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Mission Impossible ist die eingekochte Essenz aller Spion-Filmen der letzten 50 Jahre, aufgebohrt mit dem visuellen Stil eines John Woo. Dieser Film und sein Erfolg waren der Vorläufer für aktuelles Action-Pop-Kino. Dialoge die einem aus Scham im Sessel versinken lassen, aus einem Drehbuch, das sich mit folgendem Zitat direkt aus dem Skript zusammenfassen lässt. “That simple, huh?” “Why not?” Die Handlung ist unlogisch voller Lücken, vorhersehbar und veraltet, bei einer Serie, die praktisch für Twists kreiert wurde, wärmt man hier nur alte Bond-Ideen wieder auf. Das Finale am Schluss setzt dem Ganzen die Krone auf und lässt selbst James Cameron’s Action Stil plausibel erscheinen. Style over Substance ist hier perfektioniert.
1 Kommentar
[…] Impossible 3 ist der Versuch, die Serie in die Action Neuzeit zu holen. Nachdem Teil 2 schon mehr als durchschnittlich war, ist Teil 3 nicht wirklich besser. Schon hier […]
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schrieb: