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Gene Hackman ist einer jener Schauspieler, dessen Filme ich alle verschlinge, selbst wenn es solche Stinker für Enemy of the State ist. Diese spät 90er Bruckenheimer Produktion, ist kein schlechter Film, auch wenn Filme, mit einem so derben Technologie-Fokus immer sehr schlecht altern. Seine Besetzung rettet den Film vor dem Untergang, allen voran eben Hackman als Verschwörungseigenbrödler Brill. Hackman ist selbst in so einer Stereotypen rolle die einzige coole Sau im Raum. Mr. Smith dagegen bleibt wie der Rest, nur im Schatten des Meisters. Der Plot ist heute kein Thema mehr und stilistisch reitet der kleine Scott Bruder, sein altes Pferd des epileptischen Schnitts. Heute wie damals, bekomme ich Kopfschmerzen davon, aber doch weniger als der Steady-Cam Terror moderner Filme. Das Fazit für Enemy of the State?
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