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Was für ein seltÂsaÂmer Film. Jagd auf einen UnsichtÂbaÂren ist einer der ungeÂwöhnÂlichsÂten Genre-Hybriden, die ich kenne. CarÂpenÂters VerÂsion des UnsichÂbaÂren ist weder Fisch noch Fleisch, noch vegeÂtaÂrisch. Auch wenn der HauptÂdarÂstelÂler aus der KomöÂdie kommt, so ist Jagd auf einen UnsichtÂbaÂren am wenigsÂten eine KomöÂdie. Dies scheint das größte ProÂblem des Films, er weiß nicht was er wirkÂlich sein möchte. Selbst die damals so guten Effekte, retÂten Jagd auf einen UnsichtÂbaÂren heute nicht mehr vor dem VerÂgesÂsen. Für mich heute einÂzig für seine beiÂden HauptÂdarÂstelÂler sehensÂwert, bleibt der Film eine speÂziÂelle AnoÂmaÂlie all seiÂner DarÂstelÂler und Macher. In ZeiÂten, wo geneÂriÂscher Mist am FließÂband proÂduÂziert wird, ist dieÂser Film vielÂleicht schon wieÂder besÂser als sein Ruf. Kommt auf einen VerÂsuch an.
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