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Film des Tages - Sechs Tage, sieben Nächte

Oh, Ivan Reit­man. Einst heiß gelob­tes und erfolg­rei­ches Wun­der­kind, hat er sei­nen Lauf in den 80er, nie wirk­lich fort­set­zen kön­nen. Alles Spä­tere ist ziem­li­cher Mist. Als Abschluss der hei­ßen Sommer-Woche, heute also ein Stin­ker mit dem Titel Sechs Tage, sie­ben Nächte. Viel kon­stru­ier­ter kann moder­nes Kino auch nicht sein. Der Film ist schon krampf­haft zusam­men­ge­zim­mert und ver­sucht den Spa­gat zwi­schen, Aben­teuer und Screw­ball, des­sen Ende so sicher, wie das Amen in der Kir­che ist. Nicht mal solide Haupt­dar­stel­ler, kön­nen diese Vehi­kel ret­ten. Ein spät­pu­ber­tie­ren­der Indy als Not­na­gel für einen schon vor­her zusam­men­ge­fal­le­nen Film. Immer­hin lie­fert der Film eine sehens­werte Kulisse mit pas­sen­dem Kari­bik­ge­fühl.

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