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	<title>Kommentare zu: das schlechte Vorbild</title>
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	<description>Oxymoron#1</description>
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		<title>Von: chrismue</title>
		<link>http://www.coldheat.de/archiv/2009/02/das-schlechte-vorbild/comment-page-1#comment-3673</link>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 12:59:38 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Nein, weil es kein &quot;Trend&quot; ist, sondern im Prinzip eine Grundlage die einfach im Laufe der Jahre mehr und mehr ignoriert wurde bzw. online überhaupt erst mit neuen Technologien (CSS, CMS) möglich wurde. Es kann kein Trend werden/sein, weil es relativ viele Fähigkeiten vereint und dies keine Eigentschaft des durchschnittlichen Bloggers ist. Twitter ist so populär geworden, weil es schnell und einfach ist, und nicht weil es viel Sorgfalt und hohen Aufwand erfordert.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, weil es kein “Trend” ist, sondern im Prinzip eine Grundlage die einfach im Laufe der Jahre mehr und mehr ignoriert wurde bzw. online überhaupt erst mit neuen Technologien (CSS, CMS) möglich wurde. Es kann kein Trend werden/sein, weil es relativ viele Fähigkeiten vereint und dies keine Eigentschaft des durchschnittlichen Bloggers ist. Twitter ist so populär geworden, weil es schnell und einfach ist, und nicht weil es viel Sorgfalt und hohen Aufwand erfordert.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Von: ben_</title>
		<link>http://www.coldheat.de/archiv/2009/02/das-schlechte-vorbild/comment-page-1#comment-3672</link>
		<dc:creator>ben_</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 09:26:14 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Du sag mal: Hat diese Trend eigentlich einen richtigen Namen? Sowas wie &quot;Single Article Design&quot;, oder so?&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du sag mal: Hat diese Trend eigentlich einen richtigen Namen? Sowas wie “Single Article Design”, oder so?</p>]]></content:encoded>
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		<title>Von: datenkind/blog</title>
		<link>http://www.coldheat.de/archiv/2009/02/das-schlechte-vorbild/comment-page-1#comment-3222</link>
		<dc:creator>datenkind/blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 10:52:32 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Legende lebt weiter: Pinball Dreams auf dem iPhone...&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;1992, Amiga: Ein paar Demoszener (The Silents) bringen unter dem Label Digital Illusions ein Flipper-Game auf den Markt, das einschlägt wie eine Bombe: Pinball Dreams. 2009, iPhone: 17 Jahre nach dem Release des originalen Amiga-Bestsellers knallt es ...&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Legende lebt weiter: Pinball Dreams auf dem iPhone…</strong></p>

<p>1992, Amiga: Ein paar Demoszener (The Silents) bringen unter dem Label Digital Illusions ein Flipper-Game auf den Markt, das einschlägt wie eine Bombe: Pinball Dreams. 2009, iPhone: 17 Jahre nach dem Release des originalen Amiga-Bestsellers knallt es …</p>]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: freggeln &#187; neues Theme</title>
		<link>http://www.coldheat.de/archiv/2009/02/das-schlechte-vorbild/comment-page-1#comment-3220</link>
		<dc:creator>freggeln &#187; neues Theme</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 23:35:39 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;[...] wie ich hier so gelesen habe, &#8220;leben&#8221; wir doch in der Blogosphere in einem virtuellen Schrebergarten [...]&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] wie ich hier so gelesen habe, “leben” wir doch in der Blogosphere in einem virtuellen Schrebergarten […]</p>]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: ben_</title>
		<link>http://www.coldheat.de/archiv/2009/02/das-schlechte-vorbild/comment-page-1#comment-3214</link>
		<dc:creator>ben_</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 18:26:38 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Zum Thema &quot;Garten im Netz&quot; und &quot;Spielewiese, um nicht völlig die Lust an der Arbeit zu verlieren&quot; bin ich im überigen eben auf einen etwas ältere Pisto-Artikel aufmerksam gemacht worden: &lt;a&gt;Der virtuelle Schrebergarten&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema “Garten im Netz” und “Spielewiese, um nicht völlig die Lust an der Arbeit zu verlieren” bin ich im überigen eben auf einen etwas ältere Pisto-Artikel aufmerksam gemacht worden: <a>Der virtuelle Schrebergarten</a></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ben_</title>
		<link>http://www.coldheat.de/archiv/2009/02/das-schlechte-vorbild/comment-page-1#comment-3209</link>
		<dc:creator>ben_</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 17:03:45 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Glaubst Du einen Garten zu haben, lohnt den Aufwand?&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Glaubst Du einen Garten zu haben, lohnt den Aufwand?</p>]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: ben_</title>
		<link>http://www.coldheat.de/archiv/2009/02/das-schlechte-vorbild/comment-page-1#comment-3208</link>
		<dc:creator>ben_</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 16:49:58 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;@Chris: Ja. Aber. Unterschätze bitte nicht die Macht des Netzes. Ich möchte mich fast aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass 90% aller großartigen Dinge im Netz von keiner Firma und außerhalb wirtschaftlicher Zwänge entstanden sind und gemacht werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Blogs sind doch das beste Beispiel. Mit der Ankunft der ersten simplen Blogsysteme ist die Bereitschaft der Leute, unentgeldliche Texte ins Netz zu stellen geradezu explodiert. Blogs sind - Robert Basic - mal ausgenommen doch eigentlich völlig un-wirtschaftliche Dinge. Aber die Leute lieben sie und deshalb stecken sie Aufwand rein. Und weil sie sie lieben und man den Aufwand sehen kann, lieben wir Blogs. Was sollte uns davon abhalten Blogs zu machen, die so gut aussehen wie die Geo?&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Chris: Ja. Aber. Unterschätze bitte nicht die Macht des Netzes. Ich möchte mich fast aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass 90% aller großartigen Dinge im Netz von keiner Firma und außerhalb wirtschaftlicher Zwänge entstanden sind und gemacht werden.</p>

<p>Blogs sind doch das beste Beispiel. Mit der Ankunft der ersten simplen Blogsysteme ist die Bereitschaft der Leute, unentgeldliche Texte ins Netz zu stellen geradezu explodiert. Blogs sind - Robert Basic - mal ausgenommen doch eigentlich völlig un-wirtschaftliche Dinge. Aber die Leute lieben sie und deshalb stecken sie Aufwand rein. Und weil sie sie lieben und man den Aufwand sehen kann, lieben wir Blogs. Was sollte uns davon abhalten Blogs zu machen, die so gut aussehen wie die Geo?</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: chrismue</title>
		<link>http://www.coldheat.de/archiv/2009/02/das-schlechte-vorbild/comment-page-1#comment-3206</link>
		<dc:creator>chrismue</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 09:16:51 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;
Darf man eigentlich fragen, wie das Ganze technisch gelöst ist? Also die Unterscheidung der CSS Datei die verwendet werden soll, für das jeweilige Thema.
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Relativ einfach. Wordpress bietet die Option zum normalen Inhalt eines Artikels Spezialfelder anzulegen. Dieses Felder nutze ich, um einem Artikel eine eigene CSS-Datei zu geben. Alle artikelspezifischen Daten (CSS, Javaskript, Flash, Grafiken) liegen in einem separaten Order. &lt;a href=&quot;http://www.coldheat.de/archiv/2008/07/tutorial-zur-individuellen-gestaltung-von-wordpress-eintraegen.php&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; habe ich es damals versucht zu dokumentieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;@ben_: auch wenn Print &quot;im Sterben&quot; liegen sollte, das Kernproblem warum es abwärts geht, ließe auch Online langrfristig leiden. Zeit ist ein wertvolles Gut - also nicht nur &lt;em&gt;eure&lt;/em&gt; Zeit, sondern unsere gemeinsame ;P Es braucht halt etwas mehr Aufwand, wenn es abwechslungsreich sein soll, sowohl bei Inhalt &lt;em&gt;und&lt;/em&gt; bei Form. Sofern irgendwo jemand hier her verweist mit der Bemerkung &quot;Schau was machbar ist.&quot; habe ich mein Ziel schon weit übertroffen.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
Darf man eigentlich fragen, wie das Ganze technisch gelöst ist? Also die Unterscheidung der CSS Datei die verwendet werden soll, für das jeweilige Thema.
</blockquote>

<p>Relativ einfach. WordPress bietet die Option zum normalen Inhalt eines Artikels Spezialfelder anzulegen. Dieses Felder nutze ich, um einem Artikel eine eigene CSS-Datei zu geben. Alle artikelspezifischen Daten (CSS, Javaskript, Flash, Grafiken) liegen in einem separaten Order. <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2008/07/tutorial-zur-individuellen-gestaltung-von-wordpress-eintraegen.php">Hier</a> habe ich es damals versucht zu dokumentieren.</p>

<p>@ben_: auch wenn Print “im Sterben” liegen sollte, das Kernproblem warum es abwärts geht, ließe auch Online langrfristig leiden. Zeit ist ein wertvolles Gut - also nicht nur <em>eure</em> Zeit, sondern unsere gemeinsame ;P Es braucht halt etwas mehr Aufwand, wenn es abwechslungsreich sein soll, sowohl bei Inhalt <em>und</em> bei Form. Sofern irgendwo jemand hier her verweist mit der Bemerkung “Schau was machbar ist.” habe ich mein Ziel schon weit übertroffen.</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ben_</title>
		<link>http://www.coldheat.de/archiv/2009/02/das-schlechte-vorbild/comment-page-1#comment-3204</link>
		<dc:creator>ben_</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 19:29:03 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Und jetzt zur Sache: Deine Bescheidenheit ehrt Dich und es scheint mir eine gute Tradition unter Blogger zu sein, Dinge zuersteinmal für sich selber zu machen. Wenn es andere toll finden: Fein. Wenn nicht: Auch gut. Aber ich glaube, dass hinter deinen Versuchen tatsächlich mehr auf uns wartet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Du und alle hier Lesenden dürfen nicht vergessen: Print liegt im Sterben. Die journalistische Landschaft, die wir seit unserer Kindheit kennen, wird verschwinden. Sowohl real in eingestampften Titlen, als auch schlicht in der Aufmerksamkeit der Leser. Wir werden weiterhin mehr und mehr online lesen und weniger und weniger im Print.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Typographie und Gestaltung aber – und an dieser Stelle hole ich meinen Lieblingsheiligen hervor – ist nicht einfach nur Lesbarkeit. Typographie und Gestaltung formen unser Konzept &quot;Text&quot;, beeinflussen unsere Idee davon und unseren kulturellen Umgang damit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und bei aller Liebe Christian, Dein persönlicher Wunsch &lt;b&gt;Mehr&lt;/b&gt; aus einem Blogeintrag zu machen; mehr Gestaltung hineinzulegen, mehr Arbeit zu invesiteren ist doch eben genau das: &lt;strong&gt;Mehr&lt;/strong&gt;. Es führt uns zu einer reicheren Idee von &quot;Text&quot;; zu einem anspruchsvolleren und mächtigeren Werkzeug. Und die Tatsache, dass neben mir immerhin noch ein paar andere Leute schwer begeistert waren, zeigt, dass es eine Wunsch nach einem solchen Mehr gibt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Uuund: Auch wenn es Jason Santa Maria (&lt;em&gt;Ich muss überigens ständig an Skye Dumont denken&lt;/em&gt;) vielleicht vorher schon besser oder schöner oder was weiß ich nicht wie gemacht hat: Mir und immerhin schon einigen anderen hast &lt;strong&gt;Du&lt;/strong&gt; gezeigt, dass es geht, und dass es &lt;strong&gt;sauber&lt;/strong&gt; geht. Das ist durchaus mehr als Eigentherapie.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und jetzt zur Sache: Deine Bescheidenheit ehrt Dich und es scheint mir eine gute Tradition unter Blogger zu sein, Dinge zuersteinmal für sich selber zu machen. Wenn es andere toll finden: Fein. Wenn nicht: Auch gut. Aber ich glaube, dass hinter deinen Versuchen tatsächlich mehr auf uns wartet.</p>

<p>Du und alle hier Lesenden dürfen nicht vergessen: Print liegt im Sterben. Die journalistische Landschaft, die wir seit unserer Kindheit kennen, wird verschwinden. Sowohl real in eingestampften Titlen, als auch schlicht in der Aufmerksamkeit der Leser. Wir werden weiterhin mehr und mehr online lesen und weniger und weniger im Print.</p>

<p>Typographie und Gestaltung aber – und an dieser Stelle hole ich meinen Lieblingsheiligen hervor – ist nicht einfach nur Lesbarkeit. Typographie und Gestaltung formen unser Konzept “Text”, beeinflussen unsere Idee davon und unseren kulturellen Umgang damit.</p>

<p>Und bei aller Liebe Christian, Dein persönlicher Wunsch <b>Mehr</b> aus einem Blogeintrag zu machen; mehr Gestaltung hineinzulegen, mehr Arbeit zu invesiteren ist doch eben genau das: <strong>Mehr</strong>. Es führt uns zu einer reicheren Idee von “Text”; zu einem anspruchsvolleren und mächtigeren Werkzeug. Und die Tatsache, dass neben mir immerhin noch ein paar andere Leute schwer begeistert waren, zeigt, dass es eine Wunsch nach einem solchen Mehr gibt.</p>

<p>Uuund: Auch wenn es Jason Santa Maria (<em>Ich muss überigens ständig an Skye Dumont denken</em>) vielleicht vorher schon besser oder schöner oder was weiß ich nicht wie gemacht hat: Mir und immerhin schon einigen anderen hast <strong>Du</strong> gezeigt, dass es geht, und dass es <strong>sauber</strong> geht. Das ist durchaus mehr als Eigentherapie.</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ben_</title>
		<link>http://www.coldheat.de/archiv/2009/02/das-schlechte-vorbild/comment-page-1#comment-3203</link>
		<dc:creator>ben_</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 18:54:13 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;&quot;Ich muss viele Tage im Monat billigen Mist entwickeln und brauche als Ausgleich dann mittlerweile mal die eigene gestalterische Spielwiese, um nicht völlig die Lust an der Arbeit zu verlieren.&quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Danke für diesen Satz. 1000 Dank!&lt;/p&gt;
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		<content:encoded><![CDATA[<p>“Ich muss viele Tage im Monat billigen Mist entwickeln und brauche als Ausgleich dann mittlerweile mal die eigene gestalterische Spielwiese, um nicht völlig die Lust an der Arbeit zu verlieren.”</p>

<p>Danke für diesen Satz. 1000 Dank!</p>]]></content:encoded>
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