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Die Kunst des Titels

Die Kunst des Titels

Gibt mal wie­der einen emp­feh­lens­wer­ten Link von mir. The Art of the Title ist ein Blog rund um Titel­se­quen­zen von Fil­men. Zu die­sem Thema gibt es auch unzäh­lige andere Alter­na­ti­ven, keine andere Seite bie­tet die glei­che Qua­li­tät bei den ent­spre­chen­den Videos.

Alle Klas­si­ker sind vor­han­den. Nur etwas mehr von Saul Bass hätte es dann schon sein dür­fen. Der Epos aller Titel­se­quen­zen ist jedoch im Archiv. Das Juno-Intro gibt’s in her­vor­ra­gen­der Qua­li­tät zu sehen. Für Alien exis­tiert eine Zusam­men­fas­sung aller Teile, aber hier muss man nur die erste Sequenz anschauen. Eines von vie­len Bei­spie­len, wo die Titel­se­quenz den eigent­lich Film über­trifft: Catch Me If You Can. Was mir fehlt ist mehr James Bond. Beson­ders die Filme der 80er haben so wun­der­schön kit­schige Titel.

Mich per­sön­lich beein­dru­cken die Titel der alten Filme noch stär­ker, da man hier noch mit ein­fachs­ten Mit­tel unver­ges­sene Sequen­zen pro­du­ziert hat. Heute kann jeder Ama­teur, Typo mit Effek­ten pene­trie­ren und das ganze eine Titel­se­quenz nen­nen.

Wäh­rend ich gerade auf der Seite war habe ich natür­lich direkt links auf mei­nen Lieb­lings­ti­tel gedrückt: 300! Als gro­ßer Fan der Vek­tor­gra­fik und Gra­fik­no­vel­len (wie Comics ja inzwi­schen so wun­der­schön hei­ßen ;) ) sicher­lich kein Wun­der.

Dabei wurde ich daran erin­nert bei wel­chem Film ich in letz­ter Zeit das beschrie­bene Gefühl hatte, dass der Titel den Strei­fen an sich über­trifft: THE MUMMY: TOMB OF THE DRAGON EMPEROR.

Und der Kom­men­tar dar­un­ter stimmt auch: Die Musik ist scheuß­lich.

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