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Film des Tages - True Grit

Ich hab jetzt neu­lich, also vor zwei Jah­ren oder so erst das Ori­gi­nal gese­hen. Ich glaube, mir hätte diese Neu­ver­fil­mung bes­ser gefun­den, wenn ich das Ori­gi­nal nicht gekannt hätte. Wie von Jeff Bridges und den Coen Brü­der nicht anders zu erwar­ten, ist der Film weit schrul­li­ger und humo­ri­ger als die Vor­lage, die – das muss man ihr und John Wayne wirk­lich las­sen – schon für die dama­li­gen Ver­hält­nisse sehr schrul­lig und humo­rig war.

Der Film sel­ber war latür­nich ein Ver­gün­gen, zumal es für mich der erste Besuch im “neuen” Licht­werk in Bie­le­feld war. Es ist eine große Freude, Jeff Bridges dabei­zu­zu­se­hen, wie er sich ohne Mühe und große Ver­en­kun­gen altert und schein­bar lie­ben die Coens ihn sehr. Ein­zig die Haupt­dar­stel­le­rin, die ich mir nicht mal die Mühe mache zu goog­len – war mir ein wenig zu auf­dring­lich gecas­tet. Hier fand ich ihre Vor­gän­ge­rin erheb­lich bes­ser besetzt.

Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von Ben_.

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