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Sommerloch und Löcher

Sommerloch
und Löcher

Irgendwas ist anders. Ja genau, neuer Job, neue Stadt, neues Wetter und fehlendes Neues im Blog. Hab die letzten zwei Wochen damit verbraucht, irgendwie in den neuen Alltag zu finden. Die wenigen freien Energien, fließen derzeit mal nicht in diese Website. Die neuen Aufgaben lassen wenig Luft zum Atmen und Abends verhindert die eigene Motivation und die gute schlechte Telekom, dass ich ein paar Gedanken veröffentlichen kann. Ich vermute mal, diese Phase wird nochh eine Weile so anhalten. Aber irgendwie ist es sowieso viel zu heiß zum Sitzen vor dem Monitor und wenn ich schon über die Hitze jammere, dann soll das was heißen.

Wenn ich mal wieder verlässliches Internet zu Hause habe, dann wird es Zeit, viele neue Uniques zu aktualisieren. Ich würd ja auch gern mal wieder ein Exemplar kreieren, aber aktuell ist für nichts Zeit. Aus dem gleichen Grund, muss ich das Angebot ablehnen, für ein Printmagazin einen Artikel über Gestaltungsraster im Webdesign zu schreiben. Ich würd ja liebend gern, aber die Umstände könnten kaum schlechter sein. Da kommt nach Jahren mal die Möglichkeit und dann zum ungünstigsten Zeitpunkt. Hoffentlich bietet sich mal eine weitere Möglichkeit.

Fußball. Irgendwie doch schön, dass es wieder vorbei ist. Meine persönliche Grenze an öffentlich zur Schau gestellten Alkoholkonsums, ist spätestens jetzt weit überschritten. Opium fürs Volk als Alibi zum Griff zur Flasche. Ein Sport verwandelt selbst die latentesten Nazis zum Vollblutfan. Erstaunlich wie Kontext immer wieder funktioniert.

Ich habe viel zu wenig Filme geschaut in den letzten Tagen und Wochen. Mein Heimkino-Setup ist noch immer inaktiv und wartet drauf nicht nur aufgebaut sondern endlich mal aktualisiert zu werden. Ich war auch überrascht, wie wenig DVDs ich letztendlich doch habe. Komisch, dachte immer die Sammlung wäre umfangreicher. Die wenigen Filme, die ich gesehen habe, standen unter dem Motto „Filme mit Al Pacino, die ich noch nicht kenne“. Zwei davon sind nicht nur gut, sondern richtig eindrucksvoll. Glengarry Glen Ross und das Remake Insomnia sind bedenkenlos zu empfehlen. Erster wird sich schnell in meine Liste der Lieblingsstreifen spielen. Großartig, auch nach der legendären Introszene der Baldwin Figur.

Um die lange Durststrecke nach neuem Stoff im Blog etwas zu lindern, empfehle ich die Daueberieselung mit Summertime The Mixtape, die wirklich jeden trüben Gedanken wegspült. Herlich. An dieser Stelle einen schönen Sommer allen Lesern.

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