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Horror-Exploitation der 70er und einer der ersten Gehversuche des nicht so unbekannten Wes Craven. Heute schon in einem Sequel und einem Reboot verwurschtelt, ist The Hills have Eyes doch sehr gewöhnungsbedürftig für heutige Sehgewohnheiten. Ich kann nicht (mehr) sagen, dies sein ein guter Film. Selbst für hartgesottene Fans, sind die Dialoge quälend, die Optik antik und die Handlung minimalistisch. Das einzig zeitlose Element im Film, ist Michael Berrymans Äußeres. Bis heute gibt es keinen markanteren Kopf im Genrekino.
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