10
09

barcode

Google Webfonts

Google Webfonts

Als ich mit dem Kre­ie­ren von Web­sei­ten ange­fan­gen habe, exis­tierte mit CSS ein damals schon aus­ge­reif­tes Werk­zeug zur Schrift­ge­stal­tung. Meine erste CSS Tuto­ri­als waren damals die Web­mon­key Serien bei Wired.com. Fonts waren eines der ers­ten CSS Module, dass von allen Brow­ser rela­tiv kon­se­quent unter­stütz wurde, aber irgend­wann waren auch hier schnell die Gren­zen erreicht, was man mit den übli­chen paar Fonts so anstel­len konnte. Das Grund­pro­blem sollte viele Jahre nicht gelöst wer­den, näm­lich die sehr geringe Viel­falt an Schrif­ten. Ich habe so ziem­lich jede Lösung aus­pro­biert, die zwi­schen­zeit­lich auf­ge­taucht ist. Alles weit davon ent­fernt, den Kom­fort zu bie­ten, den es braucht um bei der brei­ten Masse anzu­kom­men. Und jetzt gibt’s Google Web­fonts. Damit hat sich das Thema auch erle­digt.

neues Spiel­zeug

Einige Pro­bleme blei­ben. “Flash-of-noch-nicht-geladene-Schriften”. Als deut­scher Nut­zer wird man oft ver­geb­lich nach Umlau­ten suchen. Win­dows feh­lende akti­vierte Kan­ten­glät­tung - in neuen Ver­sio­nen ein gerin­ge­res Übel - lässt alles außer den übli­chen Screen­fonts ziem­lich übel aus­se­hen, beson­ders bei grö­ße­ren Schrif­ten. Noch ist die Aus­wahl begrenzt, was sich im Laufe der Zeit ändern wird…und trotz­dem habe ich Google Web­fonts hier im Blog nun schon inte­griert. Erst­mal wird es sich auf indi­vi­du­ell gestal­tete Arti­kel beschrän­ken. Wobei die Nobile ein ver­dammt guter Arial Ersatz in allen Über­schrif­ten wäre. Dies ist hier ist nur der obli­ga­to­ri­sche Test-Artikel und des­halb so hoff­nung­los mit unpas­sen­den Schrift­kom­bi­na­tio­nen über­la­den. Musste ein­fach mal sein.

  • #1
  • Do, 20. Mai 2010
  • Paul schrieb:

Lei­der ist die Jose­fin Sans Std Light für den klei­nen Fließ­text etwas zu light, wenn man die Seite mit Micro­softs Cle­ar­Type betrach­tet. Lei­der nur sehr schlecht zu lesen.

Webmaster

Die Dar­stel­lung aller Fonts abseits von Arial, Ver­dana, Geor­gia und Co. ist auf Windows-Systemen ziem­li­cher Hor­ror. Abhilfe schafft hier lei­der nur Safari.

Kommentar schreiben
safari bug

Vorschau:

HTML ist in Kommentaren zugelassen. Erlaubt sind die HTML-Tags:
<a href>, <i>, <p>, <strong>, <em>, <ul>, <ol>, <li>, <blockquote>.
Alle themenfremden oder persönlichkeistverletzenden Beiträge werden gelöscht, also immer schön sachlich argumentieren.

schrieb: