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Hier dreht sich alles um das Medium Film. Egal ob Aktuelles aus dem Kino, oder Klassisches auf DVD.
Drei kleine Buchstaben, die das Internet gestalten. Gemischte Themen zur Webgestaltung mit Cascading Style Sheets.
Videospiele, Computerspiele, Brettspiele. Hier finden sich Besprechungen zu einzelnen Beispielen als auch zu den Grundlagen des Mediums.
Mehr und mehr löst Webdesign die klassische Printgestaltung ab. Ich suche gelungene Beispiele und erkläre meinen Ansatz zum Thema.
Das erfolgreichste MMORPG bietet genug Diskussionsstoff. Eine Fundgrube für Diskussionen rund um World of Warcraft.
Alles außerhalb der Reihe findet sich in dieser Kategorie wieder.
Tschuldigung aber dieses Video ist so universell einsetzbar, das muss ich hier notieren.
#Als mittlerweile populärste Seite des Blogs ist, Uniques nun überarbeitet. Mehr Beispiele pro Seite, mehr Farbe, mehr alles.
#Mit fünf schon der depressive Hippster. YouTube hat Geburtstag und tausende Katzen miauen "Happy Birfday".
#Ein toller Artikel über das 90er Phänomen FMV-Games.
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Die 1942 von Ernst Lubitsch in den USA inszenierte Komödie ist für mich eines der Glanzlichter komisch- und vor allem sarkastischer Filme, welche die Grausamkeit der Welt zugleich verballhornen und trotzdem anklagen. Der ganze Film ist, samt seines Genres, seiner Entstehungsgeschichte, dem Ort der Handlung, den immer wiederkehrenden Shakespeare-Zitaten und aller Personen der Handlung (inkl. Hitler) komplett und konsequent deplaziert, was eben genau seinen Charme ausmacht und seine Komik.
Sven Keller beschreibt es treffend:
Die Dreharbeiten begannen am 6. November 1941 und endeten 42 Drehtage später am 23. Dezember. In diesen sieben Wochen hatten die Japaner Pearl Harbor angegriffen; die USA waren in den Krieg eingetreten, und das NS-Regime hatte endgültig die Weichen für die Ermordung aller Juden in Europa gestellt.
Wie unter diesen Bedingungen ein (ich wiederhole mich) lustiger Film entstehen konnte, bleibt schleierhaft. Bis man ihn gesehen hat. Lachen über Hitler, zwar nicht so poetisch wie einst in Chaplins »Der große Diktator«, sondern als running gag, den sich selbst die Nazischergen immer wieder untereinander erzählen…
Das Remake von 1983 sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt. Lubitsch’ Meisterwerk dagegen dürfte vielmehr der Grundstein für zeitgenössische Werke wie »Mein Führer« oder »Das Leben ist schön« sein.