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Das einzig würdige Sequel zum Franchise, welches wiederum einen gewissen Eddie Murphy international bekannt gemacht hat. Zwar fehlt dem Sequel die Frische des Erstlings, aber es ist bleibt eine solide Fortsetzung, nach dem Motto “Mehr vom Besten des Erstlings”. Axel Foley ist eine 80er Droge und der zweite Teil erhöht die Dosis auf ein intensiveres Niveau, ohne zum Absturz zu führen, wie es im dritten Teil der Fall ist. Nicht mehr so frisch wie der Erstling, aber weiter sehenswert.
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