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Spike Lee - den ich irgendÂwie immer mit Spike Jones verÂwechsle, wenn es um Film geht - ist der AfroÂameÂriÂkaÂniÂsche Michael Moore, des fikÂtioÂnaÂlen Films. Statt einÂfaÂcher UnterÂhalÂtung besteÂhen die früÂhen Werke aus zwei dicken fetÂten erhoÂbeÂnen ZeiÂgeÂfinÂgern, die symÂboÂlisch über jeder Szene schweÂben. Auch mit Do The Right Thing kann ich wenig anfanÂgen. Ich verÂmute, der Film funkÂtioÂniert priÂmär für eine ameÂriÂkaÂniÂsche ZielÂgruppe. Für mich bleiÂben am Ende nur die vieÂlen guten DarÂstelÂler. Ich gebe zu, hier geizt der Film nicht. Ganz im GegenÂteil, bis auf Lee selbst und einer expliÂzit verÂschwenÂdeÂten Rosie Perez, sind die vieÂlen ChaÂrakÂtere toll besetzt. Do The Right Thing ist ameÂriÂkaÂniÂsches Samariter-Kino, auf hohem handÂwerkÂliÂchen Niveau.
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