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Eine der ganz wenigen, richtig guten und zeitlosen Eichinger-Produtkionen, bleibt Der Name der Rose ein wirklich in jeder Beziehung sehr solider Film. Je älter umso langsamer, umso besser erscheint mir, dieser mittelalterliche Hybrid aus Krimi und Slasher, der in allen Rollen so gut besetzt ist. Zwar bleibt ein 007, als früher Sherlock Holmes anfangs gewöhnungsbedürftig, aber dieses Problem haben alle Connery-Streifen irgendwie. Keine Stärke des Films, ist seine Logik. Hier darf man keine höheren Anforderungen stellen, als an einen kontemporären Action-Blockbuster. Sei’s drum, Der Name der Rose ist kein generischer Schnellschuss. Der Film ist ziemlich unverwechselbar, was ihn heute zu einer echten Rarität macht.
1 Kommentar
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