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Über die eigentlichen Film braucht man eigentlich nicht sprechen, wenn man den Trailer gesehen hat. Im Grunde ist der Trailer schon der Film. Alles, was im Film zusätzlich zu sehen ist, ist langweilig, hohl und überflüssig. Damit sind wir aber schon beim einzig interessanten Aspekt des Films: Ich stelle seit einiger Zeit erstaunt fest, dass es im Hollywood-Kino eine paradox Entwicklung zu geben scheint. Auf der einen Seite werden die Trailer immer schneller geschnitten, es wir immer mehr Wert auf spektakuläre (computeranimierte) Bilder und abziehbildhafte Figuren gelegt. Gleichzeitg braucht ein durchschnittlicher Hollywoodblockbuster inzwischen nicht weniger als eine ganze Stunde voller langweiliger Dialoge, klischeehafter Motivation des Helden und die Einführung einer für die Geschichte bedeutungslosen Lovestory. Ich meine … wenn man schon keinen Mumm hat, richtig gute, mutige Drehbücher zu verfilmen, warum gibt man dem Publikum dann nicht wenigsten ab Minute 10 die Unterhaltung, die man ihnen im Trailer versprochen hat? Warum werde ich eine Stunde lang mit langweiligem Kack auf dem Niveau von Eine himmlische Familie gequält? Das passt doch irgendwie nicht zusammen…
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