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Ich bin immer sehr zwiegespalten, wenn es um amerikanische Filme zum Thema Krieg respektive Armee geht. Oft ist das Ergebnis ein verkappter Werbefilm. Auch Men of Honor ist hiervon nicht völlig befreit. An erster Stelle ist es die Biografie eines ersten farbigen Kampftauchers. Der Film steht und fällt mit seinen Darstellern, denn die eigentliche Handlung ist Genre-Routine. De Niro als harter Hund mit weichem Kern funktioniert so halbwegs. Am Ende kommt man um ein aufgeweichtes Happy End mit grenzwertigen Mono- und Dialogen allerdings nicht herum.
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