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	<title>coldheat.de - Oxymoron#1</title>
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	<description>Oxymoron#1</description>
	<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:36:01 +0000</pubDate>
	
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		<title>Die Feuerwalze</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
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		<![CDATA[Der Erfinder der <a href="http://www.flickr.com/photos/raindog808/242027813/" title="Chuck Norris Katalog">Karate-Jeans</a> und einziger <a href="http://www.youtube.com/watch?v=JLO1YIWQuXE" title="Way of the Dragon - Bruce Lee vs Chuck Norris">Gegner von Bruce Lee</a>, dessen Namen man <em>wirklich</em> kennt, ist diese Woche Level 70 geworden: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Chuck_norris" title="Wikipedia -&#8230;]]>
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		<p>Der Erfinder der <a href="http://www.flickr.com/photos/raindog808/242027813/" title="Chuck Norris Katalog">Karate-Jeans</a> und einziger <a href="http://www.youtube.com/watch?v=JLO1YIWQuXE" title="Way of the Dragon - Bruce Lee vs Chuck Norris">Gegner von Bruce Lee</a>, dessen Namen man <em>wirklich</em> kennt, ist diese Woche Level 70 geworden: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Chuck_norris" title="Wikipedia - Chuck Norris">Chuck Norris</a>. Ignorieren wir mal für einen Moment das Chuck-Norris-Meme der letzten Jahre, dann bleibt eine B-Move Martial Arts Ikone der 80er, dessen Filme selbst für meinen Geschmack grenzwertige Unterhaltung sind. Vieles davon rangiert einfach zwischen “Schlecht” und “Noch nicht schlecht genug um lustig zu sein”. Grandios sind aber deutsche Titel und deutsche Synchro. Titel wie <em>Rollkommando</em>, <em>Das stumme Ungeheuer</em> und <em>Die Feuerwalze</em> bleiben unvergessen.</p>

<p><a href="http://www.joblo.com/forums/showpost.php?p=3203635&amp;postcount=9" title="Happy BDay Le Chuck">“Chuck Norris doesn’t get older. His “age” is actually the number of people he’s killed. TODAY.”</a></p>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2010/03/die-feuerwalze#comments" title="3 Kommentare">3 Kommentare</a></p>
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		<title>iSteam</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
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		<![CDATA[Nun ist es offiziell. Valve’s <a href="http://store.steampowered.com/news/3569/" title="Valve to Deliver Steam &#38; Source on the Mac"><em>Steam</em> kommt für den Mac</a> und damit auch ein nativer Port der Source-Engine, nicht zu vergessen <a href="http://savygamer.co.uk/2010/03/03/here-is-a-list-of-games-currently-on-steam-that-already-have-a-native-mac-port-in-existence/" title="Steam Mac Port List">jene Beispiele</a>, für die&#8230;]]>
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		<p>Nun ist es offiziell. Valve’s <a href="http://store.steampowered.com/news/3569/" title="Valve to Deliver Steam &amp; Source on the Mac"><em>Steam</em> kommt für den Mac</a> und damit auch ein nativer Port der Source-Engine, nicht zu vergessen <a href="http://savygamer.co.uk/2010/03/03/here-is-a-list-of-games-currently-on-steam-that-already-have-a-native-mac-port-in-existence/" title="Steam Mac Port List">jene Beispiele</a>, für die schon lange Mac-Ports existieren und die über Steam dann leicht zugänglich werden. Die Details sind noch besser. Cross-Plattform-Play und Besitzt sind bereits bestätigt. Egal ob Mac- oder PC-Version, beides gilt als ein Produkt, was wenig verwunderlich sein sollte. Wer hat schon PC und Mac auf Niveau eines Spielsystems in Besitz?</p>

<p>Die Frage nach dem Warum und Wieso sind eigentlich nebensächlich. Grundsätzlich gilt, <em>Steam</em> ist schon lange als Plattform Valve’s eigentliche Einnahmequelle. Sie verdienen als Publisher viel mehr als mit den eigenen Spielen. Mac als Plattform wächst, drum muss man als Marktführer einfach reagieren. Ich wundere mich immer noch, wie unabhängig Valve hier reagieren kann. Meine Vermutung war eher, dass man <em>Steam</em> verkaufen würde, um es expandieren zu können. Offensichtlich ist dem nicht so. Es ist ein offenes Geheimnis, dass der Markt für Mac-Spiele klein aber sehr effizient ist, denn es fehlen die Alternativen und es existiert eine sehr zahlungsbereite und treue Kundschaft. Besonders bei <em>World of Warcraft</em> wird schnell klar, dass die Mac-Spieler sicherlich die geringste Population stellen, aber jene sind, die dem Spiel noch lange die Treue halten werden, wenn PC-Spieler schon längst auf ein anderes Pferd setzen. Der Rest sind Zahlenspiele. Wieviel kostet ein Mac-Port und wie lange lässt sich Umsatz generieren.</p>

<p>Mac Steam ist auch ein grandioser Sieg für Open-Source. Steam wird fortan in der neuen Version von Webkit und Source-Engine sicherlich primär mit Open-GL befeuert. Dies ist kein gloreicher Sieg für Direct-X und dazu sage ich Bravo. Valve ist Valve. Die Produkte werden über Jahrzehnte gespielt und ein Open-GL Source hat noch einen sehr langen Weg vor sich. Sicherlich wird auch Source weiterhin parallel Direct-X Features unterstützen, aber der Wahn nach grafischen Innovation ist für Valve-Produkte gebremst und gleicht sich damit dem Markt an.</p>

<p>Dies ist auch eine Fußnote für die Dominanz eines unabhängigen Entwicklers auf einer offenen Plattform. Die Details der Nachrichte würde die Konkurrenz auf separaten Pressekonferenzen groß propagieren. Hier jedoch ist es eigentlich selbstverständlich. Steamworks wird voll unterstützt zwischen beiden Plattformen, d.h. egal auf welchen System ich spiele, Steam synchronisiert Spiestände und Optionen zwischen Mac und PC. So schlecht geschrieben PC-Gaming auch sein mag, nur hier ist jetzt schon da, was die Konkurrenz noch grad zu entwickeln versucht. Strategisch ist klar, was Valve hier macht. Mehr denn je werden sie zur eigenen Plattform. Open-Source und Steam APIs machen aus der Software selbst eine eigene Plattform, die bald auf praktisch allen Desktop-System unterstützt wird. Gleichzeitig bietet man direkten Vertrieb und wird so zum meiner Meinung nach fortschrittlichsten Service für digitalen Vertrieb von Software. Selbst ein <em>iTunes</em> hat hier schon lange das Nachsehen.</p>

<p>A-Kaliber Spiele nativ auf einem Mac. Wer hätte das vor 10 Jahren gedacht? Gibt Apple noch einen Pfifferling auf das brave und saubere Image des Macs als pures Werkzeug zum seriösen Arbeiten oder werden nun selbst Power-Macs zum <em>“Funnest Mac ever”</em>? Valve hat mit Steam nicht nur den fortschrittlichsten Service dieser Art, sondern auf für den Markt des digitalen Vertriebs ein halbes Monopol, dass sie mit diesen Neuerungen nur noch weiter ausbauen. Diese Art Innovation ist nur möglich, wenn ein unabhängiger Entwickler auf einer offenen Plattform arbeiten kann. Es ist unglaublich schön zu sehen, wie ein kleines winziges Studio ehemaliger Microsoft-Entwickler, die alte Firma in einem so wichtigen Segment völlig deklassiert und jetzt eben nicht mehr nur auf Windows-Systemen.</p>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2010/03/isteam#comments" title="4 Kommentare">4 Kommentare</a></p>
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		<title>eRSSichtlich</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
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		<p>Erinnert sich noch jemand an RSS? Es ist zurück und damit auch jene <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/03/04/basic-thinking-warum-der-rss-feed-gekuerzt-wurde/" title="Basic Thinking: Warum der RSS-Feed gekürzt wurde">verzweifelte Versuche</a><sup id="fnref:1"><a href="#fn:1" rel="footnote">1</a></sup> den eigenen Feed auf Twitter-Niveau zu verkleinern. Der war jetzt nicht so gut, gebe ich zu. Halten wir mal die Fakten fest. Ich kenne kein einziges Beispiel, wo das Kürzen der Inhalte für Feeds von Vorteil war. Mehr als oft war es das Klammern an den Strohhalm, vielleicht doch mehr auf die eigene Seite zu locken, denn Bloggen ist <em><a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/03/07/basic-flashback-danke-fuer-das-arschloch-lieber-leser/" title="Basic Flashback: Danke für das ‘Arschloch’, lieber Leser!">kein Kinderspiel</a></em>! Es ist schwierig für mich hier aus einer neutralen Perspektive zu kommentieren, denn allein dieser zweite Kommentar der Redaktion beweist, dass man sich mit Hintergründen rechtfertigen muss, weil es die eigenen Inhalte offensichtlich nicht schaffen. Wäre das Produkt selbst gut genug, käme man ganz einfach mit allen Hürden - und das sind gekürzte RSS-Feeds nun mal - davon. Bei Blog egal ob privat oder kommerziell gilt: “If you build it they’ll come.” Wenn niemand kommt, dann wahrscheinlich weil es <a href="http://www.google.de/search?q=tech+news" title="Google Query Tech News">87.600.000 Alternativen</a> gibt, viele ohne aufgestellte RSS-Hürden.</p>

<p>Natürlich geht es wieder um das liebe Geld, allerdings sollte so ein Blog wissen, wie seine Leserschafft aussieht und dass man nicht so einfach die RSS-Sau durchs Dorf jagen kann, ohne dann doch unglaublich überzogene Kommentare zu bekommen, übrigens auch ein Punkt der angesichts solcher Beiträge überdenkenswert ist. <em>Kostenloskultur</em> ist nur eine schönere Formulierung für Einheitsbrei. Jeder zahlt sofort, wenn er den Mehrwert sieht, der allerdings online durchaus sehr schwierig zu transportieren ist. Als deutschsprachiges, redaktionales und unabhängiges Blog zu diesem Thema ist es aber ein Kampf gegen die Windmühlen. Würde man seine Zeit statt auf Umsatzstrategien auf pure eigene Inhalte konzentrieren, gäbe es das Schlagwort <em>Kostenloskultur</em> nicht, denn wir wären alle bereit für Gutes auch online zu bezahlen. Übrigens sind 9 von 10 Bekundigungen man würde ja so gern für seine Blogs bezahlen auch nur geheuchelt. Das Medium, was so eine Bezahlkultur bereits lange installiert hat sind <em>Free to Play</em> MMOs, wo 1% der Spieler freiwillig zahlen und so das Produkt für die restlichen 99% finanzieren. So sehen <em>wirklich</em> realistische Zahlen aus.</p>

<div class="footnotes">
<hr />
<ol>

<li id="fn:1">
<p>Übrigens mal ins <a href="http://www.basicthinking.de/blog/impressum-basic-thinking/" title="Impressum">Impressum</a> der Seite schauen und über die dort verwendete “Image Replacement” Technik staunen. <a href="#fnref:1" rev="footnote">↩</a></p>
</li>

</ol>
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		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2010/03/erssichtlich#comments" title="2 Kommentare">2 Kommentare</a></p>
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		<title>100F - Grundlagen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 14:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
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		<![CDATA[Ich habe ein <a href="http://www.coldheat.de/100f" title="100F">erste Version meiner Liste</a> zusammen bekommen, was irgendwie leichter verlief als gedacht. Die ersten 60 bis 70 waren einfach, was eigentlich etwas erschreckend oder grandios ist, je nachdem aus welcher Richtung man die Sache betrachtet.&#8230;]]>
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		<p>Ich habe ein <a href="http://www.coldheat.de/100f" title="100F">erste Version meiner Liste</a> zusammen bekommen, was irgendwie leichter verlief als gedacht. Die ersten 60 bis 70 waren einfach, was eigentlich etwas erschreckend oder grandios ist, je nachdem aus welcher Richtung man die Sache betrachtet. <img src='http://www.coldheat.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Ungefähr noch 20 Titel sind erst einmal notiert, aber noch nicht aufgelistet. Viele große Namen fehlen noch und werden es auch vermutlich auch in Zukunft.</p>

<p>Für mich entscheidend sind bisher drei Faktoren: Orginalität, Test der Zeit und Genrekino. Grundsätzlich habe ich versucht Sequels völlig rauszufiltern. Wenn Sequels gelistet sind, dann weil sie mehr als einfache Fortsetzung sind. Ich habe versucht auf relativ aktuelle Filme zu verzichten. Nichts gegen modernes Kino, aber Filme müssen reifen und zeigen ihre wahre Größe erst nach Jahren. Einzige Ausnahme dafür in der ersten Version meiner Liste ist <em>Batman Begins</em>, was mich zum dritten Faktor Genrekino bringt. Insgesamt drei <em>echte</em> Comicverfilmungen sind drin und alle aus völlig unterschiedlichen Gründen, aber alle behandeln ihre Vorlage so verdammt gut.</p>

<p>Es gibt ganz klar auch Beispiele, die eigentlich deplaziert sind. <em>Cop Land</em> ist so ein Film. Er ist weder besonders gut noch schlecht, aber er ist so besonders, dass ich ihn immer wieder sehen kann. Ein gutes Indiz ist immer, wenn ein Film im TV per Zufall auftaucht und ich ihn zum x-ten mal schauen kann, ohne mich zu langweilen. <em>James Bond</em> war problematisch. Eigentlich kann ich alle Teile endlos oft sehen. Sich auf einen zu beschränken war dann doch einfach, weil <em>Goldfinger</em> noch heute Schablone für das Genre ist. Mir fehlt noch etwas der Augleich zum Genrefilm. Ich hätt gern mehr seichte Komödien drin.</p>

<p>Ich möchte gern auch was Deutsches gelistet haben, was nicht einfach ist. Mein Verhältnis zum deutschen Film ist dann doch ein überkritisches. <em>Metropolis</em> wäre zu aufgesetzt. Die Herzog-Kinski-Streifen sind zu intensiv für meinen puren Unterhaltungsdrang. Tolle Filme, aber eher harter Whiskey statt leichter Wein. Von <em>Das Boot</em> bin ich traumatisiert durch meinen Bruder, aber einen Film gibt es dann doch, den ich wieder und wieder genießen kann: <em>Die Blechtrommel</em>. Was für ein Juwel und ganz oben auf der Liste der kommenden Artikel.</p>

<p>Eigentlich wollte ich bereits existierende Artikel nur überarbeiten, habe mich aber nun entschlossen, jeweils einen neuen zu erstellen. Ist schwieriger das alte Zeug in die neue Form zu pressen, als einfach ganz neu anzufangen. Wiederholen werde ich mich nicht und es betrifft auch nur wenige Texte. Da sind einige ältere Beispiele in sich so anders aber solide, dass ich nichts dran verändern möchte nur drauf verweisen werde. Eines der dieser Beispiele werde ich morgen veröffentlichenn. Anschließend nehme ich mir <em>Jason und die Argonauten</em> noch einmal genauer vor.</p>

<p>Übrigens findet sich bei <a href="http://anmutunddemut.de/seite/100f" title="Anmut und Demut - 100F">Ben_</a> mittlerweile auch seine persönliche Liste. Es gibt viele Überschneidungen und viele Beispiele, die ich hier auch gern noch drin hätte. <em>Das Fest</em>, <em>Cast Away</em>, <em>Unbreakable</em>, <em>Waynes World</em> sind alle potentielle Nachrücker bei mir. Ich habe auch noch viele Kandidaten, deren Titel ich nicht kenne, die irgenwann mal beim Rumschalten um TV liefen fast alles irgendwelche skandinavischen Filme. Besonders jener bleibt unvergessen, in dem eine Tierärztin von zwei Männern belästigt wird und um sich selbst zu schützen, diese zu sich einlädt, mit versetzten Drinks betäubt und ihnen dann sehr sensible Körperteile entfernt. Das klingt jetzt furchtbar, war aber zum schreien komisch inszeniert. Da gab es Szenen…den Film muss ich irgendwie mal wieder sehen.</p>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2010/03/100f-grundlagen#comments" title="3 Kommentare">3 Kommentare</a></p>
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		<title>Hummer Time!</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 11:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
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		<![CDATA[<a href="http://www.zeit.de/auto/2010-02/gm-hummer-china-verkauf" title="GM macht Schluss mit dem Hummer">Der Hummer stirbt aus</a>. Ich glaube es gibt kein besseres Symbol für Verschwendung als dieses Auto. Dass der Hummer nun den Weg des Dodos geht, ist eigentlich nur konsequent. Ich glaube in zwanzig Jahren wird so ein Gegenstand die Ikone&#8230;]]>
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	<img src="http://www.coldheat.de/archiv/bilder/preview/hummer-time.jpg" alt="Thumbnail" style="display:inline; float:left; border:1px solid #bbb; padding:1.5px; margin:0 1em 1em 0; width:224px;" />	
		<p><a href="http://www.zeit.de/auto/2010-02/gm-hummer-china-verkauf" title="GM macht Schluss mit dem Hummer">Der Hummer stirbt aus</a>. Ich glaube es gibt kein besseres Symbol für Verschwendung als dieses Auto. Dass der Hummer nun den Weg des Dodos geht, ist eigentlich nur konsequent. Ich glaube in zwanzig Jahren wird so ein Gegenstand die Ikone für die Vergeudung von Ressourcen der 00er Jahre. Wer einmal das Vergnügen hatte so ein Monster live vor sich stehen zu sehen, der wird spontan zum besseren Menschen, denn so viel kompensierten und unnützen Überfluss wird man niemals überbieten können. <em><a href="http://www.youtube.com/watch?v=mCzCXyQ-bv0" title="Canyonerooohooohoo">Canyonerooohooohoo</a></em>.</p>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2010/02/hummer-time#comments" title="2 Kommentare">2 Kommentare</a></p>
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		<title>Bühne frei‽</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 09:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
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		<![CDATA[Am 1. März werden ein paar wenige deutsche Blogs ihren Beitrag zu einem gemeinsamen Thema verfassen. Dieser Eintrag möchte noch zusätzliche Teilnehmer finden und den Ursprung des Ganzen erläutern. Statt dem Trend der Blogs totschreibenden Masse zu folgen, stecke nicht&#8230;]]>
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		<![CDATA[<div>
		
		<p>Am 1. März werden ein paar wenige deutsche Blogs ihren Beitrag zu einem gemeinsamen Thema verfassen. Dieser Eintrag möchte noch zusätzliche Teilnehmer finden und den Ursprung des Ganzen erläutern. Statt dem Trend der Blogs totschreibenden Masse zu folgen, stecke nicht nur ich mehr Sorgfalt in diese kleine Nische des Internets. Mittlerweile statten mehr Blogger ihre Werke mit <a href="http://www.coldheat.de/uniques" title="Uniques">individueller Gestaltung</a> aus. Und spätestens das böse <em>i-Wort</em> hat in vielen Köpfen das Licht augehen lassen, dass auch ein Online-Artikel aus mehr als einer Überschrift, Symbolbild und einer Textblockspalte bestehen kann. Um zu zeigen was jetzt schon machbar ist, kam der Gedanke auf, dass man auf einer gemeinsamen inhaltlichen Basis, seinen invividuellen Beitrag veröffentlicht. Aus der Idee soll nun was Greifbares werden. <em>Bühne frei‽</em></p>

<h3>Der erste Versuch</h3>

<p>Noch ist die Liste der Teilnehmer übersichtlich. Mit dabei sind bisher <a href="http://www.anmutunddemut.de" title="Anmut und Demut">Ben_</a>, <a href="http://www.markus-freise.de/" title="Markus Freise">Markus</a>, <a href="http://blog.fymmie.de/" title="Fym">Maurice</a>, <a href="http://www.codecandies.de" title="Codecandies">Nico</a>, <a href="http://www.agenturblog.de/" title="Agenturblog">Oliver</a> und meine Wenigkeit. Wer sich angesprochen fühlt und mitmachen möchte, der ist herzlich eingeladen. Unser erster Termin ist jetzt der 1. März und das Thema soll Musik sein, wobei ein paar wenige Richtlinien existieren. Es gilt sich einen einzigen Titel zu wählen, der als MP3 oder Video in den Eintrag eingebettet sein muss. Auf diesem Lied sollten sich dann 200 bis 500 Wörter Text aufbauen, wobei niemand nachzählen wird, aber der Umfang sollte übersichtlich sein. Was inhaltlich passiert ist völlig offen. Man kann “seine” Geschichte zum Lied erzählen, schreiben warum die eigene Wahl so toll ist, oder wie furchtbar man den Song findet. Das Lied dient nur als Haken, was dran hängt, entscheidet jeder selbst und wie es umgesetzt ist auch. Jeder der Teilnehmer wird sicher mehr als den “normalen” Blogpost anbieten.</p>

<h3>Intention</h3>

<p>Für mich persönlich geht es hierbei um zwei Kleinigkeiten. Zum einen soll es Werbung sein, für den Ansatz vielleicht doch mal mehr Sorgfalt und Zeit bei der Gestaltung eines einzelnen “Blogeintrags” zu benutzen. Zum anderen sehe ich jetzt schon im <a href="http://www.coldheat.de/uniques" title="Uniques">Link-Blog</a>, dass einfach nur mehr Beispiele, dass Niveau der Idee doch sehr eindeutig voran treiben. Hier kommen viele neue und praktische Beispiele ans Tageslicht, bei denen man sich gern was abschaut. Zumindestens nehme ich mich dabei nicht raus. Dieser Ansatz profitiert langfristig ganz klar davon, dass wir mehr Beispiele bekommen. Wenn wir dabei ein paar zusätzliche Leser von der Idee überzeugen, dann ist dies ein positiver Nebeneffekt, aber nicht das erste Ziel. Allerdings kann ich nur von dieser Seite bestätigen, dann die Besucherzahlen in den letzten Wochen überraschend eindeutig angestiegen sind.   Die sehenswerteren Seiten, sammeln hier klar die meisten Klicks.</p>

<p>Ganz abgesehen davon, bin ich einfach sehr drauf gespannt, was der Rest so produziert und es geht nicht nur um die visuelle Oberfläche. An dieser Stelle interessieren mich mehr die gewählten Titel des Themas. Musik ist halt doch was so Subjektives, dass sie viel über den Menschen verrät, der sie hört.</p>

<h3>Experiment</h3>

<p>Wenn sich alle Teilnehmer den Spaß an der Sache bewahren, dann kann man hier zukünftig einiges von versprechen. Themen lassen sich genügend finden und ich denke schon einen Schritt weiter, ob man diesen Ansatz nicht sogar in eine eigens dafür geschaffene Seite integriert, um eine zentrale Anlaufstelle zu bieten. Möglich wär auch ein <em>Kettenbrief</em>-Ansatz, wo jeder einen kleinen Teil für einen gemeinsamen Beitrag stellt…aber schön der Reihe nach.</p>

<p>Zum Anfang steht der 1. März als Termin für den ersten Versuch. Schauen wir mal wie es läuft.</p>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2010/02/buehne-frei#comments" title="7 Kommentare">7 Kommentare</a></p>
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		<title>Wunderkinder</title>
		<link>http://www.coldheat.de/archiv/2010/02/wunderkinder</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 10:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
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		<![CDATA[Unwürdig ist nicht wer <a href="http://www.literaturcafe.de/plagiatsfall-hegemann-feuilleton-findet-abschreiben-ohne-quellenangabe-ok/" title="Plagiatsfall Hegemann: Das Feuilleton findet Abschreiben ohne Quellenangabe voll OK">kopiert</a> und es als eigenes Werk verkauft, sondern wer den Köder blind schluckt und detailiert berichtet wie gut er schmeckt. Popmedien haben irgendwann ihre Erdung&#8230;]]>
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		<p>Unwürdig ist nicht wer <a href="http://www.literaturcafe.de/plagiatsfall-hegemann-feuilleton-findet-abschreiben-ohne-quellenangabe-ok/" title="Plagiatsfall Hegemann: Das Feuilleton findet Abschreiben ohne Quellenangabe voll OK">kopiert</a> und es als eigenes Werk verkauft, sondern wer den Köder blind schluckt und detailiert berichtet wie gut er schmeckt. Popmedien haben irgendwann ihre Erdung verloren, so surreal dies auch klingen mag. Wichtig ist nicht mehr was geschaffen wird, sondern wie groß das wirtschaftliche Potential um Werk und Macher ist. Besonders in der Literatur zählt nur noch noch die Oberfläche. Sämtliche “Volksbücher” haben sich in den letzten zehn Jahren nur über ihre Marke verkauft. Wenn ein brav aussehendes Etwas über versaute Details schreibt, dann greift der verkappte Pöbel natürlich zu. Der professionalisierte Dr. Sommer als literarisches Opium fürs Volk. Die fomulierte virtuelle Sehnsucht nach Drogen, Sex und Gewalt, am liebsten aus der Feder von Schwiegersohn oder -tochter. Das ist so innovativ wie Schweinskopfsülze und offensichtlich auch so beliebt.</p>

<p><img class="xsmlimg-ir illustration" src="http://www.coldheat.de/archiv/bilder/muelleimer.jpg" alt="Mülleimer" /></p>

<p>Schuld ist die Kritik, die seit Ewigkeiten nicht mehr ihrer Aufgabe nachkommen kann und möchte. Statt sich eine echte Stimme zu verschaffen, was zugegeben in Zeiten der gelesenen Pixel schwieriger geworden ist, verkauft man sich als Werbemittel für Verleger. Dass kopierter Deck durchs Raster fällt ist nichts Neues. Dass man es der Zielgruppe aber als neuen Koks verkaufen möchte schon. Es ist kein Wunder, dass jetzt Blogger jene Aufgabe übernehmen müssen, wofür andere noch heute teuer bezahlt werden. Eine zu harsche Kritik ist für die Kunst förderlicher, als eine  wöchentliche Wunderkind-Mentalität. Es ist ok negativ zu urteilen, selbst oder besonders über kommerziell erfolgreiche Werke. Einfach mal wieder die Hausaufgaben machen. Ist nervig aber für manche Berufe dann doch noch essentiell.</p>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2010/02/wunderkinder#comments" title="6 Kommentare">6 Kommentare</a></p>
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		<title>Ohrensessel</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 15:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cinema]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrensessel]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<![CDATA[Eigentlich mache ich hier aus Prinzip keine Werbung. Es folgt auch keine Werbung, sondern nur ein pure Empfehlung. Der <em>Ohrensessel</em> hat wieder aufgerufen, den Podcast noch etwas populärer zu machen. Der Grund ist ein wohl abgesprungener Sponsor, der die Transferkosten&#8230;]]>
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		<p>Eigentlich mache ich hier aus Prinzip keine Werbung. Es folgt auch keine Werbung, sondern nur ein pure Empfehlung. Der <em>Ohrensessel</em> hat wieder aufgerufen, den Podcast noch etwas populärer zu machen. Der Grund ist ein wohl abgesprungener Sponsor, der die Transferkosten so langsam spürbar macht. Ich widme puren Links auch sehr selten einen separaten Eintrag hier, aber für den <a href="http://www.uphe.de/podcast/ohrensessel/" title="Ohrensessel">Ohrensessel</a> mach ich die Ausnahme.</p>

<p>Es ist ganz einfach. Der <em>Ohrensessel</em> ist nicht nur der mit weitem Abstand beste deutschsprachige kostenlose Beitrag zum Thema Film. Selbst im Englischsprachigen, kenne ich keine bessere Alternative. Meine Gründe dafür sind schnell erklärt. Hier sitzen keine pubertären Mediennutten am Mikro, sondern Filmfans, mit denen man sofort gern mal ein Bier trinken würde. Hier weiß man worüber man redet und ja es ist für mich eine Frage des Alters. Sorry aber ich kann keinem Filmwissen abkaufen, der jünger ist als ich. Genauso erwarte ich es nicht von Älteren, die mein Zeug konsumieren. Die Hierarchie des Respekts geht nur in eine Richtung und deshalb bin ich so ein Verfechter für den <a href="http://www.uphe.de/podcast/ohrensessel/" title="Ohrensessel">Ohrensessel</a>. Auch sprachlich ist man hier einfach weiter als die Konkurrenz. Selbst wenn es nicht um meinen persönlichen Filmgeschmack geht, bleiben die Folgen verdammt unterhaltsam. Mehr kann man nicht verlangen.</p>

<p>Im Podcast stand auch schon der Gedanke im Raum Geld zu verlangen. Grundsätzlich habe ich damit kein Problem, aber es muss fair und transparent sein. Von Paypal-Spenden-Button halte ich nichts und ich kenne auch nur misslungene Versuche für dieses Modell. Statt dessen wäre es fair pro runtergeladener Folge einen winzigen Betrag zu verlangen, aber ich lenke vom Thema ab. Wer mit meinen Film-Einträgen was anfangen kann, wird auch vom <em>Ohrensessel</em> angenehm unterhalten werden. Einfach mal probieren und weiterempfehlen, dann bleibt das Angebot hoffentlich auch weiterhin kostenlos.</p>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2010/02/ohrensessel#comments" title="3 Kommentare">3 Kommentare</a></p>
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		<title>“Isn’t that gorgeous?” Nö.</title>
		<link>http://www.coldheat.de/archiv/2010/02/isnt-that-gorgeous-noe</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 10:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Rant]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>

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		<![CDATA[Bilder von der NYTimes App für das iPad kennen sicher viele. Sollen wir mal wieder mehr Realität in die sich übergebenden Superlativen der Präsentation bringen? Worin bestehe die zwei einzigen <em>echten</em> Unterschiede zwischen dieser gezeigten Applikation und der normalen Website?&#8230;]]>
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		<p>Bilder von der NYTimes App für das iPad kennen sicher viele. Sollen wir mal wieder mehr Realität in die sich übergebenden Superlativen der Präsentation bringen? Worin bestehe die zwei einzigen <em>echten</em> Unterschiede zwischen dieser gezeigten Applikation und der normalen Website? Fixes Format und fehlende Werbung. Ließe man die Werbung auf nytimes.com weg und läge sich auf ein fixes Format fest, würde die Website ein in meinem Fall 24-Zoll-Farb-Display sein. Viel Glück dabei, mir ein dagegen <em>iPad</em> als “beste Browsererfahrung” verkaufen zu wollen.</p>

<h4 class="inlineHeadRight">“Still there is something new that might be worth paying for: a much stronger focus on design via a 9.7 inch colour display.” <a href="http://www.guardian.co.uk/media/pda/2010/jan/28/can-apple-ipad-save-newspapers" title="Can the Apple iPad save newspapers? | guardian.co.uk">#</a></h4>

<p>Ich weiß, dass ich nicht Zielgruppe für dieses Produkt bin, aber es wäre dann doch etwas realistischer die Fakten präzise zu benennen. Ein 9.7 Zoll XGA Display ist ein Rückschritt für Screendesign und auch wenn es eine separate Applikation ist, ein “much stronger focus on design” ist purer Hohn, besonders wenn man einen besseren Effekt schon jetzt erzielen könnte, würde man auf den ganzen Wasserkopf verzichten, den Webdesign mit sich rum schleppt (Browserversionen, Displaygrößen, Schriften, Flash, Werbung). Ohne diesen Kram erzielt man natürlich bessere Ergebnis, vielleicht nicht die NYTimes, aber viele Blogs die sich so eine Strategie leisten können.</p>

<p>Keine Frage ich bin überzeugt davon, dass man die Masse der Nutzer vom <em>iPad</em> überzeugen können wird, aber man erfindet das Rad nicht neu, was Informationdesign auf einem Display betrifft. Größe spielt für die Gestaltung von Informationen eine Rolle und ein Display wie dieses ist gemessen an der Dichte an Informationen ein Rückschritt. Ja es gibt Umwege, um aus so einem Display mehr rauszuholen, aber Design ist auch Detail und wenn ich zoomen muss um Details zu finden, dann ist die klassische Website auf einem großen Display am Schreibtisch die klar bessere Alternative.</p>

<p>Ein weiteres Detail ist auch die Dichte der Bildpunkte. Ein Tablet-Display besitzt einen ähnlichen Abstand zum Auge wie ein gedrucktes Produkt, gleichzeitig aber eine viel geringere Bildpunktdichte. Auch ein <em>iPad</em> ist noch ganz weit von 300 dpi entfernt, was dazu führen wird, dass viele Nutzer größere Schriften für langes Lesen benutzen werden und so schrumpft die effektive Größe des Displays noch weiter.</p>

<p>Grundsätzlich begrüße ich ein Produkt wie dieses neue Apple Spielzeug. Ich sehe seinen Sinn und auch ein tolles Geschäfftsmodell für viele Beteiligten, aber ich sehe ganz klar nicht die Premium-Version zum Konsumieren von digitalen Informationen. Dies ist nicht die Lösung des frustrierten Print-Layouters, der sich schwer tut HTML und CSS zu lernen. Dies ist nicht die Plattform für einen stärkeren Fokus auf Gestaltung. Der heilige Gral<sup id="fnref:1"><a href="#fn:1" rel="footnote">1</a></sup> für ausladendes Screendesign findet sich nicht auf dem Display eines <em>iPad</em>. Einfach mal die Superlativen wieder zurück in die Schublade stecken und abwarten, fände ich sehr angebracht.</p>

<div class="footnotes">
<hr />
<ol>

<li id="fn:1">
<p>Meine persönliche Killerapplikation für dieses Gerät dürften <span style="text-decoration:line-through;">Comics</span> grafische Novellen sein. Hoffentlich finden sich da Anbieter für, denn für dieses Medium ist das Gerät ideal. <a href="#fnref:1" rev="footnote">↩</a></p>
</li>

</ol>
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		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2010/02/isnt-that-gorgeous-noe#comments" title="5 Kommentare">5 Kommentare</a></p>
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		<title>Groundhog Day</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 13:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cinema]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Layout]]></category>

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		<![CDATA[Für einen längeren Eintrag zu Film ist es noch zu früh. Den hebe ich mir noch eine ganze Weile lang auf. Statt dessen passend zum heutigen Tag und Wetter einer der schönsten Semi-Dialoge des Films:

<h4>“I think you’re the kindest,</h4>&#8230;]]>
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		<![CDATA[<div>
	<img src="http://www.coldheat.de/archiv/bilder/preview/groundhog-day.jpg" alt="Thumbnail" style="display:inline; float:left; border:1px solid #bbb; padding:1.5px; margin:0 1em 1em 0; width:224px;" />	
		<p>Für einen längeren Eintrag zu Film ist es noch zu früh. Den hebe ich mir noch eine ganze Weile lang auf. Statt dessen passend zum heutigen Tag und Wetter einer der schönsten Semi-Dialoge des Films:</p>

<h4>“I think you’re the kindest, sweetest, prettiest person I’ve ever met in my life. I’ve never seen anyone that’s nicer to people than you are. The first time I saw you something happened to me. I never told you, but I knew that I wanted to hold you as hard as I could. I don’t deserve someone like you. But if I ever could. I swear I would love you for the rest of my life.”</h4>
		<p>Feedback: <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2010/02/groundhog-day#comments" title="3 Kommentare">3 Kommentare</a></p>
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