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Man muss Wright/Pegg schon beneiÂden. Sie haben mit ihrer Idee nicht nur Erfolg, sonÂdern lieÂfern dabei immer sehensÂwerte Filme ab. Auch Hot Fuzz ist nur ein einÂgeÂkochÂter interÂnaÂtioÂnaÂliÂsierÂter Abklatsch ameÂriÂkaÂniÂschen Genre-Kinos, aber wie Shaun of the Dead einÂfach so gut umgeÂsetzt, dass aus der ParÂodie was EigenÂstänÂdiÂges wird. Hot Fuzz spielt in der gleiÂchen Liga wie das ErstÂlingsÂwerk. Das GranÂdiose hier? Die eigentÂliÂche HandÂlung ist für FilmÂfans relaÂtiv schnell durchÂschaut, aber selbst dann bleibt Hot Fuzz immer lusÂtig. Ähnlich grauÂenÂvoll wie bei Shaun? Die deutÂsche SynÂchro. Pegg und Frost sind einÂfach nicht stimmÂlich nachÂzuÂbasÂteln. Wenn es nach mir ginge, könnÂten die beiÂden jedes noch so kleine NischenÂgenre parÂodieÂren. Hot Fuzz ist wie Shaun schon jetzt ein KlasÂsiÂker. Her mit dem letzÂten Film der TriÂloÂgie und dann bitte die nächste beginÂnen.
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