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Film des Tages - Der Name der Rose

Eine der ganz weni­gen, rich­tig guten und zeit­lo­sen Eichinger-Produtkionen, bleibt Der Name der Rose ein wirk­lich in jeder Bezie­hung sehr soli­der Film. Je älter umso lang­sa­mer, umso bes­ser erscheint mir, die­ser mit­tel­al­ter­li­che Hybrid aus Krimi und Slas­her, der in allen Rol­len so gut besetzt ist. Zwar bleibt ein 007, als frü­her Sher­lock Hol­mes anfangs gewöh­nungs­be­dürf­tig, aber die­ses Pro­blem haben alle Connery-Streifen irgend­wie. Keine Stärke des Films, ist seine Logik. Hier darf man keine höhe­ren Anfor­de­run­gen stel­len, als an einen kon­tem­po­rä­ren Action-Blockbuster. Sei’s drum, Der Name der Rose ist kein gene­ri­scher Schnell­schuss. Der Film ist ziem­lich unver­wech­sel­bar, was ihn heute zu einer ech­ten Rari­tät macht.

  • #1
  • Mi, 31. August 2011
  • ben_ schrieb:

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