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Paul Verhoeven war Ende der 80er und in den 90er der heiße Scheiß Hollywoods und mit Hollow Man beendete er seinen Ausflug über den großen Teich. Der Film ist ein erneuter Aufguß der Invisible Man Idee, aufgebohrt mit neuen Effekten und einer sehr dünnen Handlung. Wissenschafter startet Selbstversuch, der schief geht und in zum bösen Buben macht. Teschnisch ist der Film durchaus nett, mit vielen typischen Verhoeven-Einstellungen. Allerdings ist die Geschichte halt sehr ausgelutscht, wenig einfallsreich besetzt und am Ende doch sehr langweilig präsentiert. Es ist der typische Auftragsfilm eines Wunderkinds, das sein Pulver bereits verschossen hat.
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