pfifferling auf das brave und saubere Image des Macs als pures Werkzeug zum seriösen Arbeiten oder werden nun selbst Power-Macs zum <em>“Funnest Mac ever”</em>? Valve hat mit Steam nicht nur den fortschrittlichsten Service dieser Art, sondern auf für den Markt des digitalen Vertriebs ein halbes Monopol, dass sie mit diesen Neuerungen nur noch weiter ausbauen. Diese Art Innovation ist nur möglich, wenn ein unabhängiger Entwickler auf einer offenen Plattform arbeiten kann. Es ist unglaublich schön zu sehen, wie ein kleines winziges Studio ehemaliger Microsoft-Entwickler, die alte Firma in einem so wichtigen Segment völlig deklassiert und jetzt eben nicht mehr nur auf Windows-Systemen.</p>
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		<title>eRSSichtlich</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
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		<p>Erinnert sich noch jemand an RSS? Es ist zurück und damit auch jene <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/03/04/basic-thinking-warum-der-rss-feed-gekuerzt-wurde/" title="Basic Thinking: Warum der RSS-Feed gekürzt wurde">verzweifelte Versuche</a><sup id="fnref:1"><a href="#fn:1" rel="footnote">1</a></sup> den eigenen Feed auf Twitter-Niveau zu verkleinern. Der war jetzt nicht so gut, gebe ich zu. Halten wir mal die Fakten fest. Ich kenne kein einziges Beispiel, wo das Kürzen der Inhalte für Feeds von Vorteil war. Mehr als oft war es das Klammern an den Strohhalm, vielleicht doch mehr auf die eigene Seite zu locken, denn Bloggen ist <em><a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/03/07/basic-flashback-danke-fuer-das-arschloch-lieber-leser/" title="Basic Flashback: Danke für das ‘Arschloch’, lieber Leser!">kein Kinderspiel</a></em>! Es ist schwierig für mich hier aus einer neutralen Perspektive zu kommentieren, denn allein dieser zweite Kommentar der Redaktion beweist, dass man sich mit Hintergründen rechtfertigen muss, weil es die eigenen Inhalte offensichtlich nicht schaffen. Wäre das Produkt selbst gut genug, käme man ganz einfach mit allen Hürden - und das sind gekürzte RSS-Feeds nun mal - davon. Bei Blog egal ob privat oder kommerziell gilt: “If you build it they’ll come.” Wenn niemand kommt, dann wahrscheinlich weil es <a href="http://www.google.de/search?q=tech+news" title="Google Query Tech News">87.600.000 Alternativen</a> gibt, viele ohne aufgestellte RSS-Hürden.</p>

<p>Natürlich geht es wieder um das liebe Geld, allerdings sollte so ein Blog wissen, wie seine Leserschafft aussieht und dass man nicht so einfach die RSS-Sau durchs Dorf jagen kann, ohne dann doch unglaublich überzogene Kommentare zu bekommen, übrigens auch ein Punkt der angesichts solcher Beiträge überdenkenswert ist. <em>Kostenloskultur</em> ist nur eine schönere Formulierung für Einheitsbrei. Jeder zahlt sofort, wenn er den Mehrwert sieht, der allerdings online durchaus sehr schwierig zu transportieren ist. Als deutschsprachiges, redaktionales und unabhängiges Blog zu diesem Thema ist es aber ein Kampf gegen die Windmühlen. Würde man seine Zeit statt auf Umsatzstrategien auf pure eigene Inhalte konzentrieren, gäbe es das Schlagwort <em>Kostenloskultur</em> nicht, denn wir wären alle bereit für Gutes auch online zu bezahlen. Übrigens sind 9 von 10 Bekundigungen man würde ja so gern für seine Blogs bezahlen auch nur geheuchelt. Das Medium, was so eine Bezahlkultur bereits lange installiert hat sind <em>Free to Play</em> MMOs, wo 1% der Spieler freiwillig zahlen und so das Produkt für die restlichen 99% finanzieren. So sehen <em>wirklich</em> realistische Zahlen aus.</p>

<div class="footnotes">
<hr />
<ol>

<li id="fn:1">
<p>Übrigens mal ins <a href="http://www.basicthinking.de/blog/impressum-basic-thinking/" title="Impressum">Impressum</a> der Seite schauen und über die dort verwendete “Image Replacement” Technik staunen. <a href="#fnref:1" rev="footnote">↩</a></p>
</li>

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		<title>100F - Grundlagen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 14:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
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		<![CDATA[Ich habe ein <a href="http://www.coldheat.de/100f" title="100F">erste Version meiner Liste</a> zusammen bekommen, was irgendwie leichter verlief als gedacht. Die ersten 60 bis 70 waren einfach, was eigentlich etwas erschreckend oder grandios ist, je nachdem aus welcher Richtung man die Sache betrachtet.&#8230;]]>
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		<p>Ich habe ein <a href="http://www.coldheat.de/100f" title="100F">erste Version meiner Liste</a> zusammen bekommen, was irgendwie leichter verlief als gedacht. Die ersten 60 bis 70 waren einfach, was eigentlich etwas erschreckend oder grandios ist, je nachdem aus welcher Richtung man die Sache betrachtet. <img src='http://www.coldheat.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Ungefähr noch 20 Titel sind erst einmal notiert, aber noch nicht aufgelistet. Viele große Namen fehlen noch und werden es auch vermutlich auch in Zukunft.</p>

<p>Für mich entscheidend sind bisher drei Faktoren: Orginalität, Test der Zeit und Genrekino. Grundsätzlich habe ich versucht Sequels völlig rauszufiltern. Wenn Sequels gelistet sind, dann weil sie mehr als einfache Fortsetzung sind. Ich habe versucht auf relativ aktuelle Filme zu verzichten. Nichts gegen modernes Kino, aber Filme müssen reifen und zeigen ihre wahre Größe erst nach Jahren. Einzige Ausnahme dafür in der ersten Version meiner Liste ist <em>Batman Begins</em>, was mich zum dritten Faktor Genrekino bringt. Insgesamt drei <em>echte</em> Comicverfilmungen sind drin und alle aus völlig unterschiedlichen Gründen, aber alle behandeln ihre Vorlage so verdammt gut.</p>

<p>Es gibt ganz klar auch Beispiele, die eigentlich deplaziert sind. <em>Cop Land</em> ist so ein Film. Er ist weder besonders gut noch schlecht, aber er ist so besonders, dass ich ihn immer wieder sehen kann. Ein gutes Indiz ist immer, wenn ein Film im TV per Zufall auftaucht und ich ihn zum x-ten mal schauen kann, ohne mich zu langweilen. <em>James Bond</em> war problematisch. Eigentlich kann ich alle Teile endlos oft sehen. Sich auf einen zu beschränken war dann doch einfach, weil <em>Goldfinger</em> noch heute Schablone für das Genre ist. Mir fehlt noch etwas der Augleich zum Genrefilm. Ich hätt gern mehr seichte Komödien drin.</p>

<p>Ich möchte gern auch was Deutsches gelistet haben, was nicht einfach ist. Mein Verhältnis zum deutschen Film ist dann doch ein überkritisches. <em>Metropolis</em> wäre zu aufgesetzt. Die Herzog-Kinski-Streifen sind zu intensiv für meinen puren Unterhaltungsdrang. Tolle Filme, aber eher harter Whiskey statt leichter Wein. Von <em>Das Boot</em> bin ich traumatisiert durch meinen Bruder, aber einen Film gibt es dann doch, den ich wieder und wieder genießen kann: <em>Die Blechtrommel</em>. Was für ein Juwel und ganz oben auf der Liste der kommenden Artikel.</p>

<p>Eigentlich wollte ich bereits existierende Artikel nur überarbeiten, habe mich aber nun entschlossen, jeweils einen neuen zu erstellen. Ist schwieriger das alte Zeug in die neue Form zu pressen, als einfach ganz neu anzufangen. Wiederholen werde ich mich nicht und es betrifft auch nur wenige Texte. Da sind einige ältere Beispiele in sich so anders aber solide, dass ich nichts dran verändern möchte nur drauf verweisen werde. Eines der dieser Beispiele werde ich morgen veröffentlichenn. Anschließend nehme ich mir <em>Jason und die Argonauten</em> noch einmal genauer vor.</p>

<p>Übrigens findet sich bei <a href="http://anmutunddemut.de/seite/100f" title="Anmut und Demut - 100F">Ben_</a> mittlerweile auch seine persönliche Liste. Es gibt viele Überschneidungen und viele Beispiele, die ich hier auch gern noch drin hätte. <em>Das Fest</em>, <em>Cast Away</em>, <em>Unbreakable</em>, <em>Waynes World</em> sind alle potentielle Nachrücker bei mir. Ich habe auch noch viele Kandidaten, deren Titel ich nicht kenne, die irgenwann mal beim Rumschalten um TV liefen fast alles irgendwelche skandinavischen Filme. Besonders jener bleibt unvergessen, in dem eine Tierärztin von zwei Männern belästigt wird und um sich selbst zu schützen, diese zu sich einlädt, mit versetzten Drinks betäubt und ihnen dann sehr sensible Körperteile entfernt. Das klingt jetzt furchtbar, war aber zum schreien komisch inszeniert. Da gab es Szenen…den Film muss ich irgendwie mal wieder sehen.</p>
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		<title>Hummer Time!</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 11:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
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		<![CDATA[<a href="http://www.zeit.de/auto/2010-02/gm-hummer-china-verkauf" title="GM macht Schluss mit dem Hummer">Der Hummer stirbt aus</a>. Ich glaube es gibt kein besseres Symbol für Verschwendung als dieses Auto. Dass der Hummer nun den Weg des Dodos geht, ist eigentlich nur konsequent. Ich glaube in zwanzig Jahren wird so ein Gegenstand die Ikone&#8230;]]>
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		<p><a href="http://www.zeit.de/auto/2010-02/gm-hummer-china-verkauf" title="GM macht Schluss mit dem Hummer">Der Hummer stirbt aus</a>. Ich glaube es gibt kein besseres Symbol für Verschwendung als dieses Auto. Dass der Hummer nun den Weg des Dodos geht, ist eigentlich nur konsequent. Ich glaube in zwanzig Jahren wird so ein Gegenstand die Ikone für die Vergeudung von Ressourcen der 00er Jahre. Wer einmal das Vergnügen hatte so ein Monster live vor sich stehen zu sehen, der wird spontan zum besseren Menschen, denn so viel kompensierten und unnützen Überfluss wird man niemals überbieten können. <em><a href="http://www.youtube.com/watch?v=mCzCXyQ-bv0" title="Canyonerooohooohoo">Canyonerooohooohoo</a></em>.</p>
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