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The Horror

The Horror

“I’ve seen hor­rors…hor­rors that you’ve seen. But you have no right to call me a mur­de­rer. You have a right to kill me. You have a right to do that…But you have no right to judge me. It’s impos­si­ble for words to describe what is necessary to those who do not know what hor­ror means.

Hor­ror. Hor­ror has a face…And you must make a fri­end of hor­ror. Hor­ror and moral ter­ror are your fri­ends. If they are not then they are enemies to be fea­red. They are truly enemies. I remem­ber when I was with Spe­cial Forces…Seems a thousand cen­tu­ries ago…We went into a camp to inno­cu­late the child­ren. We left the camp after we had inno­cu­la­ted the child­ren for Polio, and this old man came run­ning after us and he was crying. He couldn’t see. We went back there and they had come and hacked off every inno­cu­la­ted arm. There they were in a pile…A pile of little arms. And I remember…I…I…I cried… I wept like some grand­mo­ther. I wan­ted to tear my teeth out. I didn’t know what I wan­ted to do. And I want to remem­ber it. I never want to for­get it. I never want to for­get. And then I realized…like I was shot…Like I was shot with a diamond…a dia­mond bul­let right through my forehead…And I thought: My God…the genius of that. The genius. The will to do that. Per­fect, genuine, com­plete, crystal­line, pure. And then I rea­li­zed they were stron­ger than we. Because they could stand that these were not monsters…These were men…trained cadres…these men who fought with their hearts, who had fami­lies, who had child­ren, who were fil­led with love…but they had the strength…the strength…to do that.

If I had ten divi­si­ons of those men our trou­bles here would be over very quickly. You have to have men who are moral…and at the same time who are able to uti­lize their pri­mordal instincts to kill wit­hout feeling…without pas­sion… wit­hout judgement…without jud­ge­ment. Because it’s jud­ge­ment that defeats us.”

“They train young men to drop fire on people. But their com­man­ders won’t allow them to write fuck on their air­planes because it’s obs­cene!” #

  • #1
  • Mo, 13. Juli 2009
  • hannes schrieb:

das kann man ja über­haupt nicht lesen. nicht schön.

  • #2
  • Mo, 13. Juli 2009
  • ben_ schrieb:

“They train young men to drop fire on people. But their com­man­ders won’t allow them to write fuck on their air­planes because it’s obs­cene!” … ganz genau der Satz ist mir am Sams­tag nach einer lan­gen Woche vol­ler Öbszö­ni­tä­ten wie­der durch den Kopf gegan­gen. Erst brauchte ich eine Weile, bis ich mich erin­nern konnte, woher er kam. Er war nur eine Erin­ne­rung der Empö­rung … in mein Hirn gebrannt.

Wun­der­schö­ner Arti­kel für ein groß­ar­ti­ges Zitat.

Ich emp­fehle für heiße, schlaf­lose Som­mer­nächte (die hof­fent­lich noch kom­men die­ses Jahr) das Hör­buch “Herz der Fins­ter­nis” von Chris­tian Brück­ner gele­sen.

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Habe den Film die­ses Wochen­ende ver­sucht anzu­schauen. Redux Ver­sion. Unmög­lich hier durch­zu­ste­hen. Ist einer der unan­ge­nehms­ten Filme, die ich kenne. Die weni­gen Minu­ten mit Brando am Ende rei­ßen aber alles raus. Der Mono­log ist halt so unglaub­lich effek­tiv. Brando hat wenige Minu­ten im Film, aber diese weni­gen Worte zeich­nen einen der mar­kan­tes­ten und kom­ple­xes­ten Figu­ren der Film­ge­schichte.

Herz der Fin­ter­nis habe ich nach dem Film immer gescheut. Hör­buch wäre aber eine wirk­lich schöne Alter­na­tive. Gleich mal schauen wo es güns­tig zu bekom­men ist.

  • #4
  • Di, 14. Juli 2009
  • ben_ schrieb:

Also JA, der Film ist unan­ge­nehm. Und JA, die Redux Ver­sion ist noch schwe­rer durch­zu­ste­hen. (Für mich nicht zuletzt wegen der neuen Syn­chro). Aber eben das macht den Film so wert­voll.

Mehr dazu spä­ter in mei­nem Blog. Sorry, der Kom­men­tar wurde etwas zu lang. Gut Web­seite für Film Bil­der mit groß­ar­ti­gen Apo­ca­lypse Now Auf­nah­men: Doc Macro

  • #5
  • Di, 14. Juli 2009
  • basti schrieb:

Komi­scher­weise fand ich die Redux-Version gar nicht soooo unmög­lich durch­zu­ste­hen, gut, ich kenne die alte Ver­sion auch nicht, den­noch war ich so fas­zi­niert von dem Film, dass ich immer wei­ter­schauen wollte. Gerade weil er diese typi­sche Erzähl­struk­tur durch­bricht und die­sen Abwärts­tru­del nimmt, der absur­der und absur­der wird. Ich muss da ben_ ein­fach mal inhalt­lich wie­der­ho­len, sein Ein­trag deckt sich da mit mei­nen Ein­drü­cken.

Viel zu schwer zu ver­dauen und so skur­ril das ist, ich würde ihn gerne noch­mal sehen, traue mich aber irgend­wie nicht. Aller­dings gefällt mir der Tipp “Herz der Fins­ter­nis” sehr, das werde ich mal lesen.

Btw. dachte auch erst, dass das orange Schrift auf schwar­zem Hin­ter­grund tota­ler Mist ist. Dann erschloss sich mir die Ana­lo­gie vom Bei­trag zum Zitat zum Film. Per­fekt! Oder hab ich das nur inter­pre­tiert?

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Oder hab ich das nur inter­pre­tiert?

Die Les­bar­keit soll hier ana­log zum Thema ein­ge­schränkt sein, inso­fern gäbe es jetzt in der Schule eine 1 für die rich­tige Ana­lyse.

Ich denke sowas macht sich hier recht gut. Es muss nicht immer der ellen­lange Arti­kel sein. War sicher nicht der letzte sei­ner Art. Etwas Varia­tion muss sein.

Webmaster

Kam nun end­lich in den Genuss die Buch­vor­lage zum Film lesen bzw. hören zu dür­fen und muss prompt eine Emp­feh­lung aus­spre­chen. Der Film gewinnt deut­lich an Wert, wenn man Herz der Fins­ter­nis kennt. Dachte bis­her, dass viele Details im Film vom Dreh­buch Autor oder Cop­pola stam­men, aber nein. Sehr Vie­les fin­det man schon im Buch wie­der.

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