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AmeÂlie DarÂstelÂleÂrin Audrey TauÂtou in der weibÂliÂchen VerÂsion von Fight Club, das ist A la folie… pas du tout - deutÂscher Titel WahnÂsinÂnig verÂliebt. Ein fein gemachÂter, wenn auch sehr kliÂnisch konÂstruÂierÂter Film, der jedoch anders genug ist, um nicht in der Masse unterÂzuÂgeÂhen. Ein filÂmiÂscher Wolf im SchafsÂpelz. Auf den ersÂten Blick verÂträumte romanÂtiÂsche KomöÂdie, hat man hier zwei Filme in einem. Die erste Hälfte zeichÂnet ein gewohnÂtes Bild, das die zweite Hälfte mit fetÂten schwarÂzen PinÂselÂstriÂchen überÂmalt. SehensÂwert auch, weil eine durch und durch EuroÂpäiÂsche VerÂsion der Idee. Ein US-Remake würde in eine völÂlig andere RichÂtung gehen und wahrÂscheinÂlich sogar die GeschlechÂter beiÂder RolÂlen tauÂschen. Hier haben wir auch eines der selÂteÂnen BeiÂspiele für Film, der mitÂtenÂdrin prakÂtisch einen komÂpletÂten GenÂreÂwechÂsel vollÂzieht. Dicke EmpÂfehÂlung meiÂnerÂseits.
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